73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
30 Urlaubstage, 3 Bonustage und Weihnachten + Sylvester frei
Es wird ein Online learning Portal angeboten, Schulungen oder Unterstützung zur Fortbildung bleiben leider aus.
Obwohl nicht tarifgebunden wie die Mutterfirma bleiben Lohnerhöhungen aus.
Man spürt nur in seinem kleinen Team Zusammenhalt.
Die Vorgesetzten ringen um Anssehen.
Wichtige Entscheidungen bekommt man oft erst verspätet oder durch den Flurfunk mit.
My experience at Syskron was unfortunately very disappointing. The company presents itself as modern and innovative, but the internal culture I experienced was the complete opposite. The work atmosphere felt highly political, and genuine effort often went unnoticed. Team dynamics suffered from favoritism, unclear direction, and inconsistent expectations. Meaningful appreciation was extremely rare, even when delivering high-quality work.
In my experience, the overall environment seemed to be heavily influenced by one dominant individual whose decisions were treated as final, regardless of the team’s input. This created a culture in which managers appeared disconnected from the actual work and had very limited understanding of individual contributions. HR communication was also surprisingly weak and often unresponsive during important moments.
One of the biggest issues for me was the extremely poor work-life balance. Decisions made by one person frequently resulted in unnecessary long calls lasting 4–5 hours, sometimes involving people from different time zones around the world. In my entire career, I have never experienced such a practice. These long sessions were exhausting, unproductive, and showed little respect for employees’ personal time or well-being.
Another challenge was the lack of collaboration and knowledge sharing. Important decisions were made by a single person without involving the team, and mistakes were often treated with more sympathy than consistent performance, which was demotivating for high performers. It was also uncomfortable to witness open arguments and conflicts happening during meetings in front of the entire team.
The onboarding process was equally disappointing. There was very little support or guidance, and yet later I received feedback on things that were never discussed with me beforehand. This inconsistency contributed to a sense of confusion and frustration.
Overall, I cannot recommend joining Syskron based on my experience. I am genuinely relieved that I am no longer part of this organization, as the environment did not support growth, mental well-being, or healthy work-life boundaries. I strongly believe the company needs a deep cultural and leadership overhaul to create a healthier, more respectful, and more professional workplace.
Wie ich in alles eingebunden werde, Verantwortung übernehmen darf und ich so viel lernen kann. Es wird sich sehr viel Mühe gemacht um die Praktikanten und Werkstudenten.
Ein Mix aus interessanten und eher eintönigen Aufgaben
* Persönliches Schulungsbudget pro Mitarbeiter über das er selbst verfügen kann
* Essensbezuschußung wie bei anderen Unternehmen üblich, wenn wir schon nicht komplett remote arbeiten können
* Kostenloses Obst für die Mitarbeiter, wie fast überall mittlerweile üblich
* Wenn es dem Management ernst ist mit der agilen Transformation, holt euch Experten die sowas schon gemacht haben in großen Unternehmen und hört auf eure Experten (intern wie extern). Die Experten sind die Wissensträger mit Erfahrung, nicht das Management!
* Involviert die Leute wieder mehr. Das hat vor einiger Zeit schon besser geklappt und mit jedem Jahr machen wir mehr Rückschritte
* Gebt den Leuten wieder mehr Freiheiten und reduziert die Bürokratie / den Overhead den wir betreiben
+ Tolle Kollegen
+ Zum Großteil gute Führungskräfte
+ Guter Zusammenhalt
- Verständnis von modernen Arbeitsweisen / moderner Mitarbeiterführung nimmt gefühlt mit Höhe des Management-Levels ab (je höher, desto weniger Verständnis).
50 % Home Office-Option und kein Problem wenn mal ein privater Termin wahrgenommen werden muss, solange es mit dem Team und der Führungskraft abgestimmt ist
Ein Schulungsbudget pro Mitarbeiter, welches dieser selbst verplanen kann wäre wünschenswert und ist in anderen Unternehmen keine Seltenheit mehr
Meiner Erfahrung nach hilft jeder jedem ganz unproblematisch und man wird selten bis gar nicht einfach alleine mit einem Problem gelassen
Der Großteil der Kollegen ist eher etwas jünger aber ich habe nie erlebt, dass einer der älteren Kollegen wegen seines Alters diskriminiert oder in irgend einer Form anders behandelt worden wäre
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
- Zuschuss zur Home Office-Ausstattung wird nicht gewährt
- keine Klimaanlagen in einigen Büros
- wenig Parkplätze in den Büros in Regensburg
- Oft Kommunikationslücken / Missverständnisse
- Entscheidungen werden Top-Down getroffen ohne die beteiligten Parteien zu involvieren
- Auch bei großen Entscheidungen wird kein Feedback dazu eingeholt um daraus lernen zu können
+ Zugegebenermaßen versucht man zumindest punktuell daran zu arbeiten aber bislang noch mit wenig Erfolg
Hängt vermutlich stark mit dem Bereich zusammen in dem man tätig ist aber prinzipiell denke ich sind die Aufgaben sehr interessant und herausfordernd
Das Team hält zusammen, die Arbeitsatmosphäre ist gut - so wird keine Mittagspause alleine verbracht.
Auch in puncto Vielfalt hat Syskron einiges zu bieten, toll!
Ansonsten kann ich die Arbeitsbedingungen nur loben, da sollten sich viele Firmen ein Beispiel nehmen. Da kommt man gerne zur Arbeit!
Kommunikation über drei Ecken, keine strukturierte Arbeitsweise, kaum Förderungen, fehlende Expertise
Die generelle Struktur und Organisation erheblich verbessern und evtl. mehr Budget für ein hochwertiges Marketing einplanen.
Dadurch würden weniger Projekte im Sande verlaufen, vor allem wenn es pro Themenschwerpunkt wirklich eine Person gibt, die richtig Ahnung (im jeweiligen Bereich) mitbringt.
Die Grundbedingungen sind gut, aber da ist leider noch viel Luft nach oben.
Insbesondere die Abhängigkeit zu Krones steht oft im Weg.
Stets wunderbar, ich habe wirklich sehr liebe Menschen kennen und schätzen gelernt! Dadurch bin ich sehr gerne zur Arbeit gekommen, es wurde ein offenes und ehrliches Miteinander gefördert.
Kaum bekannt, steht unter Krones
Hybrides Arbeiten und Shared-Desks ermöglichen es, ins Büro zu kommen wann man möchte. Ansonsten ist Homeoffice jederzeit möglich und wird nicht negativ konnotiert.
Darüber hinaus gibt es einen flexiblen Arbeitsbeginn, der durch Kernarbeitszeiten ermöglicht wird. Daraus resultiert eine gute Balance zwischen Studium und Arbeit.
Insgesamt nicht viele Aufstiegschancen. Teams bestehen teils zu 60% aus Werkis und Praktis, insgesamt fehlt es in vielen Bereichen des Marketings an richtiger Expertise. Das Unternehmen spart damit Geld, aber auch Arbeitsqualität ein. Hinzu kommen dadurch viele MA-Wechsel, neue Einarbeitung etc., sobald jemand genügend gelernt hat, muss er das Unternehmen schon wieder verlassen.
Syskron ist für Werkis gut, um einen ersten Eindruck der Marketing-Arbeitswelt zu bekommen. Allerdings ist eine Übernahme kaum möglich und wie schon geschrieben mangelt es an (qualitativem!) Feedback.
Gehalt war zu meiner Zeit knapp über dem Mindestlohn und es gab trotz hoher Verantwortung, die ich zu tragen hatte keine Lohnerhöhung. Auch die Mindestlohnsteigerungen und die Inflationsrate wurden da nicht berücksichtigt.
Zudem: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Bonus für Werkstudierende (nur feste Mitarbeitende).
Generell Benefits nur für feste Mitarbeitende.
Immerhin sind die Gehälter mittlerweile gestiegen, wovon ich aber nicht mehr profitiert habe.
Einerseits soll auf Nachhaltigkeit geachtet werden, andererseits wird Geld am falschen Ende gespart und unnötig Plastik gekauft (u.a. Plastik-Giveaways, die auf Messen verteilt werden) Sehr schade. Eventuell dort mehr Budget planen?
Nachhaltige Alternativen wären an vielen Stellen möglich.
Einfach nur top, so soll es sein.
Jung und alt arbeiten hervorragend zusammen, wie es sein soll.
Einzelne Situationen haben mich an Micromanagement erinnert, obwohl das in der Firmenphilosophie eigentlich nicht verankert ist.
D.h., Home Office bedeutet für mich vollstes Vertrauen in die MA, welches aber zum Teil nicht zu 100% vorhanden ist.
Ich kann jetzt nur für mein Team sprechen, wie es in anderen Abteilungen ist kann ich nicht sagen.
Stehschreibtische, neues Equipment, moderne Büros, gute Verkehrsanbindung und Lage der Büros.
Einziges Manko: Im Sommer wird es sehr heiß, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Dafür gibt es aber Ventilatoren, oder wahlweise das kühle Homeoffice.
Kommunikation seitens vom Mutterkonzern eher mangelhaft - viele kurzfristige Änderungen der Unternehmensstrategien, welche z.T. nur über den Flurfunk verbreitet wurden.
Ansonsten keine generellen Info-Meetings seitens Geschäftsführung, Kommunikation vorrangig über drei Ecken.
Ich habe oft erlebt, dass einige Kollegen/innen ein großes Fragezeichen im Gesicht hatten, wenn man Thema x/y erwähnt hat. Spricht dafür, dass Kommunikation nur innerhalb der einzelnen Abteilungen stattfindet.
Hier wären generelle Meetings sinnvoll, an denen ALLE teilnehmen können.
M/w/d Jeder ist willkommen.
Sehr vielseitig, als Student/in bekommt man Einblick in viele verschiedene Bereiche. Allerdings fehlt es m.M.n. sehr an Fachexpertise, die ein persönliches Wachstum nur bedingt fördern. Das bedeutet, dass abgeschlossene Projekte nicht genügend Feedback bekommen, sondern alles sobald es einigermaßen gut aussieht ohne Widerwort genommen wird. Gerade bei Studenten/Praktis können aber viele Fehler entstehen, wo konstruktives Feedback einfach benötigt wird. Ist leider nicht vorhanden, was vor allem daran liegt, dass das gesamte Team vorrangig aus Werkis besteht.
Zudem werden viele Projekte kurzfristig geändert, weswegen zum Teil umsonst gearbeitet wurde. Weder strategisch gut, noch sonderlich motivierend.
Selbe Rechte/Benefits anbieten wie IGM Mitarbeiter der Krones AG
Gut, aber schlechter als im "Mutter-Konzern"
Schlecht im Vergleich zum Mutterkonzern
40h Woche ohne Stundenkonto. Ähnlich zur AT-Struktur des Mutterkonzerns ohne die Bezahlung zu genießen.
Fachkarriere schwierig, Management oder Wechsel zum Mutterkonzern als Option
Gehalt kommt pünktlich. Gehalt ist gut für Berufseinsteiger und schlecht für erfahrenes Personal/Experten. Geld wird im Management verdient
Spielt keinerlei Rolle im Berufsalltag
Nicht transparent, leere Versprechen
Kein klimatisiertes Büro verfügbar in 2024, Homeoffice wird weniger
Viel Flurfunk, Management Level macht viele Sachen unter sich aus
Tech Stack ist spannend, Zukunftsthemen interessant
+ Super Team
+ Super Aufnahme und Wertschätzung, wie eine kleine Familie
+ Jeden Arbeitstag Spaß gehabt
+ Verantwortungsvolle Aufgaben gehabt
+ Konnte mich ausprobieren
+ Vertrauen wurde zu 100% entgegengebracht
+ Zwischenmenschliches ist dort wichtig (bspw. wird mit dem Chef Tischtennis gespielt)
+ Chef hat sich immer Zeit genommen und sieht sich persönlich auf einer Ebene mit den Mitarbeitern
+ Offene, respektvolle Kommunikation
+ 1000% Rücksicht auf Studium (Prüfungen, Arbeitszeit je Wochentag, relevante Abgaben, Homeoffice-Möglichkeit)
+ Obwohl Homeoffice auch zu 100% möglich gewesen wäre, wollte ich jeden Dienstag ins Büro
- Etwas mehr Gehalt wäre wünschenswert
- etwas mehr Gehalt für Werkstudenten.
Dienstags wurde zusammen Tischtennis gespielt. Immer freundlicher, familiärer Umgang.
Die Arbeit in dem Unternehmen wurde von allen geschätzt. Klar, dass ein oder andere kann mal stören, das gibt es aber auch überall.
Auf das Studium wurde immer Rücksicht genommen, wenn es frühzeitig kommuniziert wurde.
Aufstieg ist aufgrund der kleinen Struktur tlw. schwieriger. Mein Chef war aber dafür, dass Mitarbeiter Fortbildungen machen. Es geht dann manchmal eben "nur" in die Kompetenzausweitung.
Könnte als Werkstudent mehr sein, aber lieber weniger und ich freue mich, dass ich dort arbeiten kann, als 2 Euro mehr pro Stunde.
Offene und ehrliche Kollegen, die kompetent und wertschätzend waren.
Obwohl ich "nur" Werkstudent war, wurde ich in Orga-Änderungsmeetings mitgenommen.
Shared Desks, top Technik aus meiner Sicht
Wer möchte und das kommuniziert, kann verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Klar sind immer ein paar stupidere Tätigkeiten dabei.
- Arbeitsatmosphäre
- gelebte Fehlerkultur
- Arbeitsumgebung
- freundlicher Umgang miteinander
- Bezahlung von Pflichtpraktikanten
- Praktikumsgehalt anheben (unabhängig davon ob es sich um ein Pflichtpraktikum oder ein freiwilliges Praktikum handelt)
- Monatsfahrkarte für Studierende
- Bestenfalls Urlaubstage etwas erhöhen
- ggf. häufigere Feedback, da junge Studierende und Mitarbeitende noch nicht soviel Erfahrung am Arbeitsplatz mitbringen und Selbsteinschätzung dann manchmal schwer fällt
- Mehr Verantwortung an Studierende, in Form eigener kleiner Projekte
Toller kollegialer Zusammenhalt und Unterstützung; kein übermäßiger Druck; angemessener freundschaftlicher Umgang auf Augenhöhe
Hat nicht unbedingt einen "großen Namen" und ist er unbekannt, aber pflegt definitiv kein schlechtes Image in seiner Branche
Home-Office Option; Shared Desk System; flexible Arbeitszeiten in Absprache mit dem Team
Gehalt als Praktikantin war leider nicht besonders hoch, aber ich bin sicher, dass Anpassungen vorgenommen wurden oder noch werden, so wie auch das Werkstudierendengehalt angehoben wurde
Gegenseitige Unterstützung; gutes Netzwerk und Gespräche
In meinem Fall tadelloses Vorgesetztenverhalten; fördernd und fordernd, aber niemals überfordernd; realistische Erwartungshaltung und offene Kommunikation; etwas schlecht erreichbar, da viel zu tun
Equipment und Arbeitsräume sind bereitgestellt und entsprechen den Anforderungen; höhenverstellbare Tische, gute Ausleuchtung etc. vorhanden
Habe meist alle Informationen erhalten, die wichtig waren um meinen Job zu machen
Manchmal hätte ich mir noch ein bisschen mehr Abwechslung oder mehr Verantwortung gewünscht, um meinen Erfahrungsgewinn zu maximieren; trotzdem viel gelernt und viele Aufgaben übertragen bekommen in meiner Zeit dort
Tägliche Wahlmöglichkeit des Arbeitsplatzes mit Homeoffice und Büro oder auch der Arbeitsstunden fördert Vereinbarung mit Familienleben.
Durchsetzen von Vorgaben und Denke aus dem Mutterkonzern verringert die Freiheit und Leichtigkeit, die es mal gab
Wie immer: je nach Abteilung und Chef
Gibt jedoch wenig ältere...
Klimaanlage in manchen Büros fehlt
So verdient kununu Geld.