16 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorstand ist immer ansprechbar, bei ggf. auftretenden Problemen wird eine Lösung gesucht und gefunden. Auch gemeinsames Lachen sorgt für eine gute Stimmung.
Nichts
Keine
Miteinander klappt hervorragend und daher herrscht eine gute Atmosphäre
Ich denke Syncwork hat ein gutes Image
Home-Office, Events, Personaltraining,I Deutschlandtickets, Obst und Getränke, Radleasing etc. sorgen dafür :-)
Jedem Wunsch nach Weiterbildung wird nachgegangen
Gibt nichts zu meckern
Wird immer Beachtung geschenkt
habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht
Einwandfrei
Hier kann ich nichts negatives sagen
In den neuen Räumen lässt es sich sehr gut arbeiten
Ich kann nicht klagen, ich werde immer informiert und die Events und Kick-Offs sind immer informativ
das wird immer bei Entscheidungen mit einbezogen
Habe meine und kann nicht darüber klagen
Flache Hierarchien, Möglichkeit Fahrrad sicher abzuschließen, Aufgaben, Kollegen, Location (viele Mittagessenoptionen, Nähe zum Tiergarten- Joggen in einer Pause), Kommunikation und Vorstand, Spieleabende mit Kollegen, Sportgruppen
direkt schlecht finde ich nichts, aber es könnten mehr Kollegen in die Geschäftsstelle regelmäßiger kommen.
Kopfhörer mit Noise Cancelling bereitstellen (statt jetziger Variante) um Lautstärkepegel im Großraum entgegenzuwirken.
Sehr freundlich und Einladend, gleichzeitig gute Balance zwischen Leistungsdruck und Freiraum
Homeoffice funktioniert super, ich kann Sporttermine fast beliebig legen und den Rest der Arbeit danach oder davor erfüllen.
Es werden Kurse bezahlt und auch Fortbildungen gestellt, natürlich nicht beliebig sondern einsatzgebunden.
Es werden viele Aufgaben zusammen mit allen Mitarbeitern getätigt,
ich habe zwei tolle Abschiede miterlebt, das macht Lust auch irgendwann mal so gefeiert zu werden
Wahnsinn- hier hat man Glück, alle sind zwar Vorgesetzte, aber die Hierarchien sind flach, und so auch der Umgang
Es wird offen über alles kommuniziert
Passt perfekt auf meine Wunschaufgaben bisher: KI, Machine Learning und deren Umsetzung mit fachlicher Anwendung
Dass man sich hier intensiv einbringen und etwas bewegen kann und man mindestens ein großes fachliches Entwicklungspotential hat.
Egal ob mit den Kollegen remote oder im Büro. Man trifft auf wohlwollende Kollegen und einen Haufen Expertise
Abhängig vom jeweiligen Projekt und der grundsätzlichen Auslastung. Vermutlich liegt es an einem selbst, das man eine Überlastung rechtzeitig mitteilt und wenn das auftritt, dann erarbeitet man bei Syncwork grundsätzlich eine Lösung.
Prinzipiell vorhanden. Könnte aber v.a. auch von Mitarbeitern konsequent mehr gelebt werden.
Wer Unterstützung braucht, findet sie oder bekommt sie grundsätzlich. Bei all den verschiedenen, interessanten Projekten und Kunden muss man sich ggf. finden und das gilt ebenfalls für die Zeit.
Bisher habe ich nur einen sehr respektvollen Umgang erlebt.
Die Zusammenarbeit findet in der Tag auf Augenhöhe statt.
Freundlich und kollegial
Es gibt meines Erachtens keine bewusste Diskriminierung, ganz im Gegenteil ist man um Gleichberechtigung in jeglicher Hinsicht bemüht bzw. fordert diese.
Für den Frauenanteil könnte man mglw. bewusst mehr tun.
Verschiedenste Geschäftsbereiche mit tollen Kunden und Projekten. Das kann fordernd sein, gibt einem aber auf jeden Fall die Möglichkeit, über sich selbst hinauszuwachsen.
Mir gefällt v.a. das nach wie vor eher familäre Betriebsklima.
Hier arbeiten freundliche Menschen mit Konturen. Keine "aalglatten Typen".
Viele sind auch "after work" miteinander verbunden.
Bei Interesse wird die Monatskarte im ÖPNV (lokal oder Deutschlandticket) vom Arbeitgeber bezuschusst. Eine tolle Sache.
Einmal die Woche wird für Mitarbeitende kostenfrei online ein Gymnastikkurs unter Leitung eines Personal Trainers angeboten. Genau das Richtige für meist sitzende Büroarbeitende.
Dazu fällt mir nichts ein. :-)
Der Frauenanteil in der höheren Führungsebene ist ausbaufähig.
Allein der Vorstand besteht nur aus Männern. An einem Mangel an fähigen Kolleginnen liegt das nicht.
Es ist ein freundliches und respektvolles Miteinander.
Syncwork ist als verlässlicher Partner etabliert und gefragt.
Wir arbeiten hart daran, dass es so bleibt. :)
Peaks im Projekteinsatz gehören zum Geschäft. Mit einer frühzeitigen Urlaubsplanung können die wichtigen Erholungsanker gesetzt werden.
Ehrgeiz wird bei Syncwork belohnt, berufliche Weiterbildung tatkräftig unterstützt. Regelmäßig wird geprüft, welche Zusatz-Qualifizierung uns noch besser in Position bringen könnte.
Syncwork zahlt der Unternehmensberaterbranche angemessene Gehälter mit Spielraum gut zu verhandeln.
Syncwork tut viel zu diesem Thema, insbesondere für Nachhaltigkeit.
Wir unterstützen uns gegenseitig und lernen voneinander.
Wir profitieren von unseren "alten Hasen". Manche stehen uns auch noch nach ihrem offiziellen Renteneintritt zur Verfügung. Gut, dass wir sie haben.
Wir pflegen flache Hierarchien. Alle sind per Du. Ich nehme meine Vorgesetzten ohne Starallüren wahr. Wir begegnen uns als Kollegen auf Augenhöhe.
In Berlin haben wir vor kurzem erst eine nagelneue Geschäftsstelle bezogen. Sie liegt ähnlich zentral wie die vorherige und ist sehr schön geworden, sehr modern eingerichtet. Jeder Arbeitsplatz verfügt z.B. über zwei Monitore und höhenverstellbare Schreibtische.
Neben der digitalen Kommunikation wird v.a. Wert auf das persönliche Gespräch gelegt.
Jede/r ist akzeptiert wie er/sie ist und erfährt keine Nachteile wegen seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung, Herkunft, Religion etc.
Die Kundenprojekte sind vielfältig und abwechslungsreich. An ihnen kann man gut wachsen und sich weiterentwicklen.
entspannte und lockere Stimmung mit Respekt und Wertschätzung
gut
ich habe jetzt ein Wochenende, zwei Tage am Stück
jederzeit möglich
ja
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema
jedes Team ist verschieden doch funktionieren alle gleich, nur zusammen
was für eine Frage
kurze Wege, mit Wertschätzung auf gleicher Augenhöhe
pünktlich Gehalt, Sozialleistungen, Urlaub...
ein Team - eine Sprache
ist ein Menschenrecht
alles
Den Umgang und das Team bei der Arbeit. Bezahlung und Wertschätzung.
???? Hä versteh die Frage nicht!
Aus meiner Sicht nichts! Einfach weiterso und versuchen, weiter stabile Jobs für die Syncworker bereitzustellen.
Ich habe bisher meist nur Gutes gehört. Sollte es mal zu unterschiedlichen Sichten dazu geben, hat dies immer eine sehr persönliche Problematik.
Wir in meiner Abteilung wert drauf gelegt und ich glaube zu wissen, dass diese in der gesamten Firma so ist. Vielleicht etwas unterschiedlich in den einzelnen Bereichen.
Einarbeitung wird hoch geschrieben, auch die Weiterbildung und Grundausbildung durch ein Schulungskonzept wird gelebt. Weiterhin wird dann individuell auf den Mitarbeiter zugeschnitten schaut wo man hier mit Schulungen oder Zertifikaten unterstützen kann.
Kenne nicht eine Firma wo man wirklich jedes Jahr eine Gehaltserhöhung bekommt wie hier.
Wird in der Firma gelebt.
Die Teams machen den Spass und das passt hier auf jeden Fall.
Es ist immer wichtig Erfahrung im Haus zu haben und von dieser zu lernen.
Beste was ich bisher kenne.
4.5 Sterne ** Ein paar Informationen könnten offener sein, wie zum Beispiel das wen Abgänge beim Personal vorkommen, kann es sein das man dies nicht so schnell erfährt. Man ist aber in den letzten Jahren hier wesentlich besser geworden.
Umgang auf Augenhöhe
Abwechselne Aufgaben, fordernde Aufgaben und aber auch mal Projekte wo es vielleicht mal nicht zu 100% passt, aber das ich auch immer eine Frage von Angebot und Nachfrage am Markt... that Consulting!
Hier wird mit Bedacht gewirtschaftet.
nix
Um die Bekanntheit bei potentiellen Kunden und Bewerbern weiter zu erhöhen, sollten die zahlreichen kreativen Maßnahmen des Marketings fortgeführt und weiterentwickelt werden. Syncwork kann viel Positives berichten.
Es wird sehr auf ein wertschätzendes Miteinander geachtet.
Beratungsjobs sind anstrengend. Dennoch hat hier jede/r die Möglichkeit, sich auch Freiräume zu schaffen, ohne ständig kontrolliert zu werden.
Die Hierarchien sind recht flach, was m.E. für ein Beratungsunternehmen auch zeitgemäß ist. Ich habe auch die Wahrnehmung, dass die am Markt geforderten Weiterbildungen durchgeführt werden, um am Puls der Zeit zu sein und auch zukünftig zu bleiben.
Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde und auch bei Syncwork im Ausbau. Gut so.
Alle Kollegen sind auch über Bereichsgrenzen hinweg immer hilfsbereit und an konstruktiven Lösungen interessiert.
Es gibt auch viele langjährige Kollegen, die Ihr Wissen gerne weitergeben und deren Erfahrung sehr geschätzt wird.
Auch in Corona-Zeiten wird viel für den informellen Austausch getan, um den Zusammenhalt zu fördern. Die Unternehmensentwicklung wird den Mitarbeitern transparent dargestellt.
Spannender Aufgabenmix und ein interessantes Kundenumfeld. Von Industrie- über Dienstleistungsunternehmen bis zu Öffentlichen Einrichtungen gibt es eine große Bandbreite an Projekten. Als Berater hat man die Möglichkeit, in verschiedenen Kundenbereichen Projekterfahrungen zu sammeln.
Sehr offenes und kollegiales Miteinander.
Es wird - wenn irgend möglich - auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Sehr ausgeprägter Korpsgeist und "Wir-Gefühl"
Die Mischung aus "alt" und "jung" erlebe ich als positiv und bereichernd.
Erlebe ich als kollegial und konstruktiv.
Erlebe ich als positiv und gut, wobei "mehr" immer möglich ist
Das hängt schlussendlich immer von den Projekten und den Interessen es Einzelnen ab. Generell aber sind die Projekte interessant und abwechslungsreich.
Eine Möglichkeit zum anonymen Vorschlagswesen wäre gut - Ideen oder Vorschläge gehen manchmal verloren, weil sie bei den Vorgesetzten versacken oder ihnen nicht kommuniziert werden können. Außerdem wären schickere/ergonomischere Geräte (Laptops) nicht verkehrt. Ist aber Meckern auf hohem Niveau! :)
Familiär-persönlich. Die verschiedenen Unternehmensbereiche ticken sehr unterschiedlich und es ist manchmal schwer zu erfassen, was Syncwork (alles) ist. Trotzdem schafft es die Unternehmensleitung, alle unter einen Hut bekommen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu schaffen. Der Druck, sich anhand von Kennzahlen messen und entsprechend performen zu müssen, wird von der Führungsriege nicht an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Syncwork päsentiert sich als bodenständig, durch die Gründer verantwortungsbewusst nach wie vor geführt, ohne viel Tamtam. Genau so arbeitet es sich dort auch: Glamour und Prestige gibts hier nicht, das große Geld, schnelle oder klassische Aufstiegschancen auch nicht. Dafür ist es eine sichere und faire Bank, ohne ungesund viel Stress, dafür mit vielen Freiheiten und bei Bedarf Verantwortung.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office auch schon vor Corona, zahlreiche Kolleginnen und Kollegen in Teilzeit, sehr familienfreundlich. Wie in jedem Projektgeschäfts gibts mal Phasen, wo man viel arbeitet, und dann auch wieder Phasen zum durchschnaufen. Massive Überstunden sind mir jedenfalls nicht bekannt und außer der Führung arbeitet in der Regel auch keiner mehr nach 18:00 oder am Wochenende, außer es wird bspw. familienbedingt extra so gelegt.
Es gibt Schulungen und Zertifizierungen nach Bedarf, deren Planung und Umsetzung erscheint aber oft ein bisschen kopflos. Wenn man jedoch was unbedingt möchte und gleichzeitig ein Mehrwert für das Unternehmen besteht, wird es möglich gemacht. Klassische Aufstiegschancen gibt es keine, da die Führungspositionen durch Alteingesessenen besetzt sind; stattdessen nur "fachliche Karriere".
Gehalt kommt immer pünktlich, es gab einen Corona-Bonus, Kurzarbeit wurde scheinbar ganz gut organisiert, Umsatzbeteiligung durch Tantieme (jedoch im Vergleich zu anderen Beratungsfirmen gering), die Gehaltsentwicklung ist nicht transparent oder klar definiert. Hier muss jeder individuell für sich selbst verhandeln. Es wird sehr solide gehaushaltet, das beruhigt als Arbeitnehmer.
Toll finde ich, dass neuerdings das Thema Nachhaltigkeit aktiv angegangen wird. Im Bereich "sozialer Arbeitgeber" ist Syncwork schon super! Es wird einem bei vielem sehr entgegengekommen. Bzgl. Umweltbewusstsein (Reisetätigkeit, nachhaltiger Einkauf etc.) oder gesellschaftliches Engagement kann man sich bei anderen Firmen noch viel abschauen.
Abhängig von der Projektkonstellation läuft es mal reibungsloser und mal schwerfälliger. Alles in allem aber top. Im Zweifel genügt ein kurzes "rote Flagge schwenken" bei den Vorgesetzten aus, dass einem beigestanden wird.
Der Generationenclash wird an einigen Stellen offensichtlich und erschwert Zusammenarbeit/Fortschritt manchmal. Der Großteil der Belegschaft ist aber bemüht, Brücken zu schlagen. Die älteren Generationen wachsen langsam raus und es gibt auch einige Syncworker 55 Jahre, die sehr offen sind. Projekteams sind oft in der Altersstruktur gemischt; wenn dann ist "Dienst"-Alter das ausschlaggebende Kriterium.
Einwandfrei - ansprechbar, kümmern sich, nehmen die Sorgen und Ängste ihrer Leute ernst. Sie sind allerdings selbst viel im operativen Geschäft eingebunden. D.h. Ideen, Fragen und Initiativen sind gerne gesehen, man muss aber primär schon auf sich aufmerksam machen. Betüddeln oder auch Big4-Style "close monitoring" gibts hier nicht. Ist Geschmackssache, wie wohl man sich damit fühlt.
Home Office ist möglich und man konnte dieses im Zuge der Corona-Pandemie auch unkompliziert mit Material aus dem Büro ausstatten. Grundsätzlich wird man wird mit allem ausgestattet, was man zum Arbeiten benötigt. Die schicksten und modernsten Geräte sind es allerdings nicht. Die Büroräume sind ebenfalls nicht umwerfend, aber ok.
Flache Hierarchien, alle per du und bis in den Vorstand hinein ansprechbar. Der Austausch über die Bereiche hinweg findet wenig statt, da Projekte zumeist aus den eigenen Reihen gestaffed werden. Aber regelmäßige Events, Meetings etc., um alle Bereich miteinander zu vernetzen. Seit Corona hat sich die Kommunikation verbessert - es gibt zahlreiche neue Formate und regelmäßige Updates zur wirtschaftlichen Lage, strategischen Planung etc.
Da IT-Bezug gibts natürlich mehr Männer als Frauen. Mit einer Ausnahme ist auch die gesamte Führungsriege männlich. Die gesamte Administration ist wiederrum von Frauen besetzt... Hier ist definitiv Luft nach oben. Elternzeit nehmen auch viele Papis und Teilzeit ist unproblematisch. Es sind einige Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt dabei, die Umgangssprache ist jedoch Deutsch und diese sind gut integriert.
In eingeschränktem Maße hat man hier Mitspracherecht, der Einsatz ist jedoch stark abhängig von der Auftragslage. Oft ist vor einem Projekt gar nicht klar, was man eigentlich genau macht. Es gibt sowohl Langläufer-Projekte mit langweiligen Aufgaben, als auch kurze spannende Intermezzi - da ist vieles dabei. Falls die Projektlage einen nicht fordert hat man immer noch die Möglichkeit sich übergangsweise intern bei den verschiedensten Themen/Projekten zu engagieren.
Fairer und menschlicher Umgang; auch in schwierigen Zeiten habe ich großen Rückhalt erfahren. Entscheidungsprozesse der Geschäftsführung sind transparent.
Nicht viel :-)
Von jüngeren Kollegen habe ich schon öfter Frust darüber gehört, dass sie in langweiligen Projekten landen, anstatt das zu tun, wofür sie eingestellt wurden. Das liegt weniger am Arbeitgeber als eher an den Projekten, die gestafft werden müssen.
Ausgesprochen kollegial und freundlich - sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte
Man ist gerne Teil dieser Firma
Für ein Beratungshaus sehr gut; wenn man mal zum Arzt muss oder Freitags zeitig geht, guckt keiner schräg (hab ich auch schon anders erlebt)
Man muss sich selbst um Weiterbildungen kümmern und sie einfordern, dann bekommt man sie auch. Karriere ist wegen der flachen Hierarchien nur eingeschränkt möglich.
Ich kann mich nicht beklagen, aber ich habe schon manchmal von jüngeren Kollegen gehrt, dass es etwas mehr sein könnte...
Sozial top; Umwelt spielt branchenbedingt keine große Rolle
Sehr gut; nix auszusetzen
Nix dran auszusetzen (ich bin älter)
Team- und Bereichsleiter sind nette Menschen und behandeln einen fair, unter (Leistungs)druck gesetzt wird man nicht. Kleines Manko: wenn man nichts aktiv einfordert, bleibt man uU sich selbst überlassen
In der Berliner Geschäftsstelle etwas eng, aber man ist auf der Suche nach größeren Geschäftsräumen
Gut - man kann alles ansprechen und wird auch nicht mit unnötigen Mails überschwemmt wie in anderen Unternehmen
Im Prinzip gut, soweit ich das beurteilen kann. Aber: der oberen 2 Leitungsebenen sind rein männlich.
Kommt auf das Projekt an; es gibt auch langweilige Projekt, wo man einfach Zeug abarbeiten muß. Entwicklung neuer Themen wird von der Geschäftsleitung gefördert, ist aber in der Praxis manchmal schwierig.
So verdient kununu Geld.