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3 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen, die bei SympaTel Telemarketing eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten.

,,Potenzial vorhanden, aber wenig umgesetzt.“

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau/Mann zum Dialogmarketing bei SympaTel Telemarketing GmbH in Pirmasens gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten sowie die netten Kollegen, insbesondere wenn ein gutes persönliches Verhältnis bestand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter unfair zu behandeln .
Arbeitsplätze die veraltet sind.

Verbesserungsvorschläge

Sich mehr auf Mitarbeiter fokussieren und Arbeitsplätze erneuern.
Bessere Vorstellungsgespräche und nicht einfach jeden Einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als eher schwach ausgeprägt. Beginnend bei der Ausstattung der Arbeitsplätze bis hin zum täglichen Umgang fehlte mir das Gefühl, als Mitarbeiter wertgeschätzt zu werden.

Karrierechancen

Weiterbildungsmöglichkeiten wie Ausbildung oder Umschulung werden angeboten. Die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten nach Abschluss empfand ich als stark abhängig vom persönlichen Draht zu bestimmten Personen.

Arbeitszeiten

Grundsätzlich waren die Arbeitszeiten flexibel, und Schichttausch war nach Rücksprache meist problemlos möglich. Arzttermine während der Arbeitszeit führten jedoch dazu, dass die ausgefallenen Stunden nachgeholt werden mussten, auch ohne die Anforderung eines Attests.

Ausbildungsvergütung

Die Auszahlung war in der Regel immer pünktlich aber wenn man sich mal genauer seiner Lohnabrechungen widmet fallen in der Regel immer zu 50% Fehler auf die dann zwar verbessert werden aber meist erst mit der nächsten Abrechnung

Die Ausbilder

Die Ausbilder waren zu Beginn sehr freundlich. Sobald es jedoch um schulische Leistungen ging, insbesondere um schlecht bewertete Noten, änderte sich der Umgang deutlich. Es wurde häufig unterstellt, man habe keine Motivation zum Lernen und das Ganze wäre ja so einfach (schulisch angefangen im 3.Lehrjahr obwohl alle zum 1.Lehrjahr anfingen laut Vertrag).Dadurch wirkte das Verhalten der Ausbilder zunehmend unfreundlich und wenig unterstützend.

Spaßfaktor

Naja der Spaßfaktor war hier leider ganz weit unten….
Man ist hauptsächlich wegen den Arbeitskollegen hin gegangen und weil man Geld verdienen wollte.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Tätigkeiten unterschieden sich kaum von denen vor der Ausbildung. Zwar wurden alle in verschiedene Richtungen eingeteilt, allerdings wurde das nur bei wenigen tatsächlich umgesetzt. Die meisten machten weiterhin dieselben Aufgaben wie zuvor.

Wenn man das angesprochen hat, wurde als Begründung genannt, dass das Weihnachtsgeschäft bald beginne und daher keine Zeit für die Arbeit in den neuen Bereichen sei.

Variation

Es gibt viele Verschiedene Bereiche aber bis man mal in einen neuen Bereich kommt vergehen Wochen u. Monate.

Respekt

Der Umgang unter den Kollegen war überwiegend respektvoll. Der erlebte Respekt im Arbeitsalltag war jedoch,stark tagesabhängig und hing davon ab, wie die Planung an dem jeweiligen Tag gelaunt war.

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Zu meiner Zeit eine Gefahr für Geist und Gesundheit

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Servicefachkraf bei SympaTel Telemarketing GmbH in Pirmasens abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts. Es gibt nichts positives an dieser Firma

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles: den ungerechten "Ausbildungsleiter", den Firmenchef der sich aus allem raushält, die unfaire Behandlung der MItarbeiter, die ständige schlechte Arbeitsweise der Planung

Verbesserungsvorschläge

Damals gab es keinen Betriebsrat, weil der Firmenchef meinte, er könne dann den Laden dicht machen. So einer wäre aber dringend nötig gewesen. Obendrein den "Ausbildungsleiter", welcher ein unfairer Mensch mit Neigung zum Drangsalieren ist, hart bestrafen. Des weiteren wäre eine bessere Bezahlung und faire Behandlung der Arbeitnehmer dringenst nötig

Arbeitsatmosphäre

Einige Azubis wurde bevorzugt und durften auch andere Abteilungen besuchen, während andere nur stupide arbeiten durften. In manchen Fällen wurden Informationen vor anderen bewusst nicht weitergegeben.

Karrierechancen

Es gab zwar eine unbefristete Übernahme, aber so wie man behandelt wurde war es as beste zu gehen. Aufstiegschancen oder Versetzung in eine andere Abteilung gab es nur mit den richtigen Kontakten oder wenn der "Ausbildungsleiter" Lust dazu hatte

Arbeitszeiten

Es gab damals nur zwei Schichten, die gelgentlich zwei Stunden voneinander getrennt waren. Meistens wurde man für die Spätschicht eingeteilt, und die Leute von der Planung wussten nicht, was der jeweils andere Tat und versprach.

Ausbildungsvergütung

War damals schlechter als das Nettogehalt einer Aushilfskraft

Die Ausbilder

Der "Ausbildungsleiter" war anfangs schwer in Ordnung, aber ab einer gewissen Zeit war er nur noch authoritär und hat auch angefangen, vereinzelte Mitarbeiter zu mobben.
Die Ausbilderin, die man erst im zweiten Lehrjahr bekam, nachdem dieses bereits ein viertel vergangen war, war dagegen herzallerliebst, hatte ein offenes Ohr und war fair.

Spaßfaktor

Es wurde sehr schnell monoton. Keine Abwechslung , nur noch stumpfe Arbeit. Wenn der "Ausbildungsleiter" auch noch jemanden auf dem Kicker hat war man froh, nicht mehr hin zu müssen

Aufgaben/Tätigkeiten

Aufgaben bestand zu 5/6 nur aus gewöhnlicher Arbeit als schlecht bezahlte Arbeitskraft. Zu den Abschlussprüfungen bekamen zwar die Azubis frei zum lernen, aber nicht jeder wurde dazu informiert.

Variation

Sehr monoton. Nur erlesene Azubis durften in andere Abteilungen

Respekt

Respekt bekamen nur die mit Verbindungen. Manche wurden für den kleinsten Fehler vor versammelter Manschaft vom "Ausbildungsleiter" aufs übelste getadelt, andere konnten im Aufzug Liebe machen ohne bestraft zu werden.

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Super!

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann für Dialogmarketing bei SympaTel Telemarketing GmbH in Pirmasens absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Arbeitszeiten
- Man hat sehr viel Verantwortung
- Flexible Pausenregelungen
- Hilfe bei Fragen oder Problemen
- Chef und und Führungsebene sind super!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Sehr viel Stress

Verbesserungsvorschläge

Keine, ist ein super Arbeitgeber, kann ich nur Weiterempfehlen!

Arbeitsatmosphäre

Ist sehr stressig.

Karrierechancen

Hängt davon ab, wie man sich anstellt.

Ausbildungsvergütung

Wurde erhöht!

Die Ausbilder

Sind alle super freundlich und Hilfsbereit.

Spaßfaktor

Es macht sehr viel Spaß.

Aufgaben/Tätigkeiten

Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben!


Arbeitszeiten

Variation

Respekt

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird SympaTel Telemarketing durchschnittlich mit 3.2 von 5 Punkten bewertet. 14 der Bewertenden würden SympaTel Telemarketing als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich SympaTel Telemarketing als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.