48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nicht weit von zuhause
die die entscheiden
Das gesamte Management von Werk Speyer müsste ausgewechselt werden. Auch die Supervisoren. Die Arbeiter haben besseres verdient.
Und neue BR wahl wäre fällig
und mehr gehalt und LOB an die Mitarbeiter
Kantinenwiedereröffnung mit EIsTruhe.
Es wird ständig Druck gemacht. Kennzahlen, Kennzahlen und andere KPI werden verlangt...auch wenn der WL diese nciht versteht, weil er nicht mal deutsch kann. Wie kann man das Management Ernst nehmen. Wichtig sind immer nur die Packzahlen (so viel wie möglich) auf Qualität wird erst geachtet wenn Daimler reklamiert.
Sehr Sehr schlechtes Image. Mit diese Kommentar soll jeder wissen, dass es nichts Wert ist für dieses Management zu arbeiten.
Die Leute verlassen die Manager, nicht die Firma.
Syncreon an sich hat bestimmt auch gute Seiten aber im Werk Speyer läuft etwas schief.
Es ist 2 Schichtsystem. Die Arbeitszeiten sind überhaupt nciht zufriedenstellend. 8 Stunden muss man arbeiten und mindestens 9 Stunden da sein.von 5 bis 14Uhr und 14 bis 23uhr. Dankeschön an den Betriebsrat, der 20 Minuten mehr ungezahlte Pausen ausgehandelt hat. Dadurch muss jeder nochmal 20 Minuten länger dort sein.
In der Weihnachtszeit mussten wir sogar jeden tag 2 Stunden extra arbeiten und Samstag musste man auch kommen. Das 3 Schichtsystem Früh-, Spät und Nachtschicht (ohne Samstag) wurde vom BR abgelehnt, weil keiner vom BR Lust auf Nachtschicht hatte und sie selber am Samstag nie kamen. Die Leute, die alle 3 Samstage da waren erhielt als Dankeschön ein 20€ ARAL-Gutschein und das war echt peinlich. Wobei das Management viele dieser Gutschein für sich selbst eingesackt hat.
Mein Manager legt kein Wert auf richtige Weiterbildung. Es ist wichtig jemanden zu haben, der das macht was von ihm verlangt wird (Marionette) und nicht jemand der was drauf hat. So wie der WL. Hauptsache Firmenwagen!
Es gibt in manchen Arbeitsgruppen eine gute Stimmung. Aber wenn der Druck von oben zu hoch ist. Hat trozdem keiner mehr Lust darauf freundlich zu sein.
Das gesamte speyerer Management und manche Supervisoren taugen nichts. Sie denken nur an sich selbst und ihre Karrierechancen und nicht an das Wohl des Unternehmens. Hauptsache Firmenwagen.
Meine Erfahrungen sind: Es müssen täglich immer mehr gemacht werden. Es werden Ziele gesetzt die nicht erreichbar sind. Außerdem wird an den Zahlen geschraubt, damit es besser aussieht. Man weiß gar nicht wieviel richtig ist. Es ist in jeder Abteilung als Packer schwer zu arbeiten, man wird ständig blöd angemacht das man noch mehr machen soll. Man kriegt aber kein Akkord bezahlt. Und andere machen dagegen gar nichts und das ist sehr ungerecht.
Meiner Meinung nach : Es wird viel zu oft Samstagarbeit angeordnet, weil die Packzahlen nicht ausreichend war und der Kunde nicht ausreichend beliefert wird. Der Betriebsrat hat keine Ahnung aber große Klappe. Um die Mitarbeiter zu motivieren zu kommen hat das Management gemeint: "Man muss nichts außer Fressen, [ZENSIERT auf Toilette gehen] und Schlafen." Dann sind noch weniger gekommen als sonst. Sehr schlechte Kommunikation.
Manche Supervisoren brüllen die Leute alle Paar Stunden an, sie sollen mehr machen.
Mancher wird für seine Leistungen viel zu wenig bezahlt und gelobt. Und andere machen weniger, reden aber alles schön und sagen zu allem ja und amen und werden bevorzugt. Hauptsache FIrmenwagen! MERCEDES BENZ!
Die Frauen und Männer im Büro machen die gleiche Arbeit aber werden unterschiedlich bezahlt.
Außerdem ist das Traurige an der ganzen Sache, dass an gleicher Stelle (Supervisor oder auch Teamleiter) manche sich richtig ins Zeug legen und andere sich die Daumen drehen. Es gibt keine Ehrlichkeit.
Es gibt nichts interessantes. Alle Bereiche versuchen Feuer zu löschen. Man versucht das beste zu geben um den Laden und seinen Jobs zu erhalten aber es scheint so als ob das Management die Firma an die Wand fahren lässt.
- kostenloser Parkplatz
- pünkltliche Lohnzahlung
- Führungspersonen ohne Kenntnisse, dadurch immer Chaos
- Sehr viel Druck und dadurch permanent schlechte Stimmung
besser eine andere Firma suchen. Hier wird man nicht Glücklich und der Mensch ist nur eine Nummer die nichts wert ist.
- Es werden leute mit Erfahrung und Kenntnisse benötigt. Keine die sich gut verkaufen können in dem sie andere beschuldigen um von ihrern eigenen Fehlern abzulenken.
- Es werden qualifizierte Mitarbeiter benötigt. Die Teams müssen ausreichend Mitarbeiter haben um die Arbeit sorgfältig und qualitätsbewusst erledigen zu können. Diese Mitarbeitern sollten langfristig gebunden sein um eine Motivation zu schaffen.
Arbeitsathmosphäre besteht darin das Druck aufgebaut und Ängste geschürrt werden. Dadurch haben nahezu alle Mitarbeiter keine Motivation. Ein lobendes Wort wird man hier sicherlich nicht hören!
Das Image ist so Realitätsfrem wie es nur geht. Keiner ist hier glücklich.
Hier heisst es schufften, schufften, schufften! Überstunden sind die Regel. Sehr hoher Stressfaktor, kein Ausgleich; Urlaubsgenehmigung glücksfall - kurzfristig schonmal garnicht. Ständig Zusatzschichten Samstags aufgrund Unterbesetzung. Katastrophe!
Es gibt Konzepte in der Theorie. Aufgrund mangelnder Interesse der Mitarbeiter aber auch der Umsetzung werden diese nahezu nicht eingehalten.
Weiterbildung, Schulungen etc gibt es hier nicht! Lieber täglich schufften. Karrierechancen bestehen darin, dass man andere Mitarbeiter denunziert - dann wird man bei den Führungskräften gut angesehen und wird in Positionen eingesetzt in der man Mitarbeiter schikanieren und kommandieren kann. Da diese Vorgesetzen von Ihrer Tätigkeit nur sehr wenig bis keine Ahnung haben erfolgt dies natürlich auch oft ohne Sinn und Verstand.
Teilweiße guter Zusammenhalt im Team obwohl Aufgaben aufgrund Unterbesetzung nicht schaffbar sind.
Die Ziele der Vorgesetzen sind nicht zu erreichen, da die Mitarbeiter unterbesetzt sind und/oder zu schlecht qualifiziert sind. Da Selbst die Vorgesetzten sehr schlecht qualifiziert sind wird die Schuld immer weitergereicht. Die "normalen" Mitarbeiter sind dann immer schuld. Durch mangelnde Kenntnisse und Erfahrungen können die Vorgesetzten ihre Mitarbeiter nicht führen. Dies ist besonders bei den oberen Positionen sehr stark ausgeprägt.
Die Technik ist neu. In den Hallen sehr hoher Lärmpegel und sehr weite Fußwege. Vorzüge für Mitarbeiter gibt es nicht, keine Kantine nichts.
Das beste ist der kostenlose Parkplatz.
Die Kommunikation ist sehr sehr schlecht. Man kriegt Änderungen nur durch Zufall mit, aber es wird natürlich erwartet, dass diese schon bekannt und umgesetzt sind. Da dies nicht der Fall ist, wird natürlich sofort kritisiert.
Die Zahlung ist Pünktlich. Für die erwartete Leistung wird viel zu wenig gezahlt, daher auch nur gering bis garnicht qualifiziertes Personal.
Eintönige, monotone Aufgaben. Einige Positionen verbringen mehr Zeit in Meetings als effektiv und nützlich zu arbeiten. Viele unnütige Tätigkeiten die das Tagesgeschäft blockieren
Neuer Standort daher neues Equipment, saubere Hallen, hell. Viele junge Menschen, man kann viel bewegen.
Unflexible Arbeitszeiten, Verkehrsanbindung schlecht
Bonus für Mitarbeiter , firmenzugehörigkeit wäre toll
Das es ein Weltubternehmeb ist, dass durch seine Vorgaben und Regeln einen gewissen Standard für jedes Werk haben möchte.
Das der Mitarbeiter nichts wert ist. Man nimmt sie aus und wenn einem etwas nicht passt wird man sofort ersetzt.
Supervisor nehmen keine Rücksicht auf die AN obwohl sie wissen, dass die Arbeit nicht zu schaffen ist. Niemand steht hinter seinem Team und es sind immer die anderen schuld.
Vorgabe ist es und es wird versucht danach zu handeln, jedoch interessiert es viele Mitarbeiter nicht. Schade
Jedem ist sein Hemd am nächsten.
IT ist auf dem neusten Stand, aber Programme funktionieren öfters nicht vom Auftraggeber. Lärmpegel in den Hallen ist sehr hoch.
Informationen werden nicht weitergegeben und hinterher heißt es: ich habe euch doch gesagt.
Habe teils sehr gute Arbeitskollegen gehabt.
Zu viel Vetternwirtschaft,Intrigen, Unwahrheiten,Bezahlung,Arbeitsbedingungen nicht optimal.
Mehr Menschlichkeit
Sehr bedrückend,da immer die Angst der Entlassung in der Luft liegt.
Hier gibt es kein Image,nur Vetternwirtschaft.
Es wird oft in den Schichten herum geschoben. Von Jetzt auf Nacher heist es du musst die Schicht wechsel ob du willst oder nicht. Je höher dein rang in der Firma je öfters hast du Urlaub.
Fehlanzeige;bis auf Staplerführerschein u. 1.Hilfe Kurs gibt es keine Weiterbildung für den Mitarbeiter
Sehr geringes Gehalt. So knapp an der Hartz4 Grenze.
Zum Teil sehr gut
Da die Fa.aus ca.70% von Leiharbeitern profitiert spielt hier das Alter keine große Rolle. Was in den Augen der Firma nichts taugt fliegt gleich wieder.
Es gibt so gut wie kein Mitsprache Recht.
Oft sehr umständliche Arbeitsbdingungen,fehlende Hilfsmaterialien.Im Sommer zu heiß mit sehr vielen Insekten.
Sehr schlecht zwischen Arbeiter und den Vorgesetzten.
Die Arbeitsbelastung für die Packer ist bei diesem Verdienst sehr hoch. Mitsprache gibt es keine.
... dass ich dort nicht mehr arbeiten muss!
amerikanisches Unternehmen. keine offene Kommunikation
mit den Mitarbeiter reden statt über die Mitarbeiter.
Der Mitarbeiter ist das wertvollste Gut eines Unternehmens
Nichts
Alles
Neue Führungskräfte ohne Vetternwirtschaft, welche auch noch extrem besser bezahlt werden, egal in welchen Bereich.
Kommt auf die Abteilungen/Bereiche an, aber jeder lästert über jeden steht auf der Tagesordnung
Vorgesetze die eien Anschreien und versuchen zu brechen
So verdient kununu Geld.