28 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Ghosting hält den Chat leer
Leider kann ich nach 1,5 Jahren in der Firma keine positive Bewertung abgeben.
Von Anfang an gab es wenig Struktur. Das war für mich erstmal gar kein Problem, weil ich es eher als Herausforderung gesehen habe. Ich dachte, man kann gemeinsam etwas aufbauen und verbessern. Das funktioniert aber nur, wenn die Teams auch miteinander kommunizieren. Und genau das war für mich eines der größten Probleme. Teilweise bekommt man auf Fragen einfach keine Antwort und wird ignoriert, obwohl man auf die Rückmeldung angewiesen ist, um seine eigene Arbeit machen zu können.
Generell hatte ich immer mehr das Gefühl, dass am Ende hauptsächlich Verkauf und Geld zählen. Hauptsache verkaufen. Was danach kommt und ob der Kunde wirklich zufrieden ist, hatte fast nie einen angemessenen Stellenwert. Auch intern habe ich leider oft die Menschlichkeit vermisst. Rückblickend kann ich das Arbeitsumfeld nur als toxisch beschreiben.
Nach einer größeren Umstrukturierung wurde ein externer Geschäftsführer bzw. korrekter gesagt Mikromanager eingesetzt und ab da wurde es für mich und mein Team noch schwieriger. Es kamen viele neue Vorgaben und Anweisungen, aber wenig Verständnis dafür, wie die Mitarbeiter vorher gearbeitet haben oder was im Alltag überhaupt realistisch ist. Das Tagesgeschäft der Neukunden hat keinen interessiert, sodass mein Teamleiter der erste war der ging.
Als Projektmanagerin sollte ich zum Beispiel morgens im Daily vor der ganzen Gruppe erzählen, was ich an diesem Tag alles machen werde. Wer mehrere Projekte gleichzeitig betreut, weiß aber auch, dass man nicht morgens schon jeden einzelnen Punkt des Tages vorhersehen kann. Es gibt feste Termine, aber vieles entsteht im Laufe des Tages durch Kunden, Kollegen, Rückfragen oder Probleme in den Projekten.
Was mich ebenfalls frustriert hat: Wenn ich Kollegen wegen meiner Projekte nach einem Status gefragt habe, kam teilweise keine Antwort. Gleichzeitig wurde mir in einem Gespräch gesagt, ich solle meine Kollegen fragen, was sie sich von mir wünschen. Irgendwann wusste ich ehrlich gesagt selbst nicht mehr, wie meine Rolle dort eigentlich gesehen wird. Teilweise hatte ich eher das Gefühl, als Sekretärin wahrgenommen zu werden als als Projektmanagerin.
Am meisten enttäuscht hat mich aber, wie am Ende mit mir umgegangen wurde. Kurz vor Monatsende hatte ich ein Gespräch von über 1,5 Stunden, bei dem ich das Gefühl hatte, dass unbedingt irgendein Fehler bei mir gefunden werden sollte. Dabei war bekannt, dass ich zwei Tage vorher noch rund 1.000 km wegen der Beerdigung eines geliebten Menschen gefahren war.
Natürlich erwarte ich nicht, dass sich in einer Firma alles um meine private Situation dreht. Aber ein bisschen Menschlichkeit und Empathie kann man meiner Meinung nach trotzdem erwarten. Gerade die Art und der Zeitpunkt dieses Gesprächs haben mir endgültig gezeigt, dass ich mich in dieser Firma nicht mehr wohlfühlen kann.
Ich habe dort 1,5 Jahre gearbeitet und könnte noch viele weitere Situationen aufzählen. Für mich persönlich steht am Ende leider fest: Zu viel Fokus auf Verkauf und Geld und zu wenig auf Kommunikation, Qualität und Menschlichkeit.
Ich würde die Firma aufgrund meiner persönlichen Erfahrung nicht weiterempfehlen - weder als Kunde noch als Mitarbeiter.
Anzahl der Neukunden einem realistischen Volumen anpassen anstatt sich über Siege vor Gericht zu freuen.
Menschen wie Menschen behandeln, anstatt Mobbing auch noch zu unterstützen und Betroffene zu einem Gang der Schande zu Mobbern zu schicken.
Great Vision and Culture!
Die Integration und (langsame) Zusammenführung etablierter Unternehmen funktioniert.
Die respektvolle und freundliche Atmosphäre ist sehr gut. Es wird immer Einzelne geben (man kennt ja seine Pappenheimer).
Homeoffice-Ausstattung und ein Firmenwagen für den Vertrieb sind in der Regel Standard.
Die Zuständigkeiten und Strukturen befinden sich noch in der Entwicklung.
Weiter so.
Ein bisschen mehr Struktur, klare Zuständigkeiten und eine einheitliche Vorgehensweise trotz flache Hierarchie wären gut. Aber das sollte sich im Laufe der Zeit verbessern.
Insgesamt sehr gut. Vor allem, wenn man bedenkt, dass 5–6 etablierte Unternehmen in eine Gruppe integriert werden. Bei ZEDAL herrscht insgesamt eine gute Atmosphäre.
Eine coole, moderne Unternehmensgruppe mit guten Produkten und Dienstleistungen
Gut. Feierabend, Wochenenden und freie Tage werden eingehalten.
Die flexiblen Arbeitszeiten und Pausenzeiten sind sehr gut.
Onboarding scheint Glückssache zu sein. Bei mir war es damals OK. Mehr Struktur wäre wunschenswert gewesen.
Coaching Workshops für Unternehmenskultur und soziale Kompetenzen werden angeboten und überraschend gut angenommen.
E-Learning im Bereich KI und Abfallwirtschaft steht noch am Anfang.
Weiterführende Qualifikationen, z. B. im Bereich Abfallwirtschaft, wären interessant.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt. Über das Gehalt kann regelmäßig auf individueller Basis verhandelt werden.
Zulagen/Bonuszahlungen sind sehr individuell.
Dass es im Vertrieb keinen Firmenwagen gibt, ist ungewöhnlich.
Mitarbeiterrabatte sind Zeitverschwendung, da man anderswo günstigere Preise finden kann.
Jobrad ist (wahrscheinlich) gut
Das ist sehr individuell. Es hängt von der Abteilung und den beteiligten Personen ab.
Head of Sales bleibt in Kontakt, gibt die allgemeine Richtung vor und hilft bei Bedarf. Keine Micro-Management
Die Büros sind gut. Kostenloser Kaffee und Mittagessen - Top! Hotelzimmer im selben Gebäude sind ein riesiger Vorteil, wenn man einen weiten Arbeitsweg hat.
100 % Homeoffice ist möglich. Die Arbeitsausstattung wird gestellt.
Das Homeoffice wird allerdings als mobiler Arbeitsplatz betrachtet, daher werden Kosten für Tische, Stühle usw. nicht erstattet. Schade!
Die Kommunikation seitens der Gruppenleitung ist klar und freundlich. Die Kommunikation zwischen den Unternehmen ist aufgrund unterschiedlicher Tätigkeitsbereiche eingeschränkt. Für mich war dies bisher nicht von Belang. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung bei ZEDAL ist kollegial. Die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte besser organisiert werden.
Viel Kontakt mit Kunden.
Verschiedene Arbeitsbereiche und viel zu lernen. Freie Wahl der eigenen Arbeitsmethoden. Vorgeschlagene Workflow-Verbesserungen werden häufig umgesetzt.
Es werden keine Erfolge oder Maßnahmen die zu mehr Umsatz oder neue Ideen führen gefördert bzw gelobt oder Vergütet. Wahrscheinlich wird es beim direkten Vorgesetzten versickern oder er verkauft es seinen Vorgesetzten als seine Ideen um sein Bonus zu steigern !
nur bestimme Mitarbeiter bekommen neue Möglichkeiten
auch nach mehreren Jahren keine Gehaltssteigerung
Vorgesetze wollen Ziele vereinbaren die nicht nachvollziehbar sind und wofür die Grundlagen fehlen.
ständiger Report und Nachweis der Arbeitszeit
Die Unternehmensphilosophie, die Strukturen, die Branche: Jede(r) kann ihres/seines eigenen Glückes Schmied sein.
Schlicht und einfach: Nichts.
Da fällt mir gerade nichts ein.
Wertschätzung, Spaß und ein guter Umgang miteinander. Gilt für alle Standorte
Ausbaufähig. Der Bekanntheitsgrad der relativ neuen Marke SYNQONY ist im Markt schon gut, aber regional allgemein nicht sehr hoch.
Flexible Arbeitszeit, HomeOffice sowieso - und in Absprache ist meist alles andere auch möglich.
Es werden zahlreiche Möglichkeiten geboten
Hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt
Ökostrom, e-Autos, Zugreisen und eine zukunftsorientierte Branche (Abfallwirtschaft/Umweltämter). Sponsorings v.a. im Jugend- und Umweltbereich in den letzten Jahren häufiger.
Ebenfalls - Im besten Sinne: Kein Thema
Der eine oder andere musste sich noch etwas finden, aber jetzt überwiegend ohne große Kritikpunkte
Geht kaum besser
Mittlerweile fast optimal. Regelmäßige Betriebsversammlungen, zwischendurch kann man auch immer fragen.
Im besten Sinne: Kein Thema
Je nach Bereich total abwechslungsreich. Jedenfalls hat man immer die Möglichkeit, sich zu entwickeln und zu gestalten
Top Arbeitsgeber im Bereich IT im Landkreis Leer. Wir schaffen wirklich smarte, zukunftsorientierte Lösungen für einen krisensicheren Bereich (Abfallwirtschaft).
Klingt unrealistisch aber wirklich schlecht ist nichts.
Noch mehr das "Wir-Gefühl" der gesamten Gruppe stärken.
Mein Arbeitsumfeld ist nur positiv. Ich kann mich in meinem Aufgabenfeld frei austoben. Bin maßgeblich für die strategische Ausrichtung im Sales verantwortlich und erhalte auf Wunsch Coachings und Hilfen aus dem Management. Es gibt kaum Dinge, die mir an meiner täglichen Arbeit nicht gefallen. Klingt nach Werbetext ist aber die Wahrheit.
Für das was wir sind: Ein toller Arbeitgeber im Landkreis Leer, sind wir leider nach wie vor zu unbekannt. Die meisten Menschen denken bei Software aus Leer an OrgaData. Das ist schade aber verständlich, da unser Firmensitz recht versteckt in zweiter Reihe in einer Wohnsiedlung liegt und nicht in einem Prunkbau in der Stadtmitte. Da muss man nochmal ran.
Zu 100% gegeben. Flexible Arbeitszeiten mit Home-Office Optionen. Passt alles.
Ich selber habe in den letzten zwei Jahren mehrere Karrieresprünge gehabt und durch hochprofessionelle Coachings mehr gelernt als allen Jahren zuvor. Kann aber nicht für die Kollegen in anderen Abteilungen sprechen.
Viel besser geworden seit dem Wechsel zu SYNQONY. Für IT in dieser Region überdurchschnittlich.
Wir machen Software für die Umwelt. Von daher ergibt es Sinn, wenn wir das auch selber Leben. Der Müll wird getrennt und unsere Autos fahren mit Strom. Zudem sponsern wir einige Jugendfußballvereine.
In Leer war der Zusammenhalt schon immer sehr gut auch abteilungsübergreifend. Es gibt regelmäßige Feste im Sommer und Winter und andere kleinere Events. Einen Stern Abzug, da ich mir auch wünschen würde, dass wir regelmäßig große Events mit allen Kolleginnen und Kollegen von anderen Standorten von SYNQONY veranstalten.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Wir freuen uns über jeden Ruheständler der sich anschließend entscheidet weiter zu machen. Nicht zuletzt auf Grund des großen Fachwissens ist Seniorität für uns wichtig.
Wie gesagt habe ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Ich darf eigenverantwortlich arbeiten, erhalte Unterstützung wenn ich sie einfordere und fühle mich wertgeschätzt.
Ich habe ein modernes ruhiges Büro und bekomme bei Bedarf die Hardware, die ich für die Ausführung meiner Tätigkeiten benötige.
Ich persönlich werde frühzeitig in für mich relevante Themen einbezogen, erhalte auf eigene Anfragen und Ideen immer Feedback und bin im Großen und Ganzen auch hier sehr zufrieden. Es gibt seit kurzem monatliche Betriebsversammlungen via Teams.
Sowohl die IT- als auch die Entsorger-Branche ist nach wie vor eher männlich besetzt. Das ist bei uns auch so, aber ich habe nicht vernommen, dass sich unsere Frauen beklagen. Kann ich persönlich jedoch schlecht beurteilen.
Für das Produkt, dass ich vertreibe arbeitet ein zahlenmäßig überschaubares Team. Ich verantworte den vertrieblichen Erfolg und das führt dazu, dass ich eine Vielzahl von Aufgaben übernehme. Langeweile oder monotone Aufgaben können nicht aufkommen.
Änderungsprozesse bleiben in Bewegung. In den letzten Monaten hat sich einiges getan und es wurden einige Änderungen etabliert. Auf Feedback wurde in einigen Bereichen eingegangen.
s. Verbesserungsvorschläge
Die Einarbeitung sollte zugänglicher gemacht werden. In den ersten Monaten sollten konkrete Aufgabenstellungen verteilt werden. Zudem sollten Schulungen häufiger "von oben" angeordnet und organisiert werden. Aktuell werden sie ausschließlich von den Kollegen organisiert.
In der Regel gut mit wenigen Ausnahmen.
Grundsätzlich gute Möglichkeit, auch nach der Ausbildung im Unternehmen beschäftigt zu werden. Zu den Aufstiegschancen kann ich nicht viel sagen. Allerdings sind die Hierarchien innerhalb der Abteilungen recht flach, zumal die Unternehmensgröße relativ klein ist.
Die Arbeitszeit wird mit einer digitalen Zeiterfassungssoftware nachverfolgt. Dementsprechend ist die Erfassung transparent. Aufgrund der Arbeitszeit einiger Kunden, können Updates bis zum Abend dauern. Dies ist allerdings nicht die Regel und Überstunden können auf Anfrage in Freizeit umgewandelt werden.
Zuletzt gab es dahingehend sehr positive Anpassungen.
Offenes Ohr für Anmerkungen und Fragen. Vor Fragen muss man keine Scheu haben.
Man hat viel Kundenkontakt. Die Erfahrungen können entsprechend gemischt sein. In der Regel dennoch positiv. Genauso sollte mehr Fachwissen vermittelt werden.
Man wird in der Regel gut beschäftigt und hat entsprechend immer etwas zu tun. Die Ausstattung selbst ist modern und angemessen. Jedes Büro ist bspw. mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Man wird in der Regel mit der richtigen Soft- /Hardware versorgt.
Die Tätigkeiten sind sehr auf die eigene Software beschränkt. Außerhalb davon wird meiner Meinung nach zu wenig konkretes IT-Wissen vermittelt. Ein gewisser Teil ist dennoch da. Der vorhandene Teil beläuft sich eher auf Standartinstallationen und einfache Grundlagen. Dafür sehr auf die Branche angepasst, dementsprechend lernt man eher den Bereich Entsorgungswirtschaft kennen. Genauso erlernt man durch viel Kundenkontakt einige Soft Skills.
Man wird unabhängig von der eigenen Position und dem eigenen Status gleich behandelt.
Das Unternehmen entwickelt branchenspezifische Software mit echtem Nutzen für den Kunden. Man spürt, dass hier etwas entsteht, das den Markt verändert. Die Aufgaben sind vielseitig. Besonders positiv finde ich, dass Kolleginnen sich gegenseitig unterstützen, "girls support girls" wird hier wirklich gelebt. Der Zusammenhalt untereinander ist stark, man hilft sich, teilt Wissen und motiviert sich gegenseitig.
Die Einarbeitung könnte strukturierter sein. Neue Mitarbeitende sollten schneller in Prozesse und Systeme eingebunden werden, um ihr Potential voll entfalten zu können. Auch beim Führungsverhalten wäre mehr Transparenz und einheitliche Linie wünschenswert.
Führungskräfte stärker in moderner Führung und Feedbackkultur fördern.
Wissenstransfer und Systemschulungen praxisnäher gestalten, damit neue Kolleg:innen schneller und eigenständig arbeiten können.
grundsätzlich sehr angenehme Stimmung, engagierte Kolleg:innen, vereinzelt unterschiedliche Führungsstile
starke Produkte, sehr gute Marktposition
Homeoffice Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten sind top und ermöglichen eine sehr gute Balance
Eigeninitiative ist entscheidend, wer sich reinhängt kann wachsen
Verhandlungssache
in vielen Bereichen stark, man hilft sich gegenseitig
sehr respektvoll, Erfahrung wird geschätzt
große Unterschiede, einige sind unterstützend und fair, andere blockieren eher als zu fördern
technisch und modern
manches läuft über Umwege oder wird verzögert weitergegeben, insgesamt aber sehr bemüht, transparenter zu werden
absolut offen und keine Diskriminierung mitbekommen
sehr vielseitig, innovatives Produkt, man lernt ständig Neues
Siehe die Bewertungen der einzelnen Punkte.
Wirklich schlecht gar nichts. Dinge, die einem mal mehr, mal weniger auf die Nerven gehen, findet man ja immer
Meine Kritikpunkte befinden sich aktuell alle in Arbeit, daher habe ich an dieser Stelle keine weiteren Anmerkungen.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, es wird gelobt und trotz einiger neuer Führungspositionen hat man kein "Top-Down" Gefühl.
... klappt sehr gut! So flexibel wie hier konnte ich in meinem Berufsleben noch nie arbeiten.
Gehalt kommt immer überpünktlich, meine Zufriedenheit/Unzufriedenheit würde ich nicht hier teilen, sondern direkt mit meinem Vorgesetzten besprechen. Gespräche dieser Art liefen in der Vergangenheit aber weitestgehend fair ab.
Das Miteinander ist an unserem Standort wirklich toll - abteilungs- und auch altersübergreifend ist es sehr angenehm mit allen.
Gefühlt sind wir alle "gleich alt" ;-)
Aus meiner Perspektive sehr gut und offen. Es gibt aber in anderen Bereichen noch Baustellen, an denen aber auch gearbeitet wird, damit auch neue Führungskräfte unsere Werte besser leben.
Angenehme Büros, schöner neuer Kaffeevollautomat, höhenverstellbare Tische, ausreichende Ausstattung, nur die surrende Neonröhre und das unangenehme Leitungswasser nerven etwas.
Aufgrund unseres Wachstums leidet die Kommunikation manchmal etwas und es gibt Kollegen, die häufig früher oder mehr im Bild über Neuerungen sind als andere. Aber: man sieht einen deutlichen Lernprozess und es wird besser. Das ist gut, um auch dem manchmal lästigen Flurfunk entgegen zu wirken.
Dazu kann ich nichts sagen. Soll heißen: mir sind keine Probleme diesbezüglich bekannt.
Man kann auf jeden Fall den eigenen Bereich mitgestalten und sich auch weiterentwickeln, wenn man sich aktiv darum bemüht. Potenzial wird gesehen und auch gefördert.
Den starken Teamzusammenhalt, die offene Kommunikation und das Vertrauen, das man bekommt.
Nichts. Deswegen bin ich hier schon länger!
Momentan wenig zu verbessern – vielleicht noch mehr gemeinsame Team-Events ;)
Sehr angenehm und respektvoll. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben und unterstützt sich gegenseitig.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen es leicht, Beruf und Privatleben zu vereinbaren.
Leistungsgerechte Bezahlung, pünktlich und fair. Sozialleistungen über dem Durchschnitt.
Super Zusammenhalt!!!
Fair, wertschätzend und immer ansprechbar. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.
Offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Informationen werden transparent geteilt, und Feedback ist immer willkommen.
bwechslungsreiche Projekte mit viel Gestaltungsspielraum. Kein Tag ist wie der andere.
Siehe Kommentare
Aktuell aus meiner eigenen Sicht: Nichts.
Kein Unternehmen ist perfekt, und natürlich passieren auch bei uns Fehler.
Was ich besonders schätze, ist der offene und konstruktive Umgang damit – Probleme werden nicht ignoriert und es wird immer eine Plattform gegeben, um die Ursachen gemeinsam zu lösen. Ich habe kein einziges mal erlebt, dass Zeit unnötig verschwendet wird einen Schuldigen zu finden. Die Zeit wird investiert, die Bedingungen so zu optimieren, dass der Fehler nicht erneut auftreten kann und man somit an jedem Fehler wächst.
Deshalb habe ich aktuell keine konkreten Verbesserungsvorschläge.
Die Atmosphäre ist offen, unterstützend und respektvoll. Jeder nimmt sich Zeit zuzuhören, Ideen und Hinweise werden ernst genommen. Entscheidungen werden transparent erklärt – und selbst in stressigen Phasen bleiben Hilfsbereitschaft und ein freundschaftlicher Umgang an erster Stelle.
Gleitzeit und Homeoffice sind absolut gelebter Alltag. Urlaube (und andersartige Abwesenheiten) werden extrem respektiert. Es wird für alle Mitarbeiter immer darauf geachtet, dass Work - Life Balance gelebt wird. Urlaube werden fair geplant. Egal zu welcher Abteilung / Unternehmen man gehört - Man ist bei mehreren Standorten immer herzlich willkommen und es finden sich immer Freie Büroplätze, wenn man Bedarf hat.
Ich konnte mich hier durch das Vertrauen der Führung, selbst gewählte Weiterbildungen und das tägliche Lernen von beeindruckenden Kolleg:innen und Vorgesetzten fachlich und persönlich stark weiterentwickeln.
Trotz meines verhältnismäßig jungen Alters für meine Rolle wurde mir früh Verantwortung übertragen - immer mit dem nötigen Vertrauen, aber ohne unnötigen Druck.
So habe ich eine Rolle gefunden, in der ich mich aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen kann. Ich habe hier die Chance meine Stärken zu den Stärken der gesamten Gruppe werden zu lassen. Für die Chancen und die Unterstützung, die ich hier erfahre, bin ich persönlich sehr dankbar.
Es gibt im allgemeinen viele Angebote, Optionen usw. für die Mitarbeiter. Ich kann hier natürlich nur für mich selbst sprechen.
Nachhaltigkeit ist bei SYNQONY kein Anhängsel, sondern Teil des Kerngeschäfts. Die Zielharmonie zwischen Umweltschutz und wirtschaftlichem Handeln ist spürbar – und beeinflusst das Handeln bis in den Alltag.
Die Kollegialität fühlt sich im Alltag wie echte Freundschaft an. Man steht füreinander ein und unterstützt sich gegenseitig – gerade wenn's mal brennt. Es fühlt sich an, als würde man nicht nur gemeinsam arbeiten, sondern gemeinsam wachsen. Es entsteht oft ein richtiger Teamgeist.
Die berufliche Erfahrung von älteren Kollegen wird sehr wertschätzend behandelt. Im allgemeinen spielt das Alter eine untergeordnete Rolle. Was zählt sind die Argumente, Ideen, Tipps usw. und nicht das Alter der Person.
Aus meiner persönlichen Sicht arbeite ich mit Menschen zusammen, die für mich Visionäre und echte Vorbilder sind und immer darauf bedacht sind mich bei meiner eigenen, persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Sie sind in Ihren Bereichen fachlich stark, menschlich inspirierend und immer bereit, Perspektiven aus anderen Blickwinkeln einzunehmen.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich natürlich von Standort zu Standort etwas. Ich denke aber, dass jeder hier seinen Platz finden kann.
Hier gilt es zu erwähnen, dass dies - im positiven gemeint - kein Thema ist. Es wirkt für mich eher selbstverständlich.
So verdient kununu Geld.