84 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Service App, sehr durchdacht und funktional.
Unfaire bezahlung, zu viel Druck, gute Mitarbeiter werden einfach gehen lassen.
Gute Mitarbeiter halten und fair bezahlen. Qualitätskontrolle einführen. Die Erwartungen an die Mitarbeiter senken, Druck wegnehmen. Mehr Unterstützung im Außendienst anbieten.
Ständiger Zeitdruck, Ständig überlastet, im Außendienst wird man völlig allein gelassen da auch die Internen Abteilungen welche eigentlich entlasten sollten auch völlig überlastet sind.
Ist auf dem Markt bekannt der günstigste Anbieter seiner Branche zu sein. Die geringe Qualität ist ebenso bekannt.
Existiert nicht, Regelarbeitszeit 08-18 Uhr, zu viel Aufträge für zu wenig Personal. Ständig Überstunden.
Sehr schlechte Ersatzteilqualität, man versendet ein defektes Ersatzteil 4-5 mal hin und her bis man mal auf Glück ein brauchbares erhält. Keine Mehrweg Verpackung, alles in Kartons. Keine angepassten Versandmittel, dafür unmengen an Füllmaterial aus Pappe oder Folie. Die Hersteller bieten auch Spezielle Versandkisten an aber scheinbar sind Kartons und Füllmaterial günstiger.
Führungskräfte sind in ihren Positionen festgefahren, statt gute Mitarbeiter zu fördern wird lieber von extern Eingestellt.
Das einzige Positive an dem Unternehmen. Da sich auch die anderen Kollegen im Außendienst alleine gelassen fühlen versucht man sich gegenseitig so gut es geht zu unterstützen.
Die Vorgesetzen müssen natürlich die weisungen befolgen, leider auf Kosten der Angestellten. Ich hätte mir gewünscht das die Vorgesetzten mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen wären und sich für diese mehr eingesetzt hätten
Offiziell 40h/Woche inoffizielle 42,5h/Woche da im Außendienst 0,5h/Tag abgezogen werden. Abwertung der Leistung mit Statistiken die man schon wegen der miserablen Ersatzteilqualität nicht einhalten kann. Es werden Verträge abgeschlossen mit Service Zeiten die man nicht einhalten kann, es aber gefordert wird. Ständiger Zeitdruck während der Arbeit. Ständig Überstunden. Keine Work life Balance.
Sehr schwierig, es gibt keine Zentrale Kommunikation, alles muss direkt und mehrfach Kommuniziert werden. Im Außendienst ist dies besonders schwierig.
Das Gehalt war im Verhältnis zu erbrachten Leistungen viel zu gering. Kaum oder nur selten Gehaltserhöhung und das auch nur in kleinen Beträgen. Neuere Mitarbeiter haben deutlich mehr als die älteren Verdient.
Eigentlich eine sehr interessante Branche, doch aufgrund von Personalmangel und Zeitdruck war es irgendwann nur noch blindes Teile Tauschen.
Gute Einarbeitung, gutes Klima. Hier versucht jeder jedem zu helfen, sofern er kann. Klare Kommunikation: Man weiß jederzeit, was von einem verlangt wird, wann mal was nicht so gut lief, aber auch was man gut gemacht hat.
Die Abstimmung zwischen den Abteilungen ist manchmal noch "knirschend", aber nicht mehr als in anderen Firmen auch.
Kleinigkeiten, die einer Nennung nicht würdig sind.
Wie überall eine Anfangsdistanz zwischen Neulingen und Veteranen, aber alles im normalen Rahmen. Man hat es ja auch selber in der Hand, wie man auf die anderen zugeht.
Die Firma ist eher unbekannt, aber fast jeder ist auf die Leistung angewiesen.
Arbeitszeiten sind etwas starr, aber ist halt ein Wirtschaftsunternehmen und kein Kindergarten. Ein flexibleres Arbeitszeitmodell ist nicht über alle Abteilungen möglich oder wenn nur sehr schwer.
Es gibt Positionen, an denen sich die Frage stellt, welche Weiterbildung Sinn macht, weil die Tätigkeit schon sehr speziell ist. Bei den Positionen, bei denen sich die Sinnhaftigkeit einer Weiterbildung nicht stellt, wird sie auch gefördert.
Müll wird getrennt, es wird vermieden bspw. Essen wegzuwerfen.
Im Team, im weiteren Umkreis - alles gut.
Bin ich selbst an der Schwelle zu der Gruppe. Man schätzt die Erfahrung älterer und versucht, sie mit der Energie der Jüngeren zu verbinden.
Könnte nicht besser sein. Wertschätzung, Feedback-Kultur, Kommunikation, Motivation und Führungsverhalten vorbildlich. Habe ich bisher so sehr selten erlebt.
Ein bisschen Luft nach oben, aber die "Probleme" sind bekannt und man versucht, diese zu lösen.
Abteilungsübergreifend immer mal "communication error" aber auch hier nicht im Übermaß. Alles im normalen Rahmen. Wirklich rund läuft es abteilungsübergreifend sowieso nur bei Ich-AGs.
Solange man seinen Job ordentlich macht, ist hier denke ich jede Richtung willkommen.
Naja, ein Job ist kein Fantasy-Videospiel, wo ich an einem Tag den Schatz von Big Whoop berge und am nächsten Einhörner fangen soll. Meine Aufgabe ist grundsätzlich interessant, weil ich mit vielen verschiedenen Menschentypen zu habe und immer wieder Lösungen für Eskalationen gefunden werden müssen.
- bedingte freie Gestaltung der Arbeitszeit, sofern kein "Prio Kunde" klingelt
- Umgang mit den Mitarbeitern
- Auf das Wort des Vorgesetzten ist kein Verlass, schriftliches muss erzwingen
- Die Ungleichheit bei den Gehältern
- kein Tarifvertrag
- Qualifikation der Führungspositionen prüfen / schaffen
- Mitarbeiter wertschätzen lernen
Im Außendienst stark Kunden abhängig. Man bekommt halt den Frust der Kunden über die Firma ab obwohl man selbst nichts dafür kann. In der eigentlichen Arbeitsgruppe gut, vom Vorgesetzten hört man nur wenn er etwas zu bemängeln hat.
Echt nicht gut, intern oder extern. Die hohe Fluktuation sagt eigentlich genug.
Vor-Ort-Zeit zählt, Rest ist egal. Urlaub wird nach einem "interessantem" Regionsweiten (bspw. Nordwest Deutschland) Prinzip gewährt oder eben nicht.
- quasi nicht vorhanden
- macht man das ganze extern muss man sich noch rechtfertigen warum man Bildungsurlaub will
- Für das was man eigentlich verantwortet mMn zu schlecht. Gehälter oft nicht nachvollziehbar. Kollegen die kürzer da sind haben mehr als langjährige und erfahrene Mitarbeiter. Es gibt viele "Altverträge" mit Bonuszahlungen und es gibt die neuen wo man sogar eine halbe Stunde der Arbeitszeit abgezogen bekommt.
Auch hier muss wieder unterschieden werden. Im direkten Team super, alles andere naja.
Keine Auffälligkeiten in beide Richtungen
Hier würde ich sogar minus Sterne vergeben. Vom Vorgesetzten hört man wie erwähnt nur wenn etwas negativ auffällt oder mal wieder in einer anderen AG ausgeholfen werden muss. Solche Negativpunkte können beispielsweise sein:
- für eine Anfahrt länger gebraucht als Googlemaps sagt
- Zu lange Vor-Ort-Zeit
Mitarbeitergespräche finden nur auf Anfrage statt, meldest du dich 3 Jahre nicht wird nichts passieren. Bei Gehaltsverhandlungen steht das Ergebnis schon vorher fest. Zielvorgaben gibt es selten bis gar nicht schriftlich und ein Mitspracherecht hat der Mitarbeiter schon gar nicht.
mangelhaft. Gibt mal ne Mail wenn alles vorbei ist. Es kann vorkommen das es einmal im Jahr ein Teammeeting gibt.
Keine Auffälligkeiten in beide Richtungen
Tatsächlich ja, wenn man Glück hat und entsprechende viele Schulungen bekommt ist die tägliche Arbeit abwechslungsreich
Vielseitige und interessante Aufgaben
Es wäre sinnvoll sich mal Gedanken darüber zu machen die Gehälter grundsätzlich etwas anzuheben und an die derzeitige Situation anzupassen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre ziemlich gut. Man arbeitet ziemlich selbständig und hat viel Entscheidungsfreiraum, wie man sich seine Arbeit einteilt. Zur vollen Punktzahl fehlt mir persönlich die Anerkennung und mal ein Lob von Vorgesetzten für gut geleistete Arbeit.
Da man sich seine Arbeit in einem gewissen Rahmen selbst einteilen kann und dank Gleitzeitkonto, kann man hier nicht meckern.
Fort- und Weiterbildungen sowie neue Schulungen sind möglich, man muss nur proaktiv danach fragen.
Der Kollegenzusammenhalt untereinander in den Arbeitsgruppen ist Spitze. Wenn man Hilfe benötigt ist immer jemand da, der eine Lösung weiß.
Wenn es Probleme gibt kann man sich jederzeit melden, und es wird versucht eine Lösung zu finden.
Die Arbeitsbedingungen hängen immer vom Kunden ab, bei dem man gerade arbeitet. Schlechte Arbeitsbedingungen habe ich persönlich noch nicht erlebt.
Ist teilweise Ausbaufähig, aber auch keine Vollkatastrophe.
Die Höhe des Gehalts ist definitiv Ausbaufähig. Gehaltserhöhungen sind möglich, aber man braucht Geduld. Die vereinbarten Gehälter werden zumindest pünktlich gezahlt. Ein Inflationsausgleich oder Anpassung des Gehalts wäre wünschenswert gewesen, gab es aber nicht.
Auf jeden Fall sind die Aufgaben im Außendienst sehr interessant und vielseitig.
Eine 37 1/2 Stunden Woche würde genau so gut funktionieren.
Weihnachtsgeld wäre schön
In manchen Situationen musste schon mehrmals nachgefragt werden, da es unter ging.
Oder es zu lange dauert.
Am Ende kümmert man sich dann selber darum und dann klappt es auch.
Offene Kommunikation
Faire bezahlung
Regelmäßige Gehaltsverhandlungen
"Frei" gestaltbare Arbeitszeit
Sympatisches Team
Passt das mit der BAV bitte an
Man kann sich selbst aussuchen wo es hin geht, daher kann man sich nur selbst den Tag schlecht gestalten.
Sauber,schnell, kreativ.
Wie oben schon beschrieben man fängt an wie es passt und hört so auch auf.
Kurzfristige urlaube sind in der regel auch kein Thema.
Jeder der einem vorgesetzt ist war eigentlich selbst ein Techniker, daher gibt es wenig bis gar keine disskusion über firmen internen Aufstieg.
Mir persönlich fehlen die vwl's und das übernehmen einer vorher abgeschlossenen BAV, abgesehen davon alles top!
Man hat tendenziell wenig mit den Kollegen zu tun. Jedoch hat man sein eigenes Team im Hintergrund und ohne die Leute wären wir aufgeschmissen!
Im du Verhältnis und man kann mit ihnen über alles reden, es wird einem auch immer Verständnis entgegen gebracht.
Die eigen Leistung wird hier nich wertgeschätzt!
Hier und da verquatscht man sich mal , jedoch sind wir doch alle Menschen!
Jeden Tag etwas anderes ich meine was will man mehr.
Der Punkt am Arbeitgeber der gut ist, ist zu lernen alleine durchzuhalten und Belastbarkeit aufzubauen
- Kein Homeoffice mehr durch Kollektivstrafe
- Zu wenig Gehalt
- andere Gründe s. o.
Gehälter fair der Inflation entgegen anpassen, Weihnachtsgeld anbieten oder andere Boni anbieten, vielleicht den Mitarbeitern zuhören.
Außerdem vielleicht wieder darüber nachdenken Homeoffice einzuführen, vielen Kollegen gefällt das nicht, und kündigen.
Lob gibt es hier gar keines, Druck wird ohne Ende gemacht, freie Arbeitsweise eher schwierig
Image relativ gut, da die Mitarbeiter alles tun um das Image zu erhalten
Arbeiten bis zum Umfallen, Entlastung gibt es keine, Regelmäßig Überstunden und immer mehr Arbeit auf noch weniger Kollegen - viele vermutlich vor Burn-Out
Weiterbildungsangebote außer dem Unternehmen einen Mehrwert zu bieten zu den eigenen Produkten? Fehlanzeige! - Entgeltente Unterstützung für die Zukunft? Fehlanzeige! - Alles dagegen damit die Mitarbeiter sich nicht weiterentwickeln und die Firma ggf. verlassen.
Gehalt wird ein mal festgehalten, jeder Wunsch auf Anpassung wird generell abgelehnt, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, oder Anpassung aufgrund Inflation Fehlanzeige
Keine Mülltrennung, die letzten Pflanzen wurden auch geköpft, grüner Daumen fehlt hier komplett
Nach Kollegensympathie
In Ordnung, ältere werden respektiert - da die Zitrone wohl schon ausgequetscht ist
Druck, Herablassende Kommentare, Krank sein existiert hier ebenfalls nicht
Die Ausstattung ist mehr oder weniger in Ordnung, Heizung fällt öfters aus, Klimaanlagen Fehlanzeige - Homeoffice wurde komplett abgeschafft
Kommunikation unter den Kollegen ist in Ordnung, in Richtung Vorgesetzten o. Ä. Kommunikation schwierig
Die Gehälter sind für die selben Aufgaben unterschiedlich, Dienstwagen werden nach Sympathie verteilt, oder erst gar nicht
In der Regel abwechslungsreich, solange keine Vorgaben
Die seltene Branche, vereinzelte Kollegen. Ansonsten fällt mir hier leider nichts ein.
Hunde sind erlaubt.
Es soll an allen Ecken gespart werden, der MA wird ständig unter Druck gesetzt.
Der Umgangston ist grenzwertig, Benefits-Angebot für MA lässt ebenfalls zu wünschen übrig.
MA die etwas bewegen könnten und wollen werden vergrault. Es soll alles bleiben wie es ist.
Geht auf die MA ein, Tarifpolitik einführen. In MA investieren (Weiterbildungen, mehr Freiheiten was die Arbeitszeitgestaltung angeht, Gleitzeit in vollem Umfang nutzen! HO erneut einführen etc.) Den MA wertschätzen, vertrauen. Wenn man als Arbeitgeber langfristig attraktiv bleiben möchte, muss man hier leider vieles ändern. Evt. auch Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld einführen!
Angespannte Stimmung im ganzen Unternehmen.
Starre Kernarbeitszeit bis min. 16 Uhr, die Gleitzeit ist ein Witz. HO wurde abgeschafft, Urlaub muss man 1 Jahr vorher planen.
Privat kannst du dich weiterbilden, über das Unternehmen eher schwierig.
Ich konnte mich nicht beschweren, allerdings weiß ich, dass es extrem abweichende Gehälter bei gleicher Arbeit gibt.
Hier gibt es nicht mal Mülltrennung in den Büros. Papier und Essenreste - alles in einen Eimer.
kommt drauf an.
Ich habe nie etwas negatives in die Richtung bemerken können, es wird Rücksicht genommen.
Flache Hierarchie gibt es hier nicht, Umgangston zum Teil respektlos/herablassend.
immerhin moderne Büroausstattung. Der Obstkorb dagegen ist ein Witz.
hinterm Rücken super ;-) Ansonsten keine/kaum Kommunikation vorhanden.
Kann ich leider nicht behaupten. Der eine MA erhält einen Tesla, der andere einen Mercedes der nächste einen Opel oder Ford. Dann wiederum nicht ersichtlich, wann - wer - wieso od. weshalb ein Dienstfahrzeug erhält. Hier wird unter anderem auch nach Sympathie der GF entschieden, so der Eindruck der MA. Selbst bei PC Bildschirmen wird hier willkürlich entschieden,.. Gehälter weichen ebenfalls stark ab, bei gleichen Aufgaben/Verantwortung/Berufserfahrung!
Zum Teil echt interessant.
Hast du ein Problem, dir wird geholfen, solange man nicht übertreibt und sich nicht blind darauf verlässt. Probleme müssen immer von beiden Seiten aus angegangen werden das vergessen viele leider..
Du entscheidest wann du anfängst und aufhörst, somit entscheidest du auch deine Prioritäten. Kurz einen Freund besuchen in der Stadt wo du dienstlich gerade hinfahren musst?! Kein Problem
Gehalt ist Top, gibt halt trotzdem Leute die irgendwo anders angeblich bessere Chancen sehen. Diese gehen aber irgendwie nie zu besagten Firmen
Naja man fährt im Jahr ca 100.000km mit einem Verbrenner durch seine Region..
Das beste an der ganze Firma! Ruf von deinen Kollegen an wen auch immer du möchtest, dir wird immer geholfen oder mitgeteilt wer dir helfen kann
Es gibt in jeder Firma Leute mit denen möchte man lieber weniger zu tun haben, hier überwiegt zwar das Gegenteil enorm, jedoch gibt es auch hier solche Leute
Sehr viel transparenz, regelmäßige Briefings via Teams und Mail
Man muss sich bewusst sein das hier Prüfungen und Reparaturen nunmal an der Tagesordnung sind, auch das man viel im Auto unterwegs sein wird. Man muss wissen was man daraus macht, mir macht es Spaß
Unter den Kollegen und auch zur Einsatzplanung ist eine super angenehme Atmosphäre
Hier und da sind bei der Kommunikation definitiv noch Engstellen, aber weitestgehend gut
So verdient kununu Geld.