25 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
My experience at Syskron was unfortunately very disappointing. The company presents itself as modern and innovative, but the internal culture I experienced was the complete opposite. The work atmosphere felt highly political, and genuine effort often went unnoticed. Team dynamics suffered from favoritism, unclear direction, and inconsistent expectations. Meaningful appreciation was extremely rare, even when delivering high-quality work.
In my experience, the overall environment seemed to be heavily influenced by one dominant individual whose decisions were treated as final, regardless of the team’s input. This created a culture in which managers appeared disconnected from the actual work and had very limited understanding of individual contributions. HR communication was also surprisingly weak and often unresponsive during important moments.
One of the biggest issues for me was the extremely poor work-life balance. Decisions made by one person frequently resulted in unnecessary long calls lasting 4–5 hours, sometimes involving people from different time zones around the world. In my entire career, I have never experienced such a practice. These long sessions were exhausting, unproductive, and showed little respect for employees’ personal time or well-being.
Another challenge was the lack of collaboration and knowledge sharing. Important decisions were made by a single person without involving the team, and mistakes were often treated with more sympathy than consistent performance, which was demotivating for high performers. It was also uncomfortable to witness open arguments and conflicts happening during meetings in front of the entire team.
The onboarding process was equally disappointing. There was very little support or guidance, and yet later I received feedback on things that were never discussed with me beforehand. This inconsistency contributed to a sense of confusion and frustration.
Overall, I cannot recommend joining Syskron based on my experience. I am genuinely relieved that I am no longer part of this organization, as the environment did not support growth, mental well-being, or healthy work-life boundaries. I strongly believe the company needs a deep cultural and leadership overhaul to create a healthier, more respectful, and more professional workplace.
Das Team hält zusammen, die Arbeitsatmosphäre ist gut - so wird keine Mittagspause alleine verbracht.
Auch in puncto Vielfalt hat Syskron einiges zu bieten, toll!
Ansonsten kann ich die Arbeitsbedingungen nur loben, da sollten sich viele Firmen ein Beispiel nehmen. Da kommt man gerne zur Arbeit!
Kommunikation über drei Ecken, keine strukturierte Arbeitsweise, kaum Förderungen, fehlende Expertise
Die generelle Struktur und Organisation erheblich verbessern und evtl. mehr Budget für ein hochwertiges Marketing einplanen.
Dadurch würden weniger Projekte im Sande verlaufen, vor allem wenn es pro Themenschwerpunkt wirklich eine Person gibt, die richtig Ahnung (im jeweiligen Bereich) mitbringt.
Die Grundbedingungen sind gut, aber da ist leider noch viel Luft nach oben.
Insbesondere die Abhängigkeit zu Krones steht oft im Weg.
Stets wunderbar, ich habe wirklich sehr liebe Menschen kennen und schätzen gelernt! Dadurch bin ich sehr gerne zur Arbeit gekommen, es wurde ein offenes und ehrliches Miteinander gefördert.
Kaum bekannt, steht unter Krones
Hybrides Arbeiten und Shared-Desks ermöglichen es, ins Büro zu kommen wann man möchte. Ansonsten ist Homeoffice jederzeit möglich und wird nicht negativ konnotiert.
Darüber hinaus gibt es einen flexiblen Arbeitsbeginn, der durch Kernarbeitszeiten ermöglicht wird. Daraus resultiert eine gute Balance zwischen Studium und Arbeit.
Insgesamt nicht viele Aufstiegschancen. Teams bestehen teils zu 60% aus Werkis und Praktis, insgesamt fehlt es in vielen Bereichen des Marketings an richtiger Expertise. Das Unternehmen spart damit Geld, aber auch Arbeitsqualität ein. Hinzu kommen dadurch viele MA-Wechsel, neue Einarbeitung etc., sobald jemand genügend gelernt hat, muss er das Unternehmen schon wieder verlassen.
Syskron ist für Werkis gut, um einen ersten Eindruck der Marketing-Arbeitswelt zu bekommen. Allerdings ist eine Übernahme kaum möglich und wie schon geschrieben mangelt es an (qualitativem!) Feedback.
Gehalt war zu meiner Zeit knapp über dem Mindestlohn und es gab trotz hoher Verantwortung, die ich zu tragen hatte keine Lohnerhöhung. Auch die Mindestlohnsteigerungen und die Inflationsrate wurden da nicht berücksichtigt.
Zudem: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Bonus für Werkstudierende (nur feste Mitarbeitende).
Generell Benefits nur für feste Mitarbeitende.
Immerhin sind die Gehälter mittlerweile gestiegen, wovon ich aber nicht mehr profitiert habe.
Einerseits soll auf Nachhaltigkeit geachtet werden, andererseits wird Geld am falschen Ende gespart und unnötig Plastik gekauft (u.a. Plastik-Giveaways, die auf Messen verteilt werden) Sehr schade. Eventuell dort mehr Budget planen?
Nachhaltige Alternativen wären an vielen Stellen möglich.
Einfach nur top, so soll es sein.
Jung und alt arbeiten hervorragend zusammen, wie es sein soll.
Einzelne Situationen haben mich an Micromanagement erinnert, obwohl das in der Firmenphilosophie eigentlich nicht verankert ist.
D.h., Home Office bedeutet für mich vollstes Vertrauen in die MA, welches aber zum Teil nicht zu 100% vorhanden ist.
Ich kann jetzt nur für mein Team sprechen, wie es in anderen Abteilungen ist kann ich nicht sagen.
Stehschreibtische, neues Equipment, moderne Büros, gute Verkehrsanbindung und Lage der Büros.
Einziges Manko: Im Sommer wird es sehr heiß, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Dafür gibt es aber Ventilatoren, oder wahlweise das kühle Homeoffice.
Kommunikation seitens vom Mutterkonzern eher mangelhaft - viele kurzfristige Änderungen der Unternehmensstrategien, welche z.T. nur über den Flurfunk verbreitet wurden.
Ansonsten keine generellen Info-Meetings seitens Geschäftsführung, Kommunikation vorrangig über drei Ecken.
Ich habe oft erlebt, dass einige Kollegen/innen ein großes Fragezeichen im Gesicht hatten, wenn man Thema x/y erwähnt hat. Spricht dafür, dass Kommunikation nur innerhalb der einzelnen Abteilungen stattfindet.
Hier wären generelle Meetings sinnvoll, an denen ALLE teilnehmen können.
M/w/d Jeder ist willkommen.
Sehr vielseitig, als Student/in bekommt man Einblick in viele verschiedene Bereiche. Allerdings fehlt es m.M.n. sehr an Fachexpertise, die ein persönliches Wachstum nur bedingt fördern. Das bedeutet, dass abgeschlossene Projekte nicht genügend Feedback bekommen, sondern alles sobald es einigermaßen gut aussieht ohne Widerwort genommen wird. Gerade bei Studenten/Praktis können aber viele Fehler entstehen, wo konstruktives Feedback einfach benötigt wird. Ist leider nicht vorhanden, was vor allem daran liegt, dass das gesamte Team vorrangig aus Werkis besteht.
Zudem werden viele Projekte kurzfristig geändert, weswegen zum Teil umsonst gearbeitet wurde. Weder strategisch gut, noch sonderlich motivierend.
+ Super Team
+ Super Aufnahme und Wertschätzung, wie eine kleine Familie
+ Jeden Arbeitstag Spaß gehabt
+ Verantwortungsvolle Aufgaben gehabt
+ Konnte mich ausprobieren
+ Vertrauen wurde zu 100% entgegengebracht
+ Zwischenmenschliches ist dort wichtig (bspw. wird mit dem Chef Tischtennis gespielt)
+ Chef hat sich immer Zeit genommen und sieht sich persönlich auf einer Ebene mit den Mitarbeitern
+ Offene, respektvolle Kommunikation
+ 1000% Rücksicht auf Studium (Prüfungen, Arbeitszeit je Wochentag, relevante Abgaben, Homeoffice-Möglichkeit)
+ Obwohl Homeoffice auch zu 100% möglich gewesen wäre, wollte ich jeden Dienstag ins Büro
- Etwas mehr Gehalt wäre wünschenswert
- etwas mehr Gehalt für Werkstudenten.
Dienstags wurde zusammen Tischtennis gespielt. Immer freundlicher, familiärer Umgang.
Die Arbeit in dem Unternehmen wurde von allen geschätzt. Klar, dass ein oder andere kann mal stören, das gibt es aber auch überall.
Auf das Studium wurde immer Rücksicht genommen, wenn es frühzeitig kommuniziert wurde.
Aufstieg ist aufgrund der kleinen Struktur tlw. schwieriger. Mein Chef war aber dafür, dass Mitarbeiter Fortbildungen machen. Es geht dann manchmal eben "nur" in die Kompetenzausweitung.
Könnte als Werkstudent mehr sein, aber lieber weniger und ich freue mich, dass ich dort arbeiten kann, als 2 Euro mehr pro Stunde.
Offene und ehrliche Kollegen, die kompetent und wertschätzend waren.
Obwohl ich "nur" Werkstudent war, wurde ich in Orga-Änderungsmeetings mitgenommen.
Shared Desks, top Technik aus meiner Sicht
Wer möchte und das kommuniziert, kann verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Klar sind immer ein paar stupidere Tätigkeiten dabei.
- Arbeitsatmosphäre
- gelebte Fehlerkultur
- Arbeitsumgebung
- freundlicher Umgang miteinander
- Bezahlung von Pflichtpraktikanten
- Praktikumsgehalt anheben (unabhängig davon ob es sich um ein Pflichtpraktikum oder ein freiwilliges Praktikum handelt)
- Monatsfahrkarte für Studierende
- Bestenfalls Urlaubstage etwas erhöhen
- ggf. häufigere Feedback, da junge Studierende und Mitarbeitende noch nicht soviel Erfahrung am Arbeitsplatz mitbringen und Selbsteinschätzung dann manchmal schwer fällt
- Mehr Verantwortung an Studierende, in Form eigener kleiner Projekte
Toller kollegialer Zusammenhalt und Unterstützung; kein übermäßiger Druck; angemessener freundschaftlicher Umgang auf Augenhöhe
Hat nicht unbedingt einen "großen Namen" und ist er unbekannt, aber pflegt definitiv kein schlechtes Image in seiner Branche
Home-Office Option; Shared Desk System; flexible Arbeitszeiten in Absprache mit dem Team
Gehalt als Praktikantin war leider nicht besonders hoch, aber ich bin sicher, dass Anpassungen vorgenommen wurden oder noch werden, so wie auch das Werkstudierendengehalt angehoben wurde
Gegenseitige Unterstützung; gutes Netzwerk und Gespräche
In meinem Fall tadelloses Vorgesetztenverhalten; fördernd und fordernd, aber niemals überfordernd; realistische Erwartungshaltung und offene Kommunikation; etwas schlecht erreichbar, da viel zu tun
Equipment und Arbeitsräume sind bereitgestellt und entsprechen den Anforderungen; höhenverstellbare Tische, gute Ausleuchtung etc. vorhanden
Habe meist alle Informationen erhalten, die wichtig waren um meinen Job zu machen
Manchmal hätte ich mir noch ein bisschen mehr Abwechslung oder mehr Verantwortung gewünscht, um meinen Erfahrungsgewinn zu maximieren; trotzdem viel gelernt und viele Aufgaben übertragen bekommen in meiner Zeit dort
Tägliche Wahlmöglichkeit des Arbeitsplatzes mit Homeoffice und Büro oder auch der Arbeitsstunden fördert Vereinbarung mit Familienleben.
Durchsetzen von Vorgaben und Denke aus dem Mutterkonzern verringert die Freiheit und Leichtigkeit, die es mal gab
Wie immer: je nach Abteilung und Chef
Gibt jedoch wenig ältere...
Klimaanlage in manchen Büros fehlt
Die Kollegen und die Expertise, die sie mitbringen.
- Lastenhefte für Softwareprodukte
- Gehaltsbindung an den Projekterfolg
- "Majurity Grades" für Softwareinkremente
- Unkenntnis im Management zu modernen Methoden der Softwareentwicklung
- Arbeit für Krones ohne Tarifvertrag der IG Metall
Schult eure Manager:
- Servant Leadership
- (Agile) Software Development
- Lean Software Development
Vor allem für die Manager:
- Bindet die Leute in eure Entscheidungen ein bei denen die Informationen liegen, um diese Entscheidungen treffen zu können.
- Gebt Entscheidungen Zeit Wirkung zu entfalten.
- Fragt eure Mitarbeiter*innen was sie brauchen, um ihren Job machen zu können - hört auf mit Annahmen und Vermutungen.
- Mehr Ursachenforschung mit den Leuten bei denen die Informationen liegen und weniger Aktionismus.
Zumindest wurde man nicht zu sehr bei der operativen Arbeit gestört.
Rückschritte in Arbeitsorganisation und in der Prozesslandschaft seit Anfang 2022.
Massive Investition in Wissen, für das Management-Personal ist notwendig, um eine nachhaltige, arbeiterfreundliche und ökonomisch resilientes Unternehmen entwickeln zu können.
Das Team war eingespielt und ein vertrauensvoller Arbeitsbereich entstand oft dort, wo die Selbstorganisation noch eine sichere Nische fand. Leider reichte das nicht aus, um erfolgreich und besonders motiviert arbeiten zu können. Die ferne zum Markt und mangelndes wirklich reales Feedback, von echten Kunden, führte zu einer Arbeitsatmosphäre, die gefühlt überkritisch und zum Mikromanagement neigte. Fehlerkultur existierte nahezu nicht und Dienst nach Vorschrift hielt, seit Beginn des Jahres '22, mehr und mehr Einzug.
Remote Arbeit war durchgängig möglich, Überstunden wurden nicht gefordert.
Es wurde nur geringes Budget für notwendige Weiterbildung zur Verfügung gestellt. Die Faustregel hier, wenn es das Unternehmen und das Management als sinnvoll erachtet, wird es gemacht, ansonsten nicht.
Die Zusammenarbeit in den Teams war harmonisch. Die Zusammenarbeit mit anderen Teilen der Organisation war beschwerlich und wurde durch bürokratische Hürden und/oder übertriebenen Meeting-Aufwand, ohne sinnvollen Inhalt, stark erschwert!
Teils völlig aus der Luft gegriffene Äußerungen führten immer wieder zu Unmut und Ratlosigkeit. Kritikfähigkeit war ein Fremdwort und wurden eher als persönlicher Angriff wahrgenommen. Entscheidungen wurden nahezu keine getroffen und wenn doch, dann war es gut möglich, dass diese am nächsten Tag schon wieder umgeworfen wurden. Man war sich eigentlich nie sicher, ob Zustimmung echt war oder nur erteilt wurde, um eine Diskussion beenden zu können. Daher ist es mir bis heute nicht möglich zu verstehen, ob eigene, dem Management vorgetragene, sinnvolle Argumente nicht verstanden wurden oder nicht akzeptiert wurden, weil sie die eigene Kompetenz infrage stellten.
In größeren Runden mit Management und Stakeholdern herrschte mitunter Ratlosigkeit ob der teils unverständlichen Kritik und wenig zielführenden Kommunikation. Moderne Planungszyklen, Lean Produktentwicklung oder realistische Zielsetzungen mit einer ausgewogenen Fehlerkultur, um in einem komplexen Umfeld arbeiten zu können, fehlte gänzlich. Teile-und-Herrsche zusammen mit vielen Einzel-"bewertungs"-gesprächen war in einigen Bereichen gängige Praxis.
Hier gibt es noch Nachholbedarf bei geschlechterneutraler Behandlung von Rollen in der Produktentwicklung. Hier wird noch mit zweierlei Maß gemessen.
Da die Ideen des Teams oder eigene Ideen nur argwöhnisch, wenn überhaupt, umgesetzt wurden, blieben die interessanten Aufgaben nach und nach aus. Auch wurden Aufgaben, die eigentlich für eine Rolle gedacht waren, im ganzen Unternehmen verteilt. Dass damit der Abstimmungsaufwand massiv zunahm und inkonsistente Lösungen erarbeitet wurden, war nur eine logische Konsequenz.
Arbeitsthemen sind recht interessant.
Keiner traut sich Entscheidungen zu treffen. Die neue Struktur hat das sogar nich befeuert, da noch mehr pseudo HeadOf‘s ei gestellt wurden.
Transparente und offene Kommunikation - Eventuell wieder mit einem Kommikations-Coach. Klare und gemeinsame Ziele entwickeln. Agile Transformation auch auf Management Level einführen und radikal duchziehen. Feedback-Kultur stärken.
Die letzte Umstrukturierung ist jetzt knapp ein Jahr her. Seit der „obligatorischen“ Zusammenführung mit der Krones AG, befindet sich die Atmosphäre auf sinkflug. Viele der neu geschaffene Abteilungen suchen sich noch selbst. Projektbündelung gestaltet sich schwierig, da persönliche Interessen im Vordergrund stehen. Die Atmosphäre leidet hier schwer darunter. Es gibt keine klare Ausrichtung sowie Ziele die gemeinsam erreicht werden sollen.
Es gibt Mitarbeiterinformationen. Fragen sind nicht gestattet und man nutzt Mobile Working um geheime Abmachungen zu treiben, welche den Mitarbeitern schließlich, vollendet vorgestellt werden.
Die Themen sind recht abwechslungsreich und innovativ.
Interessantes Arbeitsfeld mit viel Abwechslung. Möglichkeiten zum Aufstieg und volle Unterstützung zur Weiterbildung. Sicherheit durch Mutterkonzern.
Die Umstrukturierungen werden immer logisch begründet, allerdings geht durch die Findungsphasen leider sehr viel Speed verloren.
Etwas mehr Stabilität. Management und Produktmanagement mehr auf Kundenfeedback hören.
Büro in Regensburg mit sehr guter Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Regelmäßiges Spenden von Geldern an gemeinnützige Organisationen. Weiterverkauf von älteren Arbeitslaptops für den privaten Gebrauch.
Meine eigene Ideen wurden immer direkt ohne Diskussion unterstützt, sowohl finanziell als auch zeitlich. Konnte somit während der Arbeitszeit einen weiteren Abschluss erreichen.
Auf Entwicklereben hilft man sich immer gegenseitig. Super Zusammenhalt (auch wenn er durch Corona und 100% HomeOffice gerade etwas leidet).
Direkte Vorgesetzte Top! Management dauerhaft in Findungsphase.
Relativ freie Zeiteinteilung. Arbeitslaptops mit genügend Power. Beschränkung auf Windows, somit Entwicklungsarbeit findet hauptsächlich in VMs statt (was für mich gut funktioniert hat).
Interessante Mitarbeiterinformationen um einen guten Überlick und ein Verständnis für die Vision zu bekommen. Allerdings (teils große) Diskrepanz zwischen Informationsveranstaltungen, den verschiedenen Produktmanagements, Vertrieb, Kundenfeedback und der letztendlichen Entwicklung.
Einige schöne Sozialleistungen wie Altersvorsorge oder die Möglichkeit, sich den Bonus in weiteren Urlaubstagen ausbezahlen zu lassen.
Die IT und Maschinenbau ist natürlich eher männlich geprägt, in meiner Erfahrung aber sonst gleichberechtigt.
Immer sehr interessante und fordernde Aufgaben. Mitarbeiter bekommen sehr schnell Verantwortung und dürfen über sich hinaus wachsen.
Gemütlicher Konzernjob, wem ein 9-to-5 ohne Stress und ohne Ambitionen gefällt ist hier genau richtig,
Mangelnde Expertise der Führung, Mangelnde Stabilität und chaotisches Change Management, fehlnde Wertschätzung, fehlende PErspektive und fehlende Ambitionen, konservatives Konzernverhalten vieler Führungspersonen, Flurfunk, Neben dem Management sollte das schwache HR-Team nicht unerwähnt bleiben
MIttel-/Langfristige Ziele setzen und diese Konsequent verfolgen, dabei den Overhead an Managern ausdünnen und flache Hierarchien einsetzen, zusätzlich sollten Aufgaben und Verantwortlichkeiten verteilt und konsequent beachtet werden. Das C-Level sollte Mikromanagement verringern und sich auf die strategischen Aufgaben konzentrieren
Es herrscht Gemütlichkeit und kaum Druck (zeitweise zu gemütlich uU), Aufgrund der zig Umstrukturierungen und Umkehrungen dieser wirds manchmal künstlich hektisch.
Profitiert von der Krones AG und der wenigen Konkurrenz in der direkten Region,
Ambitionslose Firma, daher auch recht entspannte Work-Life-Balance
Es gab weder Budget, Zeit noch den Willen der Führungskraft.
Hier spielt die Syskron definitiv in den unteren Ligen. Es wird unter dem Marktdurchschnitt bezahlt und zusätzlich ist es kaum möglich über die Jahre ordentliche Gehaltserhöhungen zu bekommen, da Verhandlungen i.d.R nicht geführt werden.
Auch hier merkt man die Nähe zur Krones AG, bis auf Mülltrennung ist das Thema eig. nicht existent gewesen.
Im Großen und Ganzen sehr ordentlich, ein paar Ausnahmen gibt es immer, aber sonst sehr tolle Leute
Liegt wahrscheinlich daran, dass die Syskron das Auffangbecken für gescheiterte Krones-Mitarbeiter ist....
Oberes Mgmt.: Schlecht/Keine Kommunikation, kein Vertrauen, kein Enablement, kein "Wir" sondern nur "Ich"-Mentalität, Syskron wird als Sprungbrett zur Krones gesehen daher nur kurzfristigen Erfolg im Blick, teils unerfahren und überfordert.
Mittleres Mgmt.: Durchmischt, teilweise sehr solide (fachlich wie menschlich) und teils überfordert und machtlos im vorhandenen Konstrukt.
Nicht vorhanden. Einzige vertrauliche Informationsquelle war der Flurfunk, Management streute bewusst Unwahrheiten oder ähnliches. Problem liegt heir klar beim Management und den fehlenden Skills.
So verdient kununu Geld.