48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Arbeit. Der Job machte sehr viel Spaß, es ist aber definitiv die falsche Firma.
Die Liste wird lang daher fasse ich mich kurz: ...Es ist so ziemlich alles schlecht an dem Arbeitgeber. Die Kultur, Atmosphäre, Ethik, Kündigungswellen, schwache Betriebsrat, viele unerfahrene bzw. Bildungsschwache versuchen das Geschäft zu leiten!
Wenn man auf Narzissten und Choleriker steht dann ist es super
Die MA haben das unterste Lohnniveau daher auch sehr unzufriedene Menschen
Von 500 MA halten evtl. 10 zusammen dass war es dann auch. Jeder beschützt nur sein Liebling. Gruppenbildung wird seitens Werkleitung super unterstützt.
Einzige Katastrophe „old school, männliche Untertanen sind am besten dran, lügen dir wirklich ins Gesicht“.
Es wird mit Menschen nur gespielt - null Respekt mentalität.
Leere Versprechungen.
Super Kunde
Gibt es zur Zeit nichts gutes. Mitarbeiter demotivieren kann er gut
Gute Leistung schlecht da stellen. Kein Lob ausüben auf gute Arbeit
Mehr auf Mitarbeiter eingehen. Sie nicht nur als Nummer sehen die man durch nächste Nummer ersetzten wenn die mal was Sagen was nicht ok ist
Das Geld war immer pünktlich auf dem Konto
Zahlt vergleichsweise gut
Ich persönlich hatte viele Freiheiten
Zeitweise Menschen in hohen Führungspositionen denen jede Menschlichkeit gefehlt hat.
Sehr hohe Fluktuation auf allen Ebenen
Überwiegend "schwache" Führungskräfte
Kein angenehmes Betriebsklima
Keine langfristige Strategie erkennbar, bloßes reagieren und damit verbundener Stress für die Mitarbeiter die es ausbaden dürfen
Teilweise widersprüchliche Vorgaben von Vorgesetzten
Lange Zeit keine (vernünftige) "Work-Life" Balance gehabt
Man fühlt sich als "Nummer"
Für mehr Stabilität sorgen durch geringere Fluktuation. Es ist in dieser Firma noch nicht angekommen, dass gute Mitarbeiter schwer zu finden und zu halten sind. Vor allem bräuchte es fähigere Führungskräfte und eine langfristige Strategie.
Um sich hier wohl zu fühlen darf man nicht empfindlich sein
Nicht vorhanden, kennt kein Mensch
Kommt drauf an wie man zu seiner Arbeit steht. Wenn man so wie die meisten nur "Dienst nach Vorschrift" macht okay. Ist auch besser so denn es wird einem nicht gedankt denn bei der hohen Fluktuation in der Chefetage weiß sowieso bald niemand mehr was man vor 2 Jahren geleistet hat. Eigentlich fängt man ständig wieder von vorne an und muss sich profilieren.
Weiterbildung: man muß sich hier ganz klar selbst drum kümmern und mit Vorschlägen kommen, wenn man darauf wartet dass die Firma oder die Vorgesetzten sich darum kümmern wird nichts passieren.
Karriere: Unter den Blinden ist der Einäugige König... so gesehen kann man es bei entsprechendem Einsatz hier durchaus weit(er) bringen (als anderswo).
Da konnte ich mich nicht beschweren
Man war stets bemüht... ist aber keine Priorität
Bis auf wenige Ausnahmen nicht vorhanden, v.a. auch bedingt durch die hohe Fluktuation. Je höher man kommt, desto schlimmer wird es...
Gab es nicht viele, dafür war/ ist die Fluktuation zu hoch. Ich kenne niemanden der in dieser Firma in Rente gegangen ist...
Genau darin liegt das Problem in dieser Firma, es gibt zu wenig fähige davon und die die was drauf hätten bleiben meist nicht lange - gewollt oder ungewollt
Die von den Mitarbeitern auf dem Shopfloor zu leistende Arbeit ist sicherlich auf Dauer nicht gesundheitsfördernd aber das ist wohl der Branche geschuldet. Denke nicht, dass die Wettbewerber hier viel besser sind. Im Angestelltenbereich gibt es keinen Anlass zur Klage.
Da gab es aus meiner Sicht keine Probleme
Da konnte ich mich nie beklagen, Herausforderungen gab es schließlich genug
lange überlegt, nix gefunden.
Vieles
mal über längere Zeit, die gleichen Vorgesetzten und das gleiche Management beschäftigen
in vielen Hallen schlecht, in manchen nicht ganz so schlecht. In der Verwaltung,. naja
einfach nur schlecht
Arbeit, Arbeit, Arbeit
Karriere kommt drauf an, um wen es geht. Weiterbildung, es wird versucht
reden wir nicht drüber
es wird versucht, aber naja
werden behandelt wie alle, müssen alle die gleiche schwere Arbeit verrichten
von Vorgesetzten zu Vorgesetzten verschieden. Wenige gut, viele bescheiden
Im Sommer heiss, im Winter kalt, veraltetes und zuwenig Equipment
nicht vorhanden
es werden alle gleich schlecht behandelt
immer das gleiche
Es war Mal schön dort zu arbeiten. Seit 2014 geht es bergab.
Führung Deutschland .
Dieser Zug ist abgefahren. Die GmbH wurde durch die falsche Führung in eine Sackgasse gefahren.
Grund Lohn konnt pünktlich.
Hinter Zulagen ( bei Bereitschaft etc )muss hinterher gerannt werden. Am besten schreibt man sich immer auf wann man wie gearbeitet hat. Sonst fehlen einem die Überstunden.
HR und Management austauschen.
Haha.... Gibt es nicht. Viele lesen und beantworten Mails nach Feierabend. Unbezahlt! Ansonsten schafft man seine Arbeit fast nicht. Ü 10std arbeiten, aber vorher ausstechen. Nicht nur einmal.
Freiwillige oder Pflichtsamstage. (Danke BR!)
Rufbereitschaften... Aber die dazu gehörige Vergütung lässt Monate auf sich warten. Muss man hinterher rennen.
Wer schleimt und kein Rückrad hat kommt weiter.
Lästern ist an erster Stelle - allerdings nicht in jeder Abteilung.
Lächerlich. Ungeschult. Schließen Augen und Ohren da selbst überfordert.
Für genügend Equipment muss man selber sorgen. Toner alle? Einkauf zu? Tja- Pech gehabt.
Gibt es so gut wie keine. Es werden Dinge vereinbart von denen hinterher keiner mehr was wissen will.
Wer viel kann muss für andere ständig mitarbeiten.
An sich abwechslungsreich.
Vielfalt, sich ständig verändernde Aufgaben
Mehr qualifizierte ältere Führungskräfte insbesondere auf dem shop floor
Manchmal sehr schnell
Lohn kommt pünktlich
- Leute einstellen, die der Deutschen Sprache wenigstens einigermaßen mächtig sind
- Qualifizierte Führungskräfte einstellen oder bei vorhandener Voraussetzung ausbilden
- Arbeitszeitenmodell optimieren
- Pflege der Aufenthaltsräume und Toiletten oder Mitarbeiter im Umgang belehren
viele Freiheiten, gute Kollegen, viel Fachwissen und klare Spielregeln.
Kein klarer Karriereplan, nahezu keine Möglichkeit aufzusteigen und jedes Jahr wird der Spargürtel ein Stück enger geschnürt und limiert die durchaus vorhandenen Chancen.
Klare Strategie und Roadmap für die internen Produkte, bessere Vermarktung und Imagepflege.
unliebsame Großraumbüros, meist schroffe Atmosphäre und altes Equipment.
Home-Office möglich und flexible Arbeitszeiten.
Das ist es was syncreon ausmacht. Die Kollegen helfen sich untereinander und versuchen auch in schwierigen Zeiten das Beste rauszuhholen.
Innerhalb der regionalen Teams sehr gut, auf Werkebene eher mäßig.
Spannende Projekte die am Tisch entstehen klingen oft interessant, aber versanden oder verkommen zu eindimensionalen Routinearbeiten oder Mikroprojekten.
Null
So verdient kununu Geld.