12 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Werkstudent:innen bei Syntax Institut haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Werkstudent:innen bei Syntax Institut haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem tollen Team, in dem es Spaß macht zu arbeiten
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, einmal durch das Homeoffice, aber auch durch gute Arbeitszeiten.
Die Zusammenarbeit im Team läuft sehr gut und ich habe zu allen Kollegen in meinem Team ein gutes Verhältnis.
Man kann mit Vorgesetzten immer schnell und direkt kommunizieren und wird bei Entscheidungen oft eingebunden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, da wir 100% aus dem Homeoffice arbeiten können und gute Arbeitslaptops zur Verfügung gestellt bekommen.
Die Kommunikation ist meistens sehr gut und klar, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert, sowohl mit Kollegen als auch Vorgesetzten.
Das Gehalt als Werkstudent ist gut.
Meiner Meinung nach funktioniert die Gleichberechtigung bei Syntax sehr gut und jeder hat die gleichen Chancen und Aufstiegschancen.
Wie bereits erwähnt, ich darf in Ruhe an den Projekten arbeiten und das super flexibel. Also wirklich sehr flexibel. Das hilft mir sehr noch mein Studium vorranzutreiben.
Ansonsten aufjedenfall Sommer- und Winterfest. Freu ich mich jedes mal drauf. Vorallem da man dann wieder die Arbeitskollegen sehen kann, die man sonst nur über den Bildschirm sieht und ziemlich cool drauf sind.
Für mich als Werkstudent wie im Titel bereits erwähnt: Einwandfrei!
Wie wäre es mit einem Frühlings- und Herbstfest (Spaß)? :-)
Auf Neudeutsch: Kann nicht klagen!
Ich bin in einem kleinen Team unterwegs und darf in ruhe Materiallien entwickeln, das gefällt mir.
Für mich ideal, da ich als Werkstudent noch anderen Pflichten nachzugehen habe, wie Vorlesungen o.ä., habe ich wirklich sehr viel Freiheit dann zu arbeiten, wann es mir passt. Das hatte ich persönlich so noch nicht in meinem Leben erfahren und finde ich klasse, 6/5 Sterne!
Ich haben nicht viele ältere Kollegen.
Da ich im Homeoffice arbeite darf ich mir mein Umfeld gestalten, wie ich möchte. Ich habe gutes Arbeitsgerät bekommen, um das mich eine Freundin beneidet, also passt einwandfrei.
Dafür das ich remote arbeite läuft die Kommunikation überraschend positiv.
Meine Arbeit macht mir perse viel Spaß, ich habe noch ein paar Ideen an denen ich gerne arbeiten würde, aber das muss erst abgesprochen werden.
Home Office
Lügen und fehlende Antworten.
Ehrlichkeit ist gefordert und das Bemühen, die Mitarbeitenden für dämlich zu verkaufen sollte eingestellt werden. Zudem ist es wichtig, den Mitarbeitende auf ihren Anfragen zu antworten.
Loben die Vorgesetzten? Nein, wenn überhaupt, dann nur beiläufig und nie individuell. Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima? Nein, man muss damit rechnen, belogen zu werden. Es wird oft gesagt, was man hören will, und von anderen hört man oft genau das Gegenteil.
Eigentlich ist es gut. Allerdings scheinen die Vorgesetzten wenig Rücksicht darauf zu nehmen, ob sie Meetings während der Pausenzeiten ansetzen. Als Werkstudent sollte man eigentlich von 12 bis 13 Uhr Pause machen, wenn man gewissenhaft ist. Dennoch finden immer wieder Meetings in dieser Zeit statt. Aber versuche nicht, dir diese Pause bezahlen zu lassen – das wird nicht gern gesehen.
Ich bin mir bewusst, dass die Gehälter sehr unterschiedlich sind, ohne dass es dafür eine stichhaltige Begründung gibt.
Es erscheint mir nicht sehr sozial, Menschen unrealistische Hoffnungen zu machen und ihnen monatelang zu erzählen, dass der Arbeitsmarkt groß und leicht zugänglich sei. Bei einigen ist bereits nach kurzer Zeit offensichtlich, dass sie in dieser Branche niemals eine Anstellung finden werden. Trotzdem wird versucht, so lange wie möglich finanziellen Profit aus ihrer Situation zu ziehen.
Die Zusammenarbeit ist durchwachsen. Manche Kollegen sieht man nie, und es ist unklar, was sie eigentlich tun. Das scheint wenig interessieren, solange man selbst die doppelte Arbeit leistet. Diese Mehrarbeit wird jedoch nicht wertgeschätzt.
Es gibt kaum bis keine ältere Kollegen.
Ich sehe sie fast nie, und wenn ich Fragen stelle, muss ich die Geduld aufbringen, die Frage auch fünfmal zu wiederholen. Vielleicht nimmt man sich dann irgendwann die Zeit, darauf zu antworten.
Brauchst du Hardware, um effizienter zu arbeiten, wie etwa eine Maus oder eine Tastatur? Dann stell eine Anfrage und hoffe darauf, überhaupt eine Antwort zu erhalten. Bei Pech wird man sich sogar darüber lustig machen, dass du dir nicht selbst eine Maus kaufst. Monitore waren aufgrund vorgeschobener Gründe angeblich nicht möglich, bis die Beschwerden zu laut wurden. Dann wurde es plötzlich doch ermöglicht. Man versuchte sogar, es so darzustellen, als wäre dies schon immer möglich gewesen. Erst nachdem mehrere Personen betonten, dass es zuvor noch anders kommuniziert wurde, gab man nach und räumte ein, dass dies eine neue Regelung sei.
Notwendige Meetings wurden erst nach viel Kritik eingeführt. Vorgesetzte antworten selbst auf wiederholtes Nachfragen nicht, unter dem Vorwand, zu beschäftigt zu sein.
Man wiederholt ständig dieselben Aufgaben, indem man Personen, die kaum Aussichten auf Erfolg in dem Beruf haben, Dinge erklärt, die sie nicht verstehen. Interessiert das jemanden? Es wird zwar häufig betont, dass man sich darum bemüht, geeignetere Teilnehmende zu finden, doch in Wahrheit nimmt die Zahl derjenigen, die weder Deutsch noch Englisch richtig beherrschen, sogar zu.
Mittlerweile angespannte Atmosphäre zwischen Führungskräften und Untergebenen, im kleinen Team super aber man merkt, dass viele Ebenen unzufrieden sind zur Zeit.
Generell ist das Image meines Erachtens besser als die Realität. Teilnehmer finden keinen Job im IT Bereich aufgrund schlechten Fachwissens, weshalb in den nächsten Jahren das Zertifikat dementsprechend an Ansehen abnehmen wird.
Flexible Tages-Auswahl und Remote sorgen für entspanntes Arbeiten, solange mit den anderen Kollegen abgesprochen ist, dass immer genug Tutoren zur Verfügung stehen an einem Tag
Es gibt Workshops zu diversen Themen um sich weiterzubilden. Abseits davon sind Karriereschritte natürlich begrenzt, da es nicht verschiedene Positionen/Hierarchien bei Tutoren gibt.
Sehr gutes Gehalt für einen Werkstudenten. Nett ist auch die reduzierte Urban Sports Club Mitgliedschaft. Andere Vorteile wie ÖPNV in Berlin, ein neues Büro oder kleinere Unternehmungen als Team sind natürlich witzlos bei einem Remote-Job (außer man wohnt in Berlin)
Das Ziel von Syntax ist natürlich sehr integer und hat einen guten sozialen Grundgedanken. Es werden zwar manche Teilnehmer den gesamten Kurs über nicht ausgeschlossen trotz absolut fehlendem Lernfortschritt, aber Syntax dies negativ anzurechnen würde die Teilnehmer entmündigen und die Verantwortung fälschlicherweise verlagern.
Durch den Job ist quasi gegeben dass alle Kollegen sozial bewusst und sozial kompetent sind, daher gibt es keinerlei Probleme
Da im Tutorenkreis nur Werkstudenten sind, gibt es eigentlich keine älteren Kollegen.
Außer vom jeweiligen Dozenten bekommt man nicht viel mit aus der Führungsebene, außer es läuft mal wieder etwas falsch (schlechtes Unterrichtsmaterial, fallende NPS-Bewertung) woraufhin dann nachgefragt wird wie das denn passieren konnte. Lob oder Feedback gibt es generell eher selten. Generell haben die meisten aus der Führungsebene wenig Ahnung vom eigentlichen Arbeitsalltag zwischen Tutor und Teilnehmer, fühlen sich aber trotzdem befähigt, den perfekten Lösungsweg zu haben. Das resultiert dann meist in obsoleten Ratschlägen (zB "sagt den Leuten, dass sie ihren Code kommentieren sollen")
Außer einem MacBook, welches Pflicht ist um für Swift zu programmieren, gibt es keine weitere Ausstattung (zB Mäuse, Tastaturen, Monitore). Im letzten Quarterly wurde es damit begründet, dass kein "Überblick über Leihgeräte behalten werden kann".
Sehr viel Kommunikation und Meetings (da die Kategorie aber nicht bewertet, wie viel umgesetzt wird von zB Feedback): 5 Sterne
Das Unternehmen sitzt in Berlin, also klar gute Geschlechtergerechtigkeit. Es gibt zwar Unterschiede im Gehalt (auch bei den Werkstudenten), diese sind aber nicht begründet durch quantifizierbare Faktoren wie den Abschluss oder das Geschlecht.
An sich ist der Tagesablauf immer gleich, aber durch wechselnde Module und Praxisphasen recht abwechslungsreich. Man würde denken, dass durch verschiedene Lerntypen auch pädagogisch verschiedene Ansätze nötig sind, allerdings ist das nicht ganz die Wahrheit. Denn das Niveau der Teilnehmer ist für gewöhnlich so niedrig, dass man sehr low-level erklären muss. Lediglich die benötigte Vorsicht bei der sozialen Interaktion variiert je nach Teilnehmer.
Flexibel mit tollem Team
Die Möglichkeit Neues zu lernen
Man kann von überall arbeiten
Es wird viel geredet und wenig bis nichts umgesetzt.
Besonders für ein StartUp sehr träge.
Man wird mit täglichen Problemen sehr alleine gelassen und kriegt immer die gleichen praxisfernen Tipps, wenn man die Probleme bei Vorgesetzten anspricht.
Dinge umsetzen, die besprochen werden.
Durchsichtige Erklärungen, wenn Dinge nicht möglich sind und keine Ausreden bei denen man sich nicht ernst genommen fühlt.
Es macht viel Spaß im kleinen Team mit den Kollegen zu arbeiten. Die Arbeit an sich ist ziemlich undankbar, weil schlechtere Kandidaten durch den Kurs geschleppt werden ohne ihnen ehrlich zu sagen, wo sie stehen und es wenig Aussicht auf einen Job später gibt.
Teilnehmer beschweren sich sehr gerne über Dinge, die man als Tutor nicht ändern kann, sondern woanders verbockt wurden und dafür wird man gerne und oft zur Zielscheibe
Man kann flexibel absprechen, wann man arbeiten kann, solange man zwei Tage die Woche da ist und das, dank remote, auch von überall.
Auch wenn es idealistisch klingt, wird hier Profit über Ehrlichkeit gegenüber den Teilnehmern gestellt und das muss man als Tutor aushalten können
Man könnte noch Dozent werden, aber ansonsten ist die Karriereleiter begrenzt.
Es soll in Zukunft viele Workshops geben
Im Team halten alle zusammen und unterstützen sich gegenseitig
Es gibt eigentlich keine
Man sieht sie selten, aber wenn werden die gleichen Dinge wie immer besprochen ohne einen Fortschritt zu erkennen
Mit einem MacBook werden die Minimalanforderungen abgedeckt, da man sonst kein xCode benutzen kann. Ansonsten ist einem selbst überlassen wie man es sich zuhause einrichtet, da der Job komplett remote ist. Weitere Hardware gibt es nicht
Es wird gerne geredet und zugehört, aber kaum etwas umgesetzt
Das Gehalt ist angemessen. Für die gleiche Arbeit wird im Team unterschiedlich bezahlt und das nicht nach Leistung oder Abschluss, nicht nachvollziehbar
So wie es sein sollte, aber keine besonderen Maßnahmen
Es ist eigentlich immer das Gleiche. Man braucht viel Geduld und eine dicke Haut, weil Teilnehmer viel kritisieren und man sich oft wiederholen muss
Tatsächliches Wachstum.
Guter Kontakt mit den Kollegen trotz Home Office
Flexibele Arbeitszeiten und daher sehr gute work-life balance.
Zuverlässige Kollegen mit denen man immer gerne quatschen kann.
Sehr gute Kommunikation unter Kollegen
Sehr offen und verständlich.
Auch wenn man Vorerfahrung hat wird man immer wieder gechallenged.
• Man hat viele Chancen zu lernen.
• Man wird oft nach Feedback gefragt.
• Bei Einstellung gab es einige Aufmerksamkeiten über die man sich freuen kann :) Man fühlt sich sehr geschätzt!
• Lockerer Umgang mit Kollegen.
Es könnten gelegentlich remote Events veranstaltet werden, damit der Kollegenzusammenhalt in Zukunft weiterhin besteht.
Super lockerer aber professioneller Umgang mit Kollegen. Auch als Remote MitarbeiterIn fühlt man sich nicht allzu isoliert dank regelmäßigen Meetings.
Ich kann echt viel von meinen Vorgesetzten mitnehmen und weiß, dass ich das Gelernte in meiner zukünftigen Karriere gut anwenden werden kann.
Überdurchschnittliches Gehalt für ein Startup
Es wurde ein großes Sommerfest in Berlin organisiert, wodurch alle Remote Kollegen sich kennenlernen und den Teamspirit aufbauen konnten :)
Vorgesetzten geben kritisches aber auch sehr viel positives Feedback. Beides wird sehr geschätzt! Das kritische Feedback wird immer freundlich ausgedrückt und es gibt auch immer wieder Tipps zum Verbessern.
Es wird ein neues Macbook gestellt und meines Wissens auch andere Hardware bei Bedarf. Top!
Schnelle und nicht allzu formale Kommunikation über das Tool Slack
Routineaufgaben gehören natürlich bei jedem Job dazu, aber der Arbeitgeber bemüht sich immer wieder spannende Aufgaben reinzubringen.
Das nach Feedback gefragt und gut darauf eingegangen wird.
Die offene und sehr konstruktive Kommunikation.
Keine. Ich bin sehr zufrieden.
Sehr gut. Die Atmosphäre beim arbeiten ist sehr konstruktiv und locker. Man hilft sich gegenseitig und die Kommunikation funktioniert sehr gut.
Sehr gut, man kann sich die Arbeitstage meistens relativ frei einteilen.
Die meiste Zeit arbeitet man als Werkstudent/in zusammen mit anderen Werkstudenten/inen. Dabei sind alle sehr hilfsbereit und der austausch ist locker, offen und sehr konstruktiv.
Die Vorgesetzten sind sehr daran interessiert, das bestmöglichste Arbeitsumfeld zu schaffen und gehen viel auf feeback ein.
Findet zum hauptteil via Slack und Zoom statt. Wobei diese sehr gut ist und Feeback jeder art gerne aufgenommen und umgesetzt wird.
Sehr gutes Gehalt.
Bisher sollten alle Punkte für sich sprechen. Aber dennoch die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Kommunikation, Gestaltungsspielraum, Weiterbildung und Einarbeitung.
Bisher habe ich keine negative Kritik zu äußern!
Wir arbeiten in unseren Gruppen und mit den Dozenten zusammen und haben in der Gruppe eine sehr entspannte Atmosphäre. Die Dozenten sind auch sehr entspannte Menschen mit denen gute Kommunikation erfolgt.
Wir haben einen groben Rahmen an den wir uns richten. Außer diesem sind wir, in unserer Gruppe, sehr flexibel.
Möglichkeiten werden erörtert bzw. angeboten.
Absolut keine Einwände. In einem jungem und dynamischen Team hilft jeder jedem, bei Bedarf, weiter. Nachdem Sommerfest ist das Team weiter zusammen gewachsen.
Full remote und dazu noch ein Aktuelles Arbeitsgerät.
Man kann konstruktiv Feedback geben. Alles wird wahrgenommen und dann geschaut, ob das Sinnvoll ist oder nicht.
Faire Vergütung!
Du darfst dich in neue Themen einarbeiten, beim Content mitwirken, deine Ideen einbeziehen und die Teilnehmer betreuen.
Entspannte Arbeitsatmosphäre bei Aufgabenerstellung, anstrengend aber erfüllend wenn man aktiver Tutor ist.
Frei wählbare Stundeneinteilung jedoch müssen ab und zu Kompromisse gemacht werden um alle Tage abzudecken.
Ermöglicht einem selber sich weiterzubilden in den verschiedenen Programmiersprachen.
Überdurchschnittliche Werkstudenten-Vergütung
Sehr viele junge Mitarbeiter aber generell wird jeder gut aufgenommen
Offen und direkt
Komplettes Home-Office ist möglich, MacBook wird gestellt
Schnell, direkt und sehr empathisch.
ausgeglichenes Verhältnis im Tutorenteam
Die Arbeit mit den Teilnehmern der Kurse sorgt für immer neue Aspekte und Geschichten
So verdient kununu Geld.