18 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorantreiben der modernen Welt und Arbeitsweisen, die Kollegen sind toll
Wie in jedem Konzern, diverses Politikum
Da wird schon sehr viel für AN getan . Der Staub der vergangenen Tage könnte das noch etwas mehr abgewischt werden
Homeoffice, soweit wie möglich freie Einteilung Arbeitszeit
ständige Ausreden und Herumgelaber, warum wieder keine Gehaltserhöhungen, Gehaltserhöhung wird mit Inflationsausgleichsprämie ausgeglichen und verargumentiert - ????? - im nächsten Jahr solle es dann mehr sein. Aber das geht dann doch leider wieder nicht weil wieder irgendwas dazwischen kommt. Man fühlt sich echt an der Nase herumgeführt.
Traut den MA bitte zu, selbständig zu denken und Zusammenhänge zu verstehen. In diesem Zusammenhang bitte keine Ausreden/Lügen erzählen, warum was wieder nicht geht etc.! Es fällt auf und ist lächerlich. Wir sind doch alle Erwachsen und nicht im Kindergarten.
Sehr bemüht mit benefits, interne Veranstaltungen und viele Extras über das ganze Jahr hinaus.
Ab und an mangelt es an der wahren internen Kommunikation. Der Betriebsrat denkt nur an sich selbst, man hat das Gefühl da sind Kollegen die im Laufe ihrer Karriere durch Eintritt in den Betriebsrat, ihre Arbeitsstelle gesichert haben. Sind eher den MA im weg anstatt sie zu unterstützen.
Die Gehälter müssten mal an die wahre Welt da draußen angepasst werden.
Firmenwagen, Freie Zeiteinteilung , Home Office.
Gibt nix Schlechtes
Sehr zufrieden
Moderne Büros und sehr flexible Homeoffice Möglichkeit und Arbeitszeit.
Miserable IT-Führung ohne jegliche Strategie, Struktur und Perspektive.
Sehr viel! Am besten bei den frustrierten Mitarbeitern anfangen, solange sie noch da sind.
Dass das Gehalt pünktlich ausbezahlt wird.
Nicht vorhandene Empathie, Arroganz, Unmenschlichkeit, Zynismus, Ignoranz, Selbstherrlichkeit. Kein Interesse an einem angenehmen Betriebsklima, miserabler Informationsfluss.
Die Leitung müsste an einigen Stellen neu besetzt werden (das würde allerdings bedeuten, dass sich die Leitung selbst abschafft).
Keinerlei Motivation durch die Vorgesetzen, waren ausschliesslich mit sich selbst beschäftigt. Die Mitarbeiter schienen für sie nicht zu existieren. Die Teamleitung war in meinem Fall in Ordnung, alles darüber hinaus wirkte arrogant, ignorant und absolut menschenverachtend. Unangenehmer und offensiv demonstrierter Narzissmus .
Man ist bemüht, nach aussen hin ein positives Bild des Unternehmens zu zeichnen. Mitarbeiter und Kunden werden in den öffentlichen Medien ja leider nicht befragt, sonst wäre das Bild des Unternehmens nach aussen hin schnell ein anderes.
Hier konnte ich mich nicht beklagen. Von der Firmenleitung links liegengelassen zu werden hatte zumindest in diesem Fall gewisse Vorteile.
Die Persönlichkeitsentwicklung bleibt nicht nur ungefördert, sie wird sogar regelrecht unterdrückt. Aus meinem Umfeld weiß ich, dass Versprechungen gemacht werden, an die sich die Leitung später nicht erinnern kann. Man sieht zu, wie die fähigsten KollegInnen das Unternehmen verlassen und freut sich, Ihnen keine Abfindungen auszahlen zu müssen.
Das einzig Positive am ansonsten haatsträubenden Betriebsklima
Respektloser Umgang mit älteren KollegInnen. Man wartet ab, bis sie ca. 60 Jahre alt sind, dann werden "Angebote" gemacht. Ich rate Betroffenen (auch jüngeren MitarbeiterInnen, derer man sich entledigen will) DRINGENDST, einen Anwalt aufzusuchen!
Keinerlei Miteinbezug der Mitarbeiter. Arrogantes und egozentrisches Auftreten der Vorgesetzten, Empathie exisitierte nicht.
Ein angemessener Informationsfluss war jahrelang ebenfalls nicht feststellbar. Man wurde generell vor vollendete Tatsachen gestellt, die an höherer Stelle längst entschieden wurden. Kein Miteinbezug der MAs in Entscheidungsprozesse.
Die Gehälter wurden pünktlich ausbezahlt, was man als MitarbeiterIn auch voraussetzt. Ausserplanmässige Gehaltserhöhungen gab es allerdings nicht. Das Unternehmen zahlt angemessen, aber eben auch keinen Cent mehr.
Mit MEINER Teamleitung war die Aufgabenaufteilung gerecht und individuell möglich.
Nur die Kollegen
Null Kommunikation durch Obere Schicht. Leute werden entlassen , trotz viel Arbeit. Die übergeblieben sind überfordert und kündigen selber. Man ist hier und er Firma nur eine zahl keine Persönlichkeit. Nicht auf die Kollegen bezogen diese tun einem nur leid.
Man sollte die Angestellten nicht ausnutzen und auch mal für ihre Arbeiten würdigen. Auch mal fad Gespräch suchen.
Depressionen sind Standard
Hier wird man nur ausgenutzt
Immer mehr Arbeit ohne mehr Geld
Kollegen sind Gold wert
Die werden aussortiert
Hier schreibe ich lieber nichts
Unter Kollegen super weiter oben null
Wenn man Stress dazu zählt
Die Kantine, sonst nicht
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Menschlichkeit
Kein gutes Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Führungskraft
Es werden kaum Weiterbildungen angeboten
Sehr Abteilungsabhängig
Diese werden aus dem Unternehmen geekelt
Kein wirkliches Interesse an Mitarbeitern
Es wird über einzelne Personen über deren Köpfe hinweg entschieden
Es geht darum, möglichst schnell und effizient abzuarbeiten. Auf Interessen und Stärken der Mitarbeiter wird nicht geschaut
- Die Gleitzeit-Regelung.
- Es gibt sehr viel zum Lernen und man bekommt sehr viel Erfahrung in dem Gebiet - besonders gut für Berufseinsteiger.
- Das kostenlose SZ-Abo.
- Das niedrige Gehalt.
- Keine echten Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter.
In den letzten Jahren hat sich wesentlich verschlechtert. Langjährigen Kollegen verlassen (nicht immer freiwillig) das Unternehmen und neue Kollegen bleiben nicht lange.
Image ist immer noch eher positiv, danke der SZ.
Sehr viel Überstunden, in den letzten Jahren ständigen Personalmangel. Jeder Mitarbeiter wird immer an seine Grenzen gebracht. Am Anfang war es einen Ausnahmefall, mittlerweile ist das normal geworden.
Weiterbildungen können von dem Arbeitgeber übernommen werden, wenn man einverstanden ist, sich danach für 2-3 Jahren zu der Firma binden. Das wäre alles fair, wenn man entsprechend für seine Leistung finanziell belohnt würde, allerdings ist das nicht der Fall. Der Wunsch nach einer Weiterbildung wurde von HR eher als eine Last behandelt und manchmal wird einem sogar gesagt, dass sie keine Gehaltserhöhung davon erwarten sollen.
Karriere kann man hier nicht wirklich machen.
Jede Gehaltserhöhung muss erkämpft werden und insgesamt sind die Gehälter sehr niedrig für München.
Wurde nicht wirkllich angesprochen.
Das beste an der Firma.
ALLE ältere Kollegen wurden "eingeladen" früher in Rente zu gehen.
Sehr autoritär, es wird gerne kontrolliert. Die Leitung bleibt meistens höfflich und freundlich.
Die Büroräume sind modern, PC-Ausstattung müsste teilweise dringend erneuert werden. Home Office ist seit Corona möglich und die Ausstattung war ziemlich gut.
Die Leitung bemüht sich die Kommunikation zu verbessern.
Die Wünsche nach Abwechslung und Änderung wurden begrenzt erfüllt.
Nichts. Das dass Gehalt pünktlich kommt
Fast alles
Personal mehr schätzen und zu hören.
So verdient kununu Geld.