1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Die Arbeit selbst hat mir viel Spaß gemacht, da ich designtechnisch große Freiheiten hatte und kreativ arbeiten konnte. Ich konnte meine Ideen einbringen und eine Marke mitgestalten, was eine wertvolle Erfahrung war.
Die fehlende Verlässlichkeit und Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden war besonders enttäuschend. Versprechen wurden nicht eingehalten, insbesondere in Bezug auf die ursprünglich vereinbarten Unternehmensanteile und die spätere Gewinnbeteiligung.
Auch die Kommunikation war intransparent – es gab keine klaren Strukturen oder verlässlichen Absprachen, was zu Unsicherheit und Frustration führte.
Ich habe das Unternehmen im Design: Modedesign & Kommunikationsdesign von Grund auf mit aufgebaut – von der ersten tragbaren Kollektion bis zur gesamten Markenidentität (Logo, Hangtags, Pflegeetiketten usw.). Insgesamt habe ich über 850 Stunden investiert, ohne Bezahlung.
Zudem wurde das nach außen kommunizierte Empowerment nicht intern gelebt. Statt echter Unterstützung und Gleichberechtigung gab es kurzfristige Entscheidungen, die zum Nachteil der Mitarbeitenden getroffen wurden.
Nachdem ich gekündigt wurde, habe ich versucht, anwaltlich eine faire Einigung zu erzielen. Leider gab es keinerlei Entgegenkommen seitens des Unternehmens, sodass eine außergerichtliche Lösung nicht möglich war.
Verbindliche Verträge abschließen: Versprechen sollten schriftlich festgehalten und eingehalten werden, um Vertrauen und Fairness zu gewährleisten.
Ehrliche und transparente Kommunikation: Mitarbeitende verdienen klare und verlässliche Absprachen, insbesondere in finanziellen und vertraglichen Angelegenheiten.
Wertschätzung und Fairness leben: Wenn Empowerment nach außen kommuniziert wird, sollte es auch intern praktiziert werden – durch faire Bezahlung, Anerkennung und Gleichbehandlung.
Nachhaltige Personalführung: Langfristige Mitarbeiterbindung statt kurzfristiger Entscheidungen aus finanziellen Gründen. Planung und Verantwortungsbewusstsein stärken.
Klare Strukturen schaffen: Bessere Organisation, um professionelle und effiziente Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.
Anfangs motivierend und auf Vertrauen basierend, später jedoch geprägt von Enttäuschung und mangelnder Wertschätzung.
Nach außen wird ein modernes, soziales und empowerndes Bild vermittelt, das jedoch nicht mit der internen Realität übereinstimmt.
Hoher Arbeitseinsatz wurde erwartet, insbesondere in der unbezahlten Zeit. Kaum Rücksicht auf persönliche Grenzen.
Es gab keine Entwicklungsmöglichkeiten oder Unterstützung zur Weiterbildung. Mein Beitrag zum Unternehmen wurde (aus-)genutzt, aber nicht anerkannt oder gefördert.
Anfangs habe ich ohne Bezahlung gearbeitet, mit der Aussicht auf Anteile, die später verweigert wurden. Auch nach der Anstellung gab es finanzielle Gegenleistungen oder Sozialleistungen.
Nach außen wird Empowerment für Frauen als Teil der Markenidentität betont, doch intern wurde dieses Prinzip nicht gelebt. Faire Behandlung und Wertschätzung der Mitarbeitenden blieben aus.
Da es ein sehr kleines Team war, gab es wenig direkte Kollegen – Zusammenarbeit war daher begrenzt.
Kann nicht bewertet werden, da das Team sehr jung war und keine älteren Kollegen vorhanden waren.
Manipulativ und wenig transparent. Zusagen wurden nachträglich geändert oder nicht eingehalten.
Es fehlte an klaren Strukturen und verlässlichen vertraglichen Regelungen. Besonders problematisch war die unbezahlte Arbeitszeit ohne schriftliche Absicherung. Zudem musste ich meine eigene Hardware sowie kostenpflichtige Programme, die ich selbst bezahlt habe, für die Arbeit nutzen, ohne dafür eine Erstattung zu erhalten.
Versprechungen wurden gemacht, aber nicht eingehalten. Wichtige Absprachen blieben unverbindlich.
Entscheidungen und Vorteile schienen eher nach subjektivem Ermessen als nach Leistung vergeben zu werden. Versprochene Chancen wurden nachträglich verweigert.
Kreativ und abwechslungsreich – ich konnte viel gestalten und aufbauen, leider ohne faire Gegenleistung.