35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Schichtmodell und die hohen Zulagen.
Das es keine Einarbeitungsphase gab so richtig und sich niemand für einen neuen Kollegen interessiert hat und einfach erwartet wird das man gewisse Dinge kann ohne das man gefragt wird.
Man sollte an der Komunikstion mit den Mitarbeitern arbeiten da viele sehr unzufrieden sind.
Alle angespannt und unmotiviert.
Schichtmodell ist gut,5 Tage frei nach jeder Nachtschicht.
Einstiegsgehalt gut aber leider keine Möglichkeit sich dahingehend weiter zu entwickeln.
Jeder macht sein eigenes Ding und Gruppenbildungen.
Manche Vorgesetzte geben sich Mühe aber können auch nichts verändern da es nicht gewollt ist von oberer Ebene.
Fehlt an vielen Dingen die man braucht um vernünftig zu arbeiten.
Kaum vorhanden,wird so gut wie nicht miteinander gesprochen.
Viel Ärger untereinander mit den einzelnen Schichten.
Eher einfach und monoton.
Technisch interessante Produktionsbereiche, moderne Außendarstellung, Schichtzulagen sowie die längeren Freiblöcke im Schichtsystem. Manche Kollegen waren außerdem durchaus hilfsbereit und menschlich angenehm.
Die große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag. Mangelhafte Kommunikation, unstrukturierte Einarbeitung, problematische Teamdynamiken und das Gefühl, bei Konflikten oder Überforderung weitgehend allein gelassen zu werden.
Weniger Fokus auf Hochglanz-Image und mehr auf die tatsächliche Arbeitsrealität im Produktionsalltag. Neue Mitarbeiter brauchen strukturierte Einarbeitung, verlässliche Ansprechpartner und ein Arbeitsumfeld, in dem Respekt nicht nur auf Plakaten steht, sondern tatsächlich gelebt wird. Außerdem sollte Kritik ernst genommen werden — insbesondere dann, wenn Mitarbeiter bereits interne Meldesysteme nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt und wenig respektvoll. Im Team wurde viel getratscht, und es entstand häufig der Eindruck, dass hinter dem Rücken anderer Kollegen gesprochen wurde. Teilweise bildeten sich spürbare Grüppchen und Koalitionen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete und bei mir eher ein Gefühl von Unsicherheit als von Teamgeist erzeugte.
Im Produktionsbereich hängen überall Plakate mit Aussagen über Respekt, Vertrauen und Sicherheit als zentrale Unternehmenswerte. Meine persönliche Erfahrung stand dazu allerdings leider in starkem Kontrast.
Bereits an meinem 16. Arbeitstag wurde ich allein im Produktionsbereich eingesetzt, obwohl meine Einarbeitung aus meiner Sicht noch längst nicht abgeschlossen war. Die für meine Einarbeitung zuständige Person war über längere Zeiträume abwesend, ohne dass eine klare Vertretung organisiert oder offen mit mir kommuniziert wurde. Stattdessen hatte ich oft das Gefühl, dass man die Situation einfach laufen ließ.
Im Bewerbungsprozess und im Kontakt mit HR wirkt das Unternehmen zunächst modern, professionell und stark werteorientiert. Nach außen werden Themen wie Respekt, Vertrauen, Sicherheit und strukturierte Prozesse intensiv kommuniziert.
Mit Beginn des tatsächlichen Arbeitsalltags zerfiel dieses Bild für mich jedoch sehr schnell. Viele der propagierten Werte wirkten auf mich eher wie ein Teil des Außenauftritts als gelebte Realität. Strukturierte Prozesse existierten aus meiner Sicht häufig eher auf dem Papier, während im Alltag Improvisation, mangelnde Kommunikation und wenig Verantwortung gegenüber Mitarbeitern dominierten.
Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit Sicherheit, Einarbeitung und zwischenmenschlichem Respekt. Wertschätzung wirkte im Arbeitsalltag leider oft eher wie ein Schlagwort als wie etwas, das tatsächlich gelebt wird.
Die Work-Life-Balance hängt stark davon ab, wie gut man mit dem Drei-Schicht-System zurechtkommt. Die Nachtschichten empfand ich persönlich als gesundheitlich belastend. Positiv sind jedoch die längeren Freiblöcke mit mehreren zusammenhängenden freien Tagen, die zumindest etwas Erholung ermöglichen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und werteorientiert. Im tatsächlichen Arbeitsalltag konnte ich diese Werte jedoch persönlich nicht immer wiedererkennen.
er Kollegenzusammenhalt scheint stark von der jeweiligen Schicht und Teamkonstellation abzuhängen. Manche Mitarbeiter wirken durchaus unterstützend und kollegial — in meinem Fall hatte ich leider eine andere Erfahrung.
Eine Kollegin äußerte sich mir gegenüber wiederholt abwertend, unter anderem über meine Fähigkeiten und mein Verständnisvermögen. Nachdem ich das angesprochen hatte, entstand für mich zunehmend der Eindruck von Grüppchenbildung und einer angespannten Stimmung innerhalb des Teams.
Im Umgang mit älteren Kollegen habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht. Ältere Mitarbeiter wirkten im Team grundsätzlich respektiert und anerkannt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich als wenig unterstützend erlebt. In Konfliktsituationen hatte ich nicht das Gefühl, dass neutral vermittelt oder fair eingegriffen wurde. Stattdessen entstand bei mir eher der Eindruck, dass bestehende Spannungen innerhalb des Teams verstärkt wurden.
Besonders problematisch empfand ich, dass es aus meiner Sicht kaum funktionierende Möglichkeiten gab, sich bei unangemessenem Verhalten oder Konflikten Unterstützung zu holen. Einen Betriebsrat gibt es nicht. Zwar existiert formal ein Whistleblowing-System, das Vertrauen, Offenheit und Unterstützung vermitteln soll, in meinem Fall blieb meine Meldung jedoch ohne jede Rückmeldung. Dadurch entstand bei mir leider der Eindruck, dass diese Strukturen eher auf dem Papier existieren als im tatsächlichen Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich insgesamt als belastend. Besonders problematisch war für mich die mangelnde Struktur während der Einarbeitung sowie das Gefühl, in kritischen Situationen weitgehend auf sich allein gestellt zu sein.
Die interne Kommunikation empfand ich als äußerst schwach. Neue Mitarbeiter werden nach meinem Eindruck weitgehend sich selbst überlassen. Klare Ansprechpartner, strukturierte Rückmeldungen oder transparente Kommunikation habe ich persönlich oft vermisst.
Feedback erfolgte stattdessen leider eher indirekt — teilweise in Form von spitzen Bemerkungen, unterschwelligen Kommentaren oder über Gespräche hinter dem Rücken von Kollegen. Eine offene und konstruktive Kommunikationskultur konnte ich kaum wahrnehmen.
Das Gehalt war für die Tätigkeit im Produktionsbereich grundsätzlich in Ordnung. Positiv sind außerdem die Zuschläge im Drei-Schicht-System sowie die längeren zusammenhängenden Freiblöcke.
Offene Ungleichbehandlung aufgrund von Geschlecht oder Herkunft habe ich persönlich nicht erlebt. Dennoch empfand ich den Umgang innerhalb des Teams insgesamt nicht immer respektvoll und teilweise von informellen Grüppchenstrukturen geprägt.
Die Aufgaben selbst waren teilweise durchaus interessant und abwechslungsreich. Man arbeitet mit unterschiedlichen Produktionsprozessen und Technologien, wodurch man fachlich einiges kennenlernen kann. Schade war nur, dass die eigentliche Arbeit durch die problematische Atmosphäre und die mangelnde Struktur für mich persönlich stark überschattet wurde.
Pünktliche Gehaltszahlung
Nicht fähige Führungskräfte halten sich alle nur gegenseitig auf ihren Positionen fest obwohl sie kaum etwas positives für unsere Firma beisteuern.
Führungskräfte überdenken und aussortieren
Schichtsystem ohne Gleitzeit
Viele denken nur an sich selbst.
Am liebsten wollen sie keine Entscheidungen treffen.
Ständig Probleme mit den Anlagen (Luftbefeuchter)
weniger Frauen
Aber man wird eingeteilt und nicht immer gerecht.
Parkplätze für Mitarbeiter
Kaffeemaschine ständig kaputt - obwohl dieser zum Mitarbeiter des Jahres gekürt wurde, Fahrräder nur für führende Mitarbeiter, schlechtes Internet im Pausenraum - WLAN nur für Fachkräfte, kein Snackautomat oder Kantine - obwohl mehrfach drauf angesprochen wurde
weniger Vetternwirtschaft, Ignoranz abschaffen - kommuniziert wird nur auf der eigenen Ebene - daher ändert sich auch nichts, mehr zuhören, der Chef sollte sich in Mitarbeitergespräche einbinden - auch nach dem Boarding in jährlichen abständen
nur im eigenen Team sieht man Fortschritte, andere Teams haben andere Ansprüche/Arbeitsmoral, was das arbeiten schwer macht durch Planlosigkeit und mangelnder Führung
mehr für den Kunden, als für das Personal
nicht wirklich existent, keine Änderung seit mehreren Jahren und man auch nur alle 5 Wochen ein Wochenende frei um mit der Familie oder Freunden was zu machen, klar hat man auch zwischen den Schichtwechseln frei (1 Tag) und auch mal 5 Tage nach den Nachtschichten, allerdings fällt das meist unter die Woche
Man wirbt damit, aber passieren tut nichts / nur Schulungen an neuen oder bestehenden Maschinen
wird pünktlich gezahlt
vorhanden, potenzial nach oben ist da
nur im eigenen Team, sofern man sich versteht
freundlich gegenüber
schwierig, manche sind einsichtig und andere blocken eher ab
moderne Anlagen, sauber, gut klimatisiert
Egal mit wem man redet, man kann viel teilen und versuchen Besserung zu schaffen, allerdings passiert nichts wirklich
vielfältig, sofern man auch Interesse mitbringt, nicht jeder sieht das so!
Viele auf persönlicher Ebene nette Kollegen.
Back to Basic, erstmal von Grund auf alles aufbauen und überlegen wohin die Reise geht. Das was man macht, sehr gut machen. Die Talente jeder einzelnen Mitarbeiters nutzen und wertschätzen. Versuchen die Dinge zu Ende zu denken und Transparenz zu schaffen. Nichts ankündigen was man nicht halten kann. Strukturen aufbauen. Höhere Wertschöpfung durch die Mitarbeiter schaffen. Bessere Kundenbezüge herstellen. Unternehmenskultur aufbauen. Wenn man Fragestellungen erhebt, auch die Konsequenzen daraus ziehen/daraus lernen. Agiler und vernetzter arbeiten.
Betriebliches Gesundheitsmanagement aufbauen und betriebliche Altersvorsorge überall anbieten.
Aufgrund vieler Umstrukturierungen, Planlosigkeit, fehlender Führung, Unsicherheiten, mangelnder Arbeitsplatzsicherheit und fehlender Wertschätzung herrscht meines Empfindens keine gute Arbeitsatmosphäre. Ich habe den Eindruck die Mitarbeiter können nicht ihre Leistung optimal erbringen und fast alle sind sehr unzufrieden. Aktuell ist kein Betriebsrat vorhanden, aber möglicherweise könnte einer demnächst errichtet werden, da die Stimmung meines Gefühl nachs, sehr angespannt und konfrontativ ist.
Spricht sich schon rum in der Branche..
Gleitzeit bei den Bürokräften ist Standart, Homeoffice ist eher flexibel möglich, Urlaubstage sind standortspezifisch unterschiedlich und Produktionsmitarbeiter haben weniger als Bürokräfte. Manchen werden, nach meinem Empfinden, Verträge untergejubelt, bei denen eine Auszahlung von Überstunden ausgeschlossen ist. Urlaubstage verfallen nach Reglement am Ende des Jahres. Teilzeit ist aber meist möglich und auch üblich. Familienfreundlich ist das Unternehmen meiner Erfahrung nach schon.
Karriereförderung oder Talentförderung sucht man vergeblich. Früher wurden manche Fortbildungen übernommen. Zum Teil werden Sprachkurse angeboten.
Gehalt, war nach meinem Empfinden okay aber es gibt keine Gehaltssteigerungen oder Inflationsausgleiche. Sozialleistungen erfüllen die gesetzlichen Anforderungen. Nach meinem Empfinden wurde versucht an den Personalkosten zu sparen oder sie nachträglich zu drücken. Meine Empfehlung ist, nichts zu unterzeichnen, was nicht durch einen Anwalt geprüft wurde.
Betriebliche Altersvorsorge wird nicht an allen Standorten angeboten.
Manche Standorte sind schlecht mit dem ÖV zu erreichen. Kein Standort ist barrierefrei meines Empfindens nach.
Mülltrennung findet statt und es wird Ökostrom bei gleichem Preis bevorzugt. Sozialbewusstsein würde ich eher gering einstufen, da auch Mitarbeiter freigesetzt würden, die Alleinverdiener mit Kindern sind, die in Elternzeit sind oder hohe finanzielle Belastungen oder eine Schwerbehinderung haben. Ein Sozialplan bei Entlassungen sucht man vergeblich.
Vor Ort arbeiten manche Teams gut zusammen aber viele Teams sind mit weit entfernten Kollegen besetzt und diese wirken, als hätten sie einen schwachen Zusammenhalt. Manche wurden einfach in neue Teams versetzt und vielfach mangelt es den Führungskräften an Qualität und Einfühlungsvermögen. Schuldzuweisungen oder Behauptungen sind an der Tagesordnung. Manche lassen sich mittlerweile Meetings von Programmen mittippen um Nachweisen zu können, dass etwas so gesagt oder entschieden wurde.
Die Erfahrung wird schon zum Teil geschätzt aber es wurden auch Mitarbeiter kurz vor Rentenalter entlassen anstelle ihnen eine Überbrückungslösung anzubieten. Und wenn deren Leistung so schlecht war, warum haben sie dann über 15 Jahre oder länger im Betrieb gearbeitet..
Vielfach wurde statt zu schauen welche Ressourcen schon im Betrieb sind, einfach jemand neues eingestellt in der Hoffnung, dass dieser die Probleme löst und selten ist meines Empfindens diese Idee aufgegangen.
Manche sind sehr fair und unterstützend, manche wirken aber auch wie das komplette Gegenteil, lassen ihre Mitarbeiter ins Messer laufen, versuchen ihnen nach einer Kündigung übel mitzuspielen oder bewerten im Jahresgespräch gut aber suchen nach einem Ersatz ohne die Möglichkeit zu geben sich zu verbessern. Eine Karriereförderung oder Talentförderung sucht man vergeblich. Manche Fortbildungen wurden in der Vergangenheit gezahlt, aktuell ist Sparkurs, da wurde nichts mehr unterstützt. Arbeitsplatzbewertungen sind nicht transparent, auch ein Lohnsystem ist nicht erkennbar. Manche Bonussysteme für Mitarbeiter im Vertrieb sind so gestaltet, dass die Zielsetzung einseitig von Arbeitgeberseite erfolgt und damit der Willkür ausgesetzt ist.
Arbeitsschutz ist schwach gestaltet, Ausstattung aber ganz gut
Die Standorte untereinander sind meiner Einschätzung nach nicht gut miteinander vernetzt. Viele Vorgänge sind nicht aligned. Manchmal entsteht das Gefühl jeder rennt in eine andere Richtung und keiner weiß so richtig, wohin die Reise geht. Von Unternehmensführung wird schon kommuniziert, aber eher vage oder demotivierend. Entscheidungen sind eher kurzfristig bedacht und haben keine Ausdauer. Manche Projekte werden ins Leben gerufen, hoch priorisiert und bearbeitet und dann werden sie sang und klanglos eingestampft ohne über deren Fortgang zu berichten. Im operativen Tagesschäft scheint alles eher zu funktionieren aber strategisch oder strukturell wirkt es, als wäre alles ein wenig zu schnell groß geworden und niemand macht sich die Mühe alles richtig aufzubauen.
Auf unserer Ebene schon, wenn man jedoch die Lohngleichheit bei gleicher Tätigkeit anschaut könnte Anpassung von Nöten sein, meiner Erfahrung nach. Auch Führungskräfte sind sehr männlich besetzt und auf oberster Ebene sucht man vergeblich nach Frauen, obwohl es viele mit Führungsqualität gäbe.
Meiner Erfahrung nach bietet man seine Fähigkeiten oftmals umsonst an und man soll eher Dienst nach Vorschrift machen und in der Masse untergehen. Manche Mitarbeiter haben auch gesagt, sie wissen, dass das was sie gerade machen nie wieder jemand anschaut, aber haben mehrfach nachgefragt und bekommen keine neuen Aufgaben oder Ziele. Meiner Meinung nach, können viele Mitarbeiter ihre Potentiale nicht ausschöpfen.
Modernes Auftreten, interessante Anlagen
Karrierechancen hast du, wenn der Chef mit dir um die Häuser zieht und deine Nase mag.
Mehr Menschlichkeit, weniger Vetternwirtschaft.
Im vielen Bereichen trifft man auf Ellenbogengesellschaft und Micromanagement. Das ist offensichtlich auch gewollt und wird bewusst gefördert.
Nach außen besser als was innen passiert. Kundenorientiert statt Mitarbeiterfreundlich
Je nach Abteilung und Stellung funktioniert es gut. Innerhalb der Schichtarbeit katastrophal - lässt sich aber bei einem 24h Betrieb schwierig lösen.
Schulungen werden möglich gemacht. Produktionsmitarbeiter aber bewusst im dunkeln gehalten auch wenn dort viele Potentiale ruhen.
Es wird pünktlich gezahlt. Verschwiegenheitsklausel damit man sein Gehalt nicht vergleichen kann. Man wird über Gehälter nach Tätigkeit im Vergleich zu gleichwertigen Kollegen auch mal gern belogen und bekommt weniger als der Durchschnitt.
Hat sich in den Jahren deutlich verbessert.
Mit den richtigen Kollegen macht die Arbeit auch Spaß - jedoch gibt es auch jene die nur ihren eigenen Profit sehen und über Leichen gehen würden
Werden in den eigenen Kreisen (Abteilung, Schicht,...) sicher mit viel Respekt und auch freundschaftlich gehalten.
Unterirdisch - man sollte hier stark darüber nachdenken ob gewisse Personen für eine Führungsposition geeignet sind.
Prinzipiell okay. Moderne Räume, Arbeitsmittel vorhanden.
War noch nie gut, je nachdem welche Kette im Glied du bist wird dir nicht ernsthaft zugehört oder dir aus der Hand gefressen. Kommunikation unter den Abteilungen oft schwierig und steinig.
Sexistische Aussagen? Ja! Gleichberechtigung? Nein!
Das Aufgabenspektrum ist interessant und ergibt viel Lernpotential
Mittlerweile gar nichts mehr, bis auf den kurzen Weg zur Arbeit.
Vergütung, Transparenz, Kommunikation, Vorgesetztenverhalten!
Produktionsmitarbeiter WESENENTLICH fairer vergüten!!!! Mehr Transparenz und Kanäle zur Kommunikation schaffen!
Aber egal was ich hier rein schreibe, es wird nicht passieren, denn sowas wie Fortschritt kennt diese Firma nur wenn es um mehr Einnahmen, bzw geld für die Chefetage geht.
Es kommt drauf an in welcher Schicht man ist. Ich habe Glück, aber in anderen Schichten zicken sich Kollegen pausenlos an oder sind sehr laut, teilweise keine schöne Atmosphäre.
Swissbit scheint sich beim Kunden ein erfolgreiches Image erarbeitet zu haben. Das schlägt sich in der Auftragslage und dem Verkaufszahlen nieder. Leider wird dieses Image nur nach außen getragen. Alles für den Kunden halt. Die Mitarbeiter haben natürlich das nachsehen.
Als schichtarbeiter Produktion in diesem Unternehmen hat man keine Work Life Balance, nur wenn man in der Tagschicht arbeitet. Sollte man sich mal für eine andere Stelle intern Bewerben, um es aus der Schichtarbeit zu schaffen, erntet man nur Spott und wird abgewimmelt. Ist ja nur der Schlaf, bzw das Neuronale Nervensystem welches unter Jahrelanger Schichtarbeit leidet...
Hör auf kreativ und wissbegierig zu sein, füge dich lieber als Zahnrad in ein gut geschmiertes Getriebe ein, denn das ist die Kultur von Swissbit.
Wenn du keinen Master Abschluss hast, hast du es verdammt schwer in dieser Firma was zu reißen.
Die Karriereleiter kannst du, wenn du viel Glück hast, in dieser Firma nur aufsteigen, wenn du dich an den richtigen Rockzipfel hängst. Ansonsten versauerst du in deiner Abteilung. Schade um die vergeudete Energie und das Potenzial.
Gehalt ist auch eher im unteren Bereich. Selten gibt es mal einen "inflationsausgleich" aber das ist nur der bekannte Tropfen auf dem heißen Stein. Nach mehr Geld braucht man gar nicht erst fragen, man wird vom Personalchef eh nur eiskalt abgewimmelt. Ist halt gerade einfach ganz schlecht, bei den ganzen Ausgaben die diese Firma hat. Aber versuche es doch einfach in einem halben Jahr nochmal, nur um exakt dasselbe zu hören... ;)
Es gibt immer noch kein Weihnachtsgeld oder sonstige Bonuszahlungen. Zu Weihnachten gibt es gerne mal Goodies, aber es wird mit großer Sicherheit wieder dasselbe Glas Honig und irgend ein Kleidungsstück mit Swissbit Branding, wie jedes Jahr... :-/
Einfach lächerlich. Es ist ja schön, wenn man das wirklich ernst angehen will, aber wir kann man sich denn als nachhaltige Firma ausgeben, wenn man im Gegenzug dafür
absolute unmengen an Plastikmüll und Chemikalien entsorgen muss.
Es gab vor einiger Zeit eine "Kultur Kampagne" und sogar diverse Workshops, etc dafür, einfach nur um irgendwelche schön bedruckten Platten mit unseren Kulturleitwerten aufzuhängen, denn dadurch hat sich rein gar nichts geändert. Nur der Kunde kann sehen, was wir für eine tolle Familie sind...Achtung Sarkasmus
Ist mittlerweile auch nicht mehr das was es mal war. Es gibt Kollegen in meiner Abteilung, die machen nur das nötigste. Das schauen sich natürlich einige ab. Die etwas engagiereren Leute müssen dadurch doppelt oder dreifach rennen, bis die Beine glühen. Aber hey, natürlich fürs selbe Geld, denn wir sind ja alle eine große Familie...
Du arbeitest schon seit 20 Jahren in diesem Betrieb, stehst kurz vor der Rente und machst dir Sorgen um diese, weil du in der ganzen Zeit mir einen Hungerlohn bekommen hast? Viel Spaß, beim Flaschen sammeln. :) Aber vielleicht erlebst du das alles gar nicht mehr, weil die Schichtarbeit deinem Körper schon sehr zugesetzt haben...
Der einzige Vorgesetzte den ich überhaupt zu Gesicht bekomme, ist mein Schichtleiter und der ist menschlich einfach nur unterste Schublade. Ranghöhere Vorgesetzte sieht man nur, wenn wichtige Kunden da sind, oder auf der Weihnachtsfeier. Alles sehr unpersönlich hier...
Neue Fertigungshalle... naja steht nun auch schon seit gut 5 Jahren und so langsam sieht man die ersten Baumängel am Gebäude. Die Produktionshalle ist komplett offen gestaltet. Jeder läuft in deiner Abteilung herum, man hat keine Ruhe, es ist teilweise sehr laut! Die Duschen sind auch schon seit mehreren Monaten "defekt" aber passieren tut da auch nichts.
Absolut unterirdisch! Es gibt wahrscheinlich irgendwo in einem Pausenraum oder beim Rauchen eine funktionierende Kommunikation, aber nicht in den wichtigen Bereichen!
Eher Männerdominierte Führung.
Halbleiter sind (für mich) einfach ein sehr interessantes Themenfeld. Leider wird es in meiner Abteilung schnell langweilig, ist halt alles auf Serienproduktion gemünzt.
HomeOffice, flexible Arbeitszeiten.
Gehalt, Aufgabenverteilung innerhalb der Teams, wenig bis keine Einsicht was aktuell und in Zukunft geplant ist, Jobvergabe intern eher nach persoenlichen Sympathien (fuehrt dann zu eher maessigen Projektmanagern, als Beispiel), keine ersichtliche Moeglichkeit zur Weiterentwicklung.
Eure Mitarbeiter sind euer Kapital, sorgt dafuer, dass sie sich ihren Begabungen entsprechend weiterentwickeln koennen und nicht versauern.
Die Richtung wo es hingehen soll ist nicht klar , was sich negativ auf die Stimmung auswirkt.
Kernzeitregelung, ansonsten freie Zeiteinteilung mit Gleitzeitregelung und flexibler Urlaubspolitik.
Die Moeglichkeit zur Weiterbildung ist mir nicht bekannt, man kocht in der Nische vor sich hin und entwickelt im Laufe der Zeit eine Hyperspezialisierung. Meiner Beobachtung nach setzt ein erfolgreiches Klettern auf der Karriereleiter vorallem gute Kontakte nach oben voraus, dann geht bestimmt was...
Naja, es gibt das -eine- Team wo Privat- und Arbeitsleben quasi identisch ist - oder man ist Zaungast.
Zumindest aus meiner Sicht menschlich in Ordnung, bekomme leider kein regelmaessiges objektives Feedback zu meiner Arbeitsperformance. Man weiss nicht so recht woran man ist. Es gibt zwar jedes Jahr Mitarbeitergespraeche, wurde dort aber mit Kritikpunkten konfrontiert, die nichts mit meiner Arbeit zutun hatten und mich etwas ratlos zurueck liessen, wie objektiv ich als Mitarbeiter gesehen werde.
Jeder bekommt ein Laptop zur Verfuegung gestellt, es gibt hoehenverstellbare Schreibtische. Da man im Grossraumbuero sitzt, ist konzentriertes Arbeiten eigentlich nicht moeglich, die HomeOffice Regelung ist bislang aber recht grosszuegig sodass man diesem Taubschlag entfliehen kann.
Mangelnde Feedback Kultur, vieles erfaehrt man inoffiziell (z.B. angebotene Sprachkurse sind nur bekannt, wenn man zur richtigen Zeit in der Kueche am Stammtisch saß).
Einstiegsgehalt ordentlich, danach wenig bis keine Erhoehungen.
Hier hapert es gewaltig. Das Produkt ist spannend und bietet Potential fuer spannende Aufgaben. In der Praxis werden die interessanten und der eigenen Weiterentwicklung zutraeglichen Aufgaben aber unter den Seniors aufgeteilt (sozusagen Mitarbeiter 1. Klasse), der Rest bekommt dann die Kruemel ab. Junior ist uebrigens jeder, der nicht zu dem eingefleischten Stamm gehoert, auch wenn er schon 5 Jahre dabei ist.
Es wird einiges an kleinen! Benefizen geboten.
Keine Fähigkeit vernünftig zu kommunizieren, absolutes Organisationschaos. Koordination der Arbeitsabläufe sollten überdacht werden und von fähigem Führungspersonal übernommen werden. Man sollte bereits vor der Einstellung fair sein und nicht alles schön reden!
Man sollte von Anfang an bei der Realität bleiben und nicht Wasser für Champagner verkaufen
nur wenn man ewig bettelt
unterdurchschnittliche Bezahlung
Das Bewusstsein ist da, es mangelt nur an der Umsetzung
Schichtsystem entspricht nicht den aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen
Das bei Problemen oder etwaigen Sorgen umd Wünschen darauf eingefangen wird und eine Lösung gesucht wird.
Kommunikation
Vor allem die Kommunikation miss in der Firma besser werden untereinander und übergreifend sind hier viele Baustellen die leider die Arbeit so viel schwerer und unangenehmer machen
Angenehme und meist entspannte Arbeitsatmosphäre
Könnte besser sein
Die Firma macht hier viel möglich sehr vorbildlich.
Wird angeboten und wenn man selber hinterher ist ist viel möglich
Faires Gehalt was auch immer wieder angepasst wird auch hier sehr vorbildlich
Ja und nein kommt darauf an wo man hinblickt
Wenn es darauf ankommt vorhanden
Zu gut da hier viele einfach nur die Zeit absitzen
Tagesabhängig leider
Hier wird viel gemacht
Wird immer wieder gepredigt aber leider nicht gelebt
Aus meiner Sicht Ja
Sind vorhanden aber hier fehlt die Kommunikation
So verdient kununu Geld.