3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gemeinsames Mittagessen
- Benefits wie ÖPNV & Urban Sports
- Abwechslung durch unterschiedliche Unternehmenskunden
- Falsche Versprechungen bei der Karriere
- sehr unstrukturiert
- Keine klare Rollenverteilung
- Arbeit in der Zeit nicht schaffbar, wird aber erwartet
- Zwischenstufe einführen statt nur Juniors, die direkt an den CEO berichten
- Bessere Aufgabenverteilung
- Weniger Kunden gleichzeitig betreuen, um sich besser auf die bestehenden zu konzentrieren und bessere Ergebnisse zu erzielen
- von 8-17 Uhr / 9-18 Uhr zu 8-16 Uhr / 9-17 Uhr wechseln
40 Stunden Arbeit plus 5 Stunden Pause pro Woche ist zu hoch. Mehr Flexibilität beim HomeOffice und der Gleitzeit von derzeit einer Stunde ist wünschenswert
Die Kolleg:innen untereinander halten stark zusammen
Gibts keine
Die kontinuierlichen Feedback Gespräche, die stets darauf ausgelegt sind sich sowohl persönlich als auch als Team weiterzuentwickeln.
Ich habe bei swinx 1,5 Jahre gearbeitet und relativ schnell eigene Aufgaben und Verantwortung übernommen. Die Arbeit war abwechslungsreich und sinnvoll, da man viel mitdenken musste und Entscheidungen echten Einfluss hatten. Ich habe mit nationalen und internationalen Kunden aus vielen unterschiedlichen Branchen gearbeitet.
Das Team war jung und menschlich sehr angenehm. Die Zusammenarbeit war offen, direkt und unkompliziert, und es sind auch Freundschaften entstanden. Intern wurde schnell und locker kommuniziert, Strategien wurden regelmäßig angepasst.
Es gab monatliche Feedbackgespräche, und es wurde versucht, auf Rückmeldungen einzugehen.
Zwei Tage pro Woche Homeoffice waren möglich (außer in der Einarbeitung oder wenn es organisatorisch nicht ging). Im Office saßen alle an einem Tisch, was die Zusammenarbeit erleichtert hat, gleichzeitig gab es Rückzugsmöglichkeiten. Das Büro wurde kontinuierlich weiterentwickelt und an Wünsche angepasst. Team-Events gab es ebenfalls
Durch das dynamische Umfeld kam es gelegentlich zu kurzfristigen Änderungen bei Prioritäten, was manchmal etwas herausfordernd sein konnte. In arbeitsintensiveren Phasen war das Pensum entsprechend höher, was jedoch in einem wachsenden und schnelllebigen Umfeld nicht ungewöhnlich ist.
Auch beim Homeoffice hätte man sich stellenweise etwas mehr Flexibilität wünschen können, abhängig von Projekten und Organisation.
Teilweise hätten Prozesse und Zuständigkeiten klarer definiert sein können, um unnötige Abstimmungen und kurzfristige Änderungen zu reduzieren. Auch langfristige Planung hätte stellenweise für mehr Stabilität sorgen können.