71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt Leute ein, die woanders keine Arbeit finden.
Überwiegend schwaches Personal und Führungskräfte. Führung interessiert sich nur für ihre Prämie, die sie für jeden Mitarbeiter bekommen, zumindest die beiden, die für Kerpen zuständig sind.
Dienstleister ist Dienstleister. Da muss man schon viele Kompromisse eingehen. Stimmung in den Büros verbessern. Dazu müssten Führungskräfte die sich kümmern eingestellt werden.
Fang an und arbeite und frag nicht und halte dich ruhig.
In Automobilzeitschriften und anderen Portalen finde ich nur die Konkurrenz
Selten Überstunden
Wahrscheinlich wie bei allen Dienstleistern schwach
E Auto fährt da keiner. Sind aber Dienstleister auf diesem Gebiet.
Unzufriedenheit schweißt zusammen. Stimmung im Büro ist ca. wie auf einer Beerdigung.
Immer nur kurz ab....komm mir nicht mit Fragen
Schwach, nur das notwendigste. So ist es in Kerpen.
Es gibt manchmal Meetings mit BlaBlaBla.
Am Anfang, lässt später stark nach. Man bleibt wo man ist, weil der Dienstleister verdient ja jede Stunde reichlich mit.
Nichts, Arbeiten in einee Kneipe könnte professioneller sein
Wirklich alles
Das bringt nichts mehr
Nach der Krise wurden alle Mitarbeiter mit Kündigung bedroht. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht geworden. Früher war es auch nicht besser.. ein Werkstudent war immee frech gegenüber Ausländer und er war einfach von Vorgesetzern geschützt, nur weil sie alle nach Feierabend zusammen Bier trinken :)
Vorgestzer sind immer in HO und treffen Entscheidungen, dass man vor Ort arbeiten muss :) hallooo flache Hierarchie
0 Weiteebildung seit über 18Monate jetzt, seitdem ich da bin. Hier entwickelt man sich nie
Das geringste in dem Bereich
Mit dee Krise wurde leidee alles beeinflußt
Das ist das schlimmste. Sehr inkompetent und können nur mit Kündigung bedrohen. Was ist das für ein Macht ? Sie lieben es, zu Gerichte zu gehen
Sowas gibt es hiee nicht
Bei Geburtstag bekommen nur Frauen Geschenke...
nichts
alles
alles
Toxisch – insbesondere, wenn das Unternehmen beginnt, Verluste zu machen und gleichzeitig von inkompetenten Vorgesetzten geführt wird.
In solchen Situationen wird zusätzlicher Druck wegen Nichtigkeiten aufgebaut, was langfristig zu psychischen Erkrankungen führen kann.
man ist gezwungen, zu NL zu kommen und arbeiten
keine einzelne Weiterbildung wird angeboten. Die Firma versucht nur zu sparen. Die Firma zahlt die kleinen Gehälte und finanziert 0 für die Karriere und Weiterbildung danach
man wird ausgenutzt
2 Smarts 1 T-Rock Diesel als Firmenfahrzeuge
allgemein war ok
die ältere Kollegen sind viel besser als die Vorgesetzer
Ich habe meine Meinung geäußert – die Reaktion der Vorgesetzten war diktatorisch und emotional.
Wer eine andere Meinung als sie vertritt, muss mit Konsequenzen rechnen – in meinem Fall endete es sogar mit einer Kündigung.
Das Verhalten ist nicht nur unprofessionell, sondern schlichtweg lächerlich.
Die Führungsebene ist äußerst inkompetent: Es gibt wöchentliche interne Meetings, doch am Ende weiß trotzdem niemand, woran du arbeitest oder was deine Aufgaben sind, oder was deine Kompetenzen sind.
Messtechnik bekommst du nie. man ist gar nicht arbeitsfähig. Ich habe immer Probleme mit Softwares, sogar Softwares, die wir unbedingt für Arbeit brächten, wurden erst 4 Monaten nach Projektbeginn gekauft. Danach hat mein kein IT-Support und wenn es um Messtechnik-Probleme geht, ist man plötzlich arbeitsunfähig. Die Erwartungshaltung ist ja, dass man zusätzlich alle Probleme löst. nicht nur die Arbeit aber auch Messtechnikmangel.
die Kommunikation zwischen Kollegen ja, aber mit den Vorgesetzern Katastrophe. du kannst nichts kritisieren. sie sind emotional und fangen schnell an, toxisch zu sein.
meine Aufgabe war interessant, jedoch viele nicht.
Mehr Kommunikation von der Geschäftsführung hinsichtlich Zukunft und Zukunftsplänen der Firma. Und vielleicht mal ab und an die BUs besuchen.
Super Kollegen und gute Chefs
Passt sehr gut. Wenn mal was ist kann man immer mit dem Chef reden und es wird eine Lösung gefunden.
Karriere ist schwierig durch die Flache Hierarchie. Weiterbildung gibtves ab und an.
Super Kollegen, jeder hilft jedem wenn es benötigt wird, und man kann die Kollegen immer Fragen und bekommt dann Unterstützung.
Das Alter spielt hier keine Rolle alle arbeiten gut zusammen.
Da gibt es in Bremen eigentlich nichts zu meckern. Wenn einem was auf der Seele brennt kann man jederzeit mit dem Chef darüber reden. Konstruktive Kritik darf geäußert werden und man diskutiert dann auch darüber.
Alles benötigte wird gestellt. Auch Getränke jeglicher Art sind gestellt.
In Bremen von den Führungskräften gut von der Geschäftsführung eher weniger. Man hört und sieht nichts von der Geschäftsführung in Bremen gerade in der jetzigen angespannten Zeit.
Gehalt ist ok und kommt pünktlich. Es gibt noch eine Edenred Karte die monatlich aufgeladen wird mit 50€ Guthaben.
Gibt keine Vor- oder Nachteile. Alles gut
Kommt immer darauf an was man für ein Projekt betreut oder was für eine ANÜ Stelle man bekommt. Ich konnte mich bisher nie beschweren. Ich hatte meistens interessante Aufgaben und konnte auch öfter was Neues lernen.
Sehr entspannt und eher freundschaftlich/familiär
Klar muss die Arbeit gemacht werden aber Familie und Leben kommen keinesfalls zu kurz
Die Kollegen stehen alle füreinander ein und niemand bleibt zurück
Die Vorgesetzen sind sehr auf das Wohl ihrer Mitarbeiter bedacht
Sehr offen und kurze Wege. Gibt es redebedarf, dann ist das in der Regel immer kurfristig möglich
Durch die Projektarbeit wechseln diese und es bleibt oft und gerne spannend
Es wirkt so, als sei der Mitarbeitende nur eine Maschine, die man zur Not einfach abschaltet oder austauscht, wenn man sie nicht mehr braucht. Auch wenn die Zeiten grad nicht gut sind und Geld eingespart werden muss, darf nicht am falschen Ende gespart werden. Hier rudert man nur wild mit den Armen anstatt EinSparungen mit Sinn und Verstand zu treffen.
Mit der Zeit gehen. Was soll daran gut sein, Büroflächen dazu zu kaufen, während Mitarbeiter ihren Job verlieren? Hier stimmt was nicht. Andere Firmen geben Gebäude ab. Dies sollte hier auch der Fall sein, da viele Tätigkeiten von zu Hause aus durchführbar sind. Wohnraum ist knapp, wie wäre es stattdessen mit Mitarbeiterwohnungen. Anstatt von 100% Home Office alles wieder auf Null zu setzen und somit Gefahr zu laufen, die Fluktuation noch mehr in die Höhe zu treiben, sollte sich mal Gedanken darüber gemacht werden, was eine Firma überhaupt zu einer Firma erst macht.
Bewertung bezieht sich auf Team und Kollegen am Einsatzort und das ist Topp.
Der Branche geschuldet kein gutes Image
Diese sind aufgrund der Gegebenheiten, wofür die Firma selbst nicht mal was kann, nicht gegeben. Wer die Karriereleiter hochklettern will, muss sich etwas größeres suchen. Weiterbildungen werden nicht gezahlt. Grundsorge“ Mitarbeiter könnte dann gehen. Gedanken, wie, was passiert, wenn man Mitarbeiter nicht weiterbildet und sie bleiben, kommen da nicht auf.
Pünktliche Zahlung ja. Das ist auch das Minimum und ist ja wohl selbstverständlich. Gehalt liegt jedoch unterm Branchendurchschnitt.
Bewusst wird sich nicht ehrenamtlich engagiert oder Projekte unterstützt, die zu einer besseren Zukunft beitragen. Falls doch, wird dies nicht sichtbar kommuniziert.
In Bezug auf den Einsatzort Topp. Immer ein offenes Ohr seitens der Teamleitung sowie konstruktives Feedback
Hierzu kann ich keine genauen Angaben geben, da mir weder Vor- noch Nachtteile einfallen
Führungskräfte könnten auch im Umgang mit Mitarbeitern und generell in ihrer Aufgabe der Führung geschult werden
In meinem Team war die Atmosphäre sehr kühl
Man kann sich die Arbeitszeiten recht frei einteilen, wenn es ins Projekt passt
Oft wurden mir Weiterbildungen versprochen (nachdem ich mich selbst dafür eingesetzt habe) die ich aber nie bekam
Im Vergleich mit anderen Firmen schien es mir eher an der unteren Grenze für den Bereich übliche Gehälter zu sein und Sozialleistungen kaum vorhanden.
Mal hat man Glück man hat man Pech. In der Regel wenig Teamgeist
Unterirdisch. Ich habe das Vorgesetztenverhalten oft als sehr diskriminierend wahrgenommen. Auch der Ton war meist doch herb und es konnte auch passieren, dass man angeschrien wird.
Aufgrund der schlechten Atmosphäre auch nicht besonders. Einrichtung ist i.O. aber auch nicht schön
Es fand sehr wenig Kommunikation an und man wollte die Mitarbeiter auch nicht hören. Bis zum ersten Mitarbeitergespräch kann es Jahre dauern.
Als weißer Mann jungen bis mittleren Alters sollte man hier kein Problem haben.
Je nachdem welche Projekte verfügbar sind
Nette Atmosphäre, immer mal ein Gespräch mit den Kollegen.
Sehr ausgewogen.
Ok.
Viele kennen sich schon über Jahre.
Macht keinen Unterschied.
Immer auf Augenhöhe
Nettes Büro
Schnell über neue Entwicklungen informiert.
Egal was du bist, du bist einfach willkommen.
Man kann immer in neue Aufgaben reinschnuppern.
Verständnisvoll, kommunikativ, hört sich jeden Vorschlag an, der ihm unterbreitet wird, und analysiert ihn, bevor er eine Entscheidung trifft
Bei meinem Arbeitgeber kann ich so etwas nicht finden.
Aus meiner Sicht kann ich diese Verbesserungsvorschläge nicht anbieten, da ich der Meinung bin, dass alles möglichst gut gemacht wird.
Im Kerpener Büro herrscht eine angenehme Atmosphäre und viel Verständnis zwischen den Kollegen
Ich bin da zwar nicht immer auf dem aktuellen Stand, glaube aber, dass das Unternehmen, für das ich arbeite, ein gutes Image auf dem Arbeitsmarkt hat. Ich persönlich arbeite im Rahmen meiner Möglichkeiten am Image des Unternehmens, für das ich arbeite.
Seitdem ich einen Laptop von Hanon besitze, kann ich dank der flexiblen Arbeitszeiten bei SWJ mein Privatleben gut und flexibel mit meinen beruflichen Verpflichtungen vereinbaren
Es ist in Ordnung
Es gibt immer Raum für Verbesserungen und eine Gehaltserhöhung wäre immer willkommen.
Ich habe hier nichts einzuwenden.
Alles scheint in Ordnung, doch mit den Kollegen, die jeweils unterschiedliche Aufgaben und Projekte haben, haben wir nicht immer gemeinsame Kommunikationspunkte
Da habe ich nichts einzuwenden....und hoffe, irgendwann ihr Alter und ihre Erfahrung zu erreichen.
Ich bin mit dem Verhalten meines Vorgesetzten zufrieden.
Die Arbeitsbedingungen sind für mich persönlich sehr gut.
Im Allgemeinen ist die Kommunikation gut
Alles ist in Ordnung, abervVielleicht wäre es besser, wenn mehr Frauen im Büro wären.
Mehr oder weniger, aber das hängt nicht von der Aufgabenverteilung im Unternehmen ab, sondern davon, welche Aufgaben uns die Kunden zuweisen.
Das Positive am Arbeitgeber ist, dass grundsätzlich der Wille vorhanden ist, sich zu verbessern. Die Bereitschaft zur Weiterentwicklung ist da, müsste aber mehr genutzt/ gelebt werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich alles, was drei Sterne oder weniger erhalten hat. Hervorzuheben wäre: Es wird zu viel geredet und zu wenig gehandelt. Auch wenn es mal nicht gut läuft, sollte dies offen angesprochen werden. Wenn keine Fortschritte erzielt werden, muss entsprechend gehandelt werden.
1. Weniger reden, mehr handeln.
2. Offene Kommunikation fördern und Negatives nicht beschönigen.
3. Den Mitarbeiter stärker in den Fokus rücken als das Projekt.
Im Allgemeinen ist die Situation positiv. Allerdings neigen die Teams dazu, oft in ihren eigenen Gruppen zu bleiben, und es wird nicht ausreichend gegen die Bildung von Grüppchen vorgegangen.
Das Image des Unternehmens wird seit Jahren kaum wahrgenommen, außer bei den direkten Kunden. Weder der alte noch der neue Name haben dazu beigetragen. Das Ansehen beim Kunden ist stark projektabhängig, was die unzureichende Markenwahrnehmung bestätigt.
In der Regel ist die Situation positiv, solange keine außergewöhnlichen Umstände eintreten. Bei hohem Arbeitsaufkommen werden jedoch leider häufig die Versprechen zur Verbesserung nicht eingehalten.
Es werden Perspektiven für den Aufstieg geboten, und potenzielle Mitarbeiter werden gefördert, hauptsächlich durch interne Maßnahmen statt durch externe Weiterbildungen. Allerdings setzen die Unternehmensgröße und -struktur Grenzen für diese Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt hängt stark vom Verhandlungsgeschick ab und ist insgesamt maximal durchschnittlich. Die angebotenen Benefits verbessern die Situation, gleichen das Gehalt jedoch nur bedingt aus.
Das Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ist im Unternehmen nicht sehr stark ausgeprägt, abgesehen von eSmarts als Dienstfahrzeugen. Das ist ein guter erster Schritt, aber es gibt sicherlich noch viel Potenzial für weitere Initiativen.
Wie so oft hängt es vom direkten Umfeld ab. Es kann durchaus positive Erfahrungen geben, jedoch existieren leider auch negative Beispiele.
Erfahrung wird grundsätzlich geschätzt, weshalb auch gelegentlich ältere Mitarbeiter eingestellt werden. Eine höhere Quote an älteren Arbeitnehmern scheitert jedoch oft an finanziellen Aspekten. Die Firmenzugehörigkeit spielt eine eher untergeordnete Rolle.
Einige Mitglieder der Führungsebene sind absolute Vorbilder, während andere am anderen Ende der Bewertungsskala stehen. Es ist oft nicht nachvollziehbar, warum an diesen Personen festgehalten wird. Dadurch wird viel Positives gefährdet, und die Mitarbeiter tragen die negativen Folgen.
Der Wille zur Verbesserung ist definitiv vorhanden, jedoch gibt es in den aktuellen Räumlichkeiten klare Grenzen. Obwohl Verbesserungen angestrebt werden, werden sie oft verschoben oder geraten in Vergessenheit. Positiv zu vermerken ist, dass sich die technische Ausstattung über die Jahre hinweg verbessert hat.
Es finden regelmäßig größere Meetings statt, um Updates zur Firmensituation zu besprechen. Kleinere, alltägliche Themen geraten aufgrund der Priorisierung aber häufig in den Hintergrund.
Gleichberechtigung wird hier durchaus gelebt. Zwar sind nur wenige Frauen im Unternehmen, aber die wenigen, die da sind, bringen viel Kompetenz mit, und das wird anerkannt.
Die Themen sind branchenüblich stark vom jeweiligen Projekt abhängig. Je nachdem, wo man landet, kann es sein, dass man viel Zeit vor Excel und PowerPoint verbringt oder regelmäßig im Auto unterwegs ist. Diese Variabilität kann sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen, je nach den persönlichen Vorlieben und Arbeitsstilen.
So verdient kununu Geld.