18 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität hinsichtlich Arbeitsmodelle und die langjährigen tollen Kollegen
Es gibt seit Jahren immer wieder Durchhalteparolen und Aufforderungen die "Extrameile" zu gehen. Doch dies wird weder angemessen monetär entlohnt, noch gibt es mal Plateaus der Ruhe, um Luft zu holen und Erfolge zu feiern.
Investiert in eure Mitarbeiter. Etabliert Personalentwicklung, stellt mehr Leute ein um die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen und sorgt für gerechtere Löhne ( dem aktuellen wirtschaftlichen Stand angepasst)
Lockeres kollegiales Miteinander
Flexible Arbeitsmodelle
Personalentwicklung findet nicht statt
Liegt im unteren/mittleren Bereich unter dem aktuellen Durchschnitt
Regelmäßige Spenden für soziale Zwecke
Wir helfen einander
Freundschaftlich und empathisch, nur nicht zielgerichtet wenn es um die Entwicklung und Befähigung geht
Büro und Home-Office
Am Standort gut, zwischen den Standorten teils schwierig
Die Unternehmensgröße erfordert Vielseitigkeit, was mir liegt
Man versucht kontinuierlich mit der Zeit zu gehen und den Sysmex Way zu leben, Eltern/Kind Zimmer, Job Rad, Belohnung in Form von Gutscheinen für extra Arbeit, flexible Arbeitszeit, kostenfreie Getränke und vieles mehr.
Wenig bis gar keine Konsequenzen wenn ein Mitarbeiter seine Arbeit nicht richtig macht bzw. bei Fehlverhalten. Hier wünscht man sich hin und wieder doch mehr Entschlossheit. Wie zuletzt geschehen. "In Verbindung mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung..." Nach meiner Auffassung, hatte der Arbeitgeber bei dieser groben Verletzung der Vertraulichkeit durch die Wiedergabe von Gesprächen welche in diesem sensiblen Bereich im Vertrauen be- und gesprochen wurden, keine andere Wahl. Man sieht bzw. liest es ja leider auch jetzt. Für mich ein absolutes No Go und ich kann die Entscheidung der Geschäftsleitung bzgl. der Kündigung nicht nur nachvollziehen sondern in diesem Fall nur begrüßen.
Um gute Mitarbeiter zu finden, vor allem aber zu halten, muss die Gehaltsstruktur zwingend angehoben bzw. angepasst werden
Man fühlt sich wohl, tolle Leute, interessante Aufgaben, fairer und respektvoller Umgang miteinander
In der Region bekannt und geschätzt
Richtig gut, unter Beachtung vom Arbeitsschutz kann in der Produktion von 6.00-8.30Uhr flexibel gestartet werden, Pausenzeiten und Feierabend dementsprechend auch flexibel, Überstunden und Wochenendarbeit nur im äußersten Notfall, im Büro gibt es die Regel 50% vor Ort und 50% mobiles Arbeiten (Homeoffice)
Verschiedene Ausbildungsberufe und Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn man möchte
Lohn kommt immer pünktlich, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, Kindergartenzuschuss, 2x Sportpause pro Woche mit Trainer, Vermögenswirksame Leistung, Überstundenausgleich, jährliche Gehaltserhöhung bzw. Anpassung (Inflationsausgleich)
Durchaus positiv zu bewerten, wobei man sich noch verbessern kann
Grundsätzlich gut, Respektvoll und familiär, aber es gibt natürlich auch Kollegen mit denen man nicht so gut kann
Man kann nichts schlechtes sagen, top.
Grundsätzlich gut, Respektvoll, vertraut und fair, aber auch hier gibt es natürlich welche mit denen man nicht so gut kann
Es gibt gute Bereiche und es gibt Bereiche wo man sich verbessern kann und in Zukunft auch muss
Könnte an der ein oder anderen Stelle manchmal besser sein
Keine Unterschiede zwischen Frau, Mann, Herkunft, Glaube etc.
Ja, dazu noch abwechslungsreich und Selbstständigkeit
Die letzten Jahre waren herausfordernd für alle Unternehmen auf der Welt. Hier hat Sysmex Partec aus meiner Sicht alles getan, um die Arbeitsplätze zu halten. Das finde ich großartig.
- Flexible Arbeitszeit
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Zusammenhalt der Kollegen
- Vielzahl an Zusatzleistungen (Job Rad, Kindergartenzuschuss, Sport o.ä)
- Kostenfreie Getränke
Ich finde, dass teilweise wird an Stellen gespart wird, an denen relativ schnell die Zufriedenheit der Kollegen wachsen könnte oder auch Aufwände nachhaltig reduziert werden können. Hingegen bekommen Bereiche scheinbar deutlich mehr Spielraum.
An einigen Stellen würde ich mir bewusst mehr Zeit nehmen, um mögliche nachteilige Effekte zu vermeiden oder auch Themen vollständig und richtig abzuschließen. Die Zeit ist aus meiner Sicht nicht immer der wichtigste Faktor.
Ich fände es toll, wenn einige Erfolge und Themen öffentlicher kommuniziert und gefeiert werden.
Die Firma ist engagiert und immer mal wieder bei lokalen aber auch überregionalen Events vertreten. Ich fände es gut, wenn daran gearbeitet wird, die "Marke" Sysmex Partec bekannter zu machen. Gerade auch als guten und attraktiven regionalen Arbeitgeber.
Es gibt verschiedene Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Ideen zur persönlichen Weiterentwicklung werden stets offen aufgenommen und es wird möglich gemacht was machbar ist.
Es werden eine viele zusätzliche Benefits angeboten. Grundsätzlich ist das Gehalt gut und wird stets pünktlich gezahlt. Eine Unzufriedenheit über unterschiedliche Höhen in Gehältern bei gleichen Positionen oder zu niedrigen Gehalt ist teilweise vorhanden. An diesem Thema sollte gearbeitet werden.
Das Portfolio der hergestellten Reagenzien und Geräte ist für die Bereiche Lebensmittelsicherheit und Gesundheit gedacht. Hier ist das Sozialbewusstsein klar ausgeprägt. Mit ein wenig mehr Nachhaltigkeit im Bereich Energieerzeugung (Solar) und Energieverbrauch könnte viel erreicht werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist über die Abteilungen hinweg sehr unterschiedlich. Um diese Situation zu verbessern, wurden Führungskräfteschulungen durchgeführt, welche durchaus Erfolg zeigen. Die Entwicklung ist jedoch abhängig von dem Interesse des jeweiligen Vorgesetzten. Was sich zu anderen Unternehmen nicht grundlegend unterscheidet.
Die Arbeitsumgebung ist gut und man kann gut arbeiten. Ein wenig moderne wäre an der einen oder anderen Stelle durchaus willkommen.
Es wird viel für die interne Kommunikation getan, um möglichst transparent zu sein. Kleinere oder größere Erfolge sollten gleichermaßen gefeiert und veröffentlicht werden. Ich finde, dass mitunter Sachen nicht veröffentlicht werden, welche durchaus für alle interessant sind. Vielleicht gehen diese Informationen auch über die Hierarchieebenen verloren.
Es wird stetig nach vorn geschaut, wobei immer wieder neue und interessante Aufgaben anstehen.
Ich war zufrieden und stolz beim Sysmex Partec GmbH arbeiten zu können. Ich durfte selbständig viel Neues zu erledigen, dabei wurde mir komplett vertraut. Als Spezialist in meinem Bereich konnte ich jeden einzelnen Tag erfolgreich abschließen und fantastische Leistung mitbringen. Eine saubere, fehlerfreie und moderne Infrastruktur für Mitarbeiter dauerhaft zu gewährleisten ist eine fantastische Sache. Danke schön.
Firma verliert zu oft und zu viel sehr gute Leute, die Rotation der Mitarbeiter ist mMn zu hoch. Schade, dass die Teamleaders, Managers und Direktoren es nicht zeitnah erkennen können (wollen?).
Neue Fähigkeiten und Erfahrungen sollen anerkannt und besser vergütet werden. Mit mehr Verantwortung und Engagement soll auch besseres Gehalt ausbezahlt werden. Sparen an den falschen Stellen ist katastrofal und wird schliesslich teuerer.
Bisher wurde ich von allen freundlich und hilfsbereit aufgenommen. Niemand hat den Eindruck hinterlassen, als würde ein unwissender Neueinsteiger Zeit und Nerven kosten, obwohl alle viel zu tun haben. Die Work-Life-Balance ist genau, wie ich es mir wünschen würde - viele Umsetzungsmöglichkeiten, keine Vorwürfe.
Bisher noch nichts. Ich hoffe, es bleibt dabei.
Zu kurze Zeit Teil des Unternehmens, um einen Vorschlag zu äußern. Die Prozess und Arbeitsabläufe im Unternehmen muss ich erst noch besser kennenlernen.
Tolle Kollegen, Annerkennung und Initiative des Vorgesetzten
In meiner bisher sehr kurzen Arbeitsperiode (wenige Monate!), konnten alle Vermutungen bestätigt werden (freundlicher, verständnisvoller Umgang miteinander, Rücksichtnahme auf eigene und Familienbelange, Hilfsbereitschaft und Einarbeitungsunterstützung der Kollegen und Vorgesetzten, Einbringen eigener Ideen in den Arbeitsprozess). Mir sind allerdings aus anderen Abteilungen Klagen bekannt, die ich nicht bewerten kann. Die Bewertung der Arbeitssituation der sehr verschiedenen Abteilungen (zB Produktion vs Büroarbeit) scheint aber oft recht einseitig und wenig weitsichtig zu sein. Ohne eine Vorstellung davon, wie die Arbeit in der anderen Abteilung tatsächlich abläuft, sollte eine Meinung wohl eher vorsichtig geäußert werden. Ein Einarbeitungsplan, der viele Informationen über die Arbeit der Abteilungen oder sogar Rundgänge ermöglicht, hilft zwar gegen Vorurteile, ist aber für langjährige Mitarbeiter nicht mehr vorgesehen (soweit ich weiß).
Sehr flexible Arbeitszeiten, Familienbelangen wird immer Raum gegeben. Auch Minusstunden sind im großzügigen Rahmen erlaubt.
Am Ende sollte die Arbeit erledigt werden, was schon durch die eigene Motivation, erfolgreiche Themenabschlüsse zu schaffen, bedingt wird. Die Flexibilität unterstützt die Schwankungen aus Hochproduktivität und schlechten Tagen und führt am Ende zu höherer Quali- und Quantität.
Regelmäßige Spendenaktionen für zB Tierheim, Kinderhospiz und Ukrainehilfen vor meiner Zeit sind mir bekannt, bisher konnte ich aber noch nicht selbst teilnehmen.
Offene Kommunikation und gemeinsame Problembewältigung von Anfang an. Regelmäßige Meetings, bei denen auch Vorgesetzte aufkommende Probleme zum Lösen mitnehmen.
Die Vorgesetzten sind stetig ansprechbar und nehmen sich Problemen oder Fragen sofort an. Entscheidungen und Vorschläge aus beiden Richtungen (Vorgesetzte oder Team) werden gemeinsam diskutiert. Jahresziele werden klar formuliert und halbjährlich begutachtet sowie ggf. angepasst und am Ende gemeinsam bewertet.
Sowohl ausreichend ausgestattete Arbeitsplätze für den normalen Gebrauch, als auch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, bietet sehr gute Arbeitsbedingungen. Ob auch die Sommermonate im Büro aushaltbar sind, oder Außenrollos oder Hitzeschutzfolien fehlen, kann ich noch nicht bewerten.
kann nicht bewertet werden, Arbeitsbeginn liegt zu kurz zurück
Beim Gehaltseinstieg hatte ich mir mehr erwartet, trotzdem ist das Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern und Positionen angebracht und wird immer pünktlich gezahlt. Sozialleistungen, Kindergartenzuschuss und Sport während der Arbeitszeit werden angeboten.
Bisher ist mir keine Ungleichberechtigung aufgefallen.
Durch den Wechsel in die Wirtschaft sind alle Aufgaben neu, teilweise herausfordernd, aber interessant und durch einen häufigen Wechsel an Fragen und Aufgaben durch den verfolgten Arbeitsplan, bisher nicht langweilig.
- Arbeitszeitflexibilität
- Möglichkeit zum Homeoffice
- Zusammenhalt der Kollegen ist gut
- Jobrad wird angeboten
- Punktliche Lohnzahlung
Die Firma sollte ihre Außenwirkung besser darstellen. Klare Firmen/ Anlieferbeschriftung, Empfang bzw. Klingelanlage modernisieren.
Benennung der Abteilungen in Deutsch (auch Organisationsstruktur).
Es ist sauber, die Arbeitsräume werden geheizt, die Büroausstattung ist ok.
Die Firma ist bekannt in der Region, könnte sich aber noch offener Präsentieren z.B. in der Sportförderung.
Sehr flexibler Arbeitgeber, mit der Möglichkeit von Gleitarbeitszeit und Homeoffice.
Weiterbildungen sind nach Absprache mit dem Vorgesetzten jährlich möglich. Es gibt aber auch interne Schulungen. Interne Stellenausschreibungen werden für alle Mitarbeiter bekannt gegeben.
Gehaltssteigerungen sind moderat, die Zahlungen sind regelmäßig und pünktlich.
Teilweise viel Verpackungsmüll an angelieferten Teilen, hier könnten Verbesserungen erfolgen.
Wie in jeder Firma mit Licht und Schatten. Der Ton ist aber freundlich und Ansprechpartner sind vorhanden und auch aufgeschlossen.
Keine Nachteile für altere Kollegen. Bei längerer Mitarbeiterzugehörigkeit gibt es Prämien.
Jahresziele werden gesetzt und bewertet. Bei Erfüllung könnte die Lohnprämie höher ausfallen, was auch die Umsetzung beschleunigen würde.
Getränke werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Büro- und Meetingräume sind praktisch eingerichtet.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterinformationen per E-Mail, Veranstaltungen Online oder der Präsenzmöglichkeit
Aufgaben werden gerecht im Team verteilt. Andere Abteilungen unterstützen sich jederzeit.
Die Work-Life-Balance und die Möglichkeit zum Homeoffice. Auch der Zusammenhalt zwischen Kollegen kann sehr gut sein. (Abhängig von der Abteilung und den Kollegen)
Es wird versucht Dinge zu ändern und zu verbessern.
Die Kommunikation und unterschiedliche Aussagen der Geschäftsführung / Vorgesetzten. Teilweise 15-16 Grad am Arbeitsplatz ist einfach zu kalt..
Entwicklung des Unternehmens zu ungewiss.
Dinge werden einfach nicht, oder viel zu langsam umgesetzt. Immer wieder irgendwelche Maßnahmen, von denen man nur einmal was hört und dann nie wieder.
Bessere und ehrliche Kommunikation!
Nur Dinge ankündigen die auch umgesetzt werden.
Heizung im Oktober anschalten.
Konsequenter sein...
Es kommt stark auf die Abteilung und den Vorgesetzten an.
Die Firma ist durchaus bekannt in der Region, aber der Ruf wird in letzter Zeit nicht besser.
Hier wird wirklich alles ermöglicht. Flexible Arbeitszeiten, notfalls das Mitbringen von Tieren und Arbeiten von zu Hause.
Leider auch sehr abhängig vom Vorgesetzten. Es gibt Vorgesetzte die ihre Mitarbeiter fördern, aber leider auch unangebrachte Umgänge mit MItarbeitern.
Die Firma muss sparen und das merkt man leider an vielen Stellen. Aktuell wird die Heizung nicht eingeschaltet...die Gründe sind "vielfältig" und gefühlt sind es nur Ausreden, dafür haben wir dann teilweise auch nur 16 Grad. Eine klare Kommunikation dazu gibt es nicht. Generell könnte es hier freundlicher gestaltet werden, aber Konzepte zur Raumplanung werden schon seit Monaten / Jahren erarbeitet.
Ansonsten gibt es halt Kaffee, Tee, Milch und Wasser...danke dafür.
Mitarbeiter sollen sich für Dinge bereiterklären, aber bekommen gar keine, oder falsche Informationen. Teilweise kommen Informationen nur durch "Stille Post" zu den Mitarbeitern.
Gehaltsspanne sehr hoch.
Im Büro darf man sein Haustier mitbringen. Es gibt kostenlos Wasser, Kaffee, Milch und Tee. Es gibt aktive Pausen in denen extra Physiotherapeuten vorbei kommen.
Am Standort, trotz aller Probleme, weiter zu produzieren.
Keine eigenen neuen Produkte,trotz Entwicklungsabteilung, in letzter Zeit auf den Markt gebracht.
Probleme werden verschleppt vom Management (japanische Führung wird hier kurz gehalten) und wenn etwas geklärt werden soll, dann der jenige, welcher sie erkannt hat, ob er diese lösen kann, spielt dabei keine Rolle.
Mitarbeiter, welche fachlich gut sind und mitdenken, werden innerhalb des Betriebes in den Ruhestand versetzt, warum?
Fachlich und menschlich nicht geeignete Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, eine absolut unverantwortliche und arbeitsschutztechnische sehr bedenkliche Entscheidung.
Teamleiter, Manager und Direktoren sollten für ihren Posten geeignet sein und nicht nur ein positives Bewerbungsschreiben bei einer internen Auschreibung dieser Posten als Eignung vorlegen.
Der menschliche Aspekt spielt hier ebenfalls eine große Rolle, welcher bei einigen Vorgesetzten unter der Gürtellinie ist und nach internen Regeln nicht erlaubt sind, hier sollte man endlich den Mut haben, diesen Kollegen den richtigen Weg vorzugeben, aus der Verantwortung zu helfen, dann regeln sich viele Dinge von allein.
Die Arbeitsatmosphäre ist in vielen Abteilungen nicht gerade positiv, vom Teamleiter bis zum obersten Management werden Probleme ignoriert oder bewußt verschleppt und auf Kollegen in der Produktion zur Klärung oder Lösung weitergegeben. Diese Mitarbeiter haben aber nur einen Auftrag, die gewünschten Produktionszahlen aufrecht zuerhalten.
Es gibt durchaus das ein oder andere Lob von Vorgesetzten, aber nur Aufgrund der schlechten Beurteilungen. Lob und Achtung vor Angestellten, insbesondere der produktiven Bereiche ,welche das Einkommen aller sichern, sollte Normalität sein für ein gemeinsames miteinander.
Es gibt viel Gespräche und Diskussionen über Arbeitsabläufe und das Erscheinungsbild von Mitarbeitern, welche schnell behoben werden könnten und da kommen wieder die Manger in Spiel, welche daran kein Interesse zeigen.
Urlaub kann man nehmen (gesetzlich garantiert), es gibt Gleitzeit (hier versucht man immer wieder im produktiven Bereich entgegen zu wirken).
Ich kann mein Haustier mitbringen, das gilt natürlich für alle Mitarbeiter (die Größe spielt dabei keine Rolle), hat man etwas dringendes persönliches während der Arbeitszeit zu klären, kann man diese Dinge nach Absprache erledigen.
Im Büro ist man hier im Unternehmen ganz gut aufgehoben um unbeschwert seine privaten und beruflichen Dinge unter einen Hut zu bringen, aber nicht so in den produktiven Bereichen, hier sollte man versuchen ins Büro zu wechseln, es werden immer Kollegen dafür gesucht, denn Homeoffice gilt nur für das Management und Büromitarbeiter welche ihr Privatleben dadurch noch besser regeln und ohne Kontrolle während
der Arbeitszeit alles tun können was man möchte.
Karriere und Weiterbildungen gibt es nur für Mitarbeiter mit guten Beziehungen zum Management.
Es gibt eine innere alt eingesessene Elite, welche sich nach außen komplett abschottet um nicht am eigenen Stuhl zu rütteln, das ist nicht sehr innovativ und blockiert gute Ideen und gute Mitarbeiter. Aufgrund dieser Dinge verlassen gerade gute Mitarbeiter das Unternehmen, welche nicht zu ersetzen sind.
Das Gehalt ist in der jetzigen Situation und in Zukunft zu überdenken, für die unteren Einkommen sollte deutlich etwas getan werden, dies trifft wieder nur die Leistungsträger im Haus.
Es gibt VWL sowie eine Betriebsrente, welche bisher nur selber finanziert werden mußte. Einen Kindergartenzuschuß sowie freiwillige sportliche Betätigung werden angeboten.
Auf die Mülltrennung wird geachtet, wobei sich hier die Mitarbeiter im Gebäude (Produktion) selbst organisiert haben.
Klimaschutz ist auch ein Thema, die Heizkörper sollen regelmäßig im Winter nicht zu weit geöffnet werden.
Fairer Handel wird ebenfalls unterstützt, es werden nur zertifizierte und von QM geprüfte Unternehmen zugelassen.
Die Kollegen innerhalb von Abteilungen verstehen sich, außer ein paar Ausreißer, recht gut. Der Zusammenhalt sollte aber darüber hinaus auch funktionieren und da sind wir wieder beim Management die kein Interesse daran haben und nach Möglichkeit diesen mit Versetzungen oder unmöglichen Anweisungen versuchen zu stören.
Ältere Kollegen wurden mal eingestellt, in letzter Zeit aber sehr wenig bis
keine mehr.
Ob man hier geschätzt wird aufgrund seiner Betriebszugehörigkeit kann man nicht gleich erkennen, das bessere Gehalt oder andere Sonderkonditionen gibt es nicht. Gefördert werden nur Kollegen, welche einen guten Draht zum Management haben oder noch jung sind.
Ein großer Teil der Vorgesetzten weiß sich nur richtig zu verhalten, wenn
ihm ein Fehlverhalten den Posten kosten könnte. Konflikte werden bewußt ignoriert oder mit Abmahnungen gelößt, das zeigt eigentlich die Inkompetenz dieser und ein Unterlassen der vorgeschriebenen Fürsorgepflicht gegenüber untergebenen Angestellten (die Personalabteilung kennt seit langem diese Kollegen sowie Abteilungen)
Ziele werden klar definiert, sind aber nicht immer zu 100% umsetzbar.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nur mit einbezogen, um dem Vorgesetzten das Gesicht bei der Geschäftsführung zu bewahren.
Viele gute Tips und Ratschläge werden nicht weitergeleitet.
Im Büro ist alles gut auszuhalten, die Technik entspricht der Zeit und gefällt es einem mal nicht, hat man ja die Möglichkeit zum Homeoffice. Bei Rückenproblemen bekommt man schnell einen verstellbaren Arbeitstisch, anders sieht es in der Produktion aus, hier tut man sich schwer mit richtigen Arbeitsschuhen oder deren Einlagen.
Im Produktionsbereich ist es im Sommer unerträglich warm und hat regelmäßigen Baulärm, der persönlich an das Arbeiten auf einer Baustelle erinnert.
Die Beleuchtung ist noch auf einem alten Standart und muß regelmäßig repariert werden.
Meetings gibt es regelmäßig für das gesamte Unternehmen am Standort von der Geschäftsführung, wobei immer der Eindruck vermittelt wird, es ist alles gut.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und vom oberen Management nach unten ist immer noch schlecht, trotz vieler Mitarbeiterbefragungen welche dieses Thema eigentlich sehr deutlich darstellen.
Zwischen Mann und Frau macht man keinen Unterschied, aber von Aufstieg kann dabei keine Rede sein, es wird nur so viel getan, das nach außen der
Schein bewahrt wird.
Die Arbeitsbelastung ist ganz unterschiedlich, es gibt Mitarbeiter welche völlig überarbeitet sind, aber Angst haben dieses dem Teamleiter zu sagen.
Dann gibt es Mitarbeiter, welche nicht mal wissen warum sie eigentlich auf Arbeit erscheinen und wofür sie ihr Geld bekommen (kann man jeden Tag beobachten). Hier hat man es im Büro sehr gut, ist mal weniger zu tun, macht man einfach Homeoffice (Feierabend).
-Lohn kommt pünktlich
-Private Termine können meist wahrgenommen werden
-Nette Kollegen
-Angenehmes Vorgehen mit der ganzen Corona Sache und Impfangebot(selbst wenn es ja nicht sonderlich gut organisiert war)
-Lohn und Lohnstruktur
-Nicht belohnte Leistung
-Das die Team-Leiter sich gegeneinander ausspielen statt zusammen an den Problemen zu arbeiten
-Schlechte Organisation und dadurch unnötig viele Mitarbeiter oder nicht der damit zu erwartende Output und viel Verschwendung von Geld, welches auch hätte an die Mitarbeiter gehen können die es wirklich verdienen.
-Das man sich anscheinend garkeinen Kopf macht wieso die Finanzen aussehen wie sie aussehen
-Alles wird schön geredet
-Vorgespielte Gleitarbeitszeit die nicht vernünftig nutzbar ist und einige Personen können sich dabei auch noch Freiheiten rausnehmen und kommen und gehen wann sie wollen.
-Mitarbeiter sind dem Unternehmen nichts wert ( Wenn Jemand kündigt, wird auf der Versammlung kommuniziert das Gras sei nicht überall so Grün und man soll das Gespräch suchen bevor man den Gedanken hegt die Firma zu verlassen. Das Gespräch bringt aber nichts.
-Tarifeinführung+ Sonderzahlungen
-Stellenabbau infolge von Umstrukturierung
-Erhöhung Gerätepreise und minimieren der unnötigen Kosten, um Gewinn zu erwirtschaften
-Hinterfragen ob die jeweiligen Personen für ihre Posten geeignet sind, nicht nur fachlich sondern auch menschlich
-Farbänderung der Mitarbeiterbekleidung… Momentan weiße Kleidung für produzierende Mitarbeiter (Montage, Zerspaner, etc.)
Ich denke das Betriebklima ist schon ein wenig angespannt, weil jeder tut was er kann und am Ende das Ergebnis sehr ernüchternt ist. Hier und da gibt es schon mal ein wenig Lob und ein Danke aber das wars auch. Von Fairniss und Vertrauen ist das Betriebklima nicht gerade geprägt. Wenn manch einer nichts bis wenig machen muss und dafür der Andere umso mehr Aufgaben bekommt, dann geht es nicht mit rechten Dingen zu. Beim Vertrauen kommt es darauf an inwiefern man einem Schauspieler glauben kann. Zur Schau stellen können sich hier einige und dir das Blaue vom Himmel erzählen. Was dann wirklich dahinter steckt weiss man leider nicht.
Ich kann leider nicht beurteilen wie andere nach Außen über die Firma reden, aber intern wird viel gemeckert aber dem übergeordneten Kollegium gegenüber der Mund gehalten und bei der Mitarbeiterumfrage wird auch alles als gut bewertet, weil die Kollegen wahrscheinlich der Anonymität der Umfrage nicht trauen. Für mich sieht die Realität so aus. Es sitzen zu viele Personen an den falschen Stellen und es wird Tag für Tag Geld verbrannt und sich dann am Ende des Monats über die schwarze 0 gefreut, obwohl das Ziel eines Unternehmens sein sollte Gewinne zu erzielen.
Arzttermine oder sonstige persönliche Belange (Kind von der Schule abholen, weil Krank) können relativ problemlos mit dem Vorgesetzten abgeklärt werden und wahrgenommen werden. Aber sonst wird einem "Gleitzeit" gewährt. Kernarbeitszeit von 9-15.30 Uhr und frühster Beginn 6.30 Uhr. Sehr viel gleiten ist hier leider nicht möglich. Urlaub beträgt immerhin 30 Tage, aber muss im Kalenderjahr genommen werden und darf nicht ohne triftigen Grund mit ins neue Jahr genommen werden.
Bisher konnte ich nicht feststellen das der kleine Mitarbeiter die Möglichkeit zu sinnvollen Weiterbildungen oder große Aufstiegschancen hat. Die Team-Leiter sitzen fest in ihren Sesseln und falls irgendwo eine Stelle frei wird, dann sind entweder die Ansprüche so hoch gesetzt oder der Posten hintenrum bereits durch Vitamin B vergeben, sodass man keine richtige Chance hat.
Positiv: Lohn kommt pünktlich. Es gibt Fahrgeldzuschuss, Kindergartenzuschüsse, Betriebsrente.
Negativ: Lohn ist sehr schwach für den kleinen Mann und wenn 12€ Mindestlohn kommen, wird es schon den ein oder anderen treffen. Es handelt sich schließlich um die Branche der Medizintechnik. Da könnte man eventuell schon tarifähnlichen Lohn erwarten. Des Weiteren ist es wichtig, wie lange man im Unternehmen ist und nicht ob man auch was für das Unternehmen geleistet hat. Du kannst Vollgas geben oder nichts machen und dich abducken Zu Beginn der Übernahme durch Sysmex wurde mal von einer jährlichen Lohnerhöhung gesprochen, die ungefähr die Höhe der Inflationsrate haben soll, um diese abzufangen. Gibt es auch nicht mehr. Vermögenswirksame Leistungen sind vorhanden aber nur der niedrigste Satz von 13€.
Es werden des Öfteren Spenden an regionale Empfänger (Kinderheime etc.) vergeben. Einer der Mitverantwortlichen für die Spendenaktionen tritt jetzt von seinem Posten zurück. Wird schon seine Gründe haben. Es gibt eine Fahrradchallenge, um die Mitarbeiter zu motivieren mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Es wird halt sehr viel Papier verschwendet und es fällt allgemein viel Müll an, sowohl Pappe als auch Folie, worüber sich auch keiner der Kopf zerbricht. Klimaschutztechnisch muss man sagen das die Lkw´s zur Anlieferung relativ tief in die Stadt fahren müssen aufgrund des Firmenstandortes.
Den Zusammenhalt auf der untersten Ebene würde ich als gut bezeichnen. Klar gibt es Reibereien, aber die gibts ja überall. Wenn schwerwiegende Konflikte sind, wird versucht das zu ignorieren zu Lasten der anderen Kollegen, welche sich eventuell unwohl fühlen könnten.
Weiter oben wird auch gern versucht dem anderen das Leben schwer zu machen, statt zusammen zu arbeiten. Bereits erkannte Probleme werden nicht geteilt, wenn es einem keinen Vorteil bringt und man lässt lieber den Kollegen (anderen Team-Leiter) ins offene Messer rennen.
Die älteren Kollegen werden von den Mitmenschen sicherlich respektvoll behandelt, aber ich glaube das oft auch keine Rücksicht auf das Alter der Kollegen genommen wird was deren Arbeitsaufgaben betrifft.
Die kleinen Mitarbeiter werden wenig bis kaum von den ihnen Übergeordneten unterstützt. Es fühlt sich an als ob jeder seine eigenen Ziele verfolgt und alles darüber hinaus egal ist. Bei Entscheidungen werden die Meinungen der Mitarbeiter angehört aber meistens nicht umgesetzt. Manchmal wird man auch zu Dingen gefragt, wo man überhaupt keinen Blick für das große Ganze hat, weil man keinen Einblick in die Budgets, Auswirkungen etc. hat. Oft sieht es aus, als ob der manch Einer einfach nur gut dastehen will, bei seinem Mitarbeiter und den ihm übergeordneten Personen.
Dem kleinen Mitarbeiter wird Verständnis entgegengebracht aber nach oben passiert dann dahingehend nichts. Man hat das starke Gefühl jederzeit ersetzbar zu sein und bekommt das auch so mitgeteilt. Wenn man merkt ein Kollege fühlt sich nicht wohl etc. dies dem nach Oben kommuniziert, dann bekommt man gesagt das im Falle einer Kündigung schon ein Neuer kommt.
Dann gibt es noch eine Person in der Firma die eigentlich nur das Sagen über ihre Abteilung hat, aber sich aufführt, als ob sie für jeden weisungberechtigt wäre und mit Aufgaben betreut wird die ihre Kompetenzen übersteigen, was sich auch am Ergebnis wiederspiegelt.
In die Jahre gekommene Maschinen sollen aufs genauste Produzieren. Listen sind oft stundenlang blockiert und keine parallele Bearbeitung möglich. Räume werden möglichst bei niedriger Temperatur gehalten, um Geld zu sparen. "Arbeit ist die wärmste Jacke" oder so ähnlich, aber wahrscheinlich alles im gesetzlichen Rahmen und Wärme empfindet ja auch jeder anders. Weite Wege im Unternehmen, um Sachen zu lösen. Ungeeigneter Standort für ein Produktionsunternehmen. Digitalisiert wird auch wenig und alles Mögliche 2-3 mal ausgedruckt. Im neuen Millionenbau wurde nicht mal Sozialräume geplant. Zum anlegen seiner Arbeitskleidung muss man ins 4.OG. Die Küche ist eine Küchenplatte mit Spüle, wobei im Haupthaus auf jeder Etage Vollausstattung mit Spüler etc vorhanden ist. Wände sind nicht verputzt und um die Halle wird sich auch nicht um einen vernünftigen Untergrund gekümmert. Gefühlt arbeiten die Kollegen dort auf einer Baustelle.
Es gibt seit Pandemiebeginn einmal im Monat eine Online-Mitarbeiterversammlung. Im Allgemeinen bin ich aber eher der Meinung es gehen im Daily Business viele Informationen von oben nach unten verloren. Meetings werden mal vergessen oder 30 min vorher abgesagt, obwohl man bereits mehrere Wochen darauf gewartet hat, weil ein wichtigeres Meeting dazwischenkam. Ich bin mir nicht sicher, ob das hierher gehört aber auf der Mitarbeiterversammlung wird die von HR gut organisierte Impfaktion gelobt und die Realität sieht so aus das zu wenige Personen bei der Ärztin gemeldet wurden und der Impfstoff nicht ausreichte. Da wurde wohl nicht so gut kommuniziert. Vielleicht war auch die Ärztin das Problem aber das will ich ihr ungern unterstellen.
Auf den ersten Blick sind auch ganz paar Frauen in höheren Positionen, aber ob diese für voll genommen werden kann ich schlecht einschätzen. Wobei Gleichberechtigung heutzutage auch tiefgreifender ist als nur Frau oder Mann. Es werden bereits Unterschiede innerhalb dieser Gruppen gemacht. Wenn 2 dieselben Aufgaben machen aber nicht gleichwertig dafür entlohnt werden, dann kann man wohl nicht von Gleichberechtigung reden. Und wenn manche Mitarbeiter für ihre Übergeordneten mitarbeiten und mitdenken oder ihn auch vertreten, dann sollte evtl auch mal was bei rausspringen.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gut aufgeteilt. Es gibt zuviele Büromitarbeiter im Vergleich zu Produktionsmitarbeiter. Auf dem Rücken der Produktion wird sowohl die Kurzarbeit als auch Überstunden und Schichtbetrieb ausgetragen wobei andere im Homeoffice neben ihrem Job die Spülmaschine ausräumen können. Soll nicht heißen das Homeoffice einfach ist in Zeiten von Homeschooling aber der Produktionmitarbeiter macht seinen "Lehrer"job nach den 8h und im Homeoffice kann man einen Teil davon währenddessen abfrühstücken.
Das eigene Aufgabengebiet ist auch ziemlich begrenzt. Jeder hat seinen Job und macht diesen auch. Oft machen auch 2 oder 3 Personen denselben Job, aber das merkt man meist erst nachher. An manchen Positionen könnte man da sicherlich ein bisschen tauschen und so die geeignete Aufgabe für jeden finden, um die Firma besser voranzubringen.
So verdient kununu Geld.