22 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorstand ist immer ansprechbar, bei ggf. auftretenden Problemen wird eine Lösung gesucht und gefunden. Auch gemeinsames Lachen sorgt für eine gute Stimmung.
Nichts
Keine
Miteinander klappt hervorragend und daher herrscht eine gute Atmosphäre
Ich denke Syncwork hat ein gutes Image
Home-Office, Events, Personaltraining,I Deutschlandtickets, Obst und Getränke, Radleasing etc. sorgen dafür :-)
Jedem Wunsch nach Weiterbildung wird nachgegangen
Gibt nichts zu meckern
Wird immer Beachtung geschenkt
habe noch keine schlechten Erfahrungen gemacht
Einwandfrei
Hier kann ich nichts negatives sagen
In den neuen Räumen lässt es sich sehr gut arbeiten
Ich kann nicht klagen, ich werde immer informiert und die Events und Kick-Offs sind immer informativ
das wird immer bei Entscheidungen mit einbezogen
Habe meine und kann nicht darüber klagen
Nicht zu empfehlen
Sehr viel Bodyleasing
keine Perspektive
unter dem Durchschnitt, sehr schlecht,
nicht gegeben
Altertümlich
Die Work-Life-Balance ist ein großer Pluspunkt: flexible Arbeitszeiten, Home-Office und freie Pausengestaltung machen das Arbeiten angenehm. Die Kommunikation ist offen und transparent, und das Verhalten der Vorgesetzten ist angenehm und locker. Die Möglichkeit, sich jederzeit weiterzubilden, zeigt, dass die persönliche Entwicklung gefördert wird.
Das Gehalt liegt unter dem branchenüblichen Niveau, und Verhandlungen sind schwierig. Es fehlt manchmal an Abwechslung bei den Aufgaben, und Phasen der Eintönigkeit können entstehen. Außerdem wird das in Weiterbildungen Gelernte selten praktisch angewendet, und regelmäßiges Lob könnte die Arbeitsatmosphäre weiter verbessern.
Mehr Lob und regelmäßiges Feedback würden die Motivation im Team steigern. Abwechslung bei Projekten und der Einsatz verschiedener Technologien könnten Eintönigkeit reduzieren. Gehaltsverhandlungen sollten transparenter und direkter gestaltet werden. Zudem wäre es wichtig, das in Weiterbildungen Gelernte stärker in der Praxis anwenden zu können und mehr Freiheiten in der individuellen Entwicklung zu ermöglichen.
Das Arbeitsklima ist angenehm und das Team arbeitet gut zusammen. Alle sind freundlich, und es gibt selten negative Stimmung. Allerdings könnte es häufiger Lob oder Anerkennung geben, um die Motivation noch weiter zu fördern.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend: Die Arbeitszeit kann größtenteils flexibel gestaltet werden, Home-Office ist fast immer möglich, und auch die Pausen lassen sich individuell einteilen. Dieser Aspekt ist definitiv einer der größten Pluspunkte der Firma und trägt maßgeblich dazu bei, dass die Arbeit Spaß macht.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung ist ein großer Pluspunkt, da diese jederzeit gefördert wird. Leider fehlt jedoch oft die Gelegenheit, das Gelernte praktisch anzuwenden. Zudem hat man manchmal das Gefühl, in eine bestimmte Richtung gedrängt zu werden, anstatt die Freiheit zu haben, sich individuell weiterzuentwickeln.
Das Gehalt liegt unter dem branchenüblichen Niveau, was für mich enttäuschend ist. Zudem gestaltet sich die Gehaltsverhandlung schwierig, da diese sehr indirekt abläuft und wenig Spielraum für eigene Einflussnahme bietet. Hier sehe ich eindeutig Verbesserungspotenzial.
Ich hatte bisher keine Probleme mit Kollegen.
Mit den Vorgesetzten hatte ich bisher nur wenig direkten Kontakt, doch wenn es dazu kam, verlief alles reibungslos. Es gab keine Probleme, die Kommunikation war stets angenehm und in einem lockeren Ton gehalten. Insgesamt habe ich nichts Negatives zu berichten.
Die Kommunikation ist klar und transparent. In regelmäßigen Meetings werden Ergebnisse, Erfolge und weitere relevante Themen offen und nachvollziehbar präsentiert.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, jedoch gibt es Phasen, in denen sie eintönig werden oder aktiv nach neuen Projekten gesucht werden muss. In diesen Zwischenzeiten gibt es zwar kleinere Aufgaben, aber es mangelt an Abwechslung und Projekten, die mit unterschiedlichen Technologien arbeiten. Hier wäre mehr Vielfalt wünschenswert, um die Aufgaben dauerhaft spannend zu gestalten.
Mir gefällt v.a. das nach wie vor eher familäre Betriebsklima.
Hier arbeiten freundliche Menschen mit Konturen. Keine "aalglatten Typen".
Viele sind auch "after work" miteinander verbunden.
Bei Interesse wird die Monatskarte im ÖPNV (lokal oder Deutschlandticket) vom Arbeitgeber bezuschusst. Eine tolle Sache.
Einmal die Woche wird für Mitarbeitende kostenfrei online ein Gymnastikkurs unter Leitung eines Personal Trainers angeboten. Genau das Richtige für meist sitzende Büroarbeitende.
Dazu fällt mir nichts ein. :-)
Der Frauenanteil in der höheren Führungsebene ist ausbaufähig.
Allein der Vorstand besteht nur aus Männern. An einem Mangel an fähigen Kolleginnen liegt das nicht.
Es ist ein freundliches und respektvolles Miteinander.
Syncwork ist als verlässlicher Partner etabliert und gefragt.
Wir arbeiten hart daran, dass es so bleibt. :)
Peaks im Projekteinsatz gehören zum Geschäft. Mit einer frühzeitigen Urlaubsplanung können die wichtigen Erholungsanker gesetzt werden.
Ehrgeiz wird bei Syncwork belohnt, berufliche Weiterbildung tatkräftig unterstützt. Regelmäßig wird geprüft, welche Zusatz-Qualifizierung uns noch besser in Position bringen könnte.
Syncwork zahlt der Unternehmensberaterbranche angemessene Gehälter mit Spielraum gut zu verhandeln.
Syncwork tut viel zu diesem Thema, insbesondere für Nachhaltigkeit.
Wir unterstützen uns gegenseitig und lernen voneinander.
Wir profitieren von unseren "alten Hasen". Manche stehen uns auch noch nach ihrem offiziellen Renteneintritt zur Verfügung. Gut, dass wir sie haben.
Wir pflegen flache Hierarchien. Alle sind per Du. Ich nehme meine Vorgesetzten ohne Starallüren wahr. Wir begegnen uns als Kollegen auf Augenhöhe.
In Berlin haben wir vor kurzem erst eine nagelneue Geschäftsstelle bezogen. Sie liegt ähnlich zentral wie die vorherige und ist sehr schön geworden, sehr modern eingerichtet. Jeder Arbeitsplatz verfügt z.B. über zwei Monitore und höhenverstellbare Schreibtische.
Neben der digitalen Kommunikation wird v.a. Wert auf das persönliche Gespräch gelegt.
Jede/r ist akzeptiert wie er/sie ist und erfährt keine Nachteile wegen seines Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung, Herkunft, Religion etc.
Die Kundenprojekte sind vielfältig und abwechslungsreich. An ihnen kann man gut wachsen und sich weiterentwicklen.
viele Events bei denen man sich mit Kollegen austauschen kann
Fast ausschließlich Männer in Führungspositionen
Überdenken der Tantieme Regelung
Es gibt viele Weiterbildungen
Gutes Gehalt + langfristig gesehen eher unattraktive Tantieme-Regelung
Jedoch sehr unterschiedliches Niveau zwischen den Geschäftsstellen
In keinen Moment fühle ich mich auf Grund meiner Herkunft, Geschlecht oder Interessen benachteiligt
Ich werde gesehen und gefördert. Das schätze ich sehr!
Wenn ich Verbesserungspotential sehe, kann ich dies äußern und bei der Verbesserung aktiv mit gestalten.
Syncwork arbeitet bereits daran, seine Außenwirkung durch eine modernisierte Kommunikationspolitik zu verbessern. Syncwork ist diverser und offener als es auf den ersten Blick wirkt. Mehr davon!
Ein moderneres und bunteres Büro wäre toll.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und freundlich. Ich fühle mich wohl. Alle Kollegen sind respektvoll und freundlich.
Arbeiten in Teilzeit ist ohne Probleme möglich. Überstunden werden nicht gern gesehen. Ich verspüre keinen Druck bis spät oder am Wochenende zu arbeiten.
In einem jährlichen Zielvereinbarungsgespräch werden die Weiterentwicklungs- und Weiterbildungsziele für das kommende Jahr besprochen. Regelmäßige Weiterbildungen und Zertifizierungen im eigenen Arbeitsbereich werden unterstützt, aber auch gefordert, falls diese für die Projekte erforderlich sind.
Mit meinem Gehalt bin ich aktuell zufrieden. Außerdem gibt eine transparente Tantiemen-Richtlinie.
Es gibt eine interne Sustainability Initiative, die den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens kritisch hinterfragt und daran arbeitet diesen zu verringern. Hier wird mit EcoVadis zusammengearbeitet, um die Bemühungen objektiv zu prüfen.
Die Zusammenarbeit ist professionell und offen. Jeder ist bei Fragen ansprechbar und hilfsbereit. Es wird bis zur Vorstandsebene geduzt.
Ich bin super zufrieden. Ich kann meinen Vorgesetzten bei Problemen and Fragen jederzeit ansprechen. Er hat immer ein offenes Ohr für mich.
Das Büro in Berlin ist etwas farblos, hat aber ansonsten technisch alles was man braucht. Home Office ist ohne Probleme möglich.
Es werden regelmäßige Update-Meetings zur aktuellen wirtschaftlichen Lage des Unternehmens durch den Vorstand durchgeführt. Ca. alle 4 Monate werden größere KickOff- und Jahresmeetings veranstaltet.
Ich war überrascht wie hoch die Frauenquote für eine IT-Beratung ist. Auch wenn diese noch in der Führungsriege ankommen darf.
Das Unternehmen hat außerdem sehr viele internationale Mitarbeiter, was ich sehr schätze.
Die Mitarbeiter haben Mitbestimmungsrecht bei der Projekteinteilung, dieses ist natürlich auch von der Auftragslage abhängig. Bei langfristigeren Projekten kann es zu sich wiederholenden Tätigkeiten kommen. Es ist allerdings absolut möglich das Projekt auf Wunsch zu wechseln.
Es gibt interne Initiativen und Arbeitsgruppen, die an Themen arbeiten bei denen die Firma besser werden will und mehr Wissen aufbauen möchte. Hier kann man sich auf freiwilliger Basis einbringen um Prozesse und Themen mitzugestalten und sich weiter zu entwickeln.
entspannte und lockere Stimmung mit Respekt und Wertschätzung
gut
ich habe jetzt ein Wochenende, zwei Tage am Stück
jederzeit möglich
ja
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema
jedes Team ist verschieden doch funktionieren alle gleich, nur zusammen
was für eine Frage
kurze Wege, mit Wertschätzung auf gleicher Augenhöhe
pünktlich Gehalt, Sozialleistungen, Urlaub...
ein Team - eine Sprache
ist ein Menschenrecht
alles
Den Umgang und das Team bei der Arbeit. Bezahlung und Wertschätzung.
???? Hä versteh die Frage nicht!
Aus meiner Sicht nichts! Einfach weiterso und versuchen, weiter stabile Jobs für die Syncworker bereitzustellen.
Ich habe bisher meist nur Gutes gehört. Sollte es mal zu unterschiedlichen Sichten dazu geben, hat dies immer eine sehr persönliche Problematik.
Wir in meiner Abteilung wert drauf gelegt und ich glaube zu wissen, dass diese in der gesamten Firma so ist. Vielleicht etwas unterschiedlich in den einzelnen Bereichen.
Einarbeitung wird hoch geschrieben, auch die Weiterbildung und Grundausbildung durch ein Schulungskonzept wird gelebt. Weiterhin wird dann individuell auf den Mitarbeiter zugeschnitten schaut wo man hier mit Schulungen oder Zertifikaten unterstützen kann.
Kenne nicht eine Firma wo man wirklich jedes Jahr eine Gehaltserhöhung bekommt wie hier.
Wird in der Firma gelebt.
Die Teams machen den Spass und das passt hier auf jeden Fall.
Es ist immer wichtig Erfahrung im Haus zu haben und von dieser zu lernen.
Beste was ich bisher kenne.
4.5 Sterne ** Ein paar Informationen könnten offener sein, wie zum Beispiel das wen Abgänge beim Personal vorkommen, kann es sein das man dies nicht so schnell erfährt. Man ist aber in den letzten Jahren hier wesentlich besser geworden.
Umgang auf Augenhöhe
Abwechselne Aufgaben, fordernde Aufgaben und aber auch mal Projekte wo es vielleicht mal nicht zu 100% passt, aber das ich auch immer eine Frage von Angebot und Nachfrage am Markt... that Consulting!
Eine Möglichkeit zum anonymen Vorschlagswesen wäre gut - Ideen oder Vorschläge gehen manchmal verloren, weil sie bei den Vorgesetzten versacken oder ihnen nicht kommuniziert werden können. Außerdem wären schickere/ergonomischere Geräte (Laptops) nicht verkehrt. Ist aber Meckern auf hohem Niveau! :)
Familiär-persönlich. Die verschiedenen Unternehmensbereiche ticken sehr unterschiedlich und es ist manchmal schwer zu erfassen, was Syncwork (alles) ist. Trotzdem schafft es die Unternehmensleitung, alle unter einen Hut bekommen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu schaffen. Der Druck, sich anhand von Kennzahlen messen und entsprechend performen zu müssen, wird von der Führungsriege nicht an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Syncwork päsentiert sich als bodenständig, durch die Gründer verantwortungsbewusst nach wie vor geführt, ohne viel Tamtam. Genau so arbeitet es sich dort auch: Glamour und Prestige gibts hier nicht, das große Geld, schnelle oder klassische Aufstiegschancen auch nicht. Dafür ist es eine sichere und faire Bank, ohne ungesund viel Stress, dafür mit vielen Freiheiten und bei Bedarf Verantwortung.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office auch schon vor Corona, zahlreiche Kolleginnen und Kollegen in Teilzeit, sehr familienfreundlich. Wie in jedem Projektgeschäfts gibts mal Phasen, wo man viel arbeitet, und dann auch wieder Phasen zum durchschnaufen. Massive Überstunden sind mir jedenfalls nicht bekannt und außer der Führung arbeitet in der Regel auch keiner mehr nach 18:00 oder am Wochenende, außer es wird bspw. familienbedingt extra so gelegt.
Es gibt Schulungen und Zertifizierungen nach Bedarf, deren Planung und Umsetzung erscheint aber oft ein bisschen kopflos. Wenn man jedoch was unbedingt möchte und gleichzeitig ein Mehrwert für das Unternehmen besteht, wird es möglich gemacht. Klassische Aufstiegschancen gibt es keine, da die Führungspositionen durch Alteingesessenen besetzt sind; stattdessen nur "fachliche Karriere".
Gehalt kommt immer pünktlich, es gab einen Corona-Bonus, Kurzarbeit wurde scheinbar ganz gut organisiert, Umsatzbeteiligung durch Tantieme (jedoch im Vergleich zu anderen Beratungsfirmen gering), die Gehaltsentwicklung ist nicht transparent oder klar definiert. Hier muss jeder individuell für sich selbst verhandeln. Es wird sehr solide gehaushaltet, das beruhigt als Arbeitnehmer.
Toll finde ich, dass neuerdings das Thema Nachhaltigkeit aktiv angegangen wird. Im Bereich "sozialer Arbeitgeber" ist Syncwork schon super! Es wird einem bei vielem sehr entgegengekommen. Bzgl. Umweltbewusstsein (Reisetätigkeit, nachhaltiger Einkauf etc.) oder gesellschaftliches Engagement kann man sich bei anderen Firmen noch viel abschauen.
Abhängig von der Projektkonstellation läuft es mal reibungsloser und mal schwerfälliger. Alles in allem aber top. Im Zweifel genügt ein kurzes "rote Flagge schwenken" bei den Vorgesetzten aus, dass einem beigestanden wird.
Der Generationenclash wird an einigen Stellen offensichtlich und erschwert Zusammenarbeit/Fortschritt manchmal. Der Großteil der Belegschaft ist aber bemüht, Brücken zu schlagen. Die älteren Generationen wachsen langsam raus und es gibt auch einige Syncworker 55 Jahre, die sehr offen sind. Projekteams sind oft in der Altersstruktur gemischt; wenn dann ist "Dienst"-Alter das ausschlaggebende Kriterium.
Einwandfrei - ansprechbar, kümmern sich, nehmen die Sorgen und Ängste ihrer Leute ernst. Sie sind allerdings selbst viel im operativen Geschäft eingebunden. D.h. Ideen, Fragen und Initiativen sind gerne gesehen, man muss aber primär schon auf sich aufmerksam machen. Betüddeln oder auch Big4-Style "close monitoring" gibts hier nicht. Ist Geschmackssache, wie wohl man sich damit fühlt.
Home Office ist möglich und man konnte dieses im Zuge der Corona-Pandemie auch unkompliziert mit Material aus dem Büro ausstatten. Grundsätzlich wird man wird mit allem ausgestattet, was man zum Arbeiten benötigt. Die schicksten und modernsten Geräte sind es allerdings nicht. Die Büroräume sind ebenfalls nicht umwerfend, aber ok.
Flache Hierarchien, alle per du und bis in den Vorstand hinein ansprechbar. Der Austausch über die Bereiche hinweg findet wenig statt, da Projekte zumeist aus den eigenen Reihen gestaffed werden. Aber regelmäßige Events, Meetings etc., um alle Bereich miteinander zu vernetzen. Seit Corona hat sich die Kommunikation verbessert - es gibt zahlreiche neue Formate und regelmäßige Updates zur wirtschaftlichen Lage, strategischen Planung etc.
Da IT-Bezug gibts natürlich mehr Männer als Frauen. Mit einer Ausnahme ist auch die gesamte Führungsriege männlich. Die gesamte Administration ist wiederrum von Frauen besetzt... Hier ist definitiv Luft nach oben. Elternzeit nehmen auch viele Papis und Teilzeit ist unproblematisch. Es sind einige Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt dabei, die Umgangssprache ist jedoch Deutsch und diese sind gut integriert.
In eingeschränktem Maße hat man hier Mitspracherecht, der Einsatz ist jedoch stark abhängig von der Auftragslage. Oft ist vor einem Projekt gar nicht klar, was man eigentlich genau macht. Es gibt sowohl Langläufer-Projekte mit langweiligen Aufgaben, als auch kurze spannende Intermezzi - da ist vieles dabei. Falls die Projektlage einen nicht fordert hat man immer noch die Möglichkeit sich übergangsweise intern bei den verschiedensten Themen/Projekten zu engagieren.
Die Corona-Zeit ist nicht einfach, aber auch hier wurden die Mitarbeiter immer regelmäßig informiert über Kundeneinsätze, Projekte und Umsatz. Dadurch erhielt man eine Sicherheit, die es wahrscheinlich woanders nicht gibt.
Dazu fällt mir nichts ein
Auch während der Corona-Zeit und trotz Home-Office bleibt die Verbindung zu den Kollegen bestehen und interne Besprechungen werden trotzdem weiter gepflegt.
jährliche Mitarbeitergespräche, dadurch regelmäßiges Feedback und Weiterbildung wird entsprechend geplant und durchgeführt
Pünktliche Gehaltszahlung, ggf. Prämien (Corona)
BVG Firmenticket, Frisches Obst wöchentlich und Getränke (Kaffee, Tee, Mineralwasser) kostenlos
Große Büroräume, Home-Office möglich, gute Verkehrsanbindung
Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und haben immer ein offenes Ohr
So verdient kununu Geld.