7 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, tolle Lern- und Arbeitsumgebung (Prinzip des Fördern und Forderns), Möglichkeit sich anhand seiner Fähigkeiten und Interessen weiterzuentwickeln, offene Feedbackkultur und die Möglichgkeit, sich und Ideen selbst einzubringen
Wurde als Vorgesetzt immer gefördert (u.a. bezahltes Coaching)
Top Gehalt, gute Bonusstrukur und Präsente an Geburtstagen und Jubiläen
Spielt kein Rolle - sind per se als hybrides Team mit Fokus auf Bildung trotzdem verhältnismäßig umweltbewusst
Perfekte Arbeitsausstattung und regelmäßige Möglichkeit Remote zu arbeiten
Spielt grundsätzlich keine besondere Rolle, aktuell kein besonders diverses Führungsteam und unterschiedliche Anzahl an Urlaubstagen (Kind / kein Kind)
Home Office
Lügen und fehlende Antworten.
Ehrlichkeit ist gefordert und das Bemühen, die Mitarbeitenden für dämlich zu verkaufen sollte eingestellt werden. Zudem ist es wichtig, den Mitarbeitende auf ihren Anfragen zu antworten.
Loben die Vorgesetzten? Nein, wenn überhaupt, dann nur beiläufig und nie individuell. Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima? Nein, man muss damit rechnen, belogen zu werden. Es wird oft gesagt, was man hören will, und von anderen hört man oft genau das Gegenteil.
Eigentlich ist es gut. Allerdings scheinen die Vorgesetzten wenig Rücksicht darauf zu nehmen, ob sie Meetings während der Pausenzeiten ansetzen. Als Werkstudent sollte man eigentlich von 12 bis 13 Uhr Pause machen, wenn man gewissenhaft ist. Dennoch finden immer wieder Meetings in dieser Zeit statt. Aber versuche nicht, dir diese Pause bezahlen zu lassen – das wird nicht gern gesehen.
Ich bin mir bewusst, dass die Gehälter sehr unterschiedlich sind, ohne dass es dafür eine stichhaltige Begründung gibt.
Es erscheint mir nicht sehr sozial, Menschen unrealistische Hoffnungen zu machen und ihnen monatelang zu erzählen, dass der Arbeitsmarkt groß und leicht zugänglich sei. Bei einigen ist bereits nach kurzer Zeit offensichtlich, dass sie in dieser Branche niemals eine Anstellung finden werden. Trotzdem wird versucht, so lange wie möglich finanziellen Profit aus ihrer Situation zu ziehen.
Die Zusammenarbeit ist durchwachsen. Manche Kollegen sieht man nie, und es ist unklar, was sie eigentlich tun. Das scheint wenig interessieren, solange man selbst die doppelte Arbeit leistet. Diese Mehrarbeit wird jedoch nicht wertgeschätzt.
Es gibt kaum bis keine ältere Kollegen.
Ich sehe sie fast nie, und wenn ich Fragen stelle, muss ich die Geduld aufbringen, die Frage auch fünfmal zu wiederholen. Vielleicht nimmt man sich dann irgendwann die Zeit, darauf zu antworten.
Brauchst du Hardware, um effizienter zu arbeiten, wie etwa eine Maus oder eine Tastatur? Dann stell eine Anfrage und hoffe darauf, überhaupt eine Antwort zu erhalten. Bei Pech wird man sich sogar darüber lustig machen, dass du dir nicht selbst eine Maus kaufst. Monitore waren aufgrund vorgeschobener Gründe angeblich nicht möglich, bis die Beschwerden zu laut wurden. Dann wurde es plötzlich doch ermöglicht. Man versuchte sogar, es so darzustellen, als wäre dies schon immer möglich gewesen. Erst nachdem mehrere Personen betonten, dass es zuvor noch anders kommuniziert wurde, gab man nach und räumte ein, dass dies eine neue Regelung sei.
Notwendige Meetings wurden erst nach viel Kritik eingeführt. Vorgesetzte antworten selbst auf wiederholtes Nachfragen nicht, unter dem Vorwand, zu beschäftigt zu sein.
Man wiederholt ständig dieselben Aufgaben, indem man Personen, die kaum Aussichten auf Erfolg in dem Beruf haben, Dinge erklärt, die sie nicht verstehen. Interessiert das jemanden? Es wird zwar häufig betont, dass man sich darum bemüht, geeignetere Teilnehmende zu finden, doch in Wahrheit nimmt die Zahl derjenigen, die weder Deutsch noch Englisch richtig beherrschen, sogar zu.
Erstklassiges Team
Kooperativer Führungsstil
Start-Up Feeling
Überdurchschnittliches Gehalt
Remote Arbeit
Super coole Firmenevents
Dazu fällt mir zum aktuellen Zeitpunkt tatsächlich gar nichts ein. Ich bin sehr froh darüber, Teil des Syntax Instituts zu sein.
Zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
Ich arbeite sehr gerne beim Syntax Institut. Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend und ist von Wertschätzung geprägt.
Im Bereich App Entwicklung definitiv die Nr. 1
Durch Remote Arbeit eine super Work-Life Balance. Private Termine können wahrgenommen werden. Die anfallenden Aufgaben können eigenständig erledigt werden.
Wir haben Zugriff auf unseren App Entwickler Kurs und können uns so intern weiterbilden. Außerdem gibt es regelmäßig Work-Shops zu verschiedenen Themen. Als Sales-Mitarbeiter gibt es nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, nur macht die Tätigkeit wirklich Spaß, hat einen großen Impact und wird zudem überdurchschnittlich vergütet.
Leistungsorientiertes und überdurchschnittliches Gehalt
Da die meisten Mitarbeiter Remote arbeiten schützen wir das Klima. Außerdem werden sämtliche Unterlagen digital versendet.
Ich habe ein wirklich ganz tolles Team, mit denen die Arbeit super viel Spaß macht. Wir ziehen gemeinsam an einem Strang und unterstützen uns gegenseitig. So einen Zusammenhalt findet man im Sales sehr selten.
Vorbildlich. Kooperativer Führungsstil. Wöchentlich haben wir 2 mal die Möglichkeit uns mit den Führungskräften auszutauschen. Verbesserungsvorschläge werden dankend angenommen und in der Gruppe besprochen. Auch außerhalb der Meeting haben wir einen schnellen Kommunikationsweg zu unseren Führungskräften. Innerhalb des Sales Teams herrscht eine sehr flache Hierarchie unser Team-Lead ist äußerst kompetent und kollegial und vertritt unsere Interessen nach außen. Ich hatte bisher noch keinen Sales Job, wo die Vorgesetzten derart Respektvoll und kooperativ mit ihren Mitarbeitern umgegangen sind.
Die Ausstattung ist hervorragend. Wir arbeiten mit MacBooks und konnten uns zum Teil unser Equipment selbst aussuchen. Die Kopfhörer sind hochwertig.
Die Kommunikation findet vor allem Digital statt. Wir haben regelmäßige Meetings, wo wir uns austauschen können. Die Kommunikation ist respektvoll und auf Augenhöhe. Als Mitarbeiter scheue ich mich nicht auch unangenehme Themen anzusprechen.
Als Sales Mitarbeiter fühle ich mich sehr gleichberechtigt. Jede Meinung wird wahr genommen.
Als Bildungsberater unterstützen wir Arbeitssuchende Menschen bei der beruflichen Neuorientierung. Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und hat einen großen Impact auf die Zielgruppe.
Erstklassiges Team
Kooperativer Führungsstil
Start-Up Feeling
Überdurchschnittliches Gehalt
Remote Arbeit
Super coole Firmenevents
Dazu fällt mir zum aktuellen Zeitpunkt tatsächlich gar nichts ein. Ich bin sehr froh darüber, Teil des Syntax Instituts zu sein.
Zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
Ich arbeite sehr gerne beim Syntax Institut. Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend.
Im Bereich App Entwicklung definitiv die Nr. 1
Durch Remote Arbeit eine super Work-Life Balance. Private Termine können wahrgenommen werden. Die anfallenden Aufgaben können eigenständig erledigt werden.
Wir haben Zugriff auf unseren App Entwickler Kurs und können uns so intern weiterbilden. Außerdem gibt es regelmäßig Work-Shops zu verschiedenen Themen. Als Sales-Mitarbeiter gibt es nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, nur macht die Tätigkeit wirklich Spaß, hat einen großen Impact und wird zudem überdurchschnittlich vergütet.
Leistungsorientiertes und überdurchschnittliches Gehalt
Da die meisten Mitarbeiter Remote arbeiten schützen wir das Klima. Außerdem werden sämtliche Unterlagen digital versendet.
Ich habe ein wirklich ganz tolles Team, mit denen die Arbeit super viel Spaß macht. Wir ziehen gemeinsam an einem Strang und unterstützen uns gegenseitig. So einen Zusammenhalt findet man im Sales sehr selten.
Vorbildlich. Kooperativer Führungsstil. Wöchentlich haben wir 2 mal die Möglichkeit uns mit den Führungskräften auszutauschen. Verbesserungsvorschläge werden dankend angenommen und in der Gruppe besprochen. Auch außerhalb der Meeting haben wir einen schnellen Kommunikationsweg zu unseren Führungskräften. Ich hatte bisher noch keinen Sales Job, wo die Vorgesetzten derart Respektvoll und kooperativ mit ihren Mitarbeitern umgegangen sind.
Die Ausstattung ist hervorragend. Wir arbeiten mit MacBooks und konnten uns zum Teil unser Equipment selbst aussuchen. Die Kopfhörer sind hochwertig.
Die Kommunikation findet vor allem Digital statt. Wir haben regelmäßige Meetings, wo wir uns austauschen können. Die Kommunikation ist respektvoll und auf Augenhöhe. Als Mitarbeiter scheue ich mich nicht auch unangenehme Themen anzusprechen.
Als Bildungsberater unterstützen wir Arbeitssuchende Menschen bei der beruflichen Neuorientierung. Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und hat einen großen Impact auf die Zielgruppe.
Mittlerweile angespannte Atmosphäre zwischen Führungskräften und Untergebenen, im kleinen Team super aber man merkt, dass viele Ebenen unzufrieden sind zur Zeit.
Generell ist das Image meines Erachtens besser als die Realität. Teilnehmer finden keinen Job im IT Bereich aufgrund schlechten Fachwissens, weshalb in den nächsten Jahren das Zertifikat dementsprechend an Ansehen abnehmen wird.
Flexible Tages-Auswahl und Remote sorgen für entspanntes Arbeiten, solange mit den anderen Kollegen abgesprochen ist, dass immer genug Tutoren zur Verfügung stehen an einem Tag
Es gibt Workshops zu diversen Themen um sich weiterzubilden. Abseits davon sind Karriereschritte natürlich begrenzt, da es nicht verschiedene Positionen/Hierarchien bei Tutoren gibt.
Sehr gutes Gehalt für einen Werkstudenten. Nett ist auch die reduzierte Urban Sports Club Mitgliedschaft. Andere Vorteile wie ÖPNV in Berlin, ein neues Büro oder kleinere Unternehmungen als Team sind natürlich witzlos bei einem Remote-Job (außer man wohnt in Berlin)
Das Ziel von Syntax ist natürlich sehr integer und hat einen guten sozialen Grundgedanken. Es werden zwar manche Teilnehmer den gesamten Kurs über nicht ausgeschlossen trotz absolut fehlendem Lernfortschritt, aber Syntax dies negativ anzurechnen würde die Teilnehmer entmündigen und die Verantwortung fälschlicherweise verlagern.
Durch den Job ist quasi gegeben dass alle Kollegen sozial bewusst und sozial kompetent sind, daher gibt es keinerlei Probleme
Da im Tutorenkreis nur Werkstudenten sind, gibt es eigentlich keine älteren Kollegen.
Außer vom jeweiligen Dozenten bekommt man nicht viel mit aus der Führungsebene, außer es läuft mal wieder etwas falsch (schlechtes Unterrichtsmaterial, fallende NPS-Bewertung) woraufhin dann nachgefragt wird wie das denn passieren konnte. Lob oder Feedback gibt es generell eher selten. Generell haben die meisten aus der Führungsebene wenig Ahnung vom eigentlichen Arbeitsalltag zwischen Tutor und Teilnehmer, fühlen sich aber trotzdem befähigt, den perfekten Lösungsweg zu haben. Das resultiert dann meist in obsoleten Ratschlägen (zB "sagt den Leuten, dass sie ihren Code kommentieren sollen")
Außer einem MacBook, welches Pflicht ist um für Swift zu programmieren, gibt es keine weitere Ausstattung (zB Mäuse, Tastaturen, Monitore). Im letzten Quarterly wurde es damit begründet, dass kein "Überblick über Leihgeräte behalten werden kann".
Sehr viel Kommunikation und Meetings (da die Kategorie aber nicht bewertet, wie viel umgesetzt wird von zB Feedback): 5 Sterne
Das Unternehmen sitzt in Berlin, also klar gute Geschlechtergerechtigkeit. Es gibt zwar Unterschiede im Gehalt (auch bei den Werkstudenten), diese sind aber nicht begründet durch quantifizierbare Faktoren wie den Abschluss oder das Geschlecht.
An sich ist der Tagesablauf immer gleich, aber durch wechselnde Module und Praxisphasen recht abwechslungsreich. Man würde denken, dass durch verschiedene Lerntypen auch pädagogisch verschiedene Ansätze nötig sind, allerdings ist das nicht ganz die Wahrheit. Denn das Niveau der Teilnehmer ist für gewöhnlich so niedrig, dass man sehr low-level erklären muss. Lediglich die benötigte Vorsicht bei der sozialen Interaktion variiert je nach Teilnehmer.
Flexibel mit tollem Team
Die Möglichkeit Neues zu lernen
Man kann von überall arbeiten
Es wird viel geredet und wenig bis nichts umgesetzt.
Besonders für ein StartUp sehr träge.
Man wird mit täglichen Problemen sehr alleine gelassen und kriegt immer die gleichen praxisfernen Tipps, wenn man die Probleme bei Vorgesetzten anspricht.
Dinge umsetzen, die besprochen werden.
Durchsichtige Erklärungen, wenn Dinge nicht möglich sind und keine Ausreden bei denen man sich nicht ernst genommen fühlt.
Es macht viel Spaß im kleinen Team mit den Kollegen zu arbeiten. Die Arbeit an sich ist ziemlich undankbar, weil schlechtere Kandidaten durch den Kurs geschleppt werden ohne ihnen ehrlich zu sagen, wo sie stehen und es wenig Aussicht auf einen Job später gibt.
Teilnehmer beschweren sich sehr gerne über Dinge, die man als Tutor nicht ändern kann, sondern woanders verbockt wurden und dafür wird man gerne und oft zur Zielscheibe
Man kann flexibel absprechen, wann man arbeiten kann, solange man zwei Tage die Woche da ist und das, dank remote, auch von überall.
Auch wenn es idealistisch klingt, wird hier Profit über Ehrlichkeit gegenüber den Teilnehmern gestellt und das muss man als Tutor aushalten können
Man könnte noch Dozent werden, aber ansonsten ist die Karriereleiter begrenzt.
Es soll in Zukunft viele Workshops geben
Im Team halten alle zusammen und unterstützen sich gegenseitig
Es gibt eigentlich keine
Man sieht sie selten, aber wenn werden die gleichen Dinge wie immer besprochen ohne einen Fortschritt zu erkennen
Mit einem MacBook werden die Minimalanforderungen abgedeckt, da man sonst kein xCode benutzen kann. Ansonsten ist einem selbst überlassen wie man es sich zuhause einrichtet, da der Job komplett remote ist. Weitere Hardware gibt es nicht
Es wird gerne geredet und zugehört, aber kaum etwas umgesetzt
Das Gehalt ist angemessen. Für die gleiche Arbeit wird im Team unterschiedlich bezahlt und das nicht nach Leistung oder Abschluss, nicht nachvollziehbar
So wie es sein sollte, aber keine besonderen Maßnahmen
Es ist eigentlich immer das Gleiche. Man braucht viel Geduld und eine dicke Haut, weil Teilnehmer viel kritisieren und man sich oft wiederholen muss
• Mitarbeitende nehmen sich Zeit füreinander und erkennen, wenn (aus welchen Gründen auch immer) Bedarf zum Reden ist.
• Jedes Mal, wenn es kleine Erfolge gibt wird gegenseitig aufgemuntert
• Bei Meetings wird Zeit reserviert um über persönliches Wohlbefinden zu reden
• Auch materielle Wünsche (ich will einen Laptop-Ständer) werden bis zu einem angemessenen Grad erfüllt
• Neues Office, angesichts des Wachstums
Die Atmosphäre im Office ist meistens (immer wenn möglich) entspannt und familiär, aber auch konzentriert wenn notwendig. Auch die Beziehungen zu Remote-Mitarbeitern werden stets gepflegt.
Die Arbeitszeiten sind mit 9:00 - 18:00 Uhr relativ entspannt.
Darüberhinaus gibt es für Mitarbeitende die Möglichkeit an Sportprogrammen teilzunehmen und viel Urlaub.
Nach meinem Praktikum wurde mir direkt eine vollzeitige Stelle angeboten.
In meiner neuen Position wurden mir direkt Möglichkeiten zur Weiterbildung empfohlen.
Die Gehälter entsprechen mindestens dem Branchendurchschnitt und sind für Startups eher überdurchschnittlich.
Das Kerngeschäft an sich ist soziales Engagement.
Benefits für Mitarbeitende (Team-Lunch, Feierabendbier, Sportprogramm) sind auch gegeben.
Wie bereits erwähnt ist der Umgang miteinander sehr freundlich und familiär. Darüber hinaus gibt es häufige Team-Events und Maßnahmen durch die Mitarbeitende einander besser kennenlernen können.
Bei erhöhtem Work-Load wird einander ausgeholfen und gegenseitig motiviert.
Respektvoller Umgang ist selbstverständlich, unabhängig von Alter, sexueller Orientierung oder Nationalität.
Für Mitarbeitende mit Familie gibt es entsprechende Unterstützung.
Die Hierarchien sind flach, Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit für Mitarbeitende. Die Vorgesetzten zeigen, dass sie mehr Leader als "Vorgesetzte" sind. Bei Mentoring Sessions und persönlichen Meetings wird auch Interesse an den Mitarbeitenden als Person gezeigt.
Das Office ist mit Kreuzberg an einer guten Lage, die Hardware ist top of the shelf.
Der Umgang miteinander ist familiär ohne, dass persönliche Grenzen hart überschritten werden.
Durch fest geplante Meetings wird auch Transparenz zur geleisteten Arbeit und deren Qualität garantiert. Dabei ist der Umgangston stets respektvoll und professionell.
Für ein so kleines Unternehmen sind die Nationalitäten der Mitarbeitenden überdurchschnittlich divers. Hier wird jede Arbeit geschätzt.
Die Aufgaben sind generell interessant da das Unternehmen einerseits sehr jung ist und die Branche spannend ist.
Dabei hatte ich als Praktikant die Möglichkeit verschiedene Unternehmensbereiche zu sehen.