11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitspensum ist deutlich zu hoch und nicht zu schaffen mit dem Personal. Mitarbeiter einstellen, damit nicht noch die letzten Mitarbeiter wegbrechen.
Weiterbildungsmöglichkeiten nur für sehr wenige Mitarbeiter. Es gibt starke Unterschiede bei den Gehältern und Benefits in Deutschland.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Die nach außen stark propagierte „Leadership-Kultur“ und meine tatsächliche Erfahrung klaffen erheblich auseinander. Es wird viel über Menschen, Wertschätzung, Entwicklung und Leadership gesprochen. In der Realität scheinen jedoch Budgets, Kosten, Headcount und Standortentscheidungen zunehmend den Ton anzugeben.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Jahrelange Erfahrung, Engagement und Loyalität scheinen wenig zu zählen, wenn eine Stelle wirtschaftlich nicht mehr ins Konzept passt oder Strukturen verändert werden. Dann werden Stellen verschoben, Kosten optimiert und Mitarbeitende entsprechend austauschbar.
Auch die viel beschworene Leistungskultur sehe ich kritisch. Mein Eindruck ist nicht, dass diejenigen als Top Performer wahrgenommen werden, die im Hintergrund zuverlässig Verantwortung übernehmen, konstant gute Arbeit leisten und über Jahre dafür sorgen, dass Dinge funktionieren. Vielmehr scheint häufig derjenige als Top Performer zu gelten, der am lautesten über die eigene Leistung spricht, sich entsprechend sichtbar macht und seine Performance am besten verkauft. Sichtbarkeit wird dadurch teilweise mit tatsächlicher Leistung verwechselt.
Gleichzeitig wird von Mitarbeitenden selbstverständlich erwartet, dauerhaft leistungsbereit, flexibel und engagiert zu sein. Wie viel die viel beschworene Wertschätzung tatsächlich wert ist, zeigt sich allerdings erst, wenn jemand nicht mehr ins gewünschte Bild passt, die Leistung einmal nicht den Erwartungen entspricht oder schlicht wirtschaftlich nicht mehr attraktiv ist. Dann scheint jahrelanger Einsatz schnell vergessen und der Mensch hinter der Leistung zur austauschbaren Position im Organigramm zu werden.
Weniger Hochglanz-Kommunikation, mehr echte Wertschätzung und Fairness. Leistung sollte nach tatsächlicher Arbeit und Verantwortung bewertet werden – nicht nach Lautstärke und Selbstdarstellung. Langjährige Mitarbeitende sollten auch bei Umstrukturierungen als Menschen und nicht nur als Kostenfaktoren betrachtet werden.
Viel zu tun wie überall und dann noch stellenkürzungen, sodass man nlch weniger weiß, was man zuerst machen soll...
Ab und an gut, aber meist werden wichtige Themen viel zu spät kommuniziert.
Starkes Ost-West Gefälle, gerade was Titel und co angeht.
Langweilig wird es nie
Die Arbeitslast für die Mitarbeiter ist immens und der Druck der an die Mitarbeiter weitergegeben wird, führen beides zu extremen Stress, den die Mitarbeiter tagtäglich ausgesetzt sind. Die Mitarbeiter sind überlastet und die hohe Fluktuation in der Abteilung ist eine Folge davon.
Das System funktioniert nicht. Die Prozesse sind umständlich, fehlerhaft und beides führt dazu, dass die Arbeitsschritte lange dauern (z. B. systematische Fehler müssen von den Mitarbeitern händisch verbessert werden). Es sind zudem viel zu viele Aufträge pro Mitarbeiter, das Aufgabenvolumen ist nicht zu schaffen. Aufgaben der Abteilung müssten entweder abgegeben oder mehr Personen eingestellt werden, so dass ein gesünderes Arbeitsleben und eine positive Teamkultur möglich wäre.
Das Gehalt steht nicht im Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Die Belastung der Mitarbeiter ist bekannt und es werden trotzdem keine Verbesserungsmaßnahmen ergriffen.
Pünktliches Gehalt
Kaum Austausch und Feedback, es sollen Tickets weggekloppt werden. Der Mensch zählt nicht. Es werden Health and WellbeingWeeks angeboten, die bringen aber alles nichts wenn dein Chef Dich wahllos attackiert und nur Arbeitsleistung rausquetschen will.
Ich bin seit vielen Jahren bei Sixt und denke nicht, dass bei so einer Arbeitsatmosphäre noch viele Jahre hinzukommen werden.
Vielleicht die Mitarbeiter doch mehr als Menschen statt als Produktivitätsquelle und als Zeile in irgendeiner Statistik sehen.
Der tägliche Druck schlägt einer ganzen Abteilung aufs Gemüt
Nur ein Mitarbeiter darf gleichzeitig im Urlaub sein, Planung unmöglich
Weiterbildung wird als Produktivitätsbremse gesehen
Gibt keine.
Ist über die Jahre unerträglich geworden, willkürliches Bossing ist an der Tagesordnung
Arbeitsanweisungen ändern sich ständig, Arbeit wird einem kommentarlos zugeteilt.
Für interessante Aufgaben bleibt kaum Zeit.
So verdient kununu Geld.