65 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Teamzusammenhalt, die offene und ehrliche Kommunikation sowie die angenehme Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wertgeschätzt, wird bei Fragen oder Problemen unterstützt und hat die Möglichkeit, aktiv zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Außerdem wird kontinuierlich in die Weiterentwicklung des Unternehmens investiert, was zeigt, dass Fortschritt und Verbesserung ernst genommen werden.
Aktuell fällt mir nichts Wesentliches ein. Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – kleinere Herausforderungen im Arbeitsalltag, diese werden jedoch offen angesprochen und gemeinsam gelöst.
Das Unternehmen investiert derzeit gezielt in verschiedene Bereiche, um Abläufe und Strukturen kontinuierlich zu verbessern. Die angestoßenen Maßnahmen zeigen, dass Optimierungspotenzial erkannt wird und aktiv daran gearbeitet wird. Deshalb sehe ich aktuell keinen weiteren dringenden Verbesserungsbedarf.
Ich kann die bisherigen Kommentare hierzu ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ganz gleich, wann oder wo man durch die Gänge geht – überall wird gelacht, und man merkt, dass die Kolleginnen und Kollegen Spaß an ihrer Arbeit haben.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, wertschätzend und angenehm.
Natürlich gibt es auch mal Tage, an denen man eine Stunde länger bleibt. Das kommt jedoch eher selten vor und ist keineswegs die Regel. Insgesamt wird auf eine gute Work-Life-Balance geachtet, sodass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Karriere im Unternehmen. Viele Führungskräfte, darunter auch Abteilungsleiter, haben selbst einmal ganz unten angefangen und sich Schritt für Schritt weiterentwickelt. Das zeigt, dass Engagement und Einsatz gesehen und gefördert werden.
Das Gesamtpaket aus Gehalt und Benefits ist stimmig. Es wird darauf geachtet, den Mitarbeitenden gute Rahmenbedingungen zu bieten und diese kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich. Wenn man Hilfe braucht, stehen oft sofort mehrere Kolleginnen und Kollegen bereit, um zu unterstützen. Man kann sich jederzeit aufeinander verlassen, und gegenseitige Unterstützung wird hier wirklich gelebt.
Die Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und haben immer ein offenes Ohr, wenn es Anliegen oder Gesprächsbedarf gibt. Der Umgang ist respektvoll, wertschätzend und auf Augenhöhe, sodass man sich mit Fragen oder Problemen jederzeit an sie wenden kan
Die Kommunikation ist offen, transparent und ehrlich. Veränderungen, wichtige Informationen und Veranstaltungen werden zeitnah und klar kommuniziert – sowohl innerhalb der einzelnen Abteilungen als auch abteilungsübergreifend. Dadurch fühlt man sich jederzeit gut informiert und eingebunden.
Langweilig wird es hier definitiv nicht. Es gibt immer etwas zu tun, und gemeinsam ziehen alle an einem Strang, um das Unternehmen weiter voranzubringen. Dadurch sind die Aufgaben abwechslungsreich und man hat die Möglichkeit, aktiv etwas zu bewegen.
nichts
alles
geht so
ok
nicht vorhanden
schlechte Bezahlung und auch keine Benefits
in der Abteilung ok
nett aber flasch besetzt
Katastrophe
nicht wirklich vorhanden
nicht vorhanden
Nette Kollegen, starke Firmenevents.
Sozialleistungen könnten insgesamt besser werden. Urlaubs und Weihnachtsgeld wären sehr Nett.
Transparenter werden. Bessere Möglichkeiten bieten die interne Kommunikation zu ermöglichen.
Die Atmosphäre ist gut. Alle versuchen Nett zu sein. Gelegentlich habe ich das Gefühl das es verschiedene Ebenen gibt in denen man sich bewegen kann. Die untere und die obere. Dennoch bezeichne ich die Atmosphäre als gut.
Die Firma ist nur sehr spezialisiert bekannt. Daher ist die Einschätzung des Images ehr schlecht zu bewerten.
Die aktuelle Homeoffice Regelung ist verbesserungswürdig.
Weiterbildung wird nicht groß geschrieben aber ermöglicht auf nachfrage.
Leider kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Dafür sind die monatlichen Gehaltszahlungen etwas zu niedrig. Ist aber wahrscheinlich Verhandlungssache. Die Gehälter der anderen sind nicht transparent, was ggf. einigen Unmut mit sich bringt.
Viele Elektroautos als Dienstfahrzeuge in der Verwaltung. Im Kundendienst noch nicht. Könnte besser werden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut.
Sehr gut. Es wird in dieser Richtung kein Unterschied gemacht und es wird Rücksicht genommen wo es sein muss.
Mein Vorgesetzter ist super Nett und sehr offen. Mann kann mit allem zu Ihm kommen.
Die Büros sind modern eingerichtet und die Ausstattung ist gut.
Die interne Kommunikation ist zeitweilig etwas dürftig. Aber es kommt dann über Umwege doch alles an.
Passt
Die Aufgaben sind vielseitig und gut erledigbar.
Pünktliche Gehaltszahlung
Die jährliche Demütigungsmail der Führung.
Die Voraussetzung an Mitarbeiter, loyal zu sein, aber den Eindruck erwecken mit leeren Versprechungen, dass es einseitig ist
Die Mission war es, ein sicheres und
familiäres Arbeitsumfeld auf Augenhöhe
mit flexiblen Arbeitsstrukturen zu
schaffen.
Das ist insgesamt nicht geglückt.
Flexibel im Außendienst bedeutet hier
permanente Arbeit am Limit, also
meistens 10 oder mehr Stunden oder mehr.
Familienfreundlich geht irgendwie
anders!
Bei synfis kannst du deinen letzten Tropfen Schweiß einbringen und dich auf abwechslungsreiche Aufgaben freuen, dich an dem herstellerübergreifenden Gerätesortiment austoben und grenzenlose Entfaltungsmöglichkeiten wahrnehmen.
Flexibel bist Du als Techniker, wenn Du die Überstunden akzeptierst, auch wenn diese eigentlich jeweils im Einzelfall eine Genehmigung des Betriebsrates erforderlich machen, was grundsätzlich unbeachtet bleibt.
Gleitzeit und 30 Urlaubstage ist heute übrigens Standard. Wir Mitarbeiter im Außendienst erhalten einen eigenen Dienstwagen, der auch als Privatfahrzeug genutzt werden kann. Das gestaltet sich regelmäßig als schwierig, ersetzt aber durch das permanente Umladen, um auf Privatnutzung umzustellen, das Fitnesscenter. Gefreut habe ich mich über die Bitte, Privatfahrten aufgrund der Preise zu reduzieren.
Insgesamt schweigt der Betriebsrat, obwohl Kenntnis zu der Situation vorliegen müsste, vielen zu laut! Ob lautes um Hilfe rufen beim Betriebsrat eine Reaktion auslöst?
Es gibt ein vielfältiges
Schulungsprogramm und einen
umfassenden Einarbeitungsplan, auf
dem Papier. Interne Aufstiegschancen im
Außendienst sind sehr rar. Es gibt nicht viele Möglichkeiten. Techniker - Techniker als Arbeitsgruppenverantwortlicher - Regionalverantwortlicher - evtl. als Mitarbeiter im Support.
Selbstverständlich werden
Außendienstmitarbeiter oder Angestellte
meist vor Unterschrift mit weiteren Verhandlungen nach der Einarbeitung gelockt, das Gehalt jedoch steigt in der Regel nur marginal und viel später - fair vergütet heißt es zuvor, entgegen der immer größer werdenden Belastung durch das breitgefächerte Wissen, welches man sich im Verlauf der Zeit aneignen muss. Auf Gehaltsnachfragen scheint es eine Art Phrasenkatalog zu geben.
Bei anhaltender Belastung hilft man sich, was das Familiäre bei synfis definiert und sicher wird es erst, weil im Außendienst jeder auf den anderen aufpasst unter diesen Bedingungen.
Es ist dringend erforderlich, die Kollegen auf verschiedenen Ebenen zu fördern. Ob es sich nun um meinen Vorgesetzten handelt oder in der Urlaubsvertretung. Die Kommunikation ist grenzwertig.Um Einhaltung von verbindlichen Zusagen zu sichern, sollte in jedem Fall alles schriftlich festgehalten werden. Es scheint überhaupt völlig abwegig zu sein, dass Loyalität keine Einbahnstraße ist.
Hier wird eben nicht auf innovative Arbeitsprozesse und Infrastrukturen
gesetzt, oder moderne Ausrüstung. Handy und Tablet. Die Ausstattung ist Grundausstattung im Außendienst, der Zeitpunkt dies hervorzuheben, der ist einfach schon vergangen. Es gibt Programme, Eigenentwicklungen, die sind im Prinzip gut, jedoch wird bei erforderlichen Umsetzungen viel falsch gemacht, es gleicht mehr dem Fischen im trüben Teich als an klarer Umsetzung. Die Leistung der Entwickler soll damit nicht herabgewürdigt werden. Es sind vermutlich mehr die Umstände und der Druck, die dazu führen.
Erforderliche, nachhaltige Prozesse und innovative Lösungen entstehen durch puren Zufall, aus der Not heraus und werden mit Glück in Meetings mitgeteilt.
Es würde Spaß machen, wäre da nicht die toxische Atmosphäre
Alles Vorschläge würden nichts bringen, weil der AG es nicht besser machen will.
Viel Spaß oder Freude zur Arbeit zu fahren hat man nach einiger Zeit nicht mehr. Jeder macht seine Arbeit vor sich hin, richtige Zusammenarbeit gibt es nicht. Manche Teams sind gut aufeinander eingespielt, aber zum Teil auch so eingeschworen, dass man da außen vor bleibt. Bei den Technikern gehen so langsam auch die Leistungsträger und "langdienende" weg. Nachrückern haben es schwer, weil sie an diesen sehr früh gemessen werden und man über sie herzieht, wenn sie die Ansprüche nicht erfüllen.
Jeder ist übrigens der Auffassung, er trage die Last der Arbeit allein. Sein Bereich ist der stressigste, seine Argbeit schon "brutal viel" und eigentlich für einen "normalen" Angestellten nicht zu schaffen. Macht man die gleiche Arbeit vertretungsbedingt wird das heruntergespielt.
Es gibt auch Mitarbeiter, die aus Wut schon mal Schlüssel durch das Großraumbüro schleudern, den Bürostuhl wegtreten oder mit der Faust wie wild auf das Notebook eindreschen, wenn es mal nicth startet.
Auch gibt es Kollegen, die einfach ohne Absprache in den eigenen Arbeitsbereich eingreifen und da machen was sie wollen.
Viele Hunde, gefühlt in jedem Büro einer. Davon keiner angeleint, wenige erzogen.
Es gibt viele, die nicht sehr gut über die Firma reden.
Für manche ja. Für manche nein. Der eine muss regelmäßig dies oder das machen, das geht. Bei anderen ist das "schwierig". In manchen Abteilungen herrscht "Gruppenzwang" bei Arbeitszeiten. Gleitzeit gibt es zwar, aber in manchen Teams gibt es eigene "Schichtmodelle", die das nicht berücksichtigen. Mittagszeiten sind vorgegeben.
Manche fallen die Leiter hoch. Die meisten bleiben aber auf ihrer Ebene. Karriere hieße ja mehr Geld. Man kann gerne mehr machen als es das STellenprofil hergibt, aber man bekommt nicht mehr Geld dafür. Weiterbildung wird für den Innendienst gar nicht gefördert. Selbst von der Qualikikation her geeignete Leute werden nicht dort eingestzt, wo es Sinn machen würde, sobald sich da ein Stelle auftut.
Gehaltsverhandlungen sind sinnlos. Da kommt nur Unternehmergejammer. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es gar nicht. Das wurde mir erst bei Vertragsunterzeichnung mitgeteilt, da hieß es für mich schon "friss oder stirb", weil ich allen anderen schon abgesagt hatte. Das Gehalt kommt pünktlich, das war es aber auch schon. Inflationsausgleich gab es nicht, dynamische Lohnanpassung gibt es auch nicht. Wer um mehr Geld verhandelt, dem wird immer gesagt "Sie müssen ja nicht hier arbeiten, wenn Sie sich unwohl fühlen"
Müll soll getrennt werden, wird er es nicht interessiert es auch niemanden.
Wie gesagt, teilweise eingeschworene Teams. Kommt man nicht rein, bleibt man auch draußen. Teamintegration ist hier Einbahnstraße und wird allein von Neuen verlangt. Ist man außerhalb des erlauchten Kreises gibt es schon mal Mobbing, Beleidigungen oder Ausgrenzung.
Es gibt ältere oder langdienende, die geschätzt werden, aber nicht gefördert. Wer seine Position eingenommen hat, bleibt da auch. Wer möchte und folgsam ist, auch bis zur Rente.
Es gibt wenige gute Vorgesetzte dort. Manche sehr gute sind schon wieder weg und hinterlassen eine Riesenlücke. Manche machen noch eine Leistungsbewertung, dabei ist zu berücksichtigen, dass bei der Skala von 1-10 die 8 100% sind. Da kann also auch jemand nicht rechnen.
Als ich im Bereich des Foyers einmal langlief, fragte mich einer Geschäftsführer, ob mich schon jemand abholt. Ich (drei Jahre Betriebszugehörigkeit) antwortete nur "Ich arbeite hier". Irritierter Blick "Sie arbeiten hier? Echt?" und ging weiter.
Ist schon eine besondere Art von negativer Wertschätzung.
Dann wird regelmäßig von der GF auf den Tisch gehauen (homeoffice-Regelung), an die sich alle halten (müssen), außer die, die gleicher sind als andere.
Zwei Monitore, davon ein großer curved, Notebook. Bei den Notebooks gibt es immer wieder Probleme, aber das wird recht gut gelöst. Die Tische sind höhenverstellbar. Auf einen ordentlichen Bürostuhl warten manche monatelang.
Oft sagt es der eine so, der andere anders. Oder zu spät. Oder gar nicht.
Wer gut oder schlecht behandelt wird, ist nicht von Alter oder Geschlecht abhängig.
Geht so. Man arbeitet sich in seinen Bereich ein, dann bleibt man dabei. Teilnahmen an interessanten Projekten oder ähnlichen ist nicht vorgesehen.
Pünktlicher Lohn
Fahrzeug, Art der Vorgesetzten, unprofessionelles Verhalten des Fuhrparkmanagements (Digga,Bro,Habibi)
Umweltbewusstsein, Arbeitszeiten : 30 Minuten werden täglich abgezogen.
Den Technikeen Gehör schenken & nicht nur irgendwelchen Leuten zuhören die bunte Statistiken basteln
Alles sehr stressig und unorganisiert. Termine die man als Techniker vereinbart werden übergangen und doppelt belegt
Es sind einzelne Techniker die das Image erhalten. Wer die Firma länger kenn schüttelt mit dem Kopf
Ständig Überstunden, die Arbeit steht immer über dem Privatleben
Keine Chance
Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt : „Kein Budget“ „Du musst mehr an die Firma denken“
Ich fahre 80.000km im Jahr quer durch die Weltgeschichte, schicke permanent Ersatzteile hin und her & muss den Motor vom Auto laufen lassen um Strom für Laptop und werkzeuge zu haben
Das beste im Unternehmen? Die Kollegen im Feld
Macht natürlich immer Sinn die älteren Kollegen mit den körperlich schweren Arbeiten loszuschicken
Man versucht rüberzubringen das man auf der Seite der Techniker steht. Sticht ihnen hinterrücks aber immer wieder Messer in den Rücken
Man bekommt einen Opel Combo in Austattungslinie Klappstuhl, Rückschmerzen durch mangelhafte Sitze gibt es kostenlos dazu. Abhilfe sollen dann irgendwelche Kissen von Amazon oder eBay helfen. noch besser die Aussage man sei zu dumm den Sitz einzustellen oder gar die Haltung sei schuld.
Wenn man sich darüber dann zu lautstark beschwert, wird man zum Abteilungsleiter zitiert und bekommt einen Maulkorb angelegt, damit niemand etwas mitbekommt
Ohne Buschfunk läuft hier Nix
Die einen sind gleich, die anderen gleicher
Wartung, Wartung, Wartung & Wartung
Es gibt immer viele Möglichkeiten der Verbesserung. Oftmals sind diese aber mit einigen Kosten verbunden, was viele nicht berücksichtigen. Auch das muss man berücksichtigen.
Anstatt des Bikeleasing-Angebots sollte man vielleicht prüfen, ob mehr Leute Interesse an einem anderen Sportangebot haben.
Hansefit bietet ein breites Spektrum. Der Beitrag kann flexibel zwischen AN und AG aufgeteilt werden.
Dies ist eher ein Angebot, welches Leute annehmen und auch mehr für zahlen würden.
Weiterbildung könnte verbessert werden. Workshops / Seminare anbieten. Es gibt Anbieter, die ein komplettes Programm für verschiedenste Bereiche stellen.
Karrieretechnisch kommt es immer auf die Abteilung an, ob dort eine höhere Stufe frei wird. Sollte man mit der Position nicht zufrieden sein oder diese nicht ganz füllen können, wird oft eine Alternative für denjenigen gesucht um eine Kündigung zu verhindern. So schien es bei einigen Mitarbeitern aus der Verwaltung.
Soweit immer ansprechbar, wenn man Probleme hat.
Das ein oder andere könnte frühzeitiger kommuniziert werden.
Sehr zufrieden.
Die Argumente anderer über Weihnachts- und Urlaubsgeld sind nicht nachvollziehbar. Bei Einstellung wird das Jahresgehalt verhandelt.
Die Rückfallebene auf die andere Unternehmensbereiche. Geht irgendwas schief oder bricht weg werden keine Stellen abgebaut oder Druck gemacht, auch geht der Bereich E-Mobility daran nicht unter. Man merkt sehr den Glaube in diesem Geschäftsfeld seitens der Führungsebene.
Benefits einzuführen wäre Mega. Viele negative Bewertungen die man hier liest kommen aus dem Bereich Banking - evtl. nachgehen woher das genau kommt und ob da evtl was dran ist..
Ich sage immer der Job ist was du draus machst. Eigenständiges Arbeiten ist hier Tagesordnung, Eigenständig heißt aber nicht das man alleine / im Stich gelassen wird. Brauchst du Hilfe, kommuniziere diese und dir wird geholfen - gleichauf ob vom Support, der Führungsebene oder den Kollegen.
Die Synfis genießt einen ausgezeichneten Ruf bei unseren Kunden und hat sich auch schon einen Namen gemacht in der E-Mobility. Es wird auch nicht jeder Kunde genommen sonder strategisch gehandelt.
Das wichtigste ist Kommunikation und Planung. Du kannst anfangen und aufhören wann du willst, Hauptsache du erledigst deine Aufgaben ordentlich. Willst du eher abhauen, sag in der Einsatzplanung Bescheid. Du brauchst spontan frei? Wenn die Auslastung gegeben ist und die Arbeit es zulässt bekommst du auch mal spontan frei. Hast du einen Termin? Sag Bescheid und du bekommst im Regelfall frei. Wenn man es aber nicht kommuniziert wird es schwierig, haut man früher ab ohne Bescheid zu sagen wird sich sorgen gemacht und der Ärger ist besonders groß wenn dann heraus kommt das es unnötig war.
Nunja, wer richtig Karriere machen will muss gucken ob seine Vorstellungen zu dem passen was in der Firma geboten wird ansonsten sieht es Tatsache eher schwierig aus..
Hier kam ich nur von mir und den Kollegen sprechen bei denen ich es weis. Wir werden weit übertariflich bezahlt! Jobangebote anderer Unternehmen mit utopischen Versprechen welche regelmäßig an die Monteure durch Fremdfirmen gemacht werden verzerren aber das Bild der Wahrnehmung was zu Konflikte bei den Gehaltsverhandlungen führt weil die Differenz zwischen dem was möglich ist und was der Monteur eben aufgrund dieser Fakten verlangt führt.
Das Problem Autos.. wir fahren tausende Kilometer im Jahr mit unseren Verbrennern zu Ladesäulen damit E-Autofahrer CO2 neutral laden können - absolut Paradox! Diese Phobie gegen E-Autos oder Hybride werde ich seitens der Geschäftsführer nie verstehen..
Absolute Bombe! Rufe einen Kollegen an, egal welchen und egal ob er dich kennt oder nicht - dir wird immer geholfen. Sowas habe ich noch nie erlebt und ist meines Erachtens nach das wertvollste an der Synfis.
Da gibt es kaum Unterschiede. Ich habe aber beobachtet das ältere Kollegen sich unfair behandelt fühlen oder denken man hat etwas gegen sie, man sieht in diesen Fällen aber meist nur das was man sehen will..
Es kommt ein wenig drauf an mit wem du in Isernhagen arbeiten musst. Der eine ist so, der andere so. Aber auch wenn einer eher schwierig ist sind dennoch alle stets bemüht das bestmögliche zu geben und das merkt man dann auch.
Es wird darauf geachtet das man immer alles hat und die Arbeit nie ausgeht, man muss nur pro aktiv mit darauf achten und Meldung angehen wenn etwas nicht stimmt.
Das ist immer so ein schwieriges Thema.. Ich arbeite im Bereich der E-Mobility daher kann ich dies nur in dieser Abteilung beurteilen. Die RGV geben sich immer viel große Mühe 1x im Monat offen zu kommunizieren was aktuell in der Synfis los ist, wie es um unsere Kunden steht, was Themen draußen im Feld sind oder was sonst so anfällt und gewünscht wird. Teils können diese aber auch nur kommunizieren was sie selbst wissen / sagen dürfen. Mir persönlich reicht das völlig aber die Meinungen sind da unterschiedlich
Es wird darauf geachtet das Schulungen sinnvoll aber dennoch gleichmäßig vergeben werden. Wenn man bevorzugt wird dann immer z.B. bei schwierigen Sachen wegen der Erfahrung oder Expertise aber nie Charakterlich oder aus Böswilligkeit.
Wahnsinnig abwechslungsreich. Klar gibt es auch mal Phasen wo insbesondere bei Projekten die Arbeiten sich immer wieder wiederholen aber das ist eher nicht der Regelfall.
Die Leute, mit denen man als Außendienstler zutun hat, waren bis auf wenige Ausnahmen bisher alle sehr nett.
Man lernt nicht eine Sache und wird darin immer besser, sondern lernt sehr viele Sachen und muss mit der Zeit viel Erfahrung sammeln und besser werden. Es ist sehr viel Wissen nötig. Das Gehalt als Honorar hierfür ist es definitiv nicht gerecht. Und Firmenwagen mit schlechte Austattung.
Besseres Gehalt und zumindest ein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld, wenn man schon beides gleichzeitig nicht bezahlt. Firmenfahrzeuge mit bessere Ausstattung. Automatik und LED Scheinwerfer sollten schon als Mindestausstattung vorhanden sein. Noch besser wäre, wenn man sein eigenes Auto konfigurieren könnte.
Bisher sehr gut
Je nach Regionen (deutschlandweit) teils gut teils schlecht.
Im Gegensatz zu vielen anderen Jobs, aufjedenfall sehr gut, da man sich seine Arbeitszeit selber einteilt.
Begrenzt.
Zu wenig für das Know-how an verschiedenen Automaten Herstellern. Firmenwagen mit fast kaum Ausstattung. Nicht einmal Automatik oder LED Scheinwerfern. Schaltgetriebe ist sowas von ausgestorben und ungeeignet für den Außendienst. Weshalb hier an vielen Ausstattungen gespart wird ist ein Rätsel.
Gebiete werden in Gruppen eingeteilt, und da ist meistens sehr gute Stimmung unter den Leuten.
Flache Hierarchie, meist gute Stimmung. Bisher sehr gute Erfahrung.
Bis auf Firmenwagen eigentlich alles soweit in Ordnung.
Per email und Telefon, und das ist gut so.
Ja, da es ständig neue Aufgaben gibt.
Flexible Arbeitszeiten ausschreiben sowie Home Office, das ganze dann kündigen um es dann unter absurden Bedingungen wieder einzuführen. Außer man ist Führungskraft. Da geht das auch an den Ausschlußtagen.
In der Gruppe meist gut, ingesamt aber eine auf Misstrauen basierende Firmenkultur, bedingt durch eklatanten Personalmangel in allen Abteilungen.
Wird ja oft bemerkt hier, ist auch so. Die Balance hat man als Abteilungsleiter.
0 Karriere, 0 Weiterbildung, 0 Eigeninteresse des Unternehmens zur Vermittlung von Wissen, 0 Umsetzung des Einarbeitungsplans beim Großteil der internen Belegschaft
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und vor Arbeitsbeginn alle Vereinbarungen schriftlich festhalten. Oder am besten gleich mit Notar zum Bewerbungsgespräch.
Streckenweise ok
Ich glaube, wäre kein Fachkräftemangel gäbe es keine.
Wirklich fragwürdige Machenschaften....
Technik ok, Ausstattung im Büro gut. Schlechte klimatische Bedingungen im Sommer.
Es gibt eine Abteilung für Prozesse, irgendwie kommt aber nichts bei den Kollegen an, es wird immer verworrener. Von Arbeitsvorgaben bis zur Home Office Regelung. Ein Graus. Letzteres nutzen Abteilungsleiter gern entgegen der Regelung, für Führungskräfte scheint keine Montags Freitags Regel zu gelten. Außer Freitag ist um 12 Feierabend, dann gern im Büro.....
Eine Weibliche in Führungsposition = 1 Stern.
Viele alte Männer in Führungspositionen = viele Abzüge von Sternen
Ja, sehr interessant, wiegt aber die negativen Seiten nicht auf
So verdient kununu Geld.