12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro war eine Katastrophe, kaum Tageslicht, Lage direkt unter der Bahn, alles sehr provisorisch.
Es gab ab und an gemeinsame Aktivitäten wie Mittagessen, alles aber relativ oberflächlich, und die Mitarbeitenden selbst waren sehr zurückhaltend.
Gab es zu dem Zeitpunkt keine.
Vor dem Eintritt super, danach definitiv verbesserungsfähig.
Die Produkte, die das Unternehmen verkauft
- die gängige Praxis Mitarbeiter ohne jegliche Vorwarnung zu entlassen
- diese gespielte Freundlichkeit und das hinten herum lästern, warum kann man nicht einfach direkter sein?
Stellt sicher, dass wenn ihr Mitarbeiter entlassen/loswerden wollt, ihnen eine faire Chance gibt. Ein bestimmter Abteilungsleiter in der Firma meint, er könne Mitarbeiter beliebig kündigen wie er will. Es kann nicht im Interesse der Firma sein, dass ihr so eine hohe Fluktuation habt und dass dadurch ein Klima der Angst und des Misstrauens geschaffen wird.
Remote Arbeit ist möglich. Neueste Hardware wird zur Verfügung gestellt. Start Up typisch viele Veränderungen in den Arbeitsabläufen, viel Stress, kein vernünftiges Onboarding.
Schlecht. Viele Überstunden und man soll auch am Feierabend und an den Wochenenden noch erreichbar sein.
War okay gewesen innerhalb des eigenen Teams, geht aber auch besser. Abteilungsübergreifend gab es Grabenkämpfe. Negativ fällt diese "Pflicht" auf, immer freundlich zu sein und lächeln zu müssen, auch wenn es keinen Grund dafür gibt.
Fast alle Kollegen sind in ihren (frühen) 20ern.
Ich kann nur für meinen direkten Vorgesetzen sprechen: hinterhältig! Ich wurde von einen auf den anderen Tag ohne Vorwarnung gekündigt. Worte wurden mir im Mund verdreht und ich habe gehört, dass auch andere Mitarbeiter schon deswegen von ihm gekündigt worden sind.
Vor allem abteilungsübergreifend eine absolute Katastrophe. Mehr will ich dazu an dieser Stelle nicht schreiben.
Verhandlungssache. War auch okay gewesen.
Immer positiv, freundlich und hilfsbereit ist - ganz egal, in welcher Situation.
Unglaublich herzlich, was einem wirklich Lust macht, jeden Tag zur Arbeit zu kommen.
Möglichkeit zur Weiterentwicklung und zum beruflichen Aufstieg.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich - alle arbeiten wie eine Familie zusammen, unabhängig von Position oder Ebene.
Es gibt keine Berührungsängste - alle sind hilfsbereit, unabhängig vom Alter.
Man kann mit jedem Problem kommen - eine warmherzige und sehr liebevolle Atmosphäre.
Alles wird stets auf höchstem Niveau bereitgestellt und es wird großen Wert darauf gelegt.
Kommunikation ist das A und O - alle sind immer offen für Gespräche.
Auf den Komfort der Mitarbeitenden und auf Gleichstellung wird großer Wert gelegt.
Es kommen ständig neue und abwechslungsreiche Herausforderungen hinzu - langweilig wird es nie.
Ich schätze besonders das hohe Maß an Vertrauen, das mir und meinem Team entgegengebracht wird
Einige interne Prozesse und Tools sind noch im Wandel aber das zeigt, dass aktiv an Verbesserung gearbeitet wird
Wertschätzender Umgang, Erfolgsorientiertes aber immer Fair
In der Brache sehr bekannt.
Könnte immer besser sein :), aber sehr gutes Bonus Model
Starke Teamdynamik im Sales, trotz vielen Mitarbeitern im Home Office.
Moderne Ausstattung, CRM etwas tricky, teilweise etwas laut im Büro durch die Bahn
Interne Kommunikation verbessert sich stetig, teilweise noch Luft bei abteilungsübergreifender Abstimmung
The products. They were super nice.
See above.
Think twice before you hire people. They might actually KNOW better than you.
Sterile. Everything felt forced (e.g. team lunches). Typical Berlin "start-up" atmosphere where people think that extra ice cream makes people stay longer and attend meetings after core working times.
They pretended to be so cool, so hip, so pop cultural relevant, but it's actually just fake.
Worst work life balance I've seen for a long time. People circled around the office forever and still attended happily at every meeting, even if that meant to stay until 9pm or longer. At least we got ice cream, right?
Hahahaha. What?
Salary was ok, not the best, but I could have been happy with it.
I guess they recycled, but they ordered tons of food regularly that got trashed because no one ate it.
People pretended to care, but actually they didn't.
Hiring older colleagues would mean you would actually need to challenge your own experiences, who would want that in this job field where all superiors think they actually are superior?
All smiles and sunshine upfront, but actually pretty much just backstabbing. I was lied to from the very beginning, be kept in the dark when it came to the next steps; feedback meetings were silly and I was pretty much the only one giving the feedback that was "kindly" greeted with open arms, but it made no effect anyway.
Meant to be a "state of the art" office, but truly just some white hole beneath the suburban railroad. At least "the guys" could do their pull-ups on some bars mounted to the walls. Everything seemed to be improvised, messy, dirty.
What a terrible terrible mess that was. Neither colleagues, nor the superiors were able to communicate properly – neither with each other, nor with you. Priorities were shifting all the time, it was impossible to actually work on them; typical top down mentality: If the powers that be tell you to do stuff you gotta do it, no matter if it's emotion driven, illogical or not.
As far as I saw it, women were treated terribly sexist. There were gamy remarks – a boys club mentality: Use a female colleague to get shit done, but if she ain't giving you the thing you expected, but didn't communicate, you can treat her like garbage. If confronted you can still plead for jokes gone wrong and miscommunication and patronize/ gaslight her later in the process. Great, boys. Really great.
Must admit, the tasks I had were very exciting and I had truly the feeling of making a difference.
Das Büro ist eher ein Provisorium, die Arbeitsplätze sind zu nah beeinander, man fühlt sich wie auf einem Präsentierteller. Dafür dass Ästhetik nach außen verkauft wird, sieht es innen unmöglich aus, wie eine Werkstatt oder ein Lager.
Überstunden. Keine Vergütung, kaum Wertschätzung.
Minus.
Gehalt lächerlich. Ja, wir sind in Berlin, aber auch da ändern sich die Lebenshaltungskosten.
Simply no.
Es gibt gemeinsame Lunches, aber eigentlich nur Pro-forma. Jeder macht sein Ding, Kopfhörer rein und ab.
Es gibt keine.
Es wirkt alles eher wie ein Planspiel. Richtig grün sind sich alle auch nicht. Man hat immer das Gefühl dass über die meisten KollegInnen schlecht gedacht und gesprochen wird.
Unterirdisches Office. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Wohl gefühlt habe ich mich zu keinem Zeitpunkt.
Männer in Führungspositionen. Ich glaube kaum dass da jemals eine Frau nach oben dringen werden darf.
Leider wurde beim Vorstellungsgespräch mehr (interessantes) versprochen als am Ende wirklich zu tun war.
Egal ob Team Lunch oder Team Days – Das Team unternimmt viel gemeinsam!
Egal um welches Thema es geht, die Tür steht offen um ein Grespräch darüber zu führen. Das geht von Spendenaktionen, über eine klare und unmissverständliche Positionierung gegen jegliche Form der Diskriminierung!
Auch wenn ein Teil des Teams nicht in Berlin arbeitet, steht man im täglich Kontakt zueinander (und dabei geht es nicht nur um Neon)!
Bei Sygns hat die Kommunikation nichts mit deinem Job Title zu tun!
- Dringend an dem Sexismusproblem arbeiten. Nicht nur ich dachte so, sondern auch meine
Kolleginnen.
- Das Office muss auf Vordermann gebracht werden oder gewechselt, sonst ähnelt es nur
einer schlecht ausgestattenden Werkstatt
Der alltägliche Turnus ist vor allem durch die miserable Arbeitsatmosphäre nachhaltig geschadet. Das Großraumbüro ähnelt eher einer niemals endenden Baustelle mit unzähligen Mängeln, als einem professionellem Arbeitsplatz. Kollegen die schon länger angestellt waren, trugen von Arbeitsbeginn bis zum Ende immer Kopfhörer um der immerfort währenden schlechten Stimmung zu entkommen. Das hat man leider nach kurzer Zeit selber übernommen. Außerdem fährt die Bahn alle zwei bis fünf Minuten über dem Gebäude was einen furchtbaren Lärm macht.
Nach Außen wird eine perfekt designte Webseite präsentiert mit allen drum und dran. Der Schein täusch jedoch massiv, wenn man sich erstmal gründlicher mit der Firma auseinander setzt. Es werden immer neue Firmenphilosophien vorgestellt die nach drei Wochen wieder über den Haufen geworfen werden.
Es wird von einem zwar nicht verbal verlangt, aber Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen. Sie wurden weder bezahlt noch in irgendeiner Form wertgeschätzt.
In meiner gesamten Zeit wurde mir nie eine Fortbildung angeboten, noch wurde ich befördert.
Die Bezahlung war immer unterirdisch schlecht, egal wie ich mich bemüht habe, es hat nichts an meinem Gehalt geändert.
Die aktuellen Umweltfragen werden sich hier nicht gestellt, es wird auch kein Wert darauf gelegt etwas in Zukunft zu verändern.
Am Kollegenzusammenhalt hat man wirklich gemerkt, wer den Laden am laufen gehalten hat, denn hier wurde immer versucht eine Einheit zu sein. Diese wurde leider Stück für Stück auseinander gebrochen.
Sowas wie Langjährige Kollegen gibt es dort nicht. Es findet immer ein rapider wechsel statt.
Auf jeden Mitarbeiter kommt ein Vorgesetzter und das ist nicht nur anstrengend sondern auch komplett irreführend, weil sie sich untereinander oft nicht einig sind.
Jeder bekommt einen Apple Laptop gestellt, aber die Programme mit denen man arbeiten muss funktionieren alle eher schlecht als Recht. Außerdem sitzen alle Nebeneinander was einem so gut wie keine Luft zum atmen lässt
Es wird einem suggeriert, dass einem durchaus zugehört wird und auf Kritik sowie Wünsche eingegangen wird. Ich habe mich allerdings nie ernst genommen gefühlt. Selbst wenn sich die Vorgesetzten Zeit für ein Gespräche genommen haben und es sich zunächst anfühlte, als würde man zusammen arbeiten für ein besseres Ergebnis, hat sich nie etwas gebessert.
Dem Management würde es sehr gut tuen mal einen Kurs in Frauenrecht zu belegen. Ich als Frau habe mich sehr oft tief angegriffen gefühlt durch manche Aussagen. Sowas wie HR gibt es jedoch nicht, also musste man seine Frustration über sich selber ergehen lassen.
Mir hätte mein Aufgabenbereich große Freude bereitet, da man jeden Tag mit neuen Projekten anvertraut wurde, die vor allem spannend und interessant waren. Das Alles wurde jedoch zerstört durch ständige Fehler der Webseite oder Apps die man benutzen sollte. Oft wurde man sehr allein gelassen mit den Problemen, wenn mal etwas schief geht.
Sehr spontan in jeder Hinsicht!
Kommunikation, die Kündigungspolitik und den Umgang mit Mitarbeitern.
Die Komplete Handhabung und den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken. Vllt mal über Wertschätzung nachdenken.
Die Kollegen sind top! Die Stimmung sinkt sobald das Management hinterrücks wieder etwas austüftelt, was alle betrifft.
Nach außen gut. Intern naja
Überstunden werden vorausgesetzt - jedoch nicht vergütet o.ä.
Wenn man sich mit den Chefs gut stellt und als „Freund“ gesehen wird, kann an der Position etwas geändert werden. Ansonsten gibt es keinerlei Chancen zur Weiterentwicklung.
Normal. Sozialleistungen gibt es nicht
Gleich null.
War mal besser. Jeder kämpft für sich.
Leider keine mehr da.
Das Verhalten ändert sich wie das Wetter.
Schlecht.
Wöchentliche Meetings ohne Inhalt. Es wird sich stark wiederholt.
Null!
Die Projekte sind cool, jedoch gibt es null Abwechslung.
es läuft oft laut Musik (stört beim Telefonieren oder einfach, wenn man sich konzentrieren will); Klima ist angespannt, wenn die Chefs schlecht drauf sind
wenig Life, viel Arbeit, Aufkommen wird nicht gesehen und Überstunden gibt es offiziell nicht
Keine Weiterentwicklung, keine Trainings
Keine Gehaltsentwicklung
die Kollegen sind das Beste an der ganzen Firma
katastrophal, komplett unerfahren und unreif, keine Führungskonzepte, keine Vorbildfunktion
die Kommunikation ist unehrlich und manipulativ dazu gedacht, dich bei Laune zu halten, so lange sie dich für wichtig im Team halten
Zero, Men's Club
Projekte können interessant sein, insgesamt wenig Abwechselung und kein Raum für Entwicklung
So verdient kununu Geld.