5 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei Syskron haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.


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5 Werkstudent:innen bei Syskron haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Das Team hält zusammen, die Arbeitsatmosphäre ist gut - so wird keine Mittagspause alleine verbracht.
Auch in puncto Vielfalt hat Syskron einiges zu bieten, toll!
Ansonsten kann ich die Arbeitsbedingungen nur loben, da sollten sich viele Firmen ein Beispiel nehmen. Da kommt man gerne zur Arbeit!
Kommunikation über drei Ecken, keine strukturierte Arbeitsweise, kaum Förderungen, fehlende Expertise
Die generelle Struktur und Organisation erheblich verbessern und evtl. mehr Budget für ein hochwertiges Marketing einplanen.
Dadurch würden weniger Projekte im Sande verlaufen, vor allem wenn es pro Themenschwerpunkt wirklich eine Person gibt, die richtig Ahnung (im jeweiligen Bereich) mitbringt.
Die Grundbedingungen sind gut, aber da ist leider noch viel Luft nach oben.
Insbesondere die Abhängigkeit zu Krones steht oft im Weg.
Stets wunderbar, ich habe wirklich sehr liebe Menschen kennen und schätzen gelernt! Dadurch bin ich sehr gerne zur Arbeit gekommen, es wurde ein offenes und ehrliches Miteinander gefördert.
Kaum bekannt, steht unter Krones
Hybrides Arbeiten und Shared-Desks ermöglichen es, ins Büro zu kommen wann man möchte. Ansonsten ist Homeoffice jederzeit möglich und wird nicht negativ konnotiert.
Darüber hinaus gibt es einen flexiblen Arbeitsbeginn, der durch Kernarbeitszeiten ermöglicht wird. Daraus resultiert eine gute Balance zwischen Studium und Arbeit.
Insgesamt nicht viele Aufstiegschancen. Teams bestehen teils zu 60% aus Werkis und Praktis, insgesamt fehlt es in vielen Bereichen des Marketings an richtiger Expertise. Das Unternehmen spart damit Geld, aber auch Arbeitsqualität ein. Hinzu kommen dadurch viele MA-Wechsel, neue Einarbeitung etc., sobald jemand genügend gelernt hat, muss er das Unternehmen schon wieder verlassen.
Syskron ist für Werkis gut, um einen ersten Eindruck der Marketing-Arbeitswelt zu bekommen. Allerdings ist eine Übernahme kaum möglich und wie schon geschrieben mangelt es an (qualitativem!) Feedback.
Gehalt war zu meiner Zeit knapp über dem Mindestlohn und es gab trotz hoher Verantwortung, die ich zu tragen hatte keine Lohnerhöhung. Auch die Mindestlohnsteigerungen und die Inflationsrate wurden da nicht berücksichtigt.
Zudem: Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Bonus für Werkstudierende (nur feste Mitarbeitende).
Generell Benefits nur für feste Mitarbeitende.
Immerhin sind die Gehälter mittlerweile gestiegen, wovon ich aber nicht mehr profitiert habe.
Einerseits soll auf Nachhaltigkeit geachtet werden, andererseits wird Geld am falschen Ende gespart und unnötig Plastik gekauft (u.a. Plastik-Giveaways, die auf Messen verteilt werden) Sehr schade. Eventuell dort mehr Budget planen?
Nachhaltige Alternativen wären an vielen Stellen möglich.
Einfach nur top, so soll es sein.
Jung und alt arbeiten hervorragend zusammen, wie es sein soll.
Einzelne Situationen haben mich an Micromanagement erinnert, obwohl das in der Firmenphilosophie eigentlich nicht verankert ist.
D.h., Home Office bedeutet für mich vollstes Vertrauen in die MA, welches aber zum Teil nicht zu 100% vorhanden ist.
Ich kann jetzt nur für mein Team sprechen, wie es in anderen Abteilungen ist kann ich nicht sagen.
Stehschreibtische, neues Equipment, moderne Büros, gute Verkehrsanbindung und Lage der Büros.
Einziges Manko: Im Sommer wird es sehr heiß, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Dafür gibt es aber Ventilatoren, oder wahlweise das kühle Homeoffice.
Kommunikation seitens vom Mutterkonzern eher mangelhaft - viele kurzfristige Änderungen der Unternehmensstrategien, welche z.T. nur über den Flurfunk verbreitet wurden.
Ansonsten keine generellen Info-Meetings seitens Geschäftsführung, Kommunikation vorrangig über drei Ecken.
Ich habe oft erlebt, dass einige Kollegen/innen ein großes Fragezeichen im Gesicht hatten, wenn man Thema x/y erwähnt hat. Spricht dafür, dass Kommunikation nur innerhalb der einzelnen Abteilungen stattfindet.
Hier wären generelle Meetings sinnvoll, an denen ALLE teilnehmen können.
M/w/d Jeder ist willkommen.
Sehr vielseitig, als Student/in bekommt man Einblick in viele verschiedene Bereiche. Allerdings fehlt es m.M.n. sehr an Fachexpertise, die ein persönliches Wachstum nur bedingt fördern. Das bedeutet, dass abgeschlossene Projekte nicht genügend Feedback bekommen, sondern alles sobald es einigermaßen gut aussieht ohne Widerwort genommen wird. Gerade bei Studenten/Praktis können aber viele Fehler entstehen, wo konstruktives Feedback einfach benötigt wird. Ist leider nicht vorhanden, was vor allem daran liegt, dass das gesamte Team vorrangig aus Werkis besteht.
Zudem werden viele Projekte kurzfristig geändert, weswegen zum Teil umsonst gearbeitet wurde. Weder strategisch gut, noch sonderlich motivierend.
+ Super Team
+ Super Aufnahme und Wertschätzung, wie eine kleine Familie
+ Jeden Arbeitstag Spaß gehabt
+ Verantwortungsvolle Aufgaben gehabt
+ Konnte mich ausprobieren
+ Vertrauen wurde zu 100% entgegengebracht
+ Zwischenmenschliches ist dort wichtig (bspw. wird mit dem Chef Tischtennis gespielt)
+ Chef hat sich immer Zeit genommen und sieht sich persönlich auf einer Ebene mit den Mitarbeitern
+ Offene, respektvolle Kommunikation
+ 1000% Rücksicht auf Studium (Prüfungen, Arbeitszeit je Wochentag, relevante Abgaben, Homeoffice-Möglichkeit)
+ Obwohl Homeoffice auch zu 100% möglich gewesen wäre, wollte ich jeden Dienstag ins Büro
- Etwas mehr Gehalt wäre wünschenswert
- etwas mehr Gehalt für Werkstudenten.
Dienstags wurde zusammen Tischtennis gespielt. Immer freundlicher, familiärer Umgang.
Die Arbeit in dem Unternehmen wurde von allen geschätzt. Klar, dass ein oder andere kann mal stören, das gibt es aber auch überall.
Auf das Studium wurde immer Rücksicht genommen, wenn es frühzeitig kommuniziert wurde.
Aufstieg ist aufgrund der kleinen Struktur tlw. schwieriger. Mein Chef war aber dafür, dass Mitarbeiter Fortbildungen machen. Es geht dann manchmal eben "nur" in die Kompetenzausweitung.
Könnte als Werkstudent mehr sein, aber lieber weniger und ich freue mich, dass ich dort arbeiten kann, als 2 Euro mehr pro Stunde.
Offene und ehrliche Kollegen, die kompetent und wertschätzend waren.
Obwohl ich "nur" Werkstudent war, wurde ich in Orga-Änderungsmeetings mitgenommen.
Shared Desks, top Technik aus meiner Sicht
Wer möchte und das kommuniziert, kann verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Klar sind immer ein paar stupidere Tätigkeiten dabei.
Gleitzeit, Home-Office-Möglichkeit
Enge Zusammenarbeit im Team, familiäre Atmosphäre
Kommunikation auf Augenhöhe
Abwechslung, Gestaltungsmöglichkeit