396 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
396 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
396 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter strukturierter Bewerbungsprozess. Sehr schnelle Antworten.
Bessere Absprache unter gewissen Abteilungen, in meinem Fall Recruiting, Werkswohnungvergabe und Arbeitsmedizin. (Nachfragen zu bestimmten bereits abgesprochen Themen waren nötig.) Zusätzliche Informationen zu Bewerbungsaublauf und -inhalten auf der entsprechenden SWM-Seite. Sonst allesamt sehr nette und hilfsbereite Recruiter, professionelle, aber auch lockere Führung des Vorstellungsgespräches mit zukünftigen Ausbilder und einen freundlichen Azubi, tolles Team in der Arbeitsmedizin und ein ebenfalls sehr zufriedenstellender Service seitens der Abteilung für Werkswohnungen. Ich kann nur allen Beteiligten danken und freue mich auf die gemeinsame Zeit!
Ich habe mich als Kundenbetreuer bei den Stadtwerken München beworben und mehrere Gesprächsrunden durchlaufen. Grundsätzlich finde ich ein gründliches Auswahlverfahren sinnvoll – aber was hier geboten wird, war für diese Position schlicht übertrieben.
Am Ende saß ich vier Personen gegenüber, zwei davon sagten kaum etwas. Es wurden Rollenspiele durchgeführt, alles wirkte sehr kontrolliert, die Atmosphäre eher kühl – ganz im Gegensatz zu dem, was das Unternehmen nach außen mit Teamgeist und Freundlichkeit bewirbt.
Ich war bestens vorbereitet, sprachlich sicher, motiviert und hatte ein gutes Gefühl nach dem Gespräch. Umso unverständlicher war die Absage – ohne jegliche Begründung. Offenbar ist es nicht gern gesehen, zu viel Persönlichkeit zu zeigen; es wirkt eher, als wolle man Bewerber, die gleichförmig sind und kaum einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Ergänzend fällt auf, dass die Antworten des Unternehmens auf Kununu-Bewertungen fast immer gleich wirken: beschwichtigend, oberflächlich und wenig hilfreich. Das hinterlässt leider eher den Eindruck von Routine als von echtem Interesse an Feedback.
Man fragt sich wirklich, was man mitbringen muss, um für eine Kundenbetreuer-Position in Frage zu kommen. Insgesamt hinterlässt der Prozess eher Frust als Motivation, obwohl das Unternehmen nach außen sympathisch wirkt.
Oberflächliche und nicht nachvollziehbare Absage. Keine Begründung, die zur Entscheidung beigetragen hat, noch eine Möglichkeit, sich zumindest persönlich vorzustellen, obwohl die Vita gut passen könnte. Traurig!
Es gab kein persönliches Gespräch, sondern lediglich eine vorgefertigte Nachricht
Den Prozess zeitlich etwas mehr straffen und ggf. in der aktuellen Urlaubszeit für mehr Ressourcen sorgen oder vorab auf längere Zeiten hinweisen
Man sollte durch den Lebenslauf führen, etwas die einzelnen relevanten Berufserfahrungen hervorheben und über die eigene Motivation berichten
Ich habe mich zuletzt auf mehrere Stellen beworben. Die Durchlaufzeit von der Bewerbung bis zur Absage (ohne Bewerbungsgespräche) lag zwischen einem bis knapp zwei Monaten.
Bei Rückfragen zum persönlichen Feedback ist niemand unter der angegebenen Telefonnummer erreichbar und es erfolgt keine Weiterleitung an die Mailbox. Anfragen per E-Mail und der Bitte um Rückruf werden nicht beantwortet. Ich verstehe, dass bei der Vielzahl von Bewerbungen ein persönliches Feedback nicht immer möglich ist. Ich würde mir allerdings wünschen, dass SWM das entweder im Vorfeld (z.B. in der E-Mail der Absage) kommuniziert oder sich wenigstens kurz zurück meldet. Ignorieren wird als nicht wertschätzend wahrgenommen; derartige Kommunikationsdefizite wirken sich negativ auf die Wahrnehmung der Bewerber aus.
Meine Erfahrung mit anderen Unternehmen: entweder gibt es ein telefonisches Feedback mit nachvollziehbaren Gründen oder in der E-Mail Absage wird explizit erwähnt, dass persönlichen Feedback aufgrund der hohen Anzahl an Bewerbungen nicht möglich ist.
zumindest Absagen verschicken, wenn die Stelle besetzt wurde
Ich komme nicht einmal aus dem eigentlichen Fachbereich und habe mich trotzdem intensiv vorbereitet – auf jedes einzelne Gespräch, auf den Schrifttest vor Ort und auf alle Aufgaben, die gestellt wurden. Ich habe mein Bestes gegeben und wurde in mehreren Gesprächsrunden immer wieder hingehalten. Es wurde so dargestellt, als sei diese Stelle eine riesige Chance, fast schon wie etwas Unerreichbares. Dabei war das Ganze rückblickend einfach nur maßlos übertrieben und künstlich aufgebauscht.
Das Schlimmste: Am Ende kam eine simple Absage – ohne richtige Begründung, ohne Antworten auf meine E-Mail, einfach Funkstille. Nach all den Gesprächen und dem Einsatz, den ich gezeigt habe, war das wirklich unmenschlich. Es ist respektlos, Bewerber*innen so viel Hoffnung zu machen, sie durch so viele Runden zu schicken und sie dann am Ende einfach stehen zu lassen.
Besonders frustrierend ist, dass die Stelle laut meinen Informationen seit gefühlt zwei Jahren offen ist. Man fragt sich, warum, wenn man so viele Leute durch diesen Prozess schleift und am Ende anscheinend niemand gut genug ist.
Diese Erfahrung hat mich ehrlich gesagt traumatisiert, was Vorstellungsgespräche angeht. Ich fühle mich nicht nur enttäuscht, sondern auch emotional komplett ausgelaugt. Bewerber*innen verdienen Respekt – und den habe ich hier leider nicht gespürt.
So verdient kununu Geld.