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13 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die große Flexibilität in der Ausgestaltung seines Arbeitstages und die dadurch gewonnene Vereinbarkeit von Freizeit und Beruf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die häufig unklaren und nicht nachvollziehbaren Entscheidungsfindungen, das fehlende Vertrauen in die Belegschaft und die schlechte Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen und marktgerechtere Gehälter, angepasst an die jeweilige Erfahrung und Verantwortung der Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es wird eine Kultur des Lobes und gegenseitigen Liebhabens gepredigt, jedoch wird fast ausschließlich für Belanglosigkeiten Lob ausgesprochen (witzige Posts, beseitigte Bugs, Aufräumaktionen). In mehreren Abteilungen herrscht eisige Stimmung, nicht erst seit Corona. Öffentlich wird häufig Vertrauen und Feelgood-Spirit gepredigt, hinterrücks jedoch häufig gelästert - in jeder Hierarchiestufe. Fairness herrscht weder bei der Bezahlung noch bei sonstigen Benefits. Wer nicht fragt, bekommt auch nichts.

Image

Die goldenen Jahre sind für t3n leider vorbei, aber im Schnitt genießt die Brand nach wie vor und vor allem aufgrund der qualitativ herausragenden Print-Magazine einen guten Ruf. Die Online-Publikationen werden jedoch immer schlechter.

Work-Life-Balance

Schwierig zu bewerten... viele Kollegen machen kaum einen Unterschied zwischen Work and Life, daher verschwimmen die Grenzen sehr stark. Das mag für den einen Kollegen kein Problem sein, für den anderen vielleicht schon. Man sollte sich selbst dazu konditionieren, auf seine Arbeitszeiten zu achten und keine beruflichen Apps auf seinem privaten Smartphone installieren. Das wird auch nicht erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Man darf durchaus auf Weiterbildungen und Konferenzen gehen, muss dies jedoch klar begründen. Zum Teil wird einem auch die ein oder andere Veranstaltung wieder gestrichen oder man wird alternativ zu etwas ganz anderem geschickt, weil es für wichtiger erachtet wurde.

Gehalt/Benefits

Wer schon Berufserfahrung aus anderen Stellen mitbringt, sollte hier damit rechnen, deutliche Einschnitte im Gehalt hinnehmen zu müssen. Man setzt eher auf kleinere Benefits, mit denen man eher junge Berufseinsteiger ködern kann. Insgesamt wird auch sehr stark auf günstige Arbeitskräfte (Werkstudenten, Aushilfen, Azubis) gesetzt statt auf echte Fachkräfte, die eine angemessene Bezahlung erwarten. Wer sich finanziell weiterentwickeln möchte, wird eher aus dem Unternehmen gedrängt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Sustainability wird verhältnismäßig viel wert gelegt. Fair Trade Coffee, keine Plastikfolien mehr um die Hefte, Ökostrom (meine ich) und Mülltrennung. Gespendet wird auch regelmäßig für gemeinnützige Zwecke. Abzug gibts dafür, dass man immer noch kein reines Digital-Abo anbietet und lieber massenhaft gedruckte Hefte produziert, die viele lieber nur digital beziehen würden.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamspirit ist trotz aller Probleme noch recht gut und hält den Laden zusammen. Allerdings gibt es teilweise unüberwindbare Differenzen in Bezug auf ethische und ökonomische Grundsätze zwischen einzelnen Kollegen, die immer wieder zu langwierigen Diskussionen führen. Mitarbeiter, die den "Spirit" nicht verstehen oder zu lange diskutieren, werden jedoch auf kurze oder lange Sicht aussortiert, wenn sie nicht schon freiwillig das Unternehmen verlassen haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen (40+) gibt es kaum. Das mag auch aber eher mit dem sehr jugendlichen Spirit und der schlechten Bezahlung zu tun haben. Ältere Bewerber wurden jedoch auch schon per se abgelehnt, weil sie "nicht ins Team passen".

Vorgesetztenverhalten

Gerade die Vorgesetzten verhalten sich sehr häufig eher unbeholfen in Konfliktfällen. Verglichen mit anderen Unternehmen vermisst man hier sehr oft Professionalität, Realismus, Klarheit und Nachvollziehbarkeit bei Entscheidungen und Zielen. Es wird zwar stets "daran gearbeitet" transparenter zu werden, jedoch werden die Mitarbeiter meistens nur zum Schein mit in die Prozesse einbezogen. Gerade bei wichtigen Entscheidungen wird eher auf Externe gehört als auf erfahrene Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich die Kollegen im Büro wohlfühlen (Kicker, Tischtennis, Couch-Ecken, Silent-Rooms, Xbox...). Allerdings wirkt alles dadurch auch sehr verspielt und mehr wie ein Jugendzentrum als ein Büro. Als modern würde ich gerade die Sanitärräume und Küchen nicht bezeichnen. Man muss diesen besonderen Startup-/Studenten-WG-Stil eben mögen. Positiv anzumerken ist die Arbeitsausrüstung (Macbooks, Monitore etc.), der gute Siebträger-Kaffee und die flexiblen Mittagspausen. Die Lautstärke ist gerade in größeren Büros leider oft ein Problem für Leute, die Ruhe beim Arbeiten und Telefonieren benötigen. Viele Kollegen sind eben noch sehr jung und eher quirlig drauf.

Kommunikation

Kommuniziert wird oft, sehr oft. Ob dabei jedes Meeting wirklich nötig und zielführend ist, steht auf einer anderen Karte. Für eine eigentlich relativ simple Konzeption mit anschließender Umsetzung kann daher schon mal ein halbes Jahr verstreichen.

Gleichberechtigung

Leider gibt es hier spürbar schlechtere Chancen für Frauen mehr Verantwortung zu übernehmen - und gleich bezahlt zu werden. Gerade nach der Rückkehr aus Elternzeiten findet man sich oft in einer Position mit weniger Verantwortung und Vertrauen wieder als vorher. Wer zu viele unbequeme Fragen stellt wird mit einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag belohnt.

Interessante Aufgaben

Jeder kann bis zu einem gewissen Grad eigentlich machen, was er möchte. Wenn man allerdings im Visier einer angedachten Umstrukturierung ist, hat man wenig bis kaum Mitspracherecht, bekommt einen neuen Chef und dies z.T. erst mitgeteilt, wenn alle Würfel schon gefallen sind. Ob einem die neuen Aufgaben überhaupt zusagen, wird dabei leider auch kaum berücksichtigt, da man offenbar als dafür geeignet angesehen und auserkoren wurde. Natürlich wird danach versucht, einem die neue Aufgabe und Postion bestmöglich zu verkaufen. Mehr Verantwortung zu übernehmen ist übrigens nur bis zu einem sehr begrenzten Maß gewünscht und angesehen.

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Gutes Betriebsklima und viele Möglichkeiten sich einzubringen aber der Fokus liegt zu sehr auf Wachstum und Finanzen.

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Ideen für den Zusammenhalt, wobei dem Image auch viele Dinge untergeordnet werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu starke Vermischung von Beruf und Privatleben.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Konzentration auf Geld und Wachstum.

Work-Life-Balance

Guter Blick für Arbeitszeiten aber zu starke Vermischung von Work und Life.

Karriere/Weiterbildung

Für ein Unternehmen das sich auf die Fahne schreibt "Digital Pioneers" zu sein auf jeden Fall ausbaufähig.

Gehalt/Benefits

Deutlich unter Branchenschnitt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist alles.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Bis zu einem gewissen Grad fast familiär. In stressigen Situationen schlägt das aber um und Kritik wird auf persönlicher Ebene ausgefochten.

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung auch wenn hier das schnelle Wachstum nicht immer gut ist.

Kommunikation

Top Down Kommunikation ist nicht immer offen und zeitnah. Bottom Up Kommunikation ist nicht immer erwünscht bzw wird nicht immer ernst genommen.

Interessante Aufgaben

Einer der spannendsten Verlage der Digitalbranche mit gutem Blick für Trends.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hey, vielen Dank für dein Feedback! Unterm Strich spiegelt sich in deinem Feedback genau das wieder, was uns als Gründer und Geschäftsführer von t3n von Anfang an umtreibt: Wie schaffen wir es ein extrem cooles Unternehmen aufzubauen, dass mit einem möglichst familiären, schlagkräftigen Team nachhaltige Ergebnisse erzielt, die uns und unsere Kunden/Community begeistern - ohne dass sich hier jemand verheizt und alles auch noch so, dass es uns Spaß macht und wir uns gemeinsam weiterentwickeln?

Dazu gehört natürlich am Ende vor allem auch, dass wir als Geschäftsführung die Verantwortung dafür tragen, dass es unserem Team gut geht ("Konzentration auf Geld und Wachstum") und wir langfristig planen. In deinem Fall scheinen unsere Wertevorstellungen voneinander abzuweichen, was voll ok ist und deshalb arbeitest du vermutlich auch nicht mehr bei uns. Wir legen auf jeden Fall wert auf eine Leidenschaft für alles Digitale, eine positiv-konstruktive Grundeinstellung + gesunde Portion Pragmatismus, aber ebenso auch auf den gemeinsamen Erfolg und das Erreichen langfristiger Ziele.

Ein ganz feiner Haufen

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 im Bereich PR / Kommunikation bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Hort von kreativen und angenehmen Menschen wie man ihn sonst nur schwer findet.

Image

Ein Aushängeschild für die Medienlandschaft in Hannover und ganz Deutschland. Vor allem frischer und jünger als die Konkurrenz vor Ort.

Work-Life-Balance

Kurzfristig Urlaub oder Homeoffice sind meistens kein Problem. Auch Ausnahmen wie Arzt- oder Werkstatt-Termin tagsüber werden eigentlich immer durchgewunken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Lebensmittel werden oft lokal eingekauft, Müll wird versucht zu reduzieren und man wird dazu angehalten, Energie zu sparen.

Kollegenzusammenhalt

Man kann nur den Hut vor der Firma ziehen wie sie es schaffen, aus hunderten Bewerbern immer die besten Personen auszusuchen. Die ganze Firma wirkt homogen und alle Angestellten sind ganz feine Menschen und auf dem selben Level und vom selben Schlag.

Vorgesetztenverhalten

Die drei Chefs bewegen sich auf einer Ebene mit allen Mitarbeitern. Das Verhältnis ist extrem freundschaftlich und nur selten „administrativ“.

Interessante Aufgaben

Als Journalist unterliegt alles natürlich einem gewissen Leistungsdruck. Hier aber vermutlich noch weniger als in anderen Verlagen oder ähnlichen Publikationen.


Arbeitsatmosphäre

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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