5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte kontrollieren/ austauschen
ist stressig
keine
Kaffee
Mindestlohn
Das jeder, absolut jeder eine Chance bekommt. Sogar Palmen.
Haben Sie die Bewertung bis hierher gelesen? Dann sind Sie im Bilde.
Komplette Umstrukturierung der Firmenpolitik. Vollständige Entlassung der Führungsebene. Einstellungskriterien ändern (bisher reicht es, wenn man seinen Namen richtig schreiben kann)
Stickige Großraumbüros - vergleichbar mit Legebatterien
Lesen Sie sie Bewertung, diese spricht für sich.
Man kann eigentlich immer "krank machen" so viel man will, es gibt kaum/ keine Konsequenzen
Je länger man dort arbeitet, desto höher ist die Chancen auf bessere Stellen. Hier zählt "überlebe deinen Vorgesetzten und sei der Nächste". Nach Qualität wird hier nicht gegangen.
Mindestlohn muss reichen.
Mülltrennung, was ist das? So etwas kennt man dort nicht.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Man hintergeht die Kollegen, wo es nur geht für die eigenen Vorteile
Hier merkt man schon, dass auf ältere Kollegen mehr geachtet wird. Allerdings ist auch einfach die Fluktuation bei jungen Mitarbeitern viel zu hoch
Man merkt deutlich, wenn jemand "vorgesetzt" ist. Nicht wegen seiner Qualität oder seiner Kompetenz, aber anhand seines Egos
Eigentlich sehr positiv, da man nichts können muss, um dort zu arbeiten und viele Mitarbeiter fürs Nichtstun bezahlt werden.
So etwas kennt man dort nicht
Alle Untergebenen werden gleich schlecht behandelt
Nicht in Hallstadt. Vll an einem anderen Standort.
An sich ok.
Aber wenn man mal ein Problem hat oder Anliegen läuft man schnell gegen eine Wand
Als Mutter auf Teilzeit ok.
Aber auf Vollzeit gibt es so etwas wenig bis garnicht
Grüppchen bildung ist denk ich was Normales..
Aber ansonsten ist es eher semi
Man rennt teilweise wirklich gegen Wände..
wenn man es nicht selber macht geht garnichts oder man muss ständig hinterher rennen.
Kaffe uns süßes ok.
Aber ansonsten eher Unterirdisch.
Klimaanlage kaputt oder geht nicht richtig.
Heizung das selbe.
Naja.. Kommunikation in einem Kommunikations Unternehmen...
Läuft nicht wirklich wenn man sich nicht selber darum kümmert
Geld immer Pünktlich
aber das Bonussystem ist eher Unterirdisch und schwer nachvollziehbar
konnte ich nicht sehen.
Mitarbeiter die länger da waren ( auch wenn nur monate länger) werden bevorzugt.
Als "Neuling" hat man kaum eine chance
Es gibt Kaffee.
An dieser Stelle keine Zusammenfassung notwendig. Alle obigen Punkte sollten selbsterklärend sein.
Das Unternehmen sollte dringendst einen Führungswechsel erleben. In meinen Augen wird die aktuelle Situation innerhalb der Arbeitnehmer, sowie die Unzufriedenheit und einiges an aufgestauter Emotion nicht an obere/zuständige Stelle getragen! (Oder doch, und es fühlt sich nur niemand dafür zuständig oder tut aktiv nichts dagegen) Das für die Schweiz, wohl als Billiglohnland, genutzte Deutschland steht, was Mitarbeiterzufriedenheit angeht auf der Kippe. Selbstverständlich ist jeder ersetzbar, aber das sollte doch wohl nicht die alleinige Philosophie des Unternehmens sein.
Man kann leider wenig konrekte Verbesserungsvorschläge machen. Die SPS hat sich in ihren festgefahrenen Strukturen selbst eine Kette angelegt und kommt anscheinend nicht davon los. Die gesamte Struktur muss verändert werden. Von den Rahmenbedingungen (Gehalt, Work-Life-Balance, Gruppenzusammenhalt, Teamzugehörigkeit und so vieles mehr) für die Mitarbeiter (auch für die in Führungspositionen!) gar nicht erst anzufangen.
Die grundsätzlichen (Vorgesetztenverhalten, Gehalt etc.) Rahmenbedingungen vergiften jede kollegiale Arbeitsamtosphäre. Es gibt die 2-3 Menschen, die einem nicht in den Rücken fallen. Diese sind aber rar und oft nicht so einfach zu erkennen. Kein Vorwurf meinerseits - jeder versucht sich selbst zu "retten".
Innerhalb des Unternehmens nicht gut. Zumindest was die Mitarbeiter angeht.
So ziemlich jeder strebt einen Wechsel an, außer die ältere Belegschaft, die für sich keine Hoffnung am Arbeitsmarkt sieht.
Für Mütter, die ausschließlich Teilzeit arbeiten, eine durchaus geeignete Stelle. Diese werden oft bevorzugt in Urlaubsplanung/Schichtplanung oder bei anstehenden Feiertagen berücksichtigt. Aber auch hier keine 100%ige Garantie. Häufig kommt es vor, dass nach Sympathie entschieden wird.
Für Vollzeit-Arbeitnehmer absolut nicht zu empfehlen!
Wenn auch Karrieremöglichkeiten nur für eine geringe Anzahl von Leuten zur Verfügung steht, sei anzumerken, dass für alle Mitarbeiter durchaus Seminare zu aktuellen Themen und zur Fertigkeitenerweiterung angeboten werden. Ob man zu den Glücklichen gehört, die sie besuchen dürfen... entscheidet das Licht, der Würfel - manchmal vielleicht das Gesicht.
Zur Persönlichkeitsentwicklung trägt die SPS durchaus bei. Sollte man das Unternehmen verlassen können, gibt es folgende Möglichkeiten: Die "Einer-gegen-Alle"-Attitüde oder die "Schlimmer kann es zukünftig fast nicht mehr kommen."-Einstellung.
Einen zweiten Stern bekommt die SPS, da das Geld zu jeder Zeit pünktlich auf dem Konto war. Das Gehalt ist - egal ob langjähriger Mitarbeiter oder Neuling - einfach in allen Punkten zu gering. Vor allem in Anbetracht einiger anspruchsvoller Projekte.
Zwar gibt es ein Bonus-System, allerdings ist dieses verwirrend, undurchschaubar und zeitweise auch ungerecht. Schnelligkeit und Quantität wird entlohnt. Allerdings auch das mit dem wohl Mindesten.
Sozialbewusstsein ist hier leider nicht vorhanden. Sofern man mit Sozialbewusstsein meint, dass sich die Firma ihrer sozialen Pflichten hinsichtlich ihrer Arbeitnehmer bewusst ist.
Was den Umwelt- und Klimaschutz angeht: Die SPS geht hier eindeutig richtige Schritte. (natürlich auch aus Zertifizierungs-Gründen) Positiv anzumerken ist daher, dass auf Mülltrennung geachtet wird. Dennoch möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass Vorschriften und Regeln zum Schutz von Klima und Umwelt nur funktionieren, wenn sich ein Mitarbeiter mit dem Unternehmen und dessen Idealen identifiziert. Da alle bisher genannten Punkte dem leider völlig im Weg stehen, scheint der SPS wenig bewusst.
Ist vorhanden. In manchen Projekten. Leider lässt sich auch hier nur nochmals erwähnen, dass die akut schlechten Rahmenbedingungen dafür Sorge tragen, dass sich kaum ein Kollegenzusammenhalt aufbauen lässt. Jeder kämpft für sich - und in dieser Firma muss man das leider auch.
Alle Mitarbeiter, egal ob jung oder alt werden gleich behandelt. Egal ob man gerade anfängt (als Quereinsteiger) oder schon seit 15 Jahren in dieser Firma arbeitet; wobei der Unterschied im Gehalt im Cent-Bereich liegt. Das motiviert nicht nur neue Arbeitnehmer, sondern vor allem die langjährigen, treuen Mitarbeiter. NICHT.
"Mahatma Glück, Mahatma Pech, Mahatma Ghandi"
Ich erwähnte bereits im Titel, dass es sich beim Eintritt in die SPS um ein Glücksspiel handelt. Entweder man hat Glück und landet in einem Team mit einem guten direkten Vorgesetzten - oder eben nicht.
Mit nahezu 80 Mitarbeitern (inklusive Vorgesetzten) in einem Raum - hierbei keine Unterscheidung ob Sachbearbeitung oder Telefonie - kann man von einer Lärm- und Geruchsbelästigung sondergleichen rechnen.
Die Arbeitsplätze sind nicht nur beengend (wahrscheinlich nach Mindestmaß Huhn - äh Verzeihung - Mensch angepasst), sondern konsequent verstaubt oder verdreckt vom vorherigen Mitarbeiter. Bei Umzügen auf den jeweiligen neuen Arbeitsplatz (dieser sollte im Übrigen "bitte" vor Arbeitsbeginn oder nach Arbeitsende bezogen werden - nicht innerhalb der bezahlten Arbeitszeit) sollte dieser erst vom Mitarbeiter gesäubert werden.
Einen zweiten Stern gibt es allerdings dafür, dass die Hardware-Ausstattung einigermaßen gut ist. Wenn auch zweckdienlich. Alles was nicht benötigt wird gibt es auch nicht.
Das stetige Kämpfen um Belüftung, Dauerfrost oder Hitzeschlag innerhalb der Räume möchte ich nicht großartig beleuchten.
Insgesamt eine Katastrophe. Könnte man einen Stern vergeben, ich würde es tun.
Nicht nur hat die Kommunikation innerhalb des Teams einen Knacks, auch die von Vorgesetzten (ob direkt oder indirekt) ist non-existent.
Alle Mitarbeiter, egal ob (m), (w) oder (d) werden gleich behandelt. Wenig, bis gar keine, Aufstiegschancen und wenn überhaupt wird hier nach Sympathie entschieden, nicht nach Geschlecht. Könnte ja fast schon etwas Positives sein.
Ja und nein. Auch hier entscheidet die Münze bei Eintritt. Es gibt sowohl Projekte für die man lediglich die Fähigkeit benötigt einen Computer anzuschalten, als auch hoch anspruchsvolle Aufgaben. Diese jedoch zermürben jeden kreativen Geist mit Einsatzbereitschaft nach kurzer Zeit so sehr, dass man (Achtung Rahmenbedingungen! - bereits erwähnt) jede Ambition im Keim erstickt wird.
Äääääh nichts
Das würde ein Buch füllen
Führungskräfte, besonders Teamleiter austauschen. Betriebsrat austauschen
Der Druck vergiftet die Atmosphäre
Außen hui, innen pfui
Gibt es nicht
Nur durch Vetternwirtschaft. Wer Kollegen verpfeift wird besonders gewürdigt
Unterirdisch
Der Betriebsrat kontrolliert Mülltrennung.
Grüppchenbildung, innerhalb der Grüppchen gut
Ganz ok
Unterirdisch, da keinerlei soziale Kompetenz
Naja
Findet durch herablassene E-Mails statt, oder durch Niedermachen vom Vorgesetzten
K.A.
So interessant wie am Fließband