6 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld
Leere Versprechungen, Respekt Mitarbeiterinnen gegenüber
Wenn man schon mit dem Mitarbeiter periodisch Gespräche führt sollte man in diese auch ernst nehmen und nicht erst ab dem Punkt wo der Mitarbeiter kündingen will
Steht und fällt mit dem Vorgesetzten.
Orientiert sich an Topgehältern, allerdings sind die Gehälter für die gleichen Aufgaben teilweise sehr unterschiedlich verteilt und man muss mehrmals nachfragen damit der neue Lohn dann auch überwiesen/besprochen wird
Wenn der kunde nachhaltig ist ist saracus das auch. Allerdings führen auch Sachen wie unnütze office Pflicht (alleine im office für den "Teamzusammenhalt") zu einem unnötigen Verbrauch.
Wenn die Kollegen alt und lange dabei sind ist der Umgang gut, ist er hingegen nur alt schenkt synvert saracus wenig Interesse.
Office mit vielen extras ausgestattet
Kommunikation steht und fällt mit dem Teamlead.
Bei der Vielzahl an Bereichen hat synvert saracus viele interessante Bereiche, allerdings hängt es auch hier stark an der Motivation des Vorgesetzten ob auf die Interessen des Mitarbeiters eingegangen wird.
Ermöglicht spannende Projekte und man kann mit etwas Glück und Eigeninitiative seine Niche finden und Karriere machen. Zertifikate werden im Rahmen individueller Jahresziele vergütet.
Manche Vorfälle und Entwicklungen rund um die neue (und alte) Führung.
Zum Teil wird nicht korrekt mit Mitarbeitern umgegangen.
Mehr Leute einstellen und/oder höhere Tagessätze verlangen. Wir haben seit Jahren quasi Vollauslastung im DACH Raum und die Umsatzziele lassen sich anders nur schwer erreichen.
Mehrarbeit und Überstunden attraktiver machen. Wenn jemand mehr arbeiten will und der Kunde es mit dem Budget zulässt, warum sollte man nicht seinen üblichen Lohn für jede weitere Stunde bezahlt bekommen? Das Unternehmen macht ja mit jeder fakturierten Stunde mehr Umsatz und Gewinn.
Auf der anderen Seite muss man auch interne Mehrarbeit attraktiver machen. Oft ist die Motivation dafür gering, weil die Anreize fehlen.
Im Alltag stark vom Kunden abhängig. Davon abgesehen ist die Atmosphäre gut.
Wir wurden von Global Logic gekauft und Hlobal Logic fusioniert wiederum mit Hitachi Digital Services. Trotzdem bleibt synvert als Marke wohl erst einmal bestehen.
Im Zuge der Übernahme verändern sich einige Dinge und einige sind momentan nicht glücklich über die Entwicklung. Ich bleibe vorerst vorsichtig optimistisch.
Für ein Beratungsunternehmen ziemlich gut. Man kann auch nach 40 Stunden den Stift ablegen und die Möglichkeit auf Homeoffice hilft natürlich.
Hängt wirklich stark vom Vorgesetzten und vom Projekt ab. Man kann top gefördert werden oder irgendwo in einer Sackgasse landen. Es fehlte bisher an Prozessen und Standards. Nun soll hier auch einiges besser werden durch eine vereinheitlichte Karriereleiter und die neuen Team Leads, die sich mehr kümmern sollen.
Man kann gute Sprünge verzeichnen und insgesamt ist das Gehalt vermutlich überdurchschnittlich für diese Unternehmensgröße und Branche.
Es gibt individuelle Ziele und eine Incentive Regelung für fakturierfähige Stunden. Die soll bald aber überarbeitet werden.
Leider sind Überstunden mit dem Gehalt und den Incentivestunden abgegolten. Daher kriegt man effektiv für eine weitere Überstunde lediglich 20€ Brutto. Wirklich lohnen tut sich Mehrarbeit daher nicht.
Mit meinen direkten Kollegen top. Man hilft sich aus, auch wenn jemand aus anderen Projekten mal Hilfe braucht.
Mein Vorgesetzter ist top, aber ich habe auch schon andere Geschichten gehört. Der Betreuungsschlüssel wird nun endlich durch die neueste Umstrukturierung verbessert und von etwa 1:20 zu 1:7.
Mit der Führungsetage sollte man eher vorsichtig sein. Ich habe schon ein Paar Mal unschöne Sachen mitbekommen wie zum Beispiel: - Im Vertrauen besprochene Dinge wurden an Andere in der Führungsetage weitergetragen und wurden dann zum Nachteil.
- Es wird zum Teil über ehemalige langjährige Kollegen gelästert. Das lässt tief blicken.
- Über den neuen CEO habe ich bis jetzt nur viele negative Dinge mitbekommen. Narzistisch wurde oft im Zusammenhang mit ihm genannt.
Das Büro ist schön. Die gestellten Computer sind modern genug.
Es gibt regelmäßige Meetings mit allen Mitarbeitern und auch für die einzelnen Länder/Regionen wie zum Beispiel DACH.
Oft ist es aber effizienter sich die Wiederholung auf 1,5x Geschwindigkeit anzugucken.
Der Männeranteil ist natürlich höher, aber ich habe nie das Gefühl gehabt, dass Frauen benachteiligt werden. Es wurden nun auch einige weibliche Team Leads ernannt.
Hängt stark von Projekt ab, aber man kann auch proaktiv in Richtung der Themen pushen, die man interessant findet.
Mitarbeiterzusammenhalt, interessante Projekte, gutes Gehaltspaket
Wirklich etwas zu meckern habe ich nicht.
Bitte hört nicht auf die einseitig negativen Bewertungen. Die sagen mehr über die bewertende Person selbst aus als alles Andere.
Vor allen Neueinsteiger von der Uni in der Anfangsphase noch besser an die Hand nehmen und das Unternehmen, die Branche und das Spektrum der verschiedenen Projektthemen vorstellen. Hier wurde aber schon mehr für getan.
Der 20 Euro Stundenbonus könnte nach Jahren mal etwas an die Inflation angepasst werden.
Sehr schönes Büro mit hochwertigen Arbeitsmitteln wie zum Beispiel höhenverstellbare Schreibtische. Es wird viel getan, damit sich jeder wohl fühlt. Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre natürlich vom Kunden abhängig.
Es wird aktiv dran gearbeitet die neue Synvert Gruppe bekannt zu machen. Ich bin gespannt, ob das gelingt.
Für eine Beratung wirklich top. Homeoffice wurde durch Corona zur Norm statt zur Ausnahme. Die Arbeitszeiten können auch flexibel gelegt werden, solange die Arbeit gemacht wird und der Kunde zufrieden ist.
Wenn man mal Freitags um 15 Uhr Feierabend machen muss, ist es auch kein Problem.
Man bleibt auch bei 40 Stunden, wenn man es drauf anlegt. Dann steigt man aber vielleicht nicht so schnell auf wie andere, die mehr machen. Generell wird aber sehr drauf geachtet, dass niemand zu viele Überstunden macht.
Hier muss man wirklich selbst tätig werden. Es gibt keine vorgekauten Pfade, die man nehmen soll. Die Karrierestufen werden transparent kommuniziert, aber man muss das Ganze selbst mit Leben füllen. Redet mit erfahrenen Mitarbeitern und werdet euch eurer Optionen bewusst.
Ein riesiges Plus ist, dass Zertifizierungen oft mit Prämien vergütet werden. Die Kosten der Prüfungen werden immer übernommen. Es werden auch verschiedene Lernressourcen zur Vorbereitung gestellt.
Saracus zahlt wirklich gut. Bis jetzt konnte mir noch keine andere Firma ein ähnlich attraktives Gehaltspaket schnüren und ich werde ziemlich oft auf Xing und LinkedIn angeschrieben.
Einmal im Jahr wird das Gehalt neu verhandelt. Dabei konnte ich immer ordentliche Sprünge erreichen. Bitte nehmt euch hier vorher die Zeit um gute Ziele zu definieren.
Wenn man eine gewisse Anzahl an Stunden im Jahr erreicht, die einem Kunden in Rechnung gestellt werden, gibt es einen Stundenbonus. Für jede weitere Stunde gibt es dann noch einmal 20 Euro. Dadurch werden diejenigen belohnt, die stabil Stunden beim Kunden in Rechnung stellen können. Damit werden aber auch alle Überstunden abgegolten und da sind die 20 Euro natürlich weniger als der eigentliche Bruttostundenlohn. So kamen bei mir die letzten Jahre aber immer mindestens 4500 Euro brutto als Bonus rum. Das nimmt man gerne mit.
Ist top für eine Beratung.
Wirklich top. Man hilft sich gegenseitig aus bei der Arbeit und es gibt viele gut organisierte Firmenevents.
siehe oben
Ich hatte bis jetzt immer ein gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten und Projektverantwortlichen.
Moderne Laptops zum Arbeiten, Headsets und Firmenhandy mit Tarif werden gestellt und können auch privat genutzt werden.
Die Kommunikation empfinde ich als gut, aber nicht als exzellent. Manchmal wird zu kurzfristig kommuniziert. Das liegt aber eher an einzelnen Personen und nicht an der Firma selbst.
Habe noch nie mitbekommen, dass jemand aufgrund von irgendeinem Merkmal benachteiligt oder bevorzugt wird, egal ob Herkunft, Geschlecht oder sonst irgendetwas. Die Hierarchie ist generell sehr flach und man ist auch mit dem Geschäftsführer per Du.
Hier kann man sich wirklich austoben und vieles kennen lernen. Irgendwann muss man sich aber auch proaktiv seinen Weg suchen. Sonst kann man zum Spielball der aktuellen Projektsituation werden und eventuell Aufgaben bekommen, die einem nicht so liegen. Hier gilt dann frühzeitig kommunizieren statt runterschlucken.
Ggf. mehr Zeit für die Einarbeitung einräumen. Man bekommt zwar direkt Hands-On Erfahrung wenn man in ein laufendes Projekt kommt. Jedoch ist die Einarbeitung schwierig wenn die Kollegen nur wenig Zeit haben.
Flache Hierarchie und viel Pragmatismus. Man kann schnell Projekterfahrung sammeln. Ferner ist es möglich, sich in übergreifende Aktivitäten einzubringen, z.B. Webinare und Vertriebsgespräche.
Nur rudimentäre Betreuung.
Es ist schade, dass den Mitarbeiter*innen keine langfristige Perspektive hinsichtlich Karriere und Weiterbildung vermittelt wird. In diesen Punkten muss der/die Berater*in selbst die Initiative ergreifen, um diese Perspektive für sich zu entwickeln und einzufordern. Sowohl für die Firmenbindung wie auch für die persönliche Entwicklung des/der Mitarbeiter*in wären strukturierte, individuelle und langfristig gedachte Karrierepläne dienlich.
Selbstverständlich hängt die Arbeitsatmosphäre vornehmlich vom jeweiligen Projekt des/der Berater*in ab - das ist durchaus Glückssache. Und da kann man sich schon mal allein gelassen fühlen. Im Falle von grundlegenden Problemen ist daher die Eigeninitiative des/der Berater*in gefragt, um mit der Firma oder dem Vorgesetzten die Situation zu verbessern.
Im Gegensatz zu früher ist Home Office nun der Standard geworden, was ein großes Privileg und eine Erleichterung darstellt. Dienstreisen sind also viel seltener nötig, aber trotzdem noch üblich, je nach Kundenwunsch.
Es gibt nur eine rudimentäre Karriereleiter und keine ausgearbeiteten Karrierepläne für den/die Berater*in. Es liegt vor allem an dem/der Berater*in selbst, hier eine eigene Perspektive zu entwickeln und auch einzufordern. Zudem ist das Erklimmen der Karriereleiter maßgeblich abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg des Projekts, was zu einem Großteil Glückssache ist. Es gibt keine zielgerichtete Weiterbildung: hier ist wieder Eigeninitiative nötig. Es gibt jedoch regelmäßige Workshops zu Themen, die sich manchmal überschneiden mit den eigenen Tätigkeiten und Interessen.
Kollegenzusammenhalt entsteht typischerweise, wenn man zusammen mit anderen Kollegen auf demselben Projekt arbeitet. Es gibt aber auch viele kleinere Projekte, in dem man diese Art Zusammenhalt nicht erfährt. Wer projektübergreifende Bindung erfahren möchte, ist eingeladen zu regelmäßigen Events (u.a. Sportaktivitäten, gemeinsame Abendessen).
Für jeden/jede Berater*in gibt es einen Linienvorgesetzten. Die Vorgesetzten sind leider nicht immer thematisch beheimatet in den Projekten ihrer Berater*innen. Es gibt eine rudimentäre aktive Betreuung in Rahmen von sporadischen Gesprächen und dem Jahresgespräch. Steht einem der Sinn nach mehr aktiver Betreuung durch den Vorgesetzten, muss dies von dem/der Berater*in eingefordert werden. Der Umgang ist in jedem Fall freundlich und professionell.
In den Büros der Firma selbst ist meist ein konzentriertes Arbeiten möglich. Es gibt zwar keine Kantine, aber Getränke und Snacks als Unterstützung gibt es reichlich. Vielleicht am Wichtigsten: Die Mitarbeiter*innen des Office möchten einem stets den Rücken freihalten und sind sehr hilfreich bei allen möglichen Anliegen.
ich war ein paar Jahre in Deutschland eingestellt danach bin ich in die saracus ag schweiz gewechselt. Ich hatte in meinen 8 Jahren saracus Zeit gute Projekte gehabt, wo ich enorm viel gelernt habe. Nachteil ist das viele Reisen. Wer viel lernen möchte und auf seine Freizeit verzichten kann, kann ich Saracus empfehlen. Gehalt war gut. Die guten Leistungen wurden teilweise mit guter Gehaltserhöhung entlohnt.
Kritikpunkte: ich habe mir mehr homeoffice gewünscht, wo der Kunde es erlaubte und saracus nicht. Des Weiteren war die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und Vorgesetzten nicht zufriedenstellend.
hängt vom Kunden ab