7 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die flexiblen Arbeitszeiten.
Meiner persönlichen Erfahrung nach wurden Probleme und Sorgen von Mitarbeitenden häufig nicht ausreichend ernst genommen. Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass Hinweise zwar angehört wurden, anschließend aber nur wenig oder gar nichts verändert wurde.
Ich habe das Arbeitsklima teilweise als belastend empfunden. Aus meiner Sicht wurden Frauen und einzelne Mitarbeitende nicht immer respektvoll behandelt. Außerdem habe ich Situationen erlebt, die ich als diskriminierend gegenüber Frauen, Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderung wahrgenommen habe.
Verbesserungsvorschläge wurden meiner Erfahrung nach oft nur langsam oder gar nicht umgesetzt. Teilweise wurde mit älteren Arbeitsmitteln gearbeitet, wodurch die körperliche Belastung unnötig hoch war. Ich hatte den Eindruck, dass gesundheitliche Beschwerden von Mitarbeitenden nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Meiner Erfahrung nach war die Einarbeitung häufig unzureichend. Neue Mitarbeitende wurden teilweise nur oberflächlich eingearbeitet und mussten viele Abläufe selbst herausfinden. Dadurch mussten erfahrene Kolleginnen und Kollegen häufig einspringen und Fehler oder fehlendes Wissen ausgleichen, was aus meiner Sicht zu einer unnötigen zusätzlichen Belastung führte.
Die Personalplanung empfand ich als schwierig. Fehlende Nachbesetzungen führten aus meiner Sicht zu zusätzlicher Belastung für die verbleibenden Mitarbeitenden. Außerdem habe ich die Arbeitsumgebung in einigen Bereichen als sehr staubig und körperlich belastend erlebt.
Insgesamt würde ich den Arbeitgeber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen derzeit nicht weiterempfehlen.
Ich würde mir wünschen, dass die Anliegen der Mitarbeitenden stärker ernst genommen werden und eine offene, ehrliche sowie transparente Kommunikation gelebt wird. Aus meiner Sicht sollten Zusagen nur gemacht werden, wenn sie auch eingehalten werden können.
Außerdem würde ich mir wünschen, dass engagierte Mitarbeitende, die sich weiterentwickeln möchten, gezielt gefördert und ihre Leistungen stärker wertgeschätzt werden.
Aus meiner Sicht besteht zudem Verbesserungsbedarf bei der Modernisierung einiger Arbeitsmittel. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass dadurch körperliche Belastungen reduziert und arbeitsbedingten Beschwerden – beispielsweise Schulterproblemen – besser vorgebeugt werden könnte.
Darüber hinaus fände ich es wichtig, dass Führungskräfte den Mitarbeitenden aufmerksam zuhören, unterschiedliche Sichtweisen berücksichtigen und sich ein möglichst umfassendes Bild von den Abläufen und Situationen in den einzelnen Bereichen machen, bevor Entscheidungen getroffen werden.
Ich kann nur meine Erfahrungen aus meiner Abteilung schildern. Dort habe ich wiederholt Situationen erlebt, die ich als sexistisch und rassistisch empfunden habe. Mitarbeitende, die engagiert arbeiteten und zusätzliche Verantwortung übernahmen, wurden meiner Erfahrung nach nicht entsprechend gefördert. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass ihnen immer mehr Aufgaben übertragen wurden, was teilweise zu einer erheblichen Überlastung führte.
Meinem Eindruck nach hat sich die Stimmung im Unternehmen im Vergleich zu früher verschlechtert. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass viele Mitarbeitende heute unzufriedener sind und weniger Vertrauen in das Unternehmen haben als noch vor einigen Jahren.
Mit der Work-Life-Balance war ich insgesamt zufrieden. Wenn man aus persönlichen Gründen früher gehen musste, wurde dies meiner Erfahrung nach in der Regel unkompliziert ermöglicht. Lediglich die Urlaubsplanung empfand ich in meiner Abteilung teilweise als schwierig, da sie aus meiner Sicht nicht immer optimal organisiert war.
Ich habe sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende, die in ihrer Abteilung als besonders wichtig oder schwer ersetzbar galten, seltener die Möglichkeit erhielten, sich weiterzuentwickeln oder an Weiterbildungen teilzunehmen. Das empfand ich als unfair, da Engagement und gute Leistung aus meiner Sicht nicht immer zu besseren Entwicklungsmöglichkeiten führten.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass andere Mitarbeitende leichter befördert oder auf neue Positionen versetzt wurden. Teilweise wurden Stellen intern besetzt, ohne dass ich eine offizielle Ausschreibung wahrgenommen habe. Bei einigen Bewerbungsverfahren entstand bei mir außerdem der Eindruck, dass die Entscheidung für eine bestimmte Person bereits im Vorfeld feststand. Ob das tatsächlich der Fall war, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Die Vergütung habe ich als überdurchschnittlich gut empfunden. Das Gehalt wurde meiner Erfahrung nach stets pünktlich gezahlt, außerdem wurden Zusatzleistungen wie vermögenswirksame Leistungen angeboten.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Eingruppierung einzelner Mitarbeitender. Meiner Wahrnehmung nach entsprach die Einstufung in die Entgeltgruppen nicht immer den tatsächlich ausgeübten Tätigkeiten oder der übernommenen Verantwortung.
Bezogen auf das gesamte Werk habe ich den Kollegenzusammenhalt überwiegend als gut erlebt, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass er früher stärker war. In meiner Abteilung war meine Erfahrung jedoch eine andere. Dort habe ich den Zusammenhalt als schwach empfunden. Statt gegenseitiger Unterstützung habe ich häufig Konkurrenzdenken und Lästereien untereinander erlebt, was sich aus meiner Sicht negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Dazu kann ich nur begrenzt etwas sagen. In meiner Abteilung wurden jedoch auch ältere Mitarbeitende eingestellt, sodass ich persönlich keine Benachteiligung aufgrund des Alters wahrgenommen habe. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Altersdurchschnitt im Unternehmen eher hoch ist. Aus meiner Sicht könnte eine stärkere Gewinnung jüngerer Fachkräfte langfristig sinnvoll sein, um die Personalstruktur ausgewogener zu gestalten.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass einige Führungskräfte nicht immer einen vollständigen Überblick über die Abläufe, Aufgaben oder das Verhalten einzelner Mitarbeitender in ihrer Abteilung hatten. Bei Problemen wurden nach meiner Erfahrung zwar Gespräche geführt oder Verwarnungen ausgesprochen, ich habe jedoch häufig nicht wahrgenommen, dass daraus nachhaltige Konsequenzen entstanden.
Aus meiner Sicht führte das teilweise dazu, dass Fehlverhalten einzelner Mitarbeitender nicht ausreichend aufgearbeitet wurde, während andere die Auswirkungen mittragen mussten.
Außerdem habe ich mehrfach Situationen erlebt, die ich als sexistisch oder rassistisch wahrgenommen habe. Auch wenn diese Vorfälle aus meiner Sicht bei Vorgesetzten oder dem Betriebsrat angesprochen wurden, hatte ich persönlich den Eindruck, dass darauf nicht ausreichend reagiert wurde oder sich langfristig nichts geändert hat.
Meiner Wahrnehmung nach wurde zwar in den Betrieb investiert, allerdings nicht in allen Bereichen gleichermaßen. Ich hatte den Eindruck, dass vor allem die aus Unternehmenssicht wichtigsten Bereiche modernisiert wurden, während andere Abteilungen deutlich weniger berücksichtigt wurden.
Verbesserungsvorschläge wurden meiner Erfahrung nach häufig nur sehr langsam umgesetzt oder über längere Zeit nicht weiterverfolgt. Besonders Bereiche wie Versand oder Warenannahme empfand ich als unterrepräsentiert, obwohl sie für einen reibungslosen Betriebsablauf ebenfalls unverzichtbar sind.
In diesen Bereichen wurde teilweise mit älteren Arbeitsmitteln gearbeitet. Ich hatte den Eindruck, dass einige davon die körperliche Belastung unnötig erhöhten. Beispielsweise wurde nach meiner Erfahrung im Versand seit Jahren darauf hingewiesen, dass bestimmte Verladetätigkeiten zu schwer und körperlich belastend sind. Mehrere Kolleginnen und Kollegen berichteten über Schulterbeschwerden, und ich hatte den Eindruck, dass diese Belastung trotz wiederholter Hinweise nicht ausreichend reduziert wurde.
Insgesamt entstand bei mir dadurch der Eindruck, dass der Schutz der Gesundheit im Arbeitsalltag nicht immer de
Aus meiner Erfahrung fanden zwar regelmäßige Meetings der Führungskräfte statt, an denen Mitarbeitende teilnehmen konnten. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass kritische Nachfragen oder abweichende Meinungen nicht immer erwünscht waren. In einzelnen Situationen habe ich erlebt, dass Mitarbeitende nach kritischen Beiträgen von den Meetings ausgeschlossen wurden.
Bei Veränderungen und neuen Abläufen hatte ich den Eindruck, dass die Mitarbeitenden nur selten in Entscheidungen einbezogen wurden. Aus meiner Sicht führte das teilweise zu Lösungen, die den Arbeitsalltag eher erschwerten als verbesserten.
Auch in Gesprächen mit dem Betriebsrat oder Führungskräften habe ich die Erfahrung gemacht, dass zugesagte Maßnahmen nicht immer umgesetzt wurden. Aus diesem Grund würde ich empfehlen, wichtige Absprachen schriftlich festzuhalten.
Ich kann nur für meine eigene Abteilung sprechen. Dort habe ich das Arbeitsklima über einen längeren Zeitraum als belastend empfunden. Ich habe wiederholt Situationen erlebt, die ich als sexistisch wahrgenommen habe. Zwar hatte ich den Eindruck, dass sich die Situation gegen Ende etwas verbessert hat, dennoch habe ich mich teilweise weiterhin unwohl gefühlt.
Ich habe selbst erlebt, dass abwertende Kommentare über den Körper von Kolleginnen, beispielsweise über Brüste oder das Aussehen, gemacht wurden. Solche Äußerungen empfand ich als respektlos und unangebracht.
Darüber hinaus wurden mir auch von anderen Mitarbeitenden ähnliche Erfahrungen geschildert. Diese kann ich jedoch nicht aus eigener Wahrnehmung bestätigen.
Die Aufgaben selbst fand ich abwechslungsreich und interessant. Meiner Erfahrung nach wurden jedoch nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen eingearbeitet oder in alle Aufgabenbereiche eingelernt. Dadurch waren oft nur wenige Personen in der Lage, bestimmte Tätigkeiten zu übernehmen, sodass diese einen Großteil der Arbeit auffangen mussten. Das führte aus meiner Sicht zu einer unnötig ungleichen Arbeitsverteilung und zusätzlichen Belastung für einzelne Mitarbeitende.
Geld kommt pünktlich
Zur Zeit die Führung
Der Druck auf die Mitarbeiter wird immer größer. Keine Gehaltserhöhungen, dafür immer weniger Kollegen
Wird immer schlimmer
Es geht so. Leider haben ältere Kollegen kein Verständnis für Familien leben
Wird immer schlimmer, es sei denn man sitzt im richtigen Büro oder schleimt
Ok aber nicht gerecht verteilt
Funktioniert nicht wie man es will
Das letzt was hier zumindest in der eigenen Abteilung funktioniert
Mangelhaft
Furchtbar! Vorne Hui, hinten gibt es Messer in den Rücken
Werden immer schlechter. Neue Leitung hat keine Interesse an den Mitarbeitern
Furchtbar! Ständig werden Infos nicht weitergegeben und dadurch entstehen Probleme
Gibt es hier nicht
Normale Arbeit.
Gehalt
Das England sich viel einmischt
Mal mehr für den kleinen Mann machen und nicht immer nur projekte
Gehalt
Schichtsystem
Das machen die schon richtig alles.
Geld und Soziale Hilfen sind voll da! Man hat meist immer offene Ohren falls man Probleme hat!
Höhere Gehälterpostionen denken sie seien was besseres!
Den Mitarbeitern der Arbeiterklasse nicht immer das Gefühl geben das sie etwas schlechteres sind als einer der AT verdient.
Unter den Kollegen ist diese sehr gut. Abteilungsleiter legen leider eine ekelhafte Arroganz an den Tag.
Wird schlecht geredet als sie ist! Jammern auf hohem Niveau
Funktioniert in der Tagschicht sehr gut. Urlaub fast immer möglich. Familien leben wird unterstützt!
Mal ja mal nein. Kommt leider oft darauf an wie gut man reden kann! Handeln wird nicht gesehen!
Sehr gut!
Wird sehr beachtet!
Meistens passt es. Es gibt immer ein paar Ausreißer die müssen dann halt eingenordet werden.
Bekommen jede Hilfe die benötigt wird.
Vorarbeiter der Abteilungen sind alle top. Darüber hinaus leider fängt es an schlechter zu werden. Viele denken hier anscheinend sehr nach Gehaltsklassen und denken sie seien was besseres. Das man aber gemeinsam in einem Boot sitzt kapieren nur die wenigsten! Der ehemalige Werkschef hat dies sehr gut gelebt. Daran sollten sich viele mal ein Beispiel nehmen
Sind ok, wird leider an vielen falschen Punkten gesparrt oder auch belächelt. Am Schreibtisch verliert man halt den Bezug zur Realität!
Funktioniert nicht, funktionierte auch trotz vieler Maßnahmen noch nie.
Wird immer mehr gelebt und von fast allen akzeptiert.
Sehr abwechslungsreichen Arbeitsplatz
respektvoller Umgangston der Mitarbeiter
Immer stärkere Arbeitsverdichtung, überall Einsparungen
Unternehmenskultur wieder verbessern, MA werden es mit mehr Engagement danken.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung.
Global Player, Image ist wichtig.
Schichtarbeit ist nun mal anstrengend.
Karrierechancen eher dünn, Weiterbildung ist auch verbesserungswürdig
Ist OK, bis auf Kleinigkeiten laut Tarif.
Ist OK.
Es gibt einen relativ großen Zusammenhalt.
Man wird als älterer Kollege wertgeschätzt.
Ist in Ordnung, aber es besteht noch Luft nach Oben.
Arbeitsbedingungen sind zufriedenstellend, niemand wird zu Überstunden gezwungen.
Zu viel Telefon und E-Mail, zu wenig persönlicher Kontakt.
Die ist sehr stark ausgeprägt, Frauenpower ist gefragt.
Eher weniger.
Die Vergütung und das sichere Arbeitsplatz
Schichtsystem sollte besser gestaltet werden
Das überlasse ich der Werksleitung