22 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
30 Urlaubstage, 3 Bonustage und Weihnachten + Sylvester frei
Es wird ein Online learning Portal angeboten, Schulungen oder Unterstützung zur Fortbildung bleiben leider aus.
Obwohl nicht tarifgebunden wie die Mutterfirma bleiben Lohnerhöhungen aus.
Man spürt nur in seinem kleinen Team Zusammenhalt.
Die Vorgesetzten ringen um Anssehen.
Wichtige Entscheidungen bekommt man oft erst verspätet oder durch den Flurfunk mit.
* Persönliches Schulungsbudget pro Mitarbeiter über das er selbst verfügen kann
* Essensbezuschußung wie bei anderen Unternehmen üblich, wenn wir schon nicht komplett remote arbeiten können
* Kostenloses Obst für die Mitarbeiter, wie fast überall mittlerweile üblich
* Wenn es dem Management ernst ist mit der agilen Transformation, holt euch Experten die sowas schon gemacht haben in großen Unternehmen und hört auf eure Experten (intern wie extern). Die Experten sind die Wissensträger mit Erfahrung, nicht das Management!
* Involviert die Leute wieder mehr. Das hat vor einiger Zeit schon besser geklappt und mit jedem Jahr machen wir mehr Rückschritte
* Gebt den Leuten wieder mehr Freiheiten und reduziert die Bürokratie / den Overhead den wir betreiben
+ Tolle Kollegen
+ Zum Großteil gute Führungskräfte
+ Guter Zusammenhalt
- Verständnis von modernen Arbeitsweisen / moderner Mitarbeiterführung nimmt gefühlt mit Höhe des Management-Levels ab (je höher, desto weniger Verständnis).
50 % Home Office-Option und kein Problem wenn mal ein privater Termin wahrgenommen werden muss, solange es mit dem Team und der Führungskraft abgestimmt ist
Ein Schulungsbudget pro Mitarbeiter, welches dieser selbst verplanen kann wäre wünschenswert und ist in anderen Unternehmen keine Seltenheit mehr
Meiner Erfahrung nach hilft jeder jedem ganz unproblematisch und man wird selten bis gar nicht einfach alleine mit einem Problem gelassen
Der Großteil der Kollegen ist eher etwas jünger aber ich habe nie erlebt, dass einer der älteren Kollegen wegen seines Alters diskriminiert oder in irgend einer Form anders behandelt worden wäre
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
- Zuschuss zur Home Office-Ausstattung wird nicht gewährt
- keine Klimaanlagen in einigen Büros
- wenig Parkplätze in den Büros in Regensburg
- Oft Kommunikationslücken / Missverständnisse
- Entscheidungen werden Top-Down getroffen ohne die beteiligten Parteien zu involvieren
- Auch bei großen Entscheidungen wird kein Feedback dazu eingeholt um daraus lernen zu können
+ Zugegebenermaßen versucht man zumindest punktuell daran zu arbeiten aber bislang noch mit wenig Erfolg
Hängt vermutlich stark mit dem Bereich zusammen in dem man tätig ist aber prinzipiell denke ich sind die Aufgaben sehr interessant und herausfordernd
Das Team hält zusammen, die Arbeitsatmosphäre ist gut - so wird keine Mittagspause alleine verbracht.
Auch in puncto Vielfalt hat Syskron einiges zu bieten, toll!
Ansonsten kann ich die Arbeitsbedingungen nur loben, da sollten sich viele Firmen ein Beispiel nehmen. Da kommt man gerne zur Arbeit!
Kommunikation über drei Ecken, keine strukturierte Arbeitsweise, kaum Förderungen, fehlende Expertise
Die generelle Struktur und Organisation erheblich verbessern und evtl. mehr Budget für ein hochwertiges Marketing einplanen.
Dadurch würden weniger Projekte im Sande verlaufen, vor allem wenn es pro Themenschwerpunkt wirklich eine Person gibt, die richtig Ahnung (im jeweiligen Bereich) mitbringt.
Die Grundbedingungen sind gut, aber da ist leider noch viel Luft nach oben.
Insbesondere die Abhängigkeit zu Krones steht oft im Weg.
Stets wunderbar, ich habe wirklich sehr liebe Menschen kennen und schätzen gelernt! Dadurch bin ich sehr gerne zur Arbeit gekommen, es wurde ein offenes und ehrliches Miteinander gefördert.
Kaum bekannt, steht unter Krones
Hybrides Arbeiten und Shared-Desks ermöglichen es, ins Büro zu kommen wann man möchte. Ansonsten ist Homeoffice jederzeit möglich und wird nicht negativ konnotiert.
Darüber hinaus gibt es einen flexiblen Arbeitsbeginn, der durch Kernarbeitszeiten ermöglicht wird. Daraus resultiert eine gute Balance zwischen Studium und Arbeit.
Insgesamt nicht viele Aufstiegschancen. Teams bestehen teils zu 60% aus Werkis und Praktis, insgesamt fehlt es in vielen Bereichen des Marketings an richtiger Expertise. Das Unternehmen spart damit Geld, aber auch Arbeitsqualität ein. Hinzu kommen dadurch viele MA-Wechsel, neue Einarbeitung etc., sobald jemand genügend gelernt hat, muss er das Unternehmen schon wieder verlassen.
Syskron ist für Werkis gut, um einen ersten Eindruck der Marketing-Arbeitswelt zu bekommen. Allerdings ist eine Übernahme kaum möglich und wie schon geschrieben mangelt es an (qualitativem!) Feedback.
Gehalt war zu meiner Zeit knapp über dem Mindestlohn und es gab trotz hoher Verantwortung, die ich zu tragen hatte keine Lohnerhöhung. Auch die Mindestlohnsteigerungen und die Inflationsrate wurden da nicht berücksichtigt.
Zudem: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Bonus für Werkstudierende (nur feste Mitarbeitende).
Generell Benefits nur für feste Mitarbeitende.
Immerhin sind die Gehälter mittlerweile gestiegen, wovon ich aber nicht mehr profitiert habe.
Einerseits soll auf Nachhaltigkeit geachtet werden, andererseits wird Geld am falschen Ende gespart und unnötig Plastik gekauft (u.a. Plastik-Giveaways, die auf Messen verteilt werden) Sehr schade. Eventuell dort mehr Budget planen?
Nachhaltige Alternativen wären an vielen Stellen möglich.
Einfach nur top, so soll es sein.
Jung und alt arbeiten hervorragend zusammen, wie es sein soll.
Einzelne Situationen haben mich an Micromanagement erinnert, obwohl das in der Firmenphilosophie eigentlich nicht verankert ist.
D.h., Home Office bedeutet für mich vollstes Vertrauen in die MA, welches aber zum Teil nicht zu 100% vorhanden ist.
Ich kann jetzt nur für mein Team sprechen, wie es in anderen Abteilungen ist kann ich nicht sagen.
Stehschreibtische, neues Equipment, moderne Büros, gute Verkehrsanbindung und Lage der Büros.
Einziges Manko: Im Sommer wird es sehr heiß, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Dafür gibt es aber Ventilatoren, oder wahlweise das kühle Homeoffice.
Kommunikation seitens vom Mutterkonzern eher mangelhaft - viele kurzfristige Änderungen der Unternehmensstrategien, welche z.T. nur über den Flurfunk verbreitet wurden.
Ansonsten keine generellen Info-Meetings seitens Geschäftsführung, Kommunikation vorrangig über drei Ecken.
Ich habe oft erlebt, dass einige Kollegen/innen ein großes Fragezeichen im Gesicht hatten, wenn man Thema x/y erwähnt hat. Spricht dafür, dass Kommunikation nur innerhalb der einzelnen Abteilungen stattfindet.
Hier wären generelle Meetings sinnvoll, an denen ALLE teilnehmen können.
M/w/d Jeder ist willkommen.
Sehr vielseitig, als Student/in bekommt man Einblick in viele verschiedene Bereiche. Allerdings fehlt es m.M.n. sehr an Fachexpertise, die ein persönliches Wachstum nur bedingt fördern. Das bedeutet, dass abgeschlossene Projekte nicht genügend Feedback bekommen, sondern alles sobald es einigermaßen gut aussieht ohne Widerwort genommen wird. Gerade bei Studenten/Praktis können aber viele Fehler entstehen, wo konstruktives Feedback einfach benötigt wird. Ist leider nicht vorhanden, was vor allem daran liegt, dass das gesamte Team vorrangig aus Werkis besteht.
Zudem werden viele Projekte kurzfristig geändert, weswegen zum Teil umsonst gearbeitet wurde. Weder strategisch gut, noch sonderlich motivierend.
Selbe Rechte/Benefits anbieten wie IGM Mitarbeiter der Krones AG
Gut, aber schlechter als im "Mutter-Konzern"
Schlecht im Vergleich zum Mutterkonzern
40h Woche ohne Stundenkonto. Ähnlich zur AT-Struktur des Mutterkonzerns ohne die Bezahlung zu genießen.
Fachkarriere schwierig, Management oder Wechsel zum Mutterkonzern als Option
Gehalt kommt pünktlich. Gehalt ist gut für Berufseinsteiger und schlecht für erfahrenes Personal/Experten. Geld wird im Management verdient
Spielt keinerlei Rolle im Berufsalltag
Nicht transparent, leere Versprechen
Kein klimatisiertes Büro verfügbar in 2024, Homeoffice wird weniger
Viel Flurfunk, Management Level macht viele Sachen unter sich aus
Tech Stack ist spannend, Zukunftsthemen interessant
+ Super Team
+ Super Aufnahme und Wertschätzung, wie eine kleine Familie
+ Jeden Arbeitstag Spaß gehabt
+ Verantwortungsvolle Aufgaben gehabt
+ Konnte mich ausprobieren
+ Vertrauen wurde zu 100% entgegengebracht
+ Zwischenmenschliches ist dort wichtig (bspw. wird mit dem Chef Tischtennis gespielt)
+ Chef hat sich immer Zeit genommen und sieht sich persönlich auf einer Ebene mit den Mitarbeitern
+ Offene, respektvolle Kommunikation
+ 1000% Rücksicht auf Studium (Prüfungen, Arbeitszeit je Wochentag, relevante Abgaben, Homeoffice-Möglichkeit)
+ Obwohl Homeoffice auch zu 100% möglich gewesen wäre, wollte ich jeden Dienstag ins Büro
- Etwas mehr Gehalt wäre wünschenswert
- etwas mehr Gehalt für Werkstudenten.
Dienstags wurde zusammen Tischtennis gespielt. Immer freundlicher, familiärer Umgang.
Die Arbeit in dem Unternehmen wurde von allen geschätzt. Klar, dass ein oder andere kann mal stören, das gibt es aber auch überall.
Auf das Studium wurde immer Rücksicht genommen, wenn es frühzeitig kommuniziert wurde.
Aufstieg ist aufgrund der kleinen Struktur tlw. schwieriger. Mein Chef war aber dafür, dass Mitarbeiter Fortbildungen machen. Es geht dann manchmal eben "nur" in die Kompetenzausweitung.
Könnte als Werkstudent mehr sein, aber lieber weniger und ich freue mich, dass ich dort arbeiten kann, als 2 Euro mehr pro Stunde.
Offene und ehrliche Kollegen, die kompetent und wertschätzend waren.
Obwohl ich "nur" Werkstudent war, wurde ich in Orga-Änderungsmeetings mitgenommen.
Shared Desks, top Technik aus meiner Sicht
Wer möchte und das kommuniziert, kann verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Klar sind immer ein paar stupidere Tätigkeiten dabei.
Zumindest wurde man nicht zu sehr bei der operativen Arbeit gestört.
Rückschritte in Arbeitsorganisation und in der Prozesslandschaft seit Anfang 2022.
Massive Investition in Wissen, für das Management-Personal ist notwendig, um eine nachhaltige, arbeiterfreundliche und ökonomisch resilientes Unternehmen entwickeln zu können.
Das Team war eingespielt und ein vertrauensvoller Arbeitsbereich entstand oft dort, wo die Selbstorganisation noch eine sichere Nische fand. Leider reichte das nicht aus, um erfolgreich und besonders motiviert arbeiten zu können. Die ferne zum Markt und mangelndes wirklich reales Feedback, von echten Kunden, führte zu einer Arbeitsatmosphäre, die gefühlt überkritisch und zum Mikromanagement neigte. Fehlerkultur existierte nahezu nicht und Dienst nach Vorschrift hielt, seit Beginn des Jahres '22, mehr und mehr Einzug.
Remote Arbeit war durchgängig möglich, Überstunden wurden nicht gefordert.
Es wurde nur geringes Budget für notwendige Weiterbildung zur Verfügung gestellt. Die Faustregel hier, wenn es das Unternehmen und das Management als sinnvoll erachtet, wird es gemacht, ansonsten nicht.
Die Zusammenarbeit in den Teams war harmonisch. Die Zusammenarbeit mit anderen Teilen der Organisation war beschwerlich und wurde durch bürokratische Hürden und/oder übertriebenen Meeting-Aufwand, ohne sinnvollen Inhalt, stark erschwert!
Teils völlig aus der Luft gegriffene Äußerungen führten immer wieder zu Unmut und Ratlosigkeit. Kritikfähigkeit war ein Fremdwort und wurden eher als persönlicher Angriff wahrgenommen. Entscheidungen wurden nahezu keine getroffen und wenn doch, dann war es gut möglich, dass diese am nächsten Tag schon wieder umgeworfen wurden. Man war sich eigentlich nie sicher, ob Zustimmung echt war oder nur erteilt wurde, um eine Diskussion beenden zu können. Daher ist es mir bis heute nicht möglich zu verstehen, ob eigene, dem Management vorgetragene, sinnvolle Argumente nicht verstanden wurden oder nicht akzeptiert wurden, weil sie die eigene Kompetenz infrage stellten.
In größeren Runden mit Management und Stakeholdern herrschte mitunter Ratlosigkeit ob der teils unverständlichen Kritik und wenig zielführenden Kommunikation. Moderne Planungszyklen, Lean Produktentwicklung oder realistische Zielsetzungen mit einer ausgewogenen Fehlerkultur, um in einem komplexen Umfeld arbeiten zu können, fehlte gänzlich. Teile-und-Herrsche zusammen mit vielen Einzel-"bewertungs"-gesprächen war in einigen Bereichen gängige Praxis.
Hier gibt es noch Nachholbedarf bei geschlechterneutraler Behandlung von Rollen in der Produktentwicklung. Hier wird noch mit zweierlei Maß gemessen.
Da die Ideen des Teams oder eigene Ideen nur argwöhnisch, wenn überhaupt, umgesetzt wurden, blieben die interessanten Aufgaben nach und nach aus. Auch wurden Aufgaben, die eigentlich für eine Rolle gedacht waren, im ganzen Unternehmen verteilt. Dass damit der Abstimmungsaufwand massiv zunahm und inkonsistente Lösungen erarbeitet wurden, war nur eine logische Konsequenz.
Interessantes Arbeitsfeld mit viel Abwechslung. Möglichkeiten zum Aufstieg und volle Unterstützung zur Weiterbildung. Sicherheit durch Mutterkonzern.
Die Umstrukturierungen werden immer logisch begründet, allerdings geht durch die Findungsphasen leider sehr viel Speed verloren.
Etwas mehr Stabilität. Management und Produktmanagement mehr auf Kundenfeedback hören.
Büro in Regensburg mit sehr guter Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Regelmäßiges Spenden von Geldern an gemeinnützige Organisationen. Weiterverkauf von älteren Arbeitslaptops für den privaten Gebrauch.
Meine eigene Ideen wurden immer direkt ohne Diskussion unterstützt, sowohl finanziell als auch zeitlich. Konnte somit während der Arbeitszeit einen weiteren Abschluss erreichen.
Auf Entwicklereben hilft man sich immer gegenseitig. Super Zusammenhalt (auch wenn er durch Corona und 100% HomeOffice gerade etwas leidet).
Direkte Vorgesetzte Top! Management dauerhaft in Findungsphase.
Relativ freie Zeiteinteilung. Arbeitslaptops mit genügend Power. Beschränkung auf Windows, somit Entwicklungsarbeit findet hauptsächlich in VMs statt (was für mich gut funktioniert hat).
Interessante Mitarbeiterinformationen um einen guten Überlick und ein Verständnis für die Vision zu bekommen. Allerdings (teils große) Diskrepanz zwischen Informationsveranstaltungen, den verschiedenen Produktmanagements, Vertrieb, Kundenfeedback und der letztendlichen Entwicklung.
Einige schöne Sozialleistungen wie Altersvorsorge oder die Möglichkeit, sich den Bonus in weiteren Urlaubstagen ausbezahlen zu lassen.
Die IT und Maschinenbau ist natürlich eher männlich geprägt, in meiner Erfahrung aber sonst gleichberechtigt.
Immer sehr interessante und fordernde Aufgaben. Mitarbeiter bekommen sehr schnell Verantwortung und dürfen über sich hinaus wachsen.
Gemütlicher Konzernjob, wem ein 9-to-5 ohne Stress und ohne Ambitionen gefällt ist hier genau richtig,
Mangelnde Expertise der Führung, Mangelnde Stabilität und chaotisches Change Management, fehlnde Wertschätzung, fehlende PErspektive und fehlende Ambitionen, konservatives Konzernverhalten vieler Führungspersonen, Flurfunk, Neben dem Management sollte das schwache HR-Team nicht unerwähnt bleiben
MIttel-/Langfristige Ziele setzen und diese Konsequent verfolgen, dabei den Overhead an Managern ausdünnen und flache Hierarchien einsetzen, zusätzlich sollten Aufgaben und Verantwortlichkeiten verteilt und konsequent beachtet werden. Das C-Level sollte Mikromanagement verringern und sich auf die strategischen Aufgaben konzentrieren
Es herrscht Gemütlichkeit und kaum Druck (zeitweise zu gemütlich uU), Aufgrund der zig Umstrukturierungen und Umkehrungen dieser wirds manchmal künstlich hektisch.
Profitiert von der Krones AG und der wenigen Konkurrenz in der direkten Region,
Ambitionslose Firma, daher auch recht entspannte Work-Life-Balance
Es gab weder Budget, Zeit noch den Willen der Führungskraft.
Hier spielt die Syskron definitiv in den unteren Ligen. Es wird unter dem Marktdurchschnitt bezahlt und zusätzlich ist es kaum möglich über die Jahre ordentliche Gehaltserhöhungen zu bekommen, da Verhandlungen i.d.R nicht geführt werden.
Auch hier merkt man die Nähe zur Krones AG, bis auf Mülltrennung ist das Thema eig. nicht existent gewesen.
Im Großen und Ganzen sehr ordentlich, ein paar Ausnahmen gibt es immer, aber sonst sehr tolle Leute
Liegt wahrscheinlich daran, dass die Syskron das Auffangbecken für gescheiterte Krones-Mitarbeiter ist....
Oberes Mgmt.: Schlecht/Keine Kommunikation, kein Vertrauen, kein Enablement, kein "Wir" sondern nur "Ich"-Mentalität, Syskron wird als Sprungbrett zur Krones gesehen daher nur kurzfristigen Erfolg im Blick, teils unerfahren und überfordert.
Mittleres Mgmt.: Durchmischt, teilweise sehr solide (fachlich wie menschlich) und teils überfordert und machtlos im vorhandenen Konstrukt.
Nicht vorhanden. Einzige vertrauliche Informationsquelle war der Flurfunk, Management streute bewusst Unwahrheiten oder ähnliches. Problem liegt heir klar beim Management und den fehlenden Skills.
Das schlimmste an dieser Firma ist das Management, das eine Firma mit eigentlich guten Voraussetzung entgegen jeden besseren Rates zu Grunde richtet.
Es herrscht nicht das geringste Verständnis für Bedürfnisse der Entwickler, weder auf persönlicher noch auf technischer Ebene.
Ständige strategische Neuausrichtungen.
Es wird nur mit Druck gearbeitet, das einzige was zählt ist Features. Auf Qualität oder eine gesunde und zukunftsfähige Softwarebasis wir kein Wert gelegt, ebenso wenig auf Dokumentation.
Absolut keine Kritikfähigkeit, Fehler des Managements werden den Entwicklern in die Schuhe geschoben.
Hohe Resignation unter den verbleibenden Entwicklern.
Macht von jeder Entscheidung die ihr trefft genau das Gegenteil und ihr werdet erfolgreich.
Ständig wird grundlos Druck auf Entwickler aufgebaut, das einzige was zählt ist Output, auf Qualität wird nicht der geringste Wert gelegt.
Karriere und Aufstieg nur durch Schleimerei möglich, abweichende Meinungen werden nicht akzeptiert.
besser als verdient (zumindest noch)
Wenn man mal später kommt oder früher geht wird man schief angeschaut.
Keine Zeiterfassung.
Kein Betriebsrat.
Auf dem Papier ja, in der Praxis will davon allerdings niemand etwas wissen. Budget für Schulungen wird nicht genehmigt. Für Selbststudium bleibt keine Zeit.
Gehalt komplett intransparent. Unterschiede zwischen Kollegen mit vergleichbarer Ausbildung und Berufserfahrung schwanken um 40 %. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Willkürliches Bonussystem.
Zusammenhalt im Fußvolk ok
Nicht die geringste Ahnung von Personalführung oder gar professioneller Softwareentwicklung.
Entscheidungen werden willkürlich getroffen und entgegen jeden besseren Wissens. Defizite im Management.
Keine Wertschätzung oder Empathie gegenüber der untersten Ebene und Machtspielchen.
Windows-Laptops ohne Adminrechte, auf denen man die Tools die man als Entwickler braucht nicht installieren kann. Zwar modernes, aber lautes Großraumbüro ohne Klimaanlage.
Zeitnahe Infos gibts nur über Buschfunk.
Technologisch teilweise ziemlich interessant (Cloud). Es gibt aber auch ein über die Jahre gewachsenes Produkt, dessen Codebasis dementsprechend aussieht.
Das obere Management sollte sich grundsätzlich mal mit Software-Entwicklung auseinander setzen. Fast alle Kritikpunkte die mir einfallen fußen darin, dass ein Grundverständnis fehlt.
Die schlechten "Werkzeuge" (Arbeitsbedingungen") zeigen, dass dem Management nicht bewusst ist, was Kompillieren ist.
Die sprunghaften Änderungen an den Team-Strukturen zeigen, dass weder "Forming, Storming, Norming, and Performing" ein Begriff sind, noch verstanden wurde wie lange sich ein*e Entwickler*in in große, komplexe Software-Projekte einarbeiten muss bis diese*r produktiv wird.
Der Irrglaube Performance über externe Leistung erhöhen zu können, bevor die internen Prozesse "stabil" laufen, zeigt, dass wohl nicht klar ist wie instabil die internen Prozesse aktuell sind.
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Alles in allem find ich es schade, dass ich Syskron wohl demnächst verlassen werde, da die Kollegen eigentlich nicht nur sympathisch, sondern auch sehr fähig sind und man viel lernen kann. Leider kann Gehalt+gute Kollegen nicht das absolute Miss-Management ausgleichen, welches jeden Tag stärker spürbar wird. Irgendwann sind dann eben nur noch Entwickler in der Firma, die frustriert sind, aber sich damit abgefunden haben.
Die Atmosphäre, die ich erlebe ist aktuell schrecklich bis katastrophal. "Von oben" wird der Feature-Druck stetig erhöht, aber kaum Zeit gelassen, um notwendige Refactorings vorzunehmen.
Viele der Kollegen resignieren bereits.
Hier kann man eigentlich nicht meckern, Urlaub kann aufgrund der Teamgröße meist sehr flexibel genommen werden und Teilzeit wäre auch möglich. Abzüge gibt es bzgl. Weiterbildungen, siehe unten.
Die Einstellung vom Mangement zu Weiterbildungen ist auch mehr als fragwürdig. Hier wird erwartet, dass dies teilweise in der Freizeit passiert.
Auch wenn die Teams öfters durchgewürfelt werden, bildet sich langsam ein Teamgeist.
Die direkten Vorgesetzten sind OK. Aber eben auch nur OK. Man hat das Gefühl diese dienen nur als Sprachrohr von oben nach unten, aber nicht anders herum.
Einer der größten Management-Fehler aus meiner Sicht: Als Software-Entwickler*in bekommt man kein anständiges Environment gestellt. Laptop ist so la-la und Adminrechte Fehlanzeige. Dadurch ist man stark in der täglichen Arbeit eingeschränkt und es kommt zu unnötigen Leerläufen.
Grundschul-Mathematik würde ausreichen, um sich auszurechnen was das auf Dauer kostet und wie viel Geld hier verbrannt wird. Den Frust der Mitarbeiter muss man da noch nicht mal mit reinrechnen.
Ca. einmal im Monat wird man über die aktuellen Zahlen usw. informiert. Eine wirkliche Vision für das große Ganze fehlt aus meiner Sicht allerdings.
Beim Gehalt gibt es nichts zu meckern.
Interessante Aufgaben gibt es hier an jeder Ecke. Im Backend laufen Micro-Services in der Cloud und im Frontend werden auch neue Technologien eingesetzt. Die Software die entwickelt wird löst auch sehr interessante Probleme.
So verdient kununu Geld.