22 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lediglich die Räumlichkeiten, aber das war es auch schon
Die Kommunikation, die Vorgesetzten, viel zu lange Entscheidungswege, alles andere als transparent
Austausch der Führungsebene und massive Verbesserung der Kommunikation
Das Büro ist sehr schön
Zu lange Entscheidungswege, falsche Entscheidungen (häufig), schlechter Umgang mit Arbeitnehmern, zu wenig Personal für zuviel Arbeit, Work Life Balance ist überhaupt nicht gegeben.
Entscheidungen schneller treffen und bitte auch mal die richtigen.
Mehr auf die Arbeitnehmer achten.
Man wird für 40 Stunden bezahlt, hat aber täglich mehrere Überstunden. Dies ist nicht nur allein in "Krisenzeiten" so, sondern ein dauerhafter Zustand der von einem erwartet wird.
Naja....... gibt viele Unternehmen die mehr bezahlen
Sehr schlechte Kommunikation, Entscheidungen und Beschlüsse dauern eine halbe Ewigkeit (selbst Kleinigkeiten), dabei werden oft die falschen Entscheidungen getroffen.
Zwei klassen Gesellschaft
Mir fehlen die Worte.
Will doch niemand hören. Es wird immer auf „wir haben immer ein offenes Ohr für unsere Mitarbeiter“ getan, aber im Endeffekt tut sich da nicht.
Ein miteinander schaffen, statt ein gegeneinander. Geprahlt wird immer wie groß die Gruppe sei, dabei weiß niemand voneinander Bescheid. Da wären wir wieder bei dem Punkt Kommunikation. Mitarbeiter ohne Projekte werden in Zwangsurlaub geschickt oder dazu gedrängt ihre Überstunden abzubauen, auch wenn es überhaupt nicht in die Freizeit Planung reinpasst. Besser wäre es, wenn die Möglichkeit geschaffen wird, dass man die Mitarbeiter gruppenübergreifend einsetzen kann. Aber hier würden sich wieder Vorgesetzte über das Budget streiten. Mein Mitarbeiter, mein Geld. Es gibt meiner Meinung nach keinen richtigen Vertrieb; anstatt proaktiv oder wenigstens aktiv auf die (möglichen) Kunden zuzugehen, wird auf einen Anruf gewartet. Keine Struktur, wer in der Zentrale für welche Aufgaben zuständig ist. Personalabteilung nur schwer zu erreichen. Rechnungswesen antwortet nicht und wenn dann nur so, als wenn man „dumm“ wäre.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre überhaupt nicht gut. Gelobt wird garnicht, unabhängig davon ob es jemand braucht oder nicht. Vertrauen ist schwer aufzubauen.
Demotivierend, depressiv machend.
Existiert nicht.
Jeder arbeitet für sich. Jede BU kocht ihre eigene Suppe.
Ich bin der Meinung, die Vorgesetzten reden alles nur schön und wollen einen motivieren, dass Unternehmen nicht zu verlassen. Die können auch ihr Wort nicht halten. Unabhängig vom Standort.
Ich finde die Kommunikation kann nur verbessert werden. Das Management hat alle zwei Wochen ein Meeting. Allerdings bekommen die Mitarbeiter überhaupt nichts davon mit. Auch wenn es allgemeine Themen sind. Schön wäre es, die Mitarbeiter, speziell die die auf Stand sind, über mögliche Chancen auf ein neues Projekt zu informieren.
Ob ein Projekt interessant ist oder nicht, wird vom Vorgesetzten entschieden. Der Mitarbeiter weiß meist erst Bescheid, wenn alles abgewickelt ist.
Das Unternehmen schafft es immer wieder die Hoffnung im Mitarbeiter zu wecken. Auch wenn sie wieder stirbt.
Ständiges nörgeln, unsinniges „sich selten machen“ von BU-Leitung, keine Führung.
Die Punkte in der Überschrift lesen und verbessern. Nicht wundern, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Beim Kunden (ANÜ) meistens gut, eigenes Büro eher meiden.
Dem Mitarbeiter wird immer ein Märchen erzählt.
Wenn man will geht es. Wir ANÜ‘s machen es aus eigenem Antrieb. Besser wäre es, wenn die BU wenigstens pro Quartal ein internes Treffen organisiert. Eine Art Stammtisch.
Schwach. Teamleiter sind ganz gut unterwegs, wovon sich der ein oder andere BU-Leiter eine große Scheibe abschneiden kann. BU-Leiter sehen sich in diesem Unternehmen in der Hierarchie weit aus höher als die Geschäftsführer.
Beim Kunden gut. Im Büro wird’s besser.
NULL!!
Das Wort Gehaltserhöhung sollte man in Sindelfingen nicht unbedingt aussprechen.
Projekt=Geld; irgendein Mitarbeiter wird sich schon finden.
In erster Linie die tollen Kollegen. Die SWJ eignet sich gut als Einstieg nach dem Studium, jedoch sollte man nicht zu lange dort bleiben.
Zeitweise sehr langweilige "Projekte". Es handelt sich dabei fast ausschließlich um das Tagesgeschäft des Kunden. Echte Projektarbeit wird nicht geboten.
Das Vorgesetztenverhältnis im Norden könnte besser sein. Sobald der Mitarbeiter als ANÜ eingesetzt wird, gibt es keine betriebsinterne Informationen mehr, noch wird sich um dem Mitarbeiter gekümmert - aus den Augen, aus dem Sinn.
Die einzelnen Mitarbeiter sollte mehr geschätzt werden.
Die SWJ sollte sich im Norden nicht nur auf einen großen Kunden der Automobilindustrie konzentrieren.
Je nach Einsatzgebiet, beim Kunden immer unterschiedlich.
Im SWJ Büro kommt es auf die Laune vom Gebietsbereichsleiter (Nord) an.
Lob oder Anerkennung werden nicht ausgesprochen oder anerkannt!!!
Logistikfirma die am Ende doch nur eine "Zeitarbeitsfirma" mit Werkverträgen und Arbeitnehmerüberlassungen ist.
Gleitzeit ist möglich, wenn der aktuelle Auftrag es ermöglicht.
Bildungsurlaub wird genehmigt, wenn auch nicht gern gehen.
Sehr flache Struktur, daher schlechte Aufstiegsmöglichkeit.
Weiterbildung wird angeboten, jedoch unter sehr fragwürdigen Methoden (z.B. MTM-Schein, dafür bis zu 80 Minusstunden und auf Bildungsurlaub verzichten)
Tolle Kollegen, viele gemeinsame Aktionen, guter Zusammenhalt.
Vorgesetzter ist freundlich jedoch sehr launisch, somit schlecht einzuschätzen. Oftmals unangemessenes Verhalten gegenüber seinen Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten.
Neue Büroräume mit neuer Büroausstattung.
Sobald der MA an einen Kunden verkauft (Arbeitnehmerüberlassung) wurde, wird dieser sehr schnell vergessen, sonst monatlicher Bürotermin um aktuelle Angelegenheiten zu besprechen.
Betriebsrente wird geboten sowie eine Benefit-Card jedoch nur ein durchschnittliches Gehalt. Einen Firmenwagen im Rahmen der Gehaltumwandlung wird geboten.
Je nach Auftrag, von spannend bis todlangweilig.
Flache Hierarchien, spannende Aufgaben, sehr gutes Arbeitsklima, sehr gute Bezahlung
Aktuell leider noch relativ unbekannter Arbeitgeber
Wachsen und neue Geschäftsfelder erschließen
Sehr gutes Betriebsklima, angenehme und objektive Vorgesetzte
Leider noch relativ unbekannt. Ein Geheimtipp :)
Arbeitszeiten in normalem Rahmen, Urlaub wurde noch nie abgelehnt.
Möglichkeit viele unterschiedliche Kunden und Themengebiete kennen zu lernen, sowie intern aufzusteigen.
Unternehmen zahlt sehr gut.
Sehr gutes Klima unter den internen Kollegen
Direkte Kommunikation und flache Hierarchien
Sehr gute technische Ausstattung in den Niederlassungen.
Direkte und klare Kommunikation.
Vielfältige Aufgaben, sowohl in ANÜ als auch im klassischen Ingenieurgeschäft vom Büro aus. Auslandsaufenthalte möglich.
Unterschiedliche Betätigungssfelder, Integrales Planen, arbeitnehmerfreundlich, toller Kollegenzusammenhalt, gutes Betriebsklima. Respektvoller Umgang mit den Angestellten. Alljährliches Somerfest.
Teilweise widersprüchliche Führung der Führungsebene. Arbeitsaufwand und Prozess im Projekt wird manchmal unterschätzt. Leider kein Jobticket.
Verbesserung der internen Kommunikation und Abläufe. Klarere Strukturen, die sich nicht widersprechen. Bessere Ressourcenplanung für die Projekte.
Guter kollegialer Umgang. Insgesamt gutes Betriebsklima.
Gleitzeit größtenteils möglich, super für die W-L-Balance.
Weiterbildungsmassnahmen nach Absprache möglich.
Gewinnbeteiligung am Jahresende für Mitarbeiter wäre super.
Das Unternehmen könnte sich stärker in Umwelt - und Hilfsorganisationen engagieren.
Tolles Mitarbeiten, es wird viel gelacht.
Respektvoller Umgang mit den Angestellten. Teilweise widersprüchliche Entscheidungen und nicht immer vollständige Information an die Mitarbeiter. Kurzfristige Unterstützung in den Projekten wird immer besser organisiert.
Allgemein gute Arbeitsbedingungen. Neue, schöne Büroräumlichkeiten. Fehlender Sonnenschutz und Klimatisierung. E-Mail Postfach: Leider zu geringe Speicherkapazitäten (PC, Handy usw., nur 1 GB)
Umfang der Arbeiten werden meistens mit den Kollegen abgestimmt. Nicht immer werden alle aktuelle Projektinformationen durch Vorgesetzte kommuniziert. Mehr Gesprächsmöglichkeiten wären besser.
Abwechslungsreiche Aufgabengebiete.
Wie bei allen Ingenieursdienstleistern hängt die Arbeitsatmosphäre stark vom jeweiligen Klienten ab. Darüberhinaus versuchte das Unternehmen dennoch die Atmosphäre ständig zu verbessern.
Insbesondere der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses blieb der Kontakt mit dem Unternehmen und den Kollegen erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abhängig vom Klienten - dafür kann das Unternehmen eigentlich nichts.
Sehr vom Klienten abhängig
Hängt vom Klienten ab.
Hängt vom Projekt ab
offene Kommunikation, gute Zusammenarbeit
Als Ing.-Dienstleister wird man teilweise beim Kunden eben nur als Dienstleister gesehen.
Stärkere Förderung der Identifikation mit der Firma
Dass sich der Mitarbeiter dank flacher Hierarchien gut in die weitere Entwicklung des Unternehmens einbringen kann.
Dass die Kommunikation oftmals nicht richtig funktioniert.
Management und Mitarbeiters sollten mehr Kommunikation betreiben. Die Einbindung der Mitarbeiter kann nur einen Mehrwert bieten.
So verdient kununu Geld.