188 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgabenvielfalt, Zusammenhalt im Team, Wertschätzung guter Leistungen
Faire Gehälter bezahlen und am besten zeitnah.
Pünktlicher Lohn
Fahrzeug, Art der Vorgesetzten, unprofessionelles Verhalten des Fuhrparkmanagements (Digga,Bro,Habibi)
Umweltbewusstsein, Arbeitszeiten : 30 Minuten werden täglich abgezogen.
Den Technikeen Gehör schenken & nicht nur irgendwelchen Leuten zuhören die bunte Statistiken basteln
Alles sehr stressig und unorganisiert. Termine die man als Techniker vereinbart werden übergangen und doppelt belegt
Es sind einzelne Techniker die das Image erhalten. Wer die Firma länger kenn schüttelt mit dem Kopf
Ständig Überstunden, die Arbeit steht immer über dem Privatleben
Keine Chance
Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt : „Kein Budget“ „Du musst mehr an die Firma denken“
Ich fahre 80.000km im Jahr quer durch die Weltgeschichte, schicke permanent Ersatzteile hin und her & muss den Motor vom Auto laufen lassen um Strom für Laptop und werkzeuge zu haben
Das beste im Unternehmen? Die Kollegen im Feld
Macht natürlich immer Sinn die älteren Kollegen mit den körperlich schweren Arbeiten loszuschicken
Man versucht rüberzubringen das man auf der Seite der Techniker steht. Sticht ihnen hinterrücks aber immer wieder Messer in den Rücken
Man bekommt einen Opel Combo in Austattungslinie Klappstuhl, Rückschmerzen durch mangelhafte Sitze gibt es kostenlos dazu. Abhilfe sollen dann irgendwelche Kissen von Amazon oder eBay helfen. noch besser die Aussage man sei zu dumm den Sitz einzustellen oder gar die Haltung sei schuld.
Wenn man sich darüber dann zu lautstark beschwert, wird man zum Abteilungsleiter zitiert und bekommt einen Maulkorb angelegt, damit niemand etwas mitbekommt
Ohne Buschfunk läuft hier Nix
Die einen sind gleich, die anderen gleicher
Wartung, Wartung, Wartung & Wartung
Pünktlicher Lohn, Verständnis bei Privaten Angelegenheiten
Ost West Vergütung
Prozess optimierung an sinnvollen Stellen, nicht nur den Techniker alles ausbaden lassen
In den Einzelnen Arbeitsgruppen
AG Bezogen
Abnehmende Tendenz
Nur auf Nachfrage vorhanden
Arbeits App und das System
Schlechte Kommunikation zu den Technikern, falsche Personen an falscher Position, das die guten nicht gehalten werden und sich an den schlechten gehalten wird
Führungspersonal besser rekrutieren
Untereinander gut, von oben schlecht
Es gibt immer viele Möglichkeiten der Verbesserung. Oftmals sind diese aber mit einigen Kosten verbunden, was viele nicht berücksichtigen. Auch das muss man berücksichtigen.
Anstatt des Bikeleasing-Angebots sollte man vielleicht prüfen, ob mehr Leute Interesse an einem anderen Sportangebot haben.
Hansefit bietet ein breites Spektrum. Der Beitrag kann flexibel zwischen AN und AG aufgeteilt werden.
Dies ist eher ein Angebot, welches Leute annehmen und auch mehr für zahlen würden.
Weiterbildung könnte verbessert werden. Workshops / Seminare anbieten. Es gibt Anbieter, die ein komplettes Programm für verschiedenste Bereiche stellen.
Karrieretechnisch kommt es immer auf die Abteilung an, ob dort eine höhere Stufe frei wird. Sollte man mit der Position nicht zufrieden sein oder diese nicht ganz füllen können, wird oft eine Alternative für denjenigen gesucht um eine Kündigung zu verhindern. So schien es bei einigen Mitarbeitern aus der Verwaltung.
Soweit immer ansprechbar, wenn man Probleme hat.
Das ein oder andere könnte frühzeitiger kommuniziert werden.
Sehr zufrieden.
Die Argumente anderer über Weihnachts- und Urlaubsgeld sind nicht nachvollziehbar. Bei Einstellung wird das Jahresgehalt verhandelt.
Die Rückfallebene auf die andere Unternehmensbereiche. Geht irgendwas schief oder bricht weg werden keine Stellen abgebaut oder Druck gemacht, auch geht der Bereich E-Mobility daran nicht unter. Man merkt sehr den Glaube in diesem Geschäftsfeld seitens der Führungsebene.
Benefits einzuführen wäre Mega. Viele negative Bewertungen die man hier liest kommen aus dem Bereich Banking - evtl. nachgehen woher das genau kommt und ob da evtl was dran ist..
Ich sage immer der Job ist was du draus machst. Eigenständiges Arbeiten ist hier Tagesordnung, Eigenständig heißt aber nicht das man alleine / im Stich gelassen wird. Brauchst du Hilfe, kommuniziere diese und dir wird geholfen - gleichauf ob vom Support, der Führungsebene oder den Kollegen.
Die Synfis genießt einen ausgezeichneten Ruf bei unseren Kunden und hat sich auch schon einen Namen gemacht in der E-Mobility. Es wird auch nicht jeder Kunde genommen sonder strategisch gehandelt.
Das wichtigste ist Kommunikation und Planung. Du kannst anfangen und aufhören wann du willst, Hauptsache du erledigst deine Aufgaben ordentlich. Willst du eher abhauen, sag in der Einsatzplanung Bescheid. Du brauchst spontan frei? Wenn die Auslastung gegeben ist und die Arbeit es zulässt bekommst du auch mal spontan frei. Hast du einen Termin? Sag Bescheid und du bekommst im Regelfall frei. Wenn man es aber nicht kommuniziert wird es schwierig, haut man früher ab ohne Bescheid zu sagen wird sich sorgen gemacht und der Ärger ist besonders groß wenn dann heraus kommt das es unnötig war.
Nunja, wer richtig Karriere machen will muss gucken ob seine Vorstellungen zu dem passen was in der Firma geboten wird ansonsten sieht es Tatsache eher schwierig aus..
Hier kam ich nur von mir und den Kollegen sprechen bei denen ich es weis. Wir werden weit übertariflich bezahlt! Jobangebote anderer Unternehmen mit utopischen Versprechen welche regelmäßig an die Monteure durch Fremdfirmen gemacht werden verzerren aber das Bild der Wahrnehmung was zu Konflikte bei den Gehaltsverhandlungen führt weil die Differenz zwischen dem was möglich ist und was der Monteur eben aufgrund dieser Fakten verlangt führt.
Das Problem Autos.. wir fahren tausende Kilometer im Jahr mit unseren Verbrennern zu Ladesäulen damit E-Autofahrer CO2 neutral laden können - absolut Paradox! Diese Phobie gegen E-Autos oder Hybride werde ich seitens der Geschäftsführer nie verstehen..
Absolute Bombe! Rufe einen Kollegen an, egal welchen und egal ob er dich kennt oder nicht - dir wird immer geholfen. Sowas habe ich noch nie erlebt und ist meines Erachtens nach das wertvollste an der Synfis.
Da gibt es kaum Unterschiede. Ich habe aber beobachtet das ältere Kollegen sich unfair behandelt fühlen oder denken man hat etwas gegen sie, man sieht in diesen Fällen aber meist nur das was man sehen will..
Es kommt ein wenig drauf an mit wem du in Isernhagen arbeiten musst. Der eine ist so, der andere so. Aber auch wenn einer eher schwierig ist sind dennoch alle stets bemüht das bestmögliche zu geben und das merkt man dann auch.
Es wird darauf geachtet das man immer alles hat und die Arbeit nie ausgeht, man muss nur pro aktiv mit darauf achten und Meldung angehen wenn etwas nicht stimmt.
Das ist immer so ein schwieriges Thema.. Ich arbeite im Bereich der E-Mobility daher kann ich dies nur in dieser Abteilung beurteilen. Die RGV geben sich immer viel große Mühe 1x im Monat offen zu kommunizieren was aktuell in der Synfis los ist, wie es um unsere Kunden steht, was Themen draußen im Feld sind oder was sonst so anfällt und gewünscht wird. Teils können diese aber auch nur kommunizieren was sie selbst wissen / sagen dürfen. Mir persönlich reicht das völlig aber die Meinungen sind da unterschiedlich
Es wird darauf geachtet das Schulungen sinnvoll aber dennoch gleichmäßig vergeben werden. Wenn man bevorzugt wird dann immer z.B. bei schwierigen Sachen wegen der Erfahrung oder Expertise aber nie Charakterlich oder aus Böswilligkeit.
Wahnsinnig abwechslungsreich. Klar gibt es auch mal Phasen wo insbesondere bei Projekten die Arbeiten sich immer wieder wiederholen aber das ist eher nicht der Regelfall.
Viel versprochen nichts gehalten.
Alte Prozesse an denen festgehalten wird.
Zentrales Management ohne Blick auf lokale Gegebenheiten.
Nicht offen für flexible Möglichkeiten
Teamarbeit super
Lt. Betriebsrat: weder fachliche noch soziale Kompetenz.
Oberflächlich. Nicht DSGVO konform. Nicht offen, was Zukunft angeht.
Planungsschwäche für die nahe und gerne Zukunft.
Die Leute, mit denen man als Außendienstler zutun hat, waren bis auf wenige Ausnahmen bisher alle sehr nett.
Man lernt nicht eine Sache und wird darin immer besser, sondern lernt sehr viele Sachen und muss mit der Zeit viel Erfahrung sammeln und besser werden. Es ist sehr viel Wissen nötig. Das Gehalt als Honorar hierfür ist es definitiv nicht gerecht. Und Firmenwagen mit schlechte Austattung.
Besseres Gehalt und zumindest ein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld, wenn man schon beides gleichzeitig nicht bezahlt. Firmenfahrzeuge mit bessere Ausstattung. Automatik und LED Scheinwerfer sollten schon als Mindestausstattung vorhanden sein. Noch besser wäre, wenn man sein eigenes Auto konfigurieren könnte.
Bisher sehr gut
Je nach Regionen (deutschlandweit) teils gut teils schlecht.
Im Gegensatz zu vielen anderen Jobs, aufjedenfall sehr gut, da man sich seine Arbeitszeit selber einteilt.
Begrenzt.
Zu wenig für das Know-how an verschiedenen Automaten Herstellern. Firmenwagen mit fast kaum Ausstattung. Nicht einmal Automatik oder LED Scheinwerfern. Schaltgetriebe ist sowas von ausgestorben und ungeeignet für den Außendienst. Weshalb hier an vielen Ausstattungen gespart wird ist ein Rätsel.
Gebiete werden in Gruppen eingeteilt, und da ist meistens sehr gute Stimmung unter den Leuten.
Flache Hierarchie, meist gute Stimmung. Bisher sehr gute Erfahrung.
Bis auf Firmenwagen eigentlich alles soweit in Ordnung.
Per email und Telefon, und das ist gut so.
Ja, da es ständig neue Aufgaben gibt.
Flexible Arbeitszeiten ausschreiben sowie Home Office, das ganze dann kündigen um es dann unter absurden Bedingungen wieder einzuführen. Außer man ist Führungskraft. Da geht das auch an den Ausschlußtagen.
In der Gruppe meist gut, ingesamt aber eine auf Misstrauen basierende Firmenkultur, bedingt durch eklatanten Personalmangel in allen Abteilungen.
Wird ja oft bemerkt hier, ist auch so. Die Balance hat man als Abteilungsleiter.
0 Karriere, 0 Weiterbildung, 0 Eigeninteresse des Unternehmens zur Vermittlung von Wissen, 0 Umsetzung des Einarbeitungsplans beim Großteil der internen Belegschaft
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und vor Arbeitsbeginn alle Vereinbarungen schriftlich festhalten. Oder am besten gleich mit Notar zum Bewerbungsgespräch.
Streckenweise ok
Ich glaube, wäre kein Fachkräftemangel gäbe es keine.
Wirklich fragwürdige Machenschaften....
Technik ok, Ausstattung im Büro gut. Schlechte klimatische Bedingungen im Sommer.
Es gibt eine Abteilung für Prozesse, irgendwie kommt aber nichts bei den Kollegen an, es wird immer verworrener. Von Arbeitsvorgaben bis zur Home Office Regelung. Ein Graus. Letzteres nutzen Abteilungsleiter gern entgegen der Regelung, für Führungskräfte scheint keine Montags Freitags Regel zu gelten. Außer Freitag ist um 12 Feierabend, dann gern im Büro.....
Eine Weibliche in Führungsposition = 1 Stern.
Viele alte Männer in Führungspositionen = viele Abzüge von Sternen
Ja, sehr interessant, wiegt aber die negativen Seiten nicht auf
Toller Kollegialer Zusammenhalt, Firmenwagen,
Gehalt ist in Ordnung könnte aber mehr sein.
Vorgesetzten Verhalten eine Katastrophe man wird ausgespäht wenn man was vergeigt hat wozu man steht, bzw wird man Digital Kontrolliert was man tut und wo man ist. (Kein GPS aber anhand des Protokolls).
Vorgesetzten schreien einen Teilweise an und haben keine ahnung von Personalführung und umgang mit diesen.
Firmenwagen selbst aussuchen lassen, bzw. konfigurierbar machen, mehr gehalt, Vorgesetzten Verhalten überprüfen bzw. Gelerntes Personal einstellen.
Bessere Kommuniktation zu Projekten o.ä.
Innerhalb der eigenen AG ist das kein Problem, jeder ist für jeden da und hat immer ein offenes Ohr ob man Hilfe braucht oder frage hat die nicht direkt die Arbeit betreffen.
Man kann sich selbst aussuchen im Prinzip was man wann macht, wann man anfängt und wann man Feierabend macht.
Mal so mal so, manche reden sie gut manche schlecht, denke wie in jeder anderen Firma auch.
Aufjedenfall deutlich besser als in anderen Firmen, da man wie gesagt seinen alltag selbst gestalten kann und man z.B. überstunden abbauen kann wann man möchte.
So gut wie unmöglich, es muss schon was passieren das man aufsteigen kann zb zum AGV oder RGV oder in den Support rutscht...
Da diese Positionen aber meist immer besetzt sind ist es unheimlich schwer aufzusteigen meiner meinung nach...
Top, lange nichtmehr so einen Zusammenhalt erlebt, alle sind für alle da, muss nicht unbedingt die Selbe AG sein.
Es werden auch vermehrt Ältere kollegen eingestellt trotz des Hohen risikos der Erkrankung.
Nicht gut, ungeschultes Personal in dieser Ebene, schreien teilweise oder unterstellen einem dinge, die nicht stimmen oder ziehen sich was aus dem Ärmel hauptsache den Techniker klein machen die das Geld reinbringen!
Vielleicht sollte man sich gelerntes Vorgesetzten Personal anschaffen und nicht ehem. Techniker die keine ahnung von Personalführung haben...
Gutes Werkzeug, wenn was kaputt geht kriegt man ohne Probleme neues.
Der Firmenwagen ist läppisch ausgetattet auch wenns nun ein Winterpaket gibt, kein Dieselmotor , keine LED scheinwerfer generell kein einfluss auf austattung an dem Auto....
Privat nutzung da konstant überfülltes auto fast nicht gegeben, ausserdem muss man im Urlaub / Krankheit ab 5 Tagen selbst Zahlen, was frech ist, da kann man sich ein beispiel an anderen Firmen nehmen, dazu muss man noch 1% bezahlen wegen der Regelung, jedoch überwiegen da die Negativ Punkte des Kfz's und die Austattung....
Teilweise sehr Kurzfristige Terminzuweisungen aus dem Projektmanagement o.ä.
Gehalt für Junge menschen durchaus In Ordnung, jedoch keine Feste jährliche gehaltserhöhung, kein Urlaubs/weihnachtsgeld.
Für ältere kollegen die neu anfangen eher schlechtes Gehalt (wenn man mehrjährige berufserfahrung hat..)
Kann ich nichts zu sagen, da Außendienst.
Am Anfang kommt alles schlag auf schlag,man hat immer neue Aufgaben und immer andere Störungen, doch mit der Zeit kennt man die Geräte in und auswendig und man weiss anhand der Beschreibung schon was man machen muss (was eigentlich nichts schlechtes ist!) aber man forderung nach einigen jahren sucht, da es immer eine routine gibt anhand man was machen soll, es soll nur getauscht werden und nicht Repariert werden, was als Gelernte Fachkraft die etwas Instandsetzen wollen auf lange zeit nicht hält...
So verdient kununu Geld.