Ein Unternehmen mit spannenden Aspekten, dass besser werden kann!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt immer pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Home Office Regel.
Verbesserungsvorschläge
Die Führungsebene sollte nicht nur von der kollegialen Struktur profitieren, sie sollte versuchen, ein Teil dessen zu werden.
Arbeitsatmosphäre
In meinem Team war eine gute Atmosphäre, die auch Abteilungsübergreifend gut funktionierte. Die Zusammenarbeit mit dem Außendienst war...phänomenal gut!
Die Kollegialität dezimiert das Negative, welches den Arbeitsalltag erschwerte.
Die Personalfluktuation war für meinen Geschmack jedoch entschieden zu hoch. Im Innen- sowie Außendienst.
Image
Besser als das der Konkurenz
Work-Life-Balance
Es gab immer die Möglichkeit, sich kurzfristig und mit wichtigem Grund von der Arbeit zu entfernen.
Auch in der Zeit, als das Team zu viert trug, was heute an Kapazität fast verdreifacht werden soll im SLM des Banking. Das liegt vor allem am Teamzusammenhalt.
Bis zur Änderung der Betriebsvereinbarung zum Home Office gab es keinen Anlass, sich hier
zu beschweren.
Die sogenannte Ausnahmeregelung wurde oder wird allgemein recht unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung gehandhabt, auch innerhalb von Abteilungen wurde das zum Teil von Person zu Person unterschiedlich geregelt.
So gibt es eine Person in der Personalabteilung, welche einen ausgesuchten Tag wöchentlich
frequentiert. Auch fragwürdig, zum Home Office Thema zeitgleich auf die Vereinbarung zu pochen, die Ausnahme so unterschiedlich zu regeln und während der Umbauarbeiten der Fenster oder des Büros alle mehrere Wochen ins Home Office zu schicken. Das Angebot eines Ersatplatzes gab es de Fakto nicht. Die Mails dazu und die Besprechungen waren eindeutig.
Als Mitarbeiter kommt man nicht umhin, hier eine gewisse Willkürlichkeit wahrzunehmen.
Was aber zählt, ist das Recht auf Gleichbehandlung.
Karriere/Weiterbildung
Es ist ein mittelständisches Unternehmen. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt es, sind aber dementsprechend geringer als in größeren Unternehmen oder Konzernen. Weiterbildung hatte ich keine. Mein Einarbeitungsplan liegt blanko in der Folie.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war okay. Jeder trägt schließlich seinen Teil zu einer Verhandlung bei. Nach der Sondierung des Arbeitsmarktes habe ich jedoch kein einziges Unternehmen frequentiert, welches weniger oder annährend zahlte. Die Angebote übertrafen alle das Gehalt der synfis, manchmal mehr oder viel mehr, auch in ähnlicher Betriebsgröße. Auch Gratifikationen wie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wurden ausnahmslos angeboten.
Feiern, Obstkorb, Kaffee und Getränke sind nett.
Aber der Markt hat sich offenbar verändert. Oder ich habe nicht gut verhandelt:-)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein Serviceunternehmen, welches wie dieses als Teil der Dienstleistung Ersatzteile aufbereitet, die dann im roulierenden System die Republik bereisen, kann per'se keinen annährend guten ökologogischen Fußabdruck vorweisen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit befindet sich auf einem sehr hohen Niveau. Es bildet aus meiner Sicht den Kern, dass Herz des Unternehmens. Es liegt der Eindruck zu Grunde, dass dies noch nicht erkannt und ausreichend honoriert wird seitens der GF. Die Firmenfeiern sind erste Sahne, auch daneben wird viel angeboten. Irgendwie...fehlte.... was
Umgang mit älteren Kollegen
In Zeiten größter Anspannung vermisste ich gelegentlich das Verständnis für ältere Kollegen, welche in verhältnismässigen Anteil naturgemäß ihrem Alter entsprechende Leiden hatten.
Vorgesetztenverhalten
Die Vergabe hier ist schwierig.
Teamleitung alt sehr gut.
Fachlich ein Vorbild, grundehrlich und eine Seele von Mensch. Die Position hat jetzt gewechselt, jedoch ist der Zeitraum zu kurz, um tiefgreifend über die neue Person urteilen zu können. Scheint gut zu sein.
Kundendienstleiter haben ebenfalls eine hohe Fluktuation. Im Mittel sind sie ein Jahr und ein paar zerdrückte im Amt, dass bedeutet für die Meisten im Innendienst ein immer wieder aufs Neue zu justierendes Rad, schließlich ist das keine Demokratie und jeder Leiter hat seine ganz speziellen Vorstellungen von Service und Dienstleistung. Ich persönlich kann mir ein gutes Gelingen mit dem aktuellen KDL gut vorstellen.
Die Besetzung davor wurde leider viel zu spät ersetzt. Meine persönliche Präferenz dahingehend führt zu der Vergabe von 2 Punkten.
Arbeitsbedingungen
Nach Umbau des Büros und neuen Fenstern als Fazit. Es wird investiert. Ausstattung auch gut, höhenverstellbare Tische usw. .
Kommunikation
Im Grunde gut, es wird regelmäßig der aktuelle Stand des Unternehmens kommuniziert. Änderungen bei der Definition von Aufgaben oder neuer Aufgaben könnten besser kommuiziert werden.
Gleichberechtigung
Gibt es, könnte mehr sein.
Interessante Aufgaben
Der Job im SLM war sehr abwechslungsreich, spannend, zeitfüllend und passte hinsichtlich der Anforderungen exakt zu meinen Bedürfnissen. Kurzum - geil

