42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen.
Die Führungskultur.
Die Chefredaktion auswechseln.
Die Unternehmens- und Führungskultur hat nach dem Verkauf und dem Ausscheiden der Gründer stark gelitten. Das Unternehmen ist seit vier Jahren massiv in der Schieflage. Erst wurden Kollegen rausgekelt, gerade läuft ein Abfindungsprogramm und danach wird betriebsbedingt gekündigt, sofern nicht genug Mitarbeiter die Abfindung annehmen. Die Stimmung ist entsprechend mies.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Lediglich langdienende Mitarbeiter kommen auf Durchschnittsgehälter.
Aufgrund der finanziellen Schieflage musste das Büro aufgegeben werden. Inzwischen sitzt das Team im tristen Gebäude von Heise. Alle Arbeiten mit Macs. Homeoffice ist möglich. Aber: der Chefredakteur hat immer Recht.
Es gibt Junge und Alte, Männer und Frauen, Menschen mit migrantischen Wurzeln und Behinderung. Im Recruiting von Fachkräften gibt es keine Probleme. Auf Managementebene sind Frauen jedoch deutlich unterrepräsentiert. In der Geschäftsführung gibt es gar keine Frauen.
Gute Atmosphäre, Freiraum für persönliche Arbeitsgestaltung durch mobiles Arbeiten, nette Kolleg*Innen, viele die Lust haben etwas zu bewirken
In den Bereichen Fehlerkultur, Mitarbeiterführung und im generellen Management gibt es aus meiner Sicht noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Klareres Kommunizieren, optimieren auf Managementebene, etwas mehr in die Marke und die Mitarbeitenden investieren
Insgesamt viele nette Kolleg*innen und eine gute Stimmung auf den Fluren.
Das Markenimage ist im Grunde weiter in Ordnung, jedoch bröckelt die Vision etwas. Es scheint so als wüsste man nicht genau, wo man die Marke inhaltlich positionieren möchte.
Die Arbeitszeiten sind im Grunde recht flexibel und auf Vertrauensbasis, wobei sich diese Annehmlichkeit bei hohem Workload auch schnell verflüchtigen kann.
An der 40 Stunden Woche lässt sich anscheinend nicht rütteln. An sich kein Problem, man wird ja nicht gezwungen einen Vertrag zu unterzeichnen. Das neue Kolleg*innen zu guten Konditionen mit weniger Stunden eingestellt werden stößt bei längerer Beschäftigten natürlich etwas sauer auf.
Man kann sicher immer mehr machen aber das Unternehmen kann sich hier, meiner Auffassung nach, nichts ankreiden lassen.
Auf Nachfrage kann man eine Fortbildung beantragen, wenn sie kostentechnisch nicht den Rahmen sprengt.
Die Karriereleiter geht es teilweise ganz schön schnell empor, was zum Resultat hat, dass Mitarbeitenden schnell viel Verantwortung auferlegt wird. Hiermit kommen einige Menschen besser und andere schlechter zurecht. Insgesamt könnte hier etwas vorsichtiger mit Mitarbeiterverantwortlichkeit und der Vergabe von Arbeitstiteln umgegangen werden.
Hier kommt es sicherlich etwas auf das Team an, aber meine Erfahrungen waren hier eher positiv.
Hier liegt im Grunde das Problem. Es mangelt an offener Feedback- und Fehlerkultur. Lob wird hier als Feedback gelebt. Wenn es mal problematisch wird, wird viel um den heißen Brei geredet, so dass Mitarbeitende eigentlich gar nicht die Chance bekommen zu verstehen, worin die Kritik liegt.
Dazu wird hinter dem Rücken geredet - gerne auch über Personen, die das Unternehmen verlassen haben. Dankbarkeit für die Arbeitsleistung eher Fehlanzeige.
Ob die Managementebene erkennt und reflektiert, dass die hohe Fluktuation oft an strukturellen Unklarheiten und Problemen in der Mitarbeiterführung geknüpft ist, ist unklar.
Durch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und zusätzliche Benefits, wie gratis Kaffe und Frühstück im Büro, ist alles insgesamt ganz angenehm.
Funktioniert ganz okay. Jedes Team handhabt Kommunikation etwas unterschiedlich, was teils zu Missverständnissen zwischen den Abteilungen führt. Ansonsten ist die Kommunikation von „oben“ teils etwas schwammig und unklar.
Für eine Gehaltserhöhung muss man sich ganz schön ins Zeug legen. Die Gespräche hier sind teils unangenehm und die Erfolgschancen niedrig. Viele Verdienen okay aber ingesamt scheint hier sehr individuell verhandelt zu werden. Wenn man sehr hinterher ist kann man sicherlich auch Erfolg haben.
Die Hierarchien sind eher flach und der Umgang an der Oberfläche meistens respektvoll, egal ob Werkstudent oder Führungskraft.
Der Arbeitsalltag bringt in jedem Fall Abwechslung mit sich. Ideen sind meist willkommen und es wird auch die Möglichkeit geboten, mal etwas zu versuchen.
Unternehmen wirbt mit eigenständiger Arbeitszeitaufteilung. Das ist in vielen Bereichen aber gar nicht realisierbar und doch sehr strickt 9 to 5.
Man muss sehr hinterher sein
Unter Branchendurchschnitt. Viele Benefits wurden stillschweigend eingestellt
Könnte besser sein, aber ein paar Maßnahmen werden ergriffen
Gibt sehr wenige, daher kaum bewertbar
Gute Büroausstattung, immer was zu essen und zu trinken da
Leider trotz einiger Umstrukturierungen immer noch sehr langsam und zu teilen intransparent
Nur Herren in Führungspositionen. Viele Frauen verlassen das Unternehmen
Herzliche Aufnahme, offene Atmosphäre
Setzt auf Applegeräte
Meine Meinung wurde wertgeschätzt und mir wurden Chancen geboten, mich einzubringen und weiterzuentwickeln. Ich hatte tolle Kolleg*innen, mit denen ich immer gerne zusammengearbeitet habe.
Die Atmosphäre in den Teams ist stets positiv. Ich freue mich immer auf die Bürotage mit coolen Mittagspausen :-)
Besonders motivierend finde ich die Möglichkeit, dank flexibler Arbeitszeiten und der Option, auch aus dem Ausland zu arbeiten, meine Arbeit flexibel gestalten zu können.
Hier kann ich noch nicht viel zu sagen, beobachte aber bereits, dass jeder in seinen Wünschen und Stärken gepusht wird.
Starker Zusammenhalt innerhalb der t3n-Crew - jeder wird hier supportet.
Dass ein großer Fokus auf dem Teamzusammenhalt liegt und dass man sich einfach mit jedem unterhalten kann. Ich bin einfach nur happy ein Teil der t3n-Crew zu sein.
Jedes Mal aufs Neue komme ich gerne ins Büro, da es echt Spaß macht.
Ich würde sagen die Arbeit bei t3n lässt sich perfekt mit dem eigenen Leben vereinen, denn Homeoffice, Workation oder auch das Arbeiten in Remote sind hier möglich.
Gerade der Teamzusammenhalt wird immer gehegt und gepflegt - Ob durch Teamevents, dem monatlichen Weindonnerstag oder dem gemeinsamen Mittagessen im Playground.
Flache Hierarchien und alles auf Augenhöhe
Probleme können immer offen angesprochen werden und es findet sich immer eine Lösung.
Bei t3n kann man sich immer einbringen, wenn man Ideen hat. Demnach sind den interessanten Aufgaben keine Grenzen gesetzt.
Die Flexibilität - meine Bedürfnisse spielen eine Rolle bei der Entscheidung wo ich arbeite und wie ich meinen Tag gestalte. Das passiert, weil ich vollstes Vertrauen spüre und es als den größten Benefit dieses Arbeitgebers sehe. Dieses Vertrauen macht es möglich, dass ich flexibel meinen Arbeitsort (Office, Homeoffice, Coworking, EU-Ausland) gestalte. Wir vertrauen uns alle.
Ich mag wie unterschiedlich die Teams doch sind und wie am Ende alle ein großes t3n-Herz vereint. Ich hatte so viele Aha-Momente im Vergleich zu Arbeitgebern zuvor und alle waren positiv.
Mehr Flexibilität, Freiheit und Vertrauen habe ich noch bei keinem anderen Arbeitgeber erlebt!
Es wird bereits an vielen kleinen Stellen viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt - das fängt an bei Aktionen um Bäume zu pflanzen, geht über regionale (vegane) Produkte im Office-Kühlschrank bis hin zu einem rein veggie/veganen Weihnachtsfeiermenü (nur ein paar Beispiele).
Es gibt eine tolle Basis - von Vertrauen, für gemeinsame Ziele und für viel Spaß auch rund um die Arbeit herum.
Die Beste, die es gibt. Empathisch, zielorientiert, kommunikativ extrem stark. Du hast zu jedem Zeitpunkt das Gefühl - She got your back und wird für dich kämpfen wie eine Löwin, falls notwendig.
Wie geht es dir - ist keine Floskel. Es ist so gemeint, wird gehört und wahrgenommen. Wir kommunizieren schnell und effektiv und hinterfragen jeden Kommunikationskanal auch regelmäßig.
Die Entwicklung der Gehälter ist sichtbar und wird thematisiert. Der schnelle Sprung zur Marktentwicklung ist nicht in allen Bereichen aufzuholen, aber für den Vergleich zur Medienbranche ist alles gut.
Neue Ideen und Vorschläge finden immer ein Ort, einen Weg und häufig auch eine Chance es "einfach mal zu machen". Die Company lebt davon, dass Menschen neugierig sind und um die Ecke denken, Vorschläge für Verbesserungen machen und sich einbringen. Ich merke das jede Tag und jede Woche habe ich neue Ideen, die einen Platz finden. Was das heißt? Ich mache ganz viel von dem was ich gerne mache und liebe.
Den Teamspirit, die flexiblen Arbeitszeiten und den modernen Umgang mit Themen wie Homeoffice und Workation. Das ist alles sehr viel wert.
Hier und da hapert es an der Kommunikation.
Entscheidungen und Änderungen noch vorausschauender kommunizieren und alle rechtzeitig abholen.
Hab mich rundum wohl gefühlt.
Der Ruf ist weiterhin top.
Ich konnte Fortbildungen besuchen.
Top.
Besonders viele ältere Kollegen gibt’s nicht. Aber habe da keinen Unterschied im Umgang festgestellt.
Stark von Personen abhängig. Alles in allem ok.
In meiner Zeit schwankend. Manches lief sehr gut, manches eher unglücklich.
rein inhaltlich eine spannende Arbeit
Wenig Wertschätzung; Engagement wird nicht gewürdigt; schlechte Bezahlung
Den eigenen Mitarbeitern mehr vertrauen, Kritik und Änderungsvorschläge beherzigen und sich mal selbst fragen, wie es zu einer so hohen Mitarbeiterfluktuation kommen kann.
Alle sind best Buddies oder sollen es zumindest sein. Man gibt sich gerne jung und hip, worunter die Professionalität sehr leidet. Wer (konstruktiv) kritisiert, ist unten durch. Feedback bitte nur in Form von Lob. An echter Wertschätzung mangelt es jedoch. Wer sind richtig reinhängt und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt, kriegt vielleicht irgendwann mal ein trockenes "Danke", wenn man Glück hat.
Viele Arbeitsabläufe sind unkoordiniert, was oft unnötigen Workload produziert.
Das Image war mal deutlich besser. Vor allem das Printmagazin zahlt deutlich auf den guten Ruf ein. Und es ist immerhin noch gut genug, um als Türöffner zu dienen, wenn man sich anderswo bewirbt.
Arbeitszeiten können rund um die Kernarbeitszeit flexibel gestaltet werden. Urlaub ist auch kurzfristig möglich. Allerdings kam es auch schon vor, dass auf Grund von schlechter Planung Projekt-Sprints an Feiertagen nötig waren, was dann hinterher auch noch total als "Wir haben das richtig krass durchgerockt" abgefeiert wurde.
Weiterbildungen sind in Absprache mit der Teamleitung möglich, müssen aber selbst angestoßen werden. Karriere ist kaum möglich, da durch die flache Hierarchie das Ende der Karriereleiter schnell erreicht ist.
Ist sicher auch abhängig vom Team, aber könnte definitiv besser sein. Durch remote Arbeit kommt nur wenig Teamspirit auf. Die Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation, die viele verspüren, schweißt jedoch zusammen.
Ältere Kollegen gibt es so gut wie nicht. Falls mal ältere Bewerber zum Probearbeiten kommen dürfen, heißt es hinterher, sie würden nicht ins Team passen
Anrufe am Sonntagabend oder bei Krankheit, Lästern über Angestellte, bei Kündigungen persönlich beleidigt sein, Mikromanagement und kein Vertrauen in die eigenen Leute. Insgesamt sehr unprofessionell.
Moderne Technik und Ausstattung; Großraumbüro mit entsprechendem Geräuschpegel, aber dafür auch genug Rückzugsmöglichkeiten.
Es gibt zwar einen Kommunikationsguide, was über welches Tool wie kommuniziert werden soll, doch die Umsetzung klappt eher mäßig. Da kann es schonmal sein, dass man wichtige Änderungen auf Grund von Krankheit und Urlaub nicht mitkriegt, weil sie nirgends festgehalten werden.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich ziemlich unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen werden (falls sie nicht grad mit Corona als Ausrede für zwei Jahre komplett gestrichen werden) sehr hart geführt. Gelegentlich wird einem dabei auch das Gefühl vermittelt, dass es total frech wäre, nach mehr Gehalt zu fragen. Schließlich darf man ja für eine Lovebrand arbeiten. Ist das nicht Lohn genug?
So verdient kununu Geld.