2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Kollegiales Team, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeit bei sozialer Arbeitgeberin.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am wichtigsten sind mir der wertschätzende Umgang und die Entwicklungsmöglichkeiten. Reduzieren und Aufstocken des Stellenanteils ist unkompliziert möglich, Sabbatical ist Teil des Firmenstandards.
Arbeitsatmosphäre
Ich komme tatsächlich super gern zur Arbeit, vor allem, weil die Stimmung im Team so gut. Das Team unterstützt sich gegenseitig und es herrscht großes Vertrauen auch bei Neueinsteiger*innen. Auch von Seiten des Managements erfahre ich viel Wertschätzung.
Work-Life-Balance
Der Großteil des Teams sind super engagiert und gehen die "extra mile". Das führt dazu, dass die Lernkurve, das Niveau aber auch die Erwartungen hoch sind. Der Druck da mithalten zu können ist absolut da, ich wurde aber in der Vergangenheit von Vorgesetzten immer wieder ermutigt, mir selbst Ausgleich zu schaffen. Bei Überlastung wurden gemeinsam Lösungen für mich gefunden. Wenn notwendig, wurde bislang immer Rücksicht auf persönliche Situationen genommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt klare Rollenprofile und 2x/Jahr Personalentwicklungsgespräche. Zudem werden viele interne Weiterbildungen angeboten und auch ein Weiterbildungsbudget für externe Fortbildung kann in Absprache genutzt werden.
Kollegenzusammenhalt
Die Atmosphäre im Team ist sehr kollegial. Das Team unterstützt sich gegenseitig, wo möglich.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Personen gibt es kaum, aber das liegt auch am Arbeitsfeld.
Arbeitsbedingungen
Mir fehlt es nicht an Arbeitsmitteln. Ich kann zwar von zu Hause arbeiten, mag das Büro aber gern.
Kommunikation
Das Team wird über grundsätzliche Entwicklungen der Firma ins Bild gesetzt. Natürlich wird nicht ständig über jeden Schritt informiert, aber allgemein herrscht eine überdurchschnittliche Transparenz.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, ist im Branchenvergleich zwar eher unterdurchschnittlich, aber absolut im Rahmen. Ich fühle mich fair bezahlt. Es gibt einen Zuschuss zum Jobticket, eine Bahncard, Zuschuss für eine Sportmitgliedschaft.
Gleichberechtigung
Es gibt einen überproportional hohen Frauenanteil, auch in Managementpositionen.
Interessante Aufgaben
Mein Aufgabenfeld hat sich seit meinem Einstieg stetig weiterentwickelt und sich meinen Stärken angepasst. Lange Weile hab ich nie...
Image
Sehr zufrieden, Vertrauen und Wertschätzung, trotz oft hoher Belastung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die hohe Wertschätzung, die einem stets entgegengebracht wird (als Mensch, für Leistungen, sowie auch für Bemühungen, für das Miteinander im Unternehmen beizutragen).
Statt Kontrolle setzen die Vorgesetzen auf ein vertrauensvolles Miteinander, was insbesondere unter COVID sehr zu spüren war - so ist gleichzeitig möglich, uneingeschränkt und ohne Begründung im Home Office zu sein, oder täglich ins Büro zu gehen. Der Fokus liegt darauf, es den Kolleg*innen zu ermöglichen, dass sie auf nachhaltige Art Leistung erbringen können, nicht, sie zu kontrollieren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die regelmäßige hohe Arbeitsbelastung.
Verbesserungsvorschläge
Administrative/PM-Aufgaben und sonstige stets wiederkehrende Aufgaben (z.B. Teilnahme an Teammeetings) in der internen Planung berücksichtigen.
Mitarbeiter-Benefits wie Zuschüsse für den öffentlichen Nahverkehr, Mittagessen oder Sport sind zwar nicht nötig, wären aber nice-to-haves.
Arbeitsatmosphäre
Eine Arbeitsatmosphäre voller Wertschätzung, sowohl von Seiten der Vorgesetzten sowie der Kolleg*innen. Kritikpunkt ist die oft hohe - der Projektarbeit geschuldete - Arbeitsbelastung.
Image
In der Regel sind sich alle über die positive Arbeitsatmosphäre sowie die interessanten Aufgaben einig; jedoch auch, über die regelmäßige Arbeitsbelastung.
Work-Life-Balance
Durch die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und die Kollegialität wird das etwas aufgehoben, dennoch stehen regelmäßig Überstunden an (ist der limitierten Planbarkeit in der Projektarbeit sowie der fehlenden Management-Erfahrung des im Ganzen doch recht jungen Teams geschuldet).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Großes und glaubwürdiges Interesse / Bewusstsein der Vorgesetzten und Kolleg*innen. So werden z.B. Flüge kompensiert und Spenden begleitet.
Karriere/Weiterbildung
Klare interne Karrierestufen, die transparent kommuniziert und zweimal im in Entwicklungsgesprächen thematisiert werden. Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kollegenzusammenhalt
Es ist ein schönes, nettes Team, in dem mit- und nicht gegeneinander gearbeitet wird. Einzige Ausnahme sind Peakzeiten in den jeweiligen Projekten, in denen auch mal Grenzen gesetzt und eigene Projekte priorisiert werden müssen.
Vorgesetztenverhalten
Stets sehr wertschätzende / offene Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Vorgesetzten. Verbesserungspotenziale mit Blick auf die Auslastung / regelmäßigen Überstunden der Kolleg*innen.
Arbeitsbedingungen
Es gibt Büros, die besucht werden können, und ansonsten die Möglichkeit des Home Offices (ohne zeitliche Einschränkungen). Wir werden für das Home Office technisch ausgestattet / bezuschusst.
Kommunikation
Der Ton und die Kommunikation aller sind stets freundlich und respektvoll. Dabei wird viel Wert auf eine offene Kommunikation gelegt, sowohl mit Blick auf die persönliche Interaktion als auch mit Blick auf die Projektarbeit.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist für den Sektor ok.
Gleichberechtigung
Zwar ist die Vorgesetztenriege männlich geprägt, dies wird allerdings oft thematisiert und ist ein Punkt, über den sich von Seiten der Vorgesetzten glaubwürdig Gedanken gemacht wird. Auch sind viele Eltern (m/w) unter den Vorgesetzten und Kolleg*innen, die z.T. in TZ arbeiten bzw. ihre VZ-Stunden flexibel legen können.
Interessante Aufgaben
Sehr interessante Projekte, mit eindeutigen Möglichkeiten zur eigenen Weiterentwicklung. Uns steht von Seiten der Vorgesetzten immer offen, eigene Interessensgebiete zu entwickeln, diese zu verfolgen / uns auf Projekte, die uns interessieren, zu bewerben. Es gibt interne Schulungen und die mehrfach genutzte Möglichkeit, sich extern parallel weiterzubilden.