Ihr Unternehmen?

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SympaTel 
Telemarketing 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

,,Potenzial vorhanden, aber wenig umgesetzt.“

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau/Mann zum Dialogmarketing bei SympaTel Telemarketing GmbH in Pirmasens gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten sowie die netten Kollegen, insbesondere wenn ein gutes persönliches Verhältnis bestand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter unfair zu behandeln .
Arbeitsplätze die veraltet sind.

Verbesserungsvorschläge

Sich mehr auf Mitarbeiter fokussieren und Arbeitsplätze erneuern.
Bessere Vorstellungsgespräche und nicht einfach jeden Einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als eher schwach ausgeprägt. Beginnend bei der Ausstattung der Arbeitsplätze bis hin zum täglichen Umgang fehlte mir das Gefühl, als Mitarbeiter wertgeschätzt zu werden.

Karrierechancen

Weiterbildungsmöglichkeiten wie Ausbildung oder Umschulung werden angeboten. Die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten nach Abschluss empfand ich als stark abhängig vom persönlichen Draht zu bestimmten Personen.

Arbeitszeiten

Grundsätzlich waren die Arbeitszeiten flexibel, und Schichttausch war nach Rücksprache meist problemlos möglich. Arzttermine während der Arbeitszeit führten jedoch dazu, dass die ausgefallenen Stunden nachgeholt werden mussten, auch ohne die Anforderung eines Attests.

Ausbildungsvergütung

Die Auszahlung war in der Regel immer pünktlich aber wenn man sich mal genauer seiner Lohnabrechungen widmet fallen in der Regel immer zu 50% Fehler auf die dann zwar verbessert werden aber meist erst mit der nächsten Abrechnung

Die Ausbilder

Die Ausbilder waren zu Beginn sehr freundlich. Sobald es jedoch um schulische Leistungen ging, insbesondere um schlecht bewertete Noten, änderte sich der Umgang deutlich. Es wurde häufig unterstellt, man habe keine Motivation zum Lernen und das Ganze wäre ja so einfach (schulisch angefangen im 3.Lehrjahr obwohl alle zum 1.Lehrjahr anfingen laut Vertrag).Dadurch wirkte das Verhalten der Ausbilder zunehmend unfreundlich und wenig unterstützend.

Spaßfaktor

Naja der Spaßfaktor war hier leider ganz weit unten….
Man ist hauptsächlich wegen den Arbeitskollegen hin gegangen und weil man Geld verdienen wollte.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Tätigkeiten unterschieden sich kaum von denen vor der Ausbildung. Zwar wurden alle in verschiedene Richtungen eingeteilt, allerdings wurde das nur bei wenigen tatsächlich umgesetzt. Die meisten machten weiterhin dieselben Aufgaben wie zuvor.

Wenn man das angesprochen hat, wurde als Begründung genannt, dass das Weihnachtsgeschäft bald beginne und daher keine Zeit für die Arbeit in den neuen Bereichen sei.

Variation

Es gibt viele Verschiedene Bereiche aber bis man mal in einen neuen Bereich kommt vergehen Wochen u. Monate.

Respekt

Der Umgang unter den Kollegen war überwiegend respektvoll. Der erlebte Respekt im Arbeitsalltag war jedoch,stark tagesabhängig und hing davon ab, wie die Planung an dem jeweiligen Tag gelaunt war.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.