13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Intern sehr gut, auf Projekt natürlich vom Kunden abhängig.
Geht als Berater glaube ich nicht besser. Es sind selten Überstunden notwendig und Homeoffice ist bei vielen Projekten nicht nur möglich, sondern die Norm.
Kosten für Weiterbildungen und/oder Zertifizierungen werden übernommen und nach Vereinbarungen oftmals auch mit Boni vergütet.
Ist für die Unternehmensgröße und in diesem Bereich auf jeden Fall überdurchschnittlich gut.
Man hilft sich untereinander aus und es gibt viele After Work Events zusammen.
Fair, transparent und vertrauensvoll.
Sehr gut. Moderne Büros mit guter Ausstattung, gute Verkehrsanbindung, gemeinsames Frühstück an Freitagen, Müslibar etc.
Kommunikation funktioniert schnell und zuverlässig.
Ist so selbstverständlich, dass es kein Thema ist meiner Meinung nach.
Das ist natürlich sehr projektabhängig, aber man kann auf jeden Fall seine Präferenzen bei der Projektauswahl mit einbringen und meistens auch Projekte wechseln, sollte es einem nicht gefallen.
Flache Hierarchie und viel Pragmatismus. Man kann schnell Projekterfahrung sammeln. Ferner ist es möglich, sich in übergreifende Aktivitäten einzubringen, z.B. Webinare und Vertriebsgespräche.
Nur rudimentäre Betreuung.
Es ist schade, dass den Mitarbeiter*innen keine langfristige Perspektive hinsichtlich Karriere und Weiterbildung vermittelt wird. In diesen Punkten muss der/die Berater*in selbst die Initiative ergreifen, um diese Perspektive für sich zu entwickeln und einzufordern. Sowohl für die Firmenbindung wie auch für die persönliche Entwicklung des/der Mitarbeiter*in wären strukturierte, individuelle und langfristig gedachte Karrierepläne dienlich.
Selbstverständlich hängt die Arbeitsatmosphäre vornehmlich vom jeweiligen Projekt des/der Berater*in ab - das ist durchaus Glückssache. Und da kann man sich schon mal allein gelassen fühlen. Im Falle von grundlegenden Problemen ist daher die Eigeninitiative des/der Berater*in gefragt, um mit der Firma oder dem Vorgesetzten die Situation zu verbessern.
Im Gegensatz zu früher ist Home Office nun der Standard geworden, was ein großes Privileg und eine Erleichterung darstellt. Dienstreisen sind also viel seltener nötig, aber trotzdem noch üblich, je nach Kundenwunsch.
Es gibt nur eine rudimentäre Karriereleiter und keine ausgearbeiteten Karrierepläne für den/die Berater*in. Es liegt vor allem an dem/der Berater*in selbst, hier eine eigene Perspektive zu entwickeln und auch einzufordern. Zudem ist das Erklimmen der Karriereleiter maßgeblich abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg des Projekts, was zu einem Großteil Glückssache ist. Es gibt keine zielgerichtete Weiterbildung: hier ist wieder Eigeninitiative nötig. Es gibt jedoch regelmäßige Workshops zu Themen, die sich manchmal überschneiden mit den eigenen Tätigkeiten und Interessen.
Kollegenzusammenhalt entsteht typischerweise, wenn man zusammen mit anderen Kollegen auf demselben Projekt arbeitet. Es gibt aber auch viele kleinere Projekte, in dem man diese Art Zusammenhalt nicht erfährt. Wer projektübergreifende Bindung erfahren möchte, ist eingeladen zu regelmäßigen Events (u.a. Sportaktivitäten, gemeinsame Abendessen).
Für jeden/jede Berater*in gibt es einen Linienvorgesetzten. Die Vorgesetzten sind leider nicht immer thematisch beheimatet in den Projekten ihrer Berater*innen. Es gibt eine rudimentäre aktive Betreuung in Rahmen von sporadischen Gesprächen und dem Jahresgespräch. Steht einem der Sinn nach mehr aktiver Betreuung durch den Vorgesetzten, muss dies von dem/der Berater*in eingefordert werden. Der Umgang ist in jedem Fall freundlich und professionell.
In den Büros der Firma selbst ist meist ein konzentriertes Arbeiten möglich. Es gibt zwar keine Kantine, aber Getränke und Snacks als Unterstützung gibt es reichlich. Vielleicht am Wichtigsten: Die Mitarbeiter*innen des Office möchten einem stets den Rücken freihalten und sind sehr hilfreich bei allen möglichen Anliegen.
Aufstieg zum Senior-Consultant ist möglich - erfordert aber einiges an Kraft und Fleiß. Geschenkt wird nichts.
Zertifizierungen: ja - aber hier hat die GeFü die Marktentwicklung und strategische Ausrichtung im Blick.
Hier hängt viel vom eigenen Verhandlungsgeschick und dem ab, was man bereit war zu geben (siehe Überschrift der Bewertung).
Das Team-Gefühl ist vor allem innerhelb eines Projektes besonders ausgeprägt. Leider lernt man viele andere Kollegen kaum kennen - da ist die Projektsteuung doch recht groß.
Probleme können direkt mit Vorgesetzten angesprochen werden. Die flache und übersichtliche Hierarchie ist hier sicherlich ein Vorteil. Wünsche und Ziele (auch bzgl. Know-how-Aufbau) werden jährlich im Gespräch konkretisiert und schriftlich festgehalten. Bei Abweichungen/Verzögerungen => nachhacken/nachfragen
Arbeitsbedingungen sind sehr kundenabhängig, da man fast durchgehend vor Ort ist.
Aufgaben hängen vom Projekt (Größe, Inhalt) und eigenem Know-how ab - von fast repetitiv bis Projektdruchführung vom Anfang bis zum Ende. Wer hier mehr erleben will, muss zum Selbststudium bereit sein. Solange es sich um etwas Sinnvolles handelt, wird man auch unterstützt.