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9 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Potenzial, fragwürdige Umsetzung

3,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Atmosphäre, Freiraum für persönliche Arbeitsgestaltung durch mobiles Arbeiten, nette Kolleg*Innen, viele die Lust haben etwas zu bewirken

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den Bereichen Fehlerkultur, Mitarbeiterführung und im generellen Management gibt es aus meiner Sicht noch deutliches Verbesserungspotenzial.

Verbesserungsvorschläge

Klareres Kommunizieren, optimieren auf Managementebene, etwas mehr in die Marke und die Mitarbeitenden investieren

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt viele nette Kolleg*innen und eine gute Stimmung auf den Fluren.

Image

Das Markenimage ist im Grunde weiter in Ordnung, jedoch bröckelt die Vision etwas. Es scheint so als wüsste man nicht genau, wo man die Marke inhaltlich positionieren möchte.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind im Grunde recht flexibel und auf Vertrauensbasis, wobei sich diese Annehmlichkeit bei hohem Workload auch schnell verflüchtigen kann.

An der 40 Stunden Woche lässt sich anscheinend nicht rütteln. An sich kein Problem, man wird ja nicht gezwungen einen Vertrag zu unterzeichnen. Das neue Kolleg*innen zu guten Konditionen mit weniger Stunden eingestellt werden stößt bei längerer Beschäftigten natürlich etwas sauer auf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man kann sicher immer mehr machen aber das Unternehmen kann sich hier, meiner Auffassung nach, nichts ankreiden lassen.

Karriere/Weiterbildung

Auf Nachfrage kann man eine Fortbildung beantragen, wenn sie kostentechnisch nicht den Rahmen sprengt.

Die Karriereleiter geht es teilweise ganz schön schnell empor, was zum Resultat hat, dass Mitarbeitenden schnell viel Verantwortung auferlegt wird. Hiermit kommen einige Menschen besser und andere schlechter zurecht. Insgesamt könnte hier etwas vorsichtiger mit Mitarbeiterverantwortlichkeit und der Vergabe von Arbeitstiteln umgegangen werden.

Kollegenzusammenhalt

Hier kommt es sicherlich etwas auf das Team an, aber meine Erfahrungen waren hier eher positiv.

Vorgesetztenverhalten

Hier liegt im Grunde das Problem. Es mangelt an offener Feedback- und Fehlerkultur. Lob wird hier als Feedback gelebt. Wenn es mal problematisch wird, wird viel um den heißen Brei geredet, so dass Mitarbeitende eigentlich gar nicht die Chance bekommen zu verstehen, worin die Kritik liegt.

Dazu wird hinter dem Rücken geredet - gerne auch über Personen, die das Unternehmen verlassen haben. Dankbarkeit für die Arbeitsleistung eher Fehlanzeige.

Ob die Managementebene erkennt und reflektiert, dass die hohe Fluktuation oft an strukturellen Unklarheiten und Problemen in der Mitarbeiterführung geknüpft ist, ist unklar.

Arbeitsbedingungen

Durch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und zusätzliche Benefits, wie gratis Kaffe und Frühstück im Büro, ist alles insgesamt ganz angenehm.

Kommunikation

Funktioniert ganz okay. Jedes Team handhabt Kommunikation etwas unterschiedlich, was teils zu Missverständnissen zwischen den Abteilungen führt. Ansonsten ist die Kommunikation von „oben“ teils etwas schwammig und unklar.

Gehalt/Benefits

Für eine Gehaltserhöhung muss man sich ganz schön ins Zeug legen. Die Gespräche hier sind teils unangenehm und die Erfolgschancen niedrig. Viele Verdienen okay aber ingesamt scheint hier sehr individuell verhandelt zu werden. Wenn man sehr hinterher ist kann man sicherlich auch Erfolg haben.

Gleichberechtigung

Die Hierarchien sind eher flach und der Umgang an der Oberfläche meistens respektvoll, egal ob Werkstudent oder Führungskraft.

Interessante Aufgaben

Der Arbeitsalltag bringt in jedem Fall Abwechslung mit sich. Ideen sind meist willkommen und es wird auch die Möglichkeit geboten, mal etwas zu versuchen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns so ausführlich und differenziert Feedback zu geben. Wir wissen deine offenen Worte sehr zu schätzen.

Es freut uns, dass du die Arbeitsatmosphäre, den kollegialen Zusammenhalt sowie die Flexibilität durch mobiles Arbeiten und das Vertrauen in die persönliche Arbeitsgestaltung positiv hervorhebst. Besonders motivierend ist für uns zu lesen, dass viele Mitarbeitende Lust haben, etwas zu bewirken. Das ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur und unseres Selbstverständnisses.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Anmerkungen sehr ernst. Themen wie Fehlerkultur, Mitarbeiterführung und strukturelle Klarheit stehen bereits auf unserer Agenda, und deine Hinweise helfen uns dabei, den Handlungsbedarf noch besser einzuordnen. Die beschriebenen Herausforderungen in der Kommunikation, insbesondere zwischen Teams und auf Führungsebene, bestätigen uns in dem Bestreben, hier noch klarer, transparenter und verbindlicher zu werden.

Die Punkte zu Gehaltsstruktur, Karrierewegen und Work-Life-Balance werden wir ebenfalls in unsere internen Diskussionen mit aufnehmen. Wir möchten langfristig faire und transparente Lösungen schaffen, die sowohl individuelle Leistung würdigen als auch dem Teamgedanken gerecht werden.

Vielen Dank nochmals für deine konstruktive Rückmeldung.

Viele Grüße

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Tolles Team, agil und immer in Bewegung. Ein guter Ort für alle, die sich weiterentwickeln wollen.

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Teamspirit, die flexiblen Arbeitszeiten und den modernen Umgang mit Themen wie Homeoffice und Workation. Das ist alles sehr viel wert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier und da hapert es an der Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen und Änderungen noch vorausschauender kommunizieren und alle rechtzeitig abholen.

Arbeitsatmosphäre

Hab mich rundum wohl gefühlt.

Image

Der Ruf ist weiterhin top.

Karriere/Weiterbildung

Ich konnte Fortbildungen besuchen.

Kollegenzusammenhalt

Top.

Umgang mit älteren Kollegen

Besonders viele ältere Kollegen gibt’s nicht. Aber habe da keinen Unterschied im Umgang festgestellt.

Vorgesetztenverhalten

Stark von Personen abhängig. Alles in allem ok.

Kommunikation

In meiner Zeit schwankend. Manches lief sehr gut, manches eher unglücklich.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das Image bröckelt...nicht ohne Grund

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

rein inhaltlich eine spannende Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Wertschätzung; Engagement wird nicht gewürdigt; schlechte Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Den eigenen Mitarbeitern mehr vertrauen, Kritik und Änderungsvorschläge beherzigen und sich mal selbst fragen, wie es zu einer so hohen Mitarbeiterfluktuation kommen kann.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind best Buddies oder sollen es zumindest sein. Man gibt sich gerne jung und hip, worunter die Professionalität sehr leidet. Wer (konstruktiv) kritisiert, ist unten durch. Feedback bitte nur in Form von Lob. An echter Wertschätzung mangelt es jedoch. Wer sind richtig reinhängt und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt, kriegt vielleicht irgendwann mal ein trockenes "Danke", wenn man Glück hat.
Viele Arbeitsabläufe sind unkoordiniert, was oft unnötigen Workload produziert.

Image

Das Image war mal deutlich besser. Vor allem das Printmagazin zahlt deutlich auf den guten Ruf ein. Und es ist immerhin noch gut genug, um als Türöffner zu dienen, wenn man sich anderswo bewirbt.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten können rund um die Kernarbeitszeit flexibel gestaltet werden. Urlaub ist auch kurzfristig möglich. Allerdings kam es auch schon vor, dass auf Grund von schlechter Planung Projekt-Sprints an Feiertagen nötig waren, was dann hinterher auch noch total als "Wir haben das richtig krass durchgerockt" abgefeiert wurde.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind in Absprache mit der Teamleitung möglich, müssen aber selbst angestoßen werden. Karriere ist kaum möglich, da durch die flache Hierarchie das Ende der Karriereleiter schnell erreicht ist.

Kollegenzusammenhalt

Ist sicher auch abhängig vom Team, aber könnte definitiv besser sein. Durch remote Arbeit kommt nur wenig Teamspirit auf. Die Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation, die viele verspüren, schweißt jedoch zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es so gut wie nicht. Falls mal ältere Bewerber zum Probearbeiten kommen dürfen, heißt es hinterher, sie würden nicht ins Team passen

Vorgesetztenverhalten

Anrufe am Sonntagabend oder bei Krankheit, Lästern über Angestellte, bei Kündigungen persönlich beleidigt sein, Mikromanagement und kein Vertrauen in die eigenen Leute. Insgesamt sehr unprofessionell.

Arbeitsbedingungen

Moderne Technik und Ausstattung; Großraumbüro mit entsprechendem Geräuschpegel, aber dafür auch genug Rückzugsmöglichkeiten.

Kommunikation

Es gibt zwar einen Kommunikationsguide, was über welches Tool wie kommuniziert werden soll, doch die Umsetzung klappt eher mäßig. Da kann es schonmal sein, dass man wichtige Änderungen auf Grund von Krankheit und Urlaub nicht mitkriegt, weil sie nirgends festgehalten werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Branchenvergleich ziemlich unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen werden (falls sie nicht grad mit Corona als Ausrede für zwei Jahre komplett gestrichen werden) sehr hart geführt. Gelegentlich wird einem dabei auch das Gefühl vermittelt, dass es total frech wäre, nach mehr Gehalt zu fragen. Schließlich darf man ja für eine Lovebrand arbeiten. Ist das nicht Lohn genug?


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hey,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein ausführliches Feedback genommen hast. Es tut uns sehr leid, dass du offenbar mit einer Enttäuschung das Unternehmen verlassen hast. Uns ist eine gute Beziehung sowohl zu Kolleg*innen als auch zu Ex-Kolleg*innen enorm wichtig.
Gerade Wertschätzung, eine enabelnde Führungskultur und ein sehr achtsamer Umgang mit Kolleg*innen stehen in unserer Culture auf der Prio-Liste und wir arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen. Wir sind sogar ein bisschen überrascht, dass du diese Punkte so negativ erlebt hast und bedauern es sehr, dass du hier offenbar kein offenes Ohr gefunden hast, um sie zu verbessern.
Wir freuen uns sehr, dass du zumindest die Aufgaben und die Arbeitsbedingungen bei uns spannend gefunden hast. Deine Kritik nehmen wir uns aber zu Herzen. Und die gute Botschaft: Einige Punkte davon sind sogar schon in einer sehr erfolgreichen Umsetzung. Das hilft dir persönlich vielleicht nicht mehr, was wir sehr bedauern. Wir möchten dich aber einladen, dir ein neues Bild zu machen. Du bist immer herzlich willkommen und auch für deine Kritik sind wir offen. Wir lernen jeden Tag dazu!

Für deinen privaten und beruflichen Werdegang wünschen wir dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

Viele Grüße,
Juliane

Ein gutes Unternehmen für Berufseinsteiger.

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die menschliche Komponente ist bei t3n das A und O. Das Team ist zugänglich, offen, hilfsbereit und sehr freundschaftlich. Dabei spielen Oberflächlichkeiten keine Rolle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen befindet sich in einem Umbruch und es gibt viel Veränderung, gerade in der Unternehmenspolitik. Dabei sollte weiterhin darauf geachtet werden, niemanden im Prozess zu verlieren. Aus diesem Grund gibt es gerade eine hohe Fluktuation.

Verbesserungsvorschläge

Die Werte, die publiziert werden, sollten mehr gelebt werden. Es fehlt ein Betriebsrat und/oder eine externe Mediationsstelle für Konfliktsituationen, gerade mit der Geschäftsführung.

Arbeitsatmosphäre

Es wurde viel Wert darauf gelegt, dass sich alle gut fühlen und alle ihren Platz haben, um sich zu entfalten. Wem es im Großraumbüro zu viel wurde, hatte jederzeit die Möglichkeit, sich zurück zu ziehen.

Image

Das Bild, welches t3n nach außen gibt, wird im Innen, besonders beim Thema New Work, leider nicht immer so gelebt.

Work-Life-Balance

Außer in wirklich stressigen Phasen hatte die Arbeit keine Auswirkungen auf mein Privatleben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel darüber gesprochen aber wenig umgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Wer laut ist, hat die Möglichkeit aufzusteigen und mehr zu bekommen als die anderen. Wer leise ist, wird oft übersehen.

Kollegenzusammenhalt

Hing davon ab, in welchem Team man sich befand. Einige waren sehr nah und freundschaftlich, andere Teams waren eher Zweckgemeinschaften.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkten Vorgesetzten waren immer nahbar, ansprechbar, lösungsorientiert und auf mein Wohl bedacht. Das ist allerdings nicht in allen Teams/Hierarchiestufen so.

Arbeitsbedingungen

Es wird alles möglich gemacht, manchmal wird ein wenig improvisiert. Der coronabedingte Umzug in Homeoffice kam für alle überraschend aber auch da wurde innerhalb weniger Wochen dafür gesorgt, dass alle das bekommen, was sie zum guten Arbeiten benötigen.

Kommunikation

Es wurde sehr viel Wert auf Transparenz gelegt, was Veränderungen in den internen Strukturen anging. Dennoch gab es viel Buschfunk und Geheimniskrämereien.

Gehalt/Benefits

Es gibt Team-Lunches, Siebträgerkaffee, Tischtennisplatten, Job-Räder, eine betriebliche Altersvorsorge und so viel mehr Benefits - aber das Gehalt ist leider wirklich schlecht. Aufgrund der Pandemie gab es fast zwei Jahre keine Gehaltserhöhungen.

Gleichberechtigung

Es wird sich viel Mühe gegeben, es ist aber noch ein Weg zu gehen.

Interessante Aufgaben

Es gab viele sich wiederholende Aufgaben, die nach einer Weile monoton waren. Wenn darüber gesprochen wurde, wurde es aber möglich gemacht, neue Wege auszuprobieren und sich in andere Aufgaben einzuarbeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hey, vielen Dank für Dein Feedback! Es freut mich sehr zu lesen, dass du das Arbeitsklima bei uns geschätzt hast. Für uns ist das Team und der Umgang miteinander enorm wichtig! Unser Unternehmen befindet sich in der Tat in einem Veränderungsprozess und wir legen sehr viel Wert darauf, dass wir dem Team hierbei unterstützend zur Seite stehen und eine offene und ehrliche Kommunikation auf allen Ebenen fördern. Du kannst dir sicher sein, dass wir kontinuierlich daran arbeiten, um auch an dieser Stelle noch besser zu werden.

Für deinen weiteren Werdegang wünsche ich dir alles Gute und weiterhin ganz viel Erfolg!

Viele Grüße,
Juliane

Wasser predigen, Wein trinken

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die zentrale Lage, der lockere Umgang miteinander und die Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das verhältnismäßig niedrige Gehalt, der unprofessionelle Führungsstil und das mangelnde Vertrauen in die Führungsqualitäten einzelner Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Leadership leben und bei einzelnen Kollegen fördern, mehr Verantwortung abgeben, professionelle Workflows und Ziele etablieren und ihnen Zeit zum Wachsen und Gedeihen geben

Arbeitsatmosphäre

Es wird gepraised, was das Zeug hält - für alles und jeden und insbesondere als Mittel zum Zweck, nämlich die gute Laune im Team aufrecht zu erhalten. Leider täuscht das oft darüber hinweg, dass im Hintergrund über einzelne Mitarbeiter oder Teams hergezogen wird. Insbesondere bei ehemaligen Kollegen wird leider häufiger nachgetreten. Professionalität, Fairness und ein vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeitern und ehemaligen Kollegen sieht anders aus. Allerdings ist man stets bemüht sich in den genannten Punkten zu verbessern. Gerade unerfahrene Mitarbeiter werden sich davon auch blenden lassen.

Image

War mal besser, ist aber insgesamt nach wie vor ganz gut. Die Leute stehen auf die Brand, die immer noch hipp und cool wirkt. Tendenz allerdings eher sinkend.

Work-Life-Balance

In manchen Abteilungen kann Urlaub genommen werden, wie man lustig ist... in anderen nicht. Manche Kollegen arbeiten 24/7, andere nicht (im Sinne von generell eher weniger). Manche arbeiten im home office, andere teilweise, andere gar nicht (außerhalb von Corona Times). Manche sind early-birds, andere eher super-late birds. Strikte Vorgaben gibt es ingesamt eher selten. Eine pauschale Aussage lässt sich zu diesem Punkt daher nicht treffen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert, aber in stark begrenztem Rahmen. Karriere machen kann man bei t3n nicht, dafür sollte man sich lieber ein größeres Unternehmen suchen oder den Weg in die Selbstständigkeit wagen - beide Wege wurden schon häufiger von Ex-Kollegen gewählt.

Gehalt/Benefits

Wenn man was drauf hat, bereits Arbeitserfahrung mitbringt und Ü30 ist, sollte man sich vermutlich eher etwas anderes suchen. Denn mit einem fairen Gehalt ist dann eher nicht zu rechnen. Wenn man allerdings wie einige Kollegen noch einen Nebenjob hat, passt's unterm Strich. Die Sozialleistungen variieren. Fordernd sein, zahlt sich oftmals aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

... wird großgeschrieben. Immer und überall. Ob das allerdings auch mit dem persönlichen Reiseverhalten von bestimmten Führungskräften vereinbar ist, ist dann wieder eine andere Frage.

Kollegenzusammenhalt

Einer für alle - alle für einen. Zumindest war das mal so als der Laden noch kleiner war. Inzwischen gibt es hier und da schon größere Gräben innerhalb von Teams und zwischen Abteilungen. Zwischenmenschlich läuft es aber in der Belegschaft insgesamt noch ganz gut. Fühlt sich ja auch an wie eine große Studenten-WG, da bleiben Reibereien nicht aus - aber grundsätzlich kommt man ganz gut miteinander aus und hat auch mal nach der Arbeit Spaß miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Wo es keine älteren Kollegen gibt, kann auch nicht mit ihnen umgegangen werden. Sie würden laut mehrfacher Aussage aber ohnehin den "Teamspirit" nicht leben bzw. der "Teamfit" sei nicht gegeben. Abseits davon würden sie auch einfach nicht fair bezahlt werden (können).

Vorgesetztenverhalten

Von ein paar positiven herausstechenden Teamleads mal abgesehen, gibt es ein klares Leadership-Problem bei t3n. Man arbeitet daran, schafft es aber häufig nicht, aus den alten Denkmustern auszubrechen. Kritik und Anregungen werden oft persönlich genommen, auch wenn man sich in Meetings spürbar versucht zusammenzureißen. Klare Zieldefinitionen sind übrigens ein Fremdwort - man definiert Ziele definitiv nicht smart, sondern eher schwammig, abstrakt und zum Teil auch utopisch. Was dann am Ende raus kommt, hat häufig wenig mit dem ursprünglichen Anspruch zu tun.

Arbeitsbedingungen

Die sind ganz gut - wenn man auf allerlei Spielereien und Startup-Feeling steht. Und man sollte kein Problem mit der jugendlich lockeren Art aller Kollegen und Vorgesetzten, (manchmal) etwas zu lauter Musik oder lautstarken Unterhaltungen und gelegentlichen Besuchen von Hunden haben.

Kommunikation

Selten hatte ich einen Job, bei dem Belanglosligkeiten und die kleine Bugs so detailliert diskutiert wurden - nichtmals in Konzernen ist dies der Fall. Wichtigen Entscheidungen und Diskussionen laufen jedoch häufig über die Fastlane (GF) und das Team oder einzelne Kollegen werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Da es quasi kein wirkliches mittleres Management gibt, kommuniziert letztlich jeder mit jedem - oder lässt es bleiben. Klar geregelte Workflows muss man sich selbst bauen und hoffen, dass sie nicht kurz darauf mangels Disziplin einzelner Kollegen oder anderen Vorstellungen wieder zu Staub zerfallen.

Gleichberechtigung

Ja, wird gepredigt - ist aber beim Thema Gehalt leider eher nicht gegeben. Bei der GF und dem Großteil der sonstigen Team-Leads herrscht eine klare Männerdominanz, über Feminismusdebatten ist man daher nur sehr begrenzt angetan. Ausnahmen bestätigen die Regel und auch hier gilt eben: Es wird oft Wasser predigt und Wein getrunken.

Interessante Aufgaben

Auch hier können sich manche Kollegen mehr herausnehmen als andere, was die freie Wahl an Aufgaben betrifft. Das hängt stark vom jeweiligen Team-Lead ab. Wenn man Pech hat, muss man nervige Bugs bearbeiten, fehlende Belege zusammensuchen, haufenweise PR-Anfragen bearbeiten oder endlose Texte redigieren - je nachdem, wo man arbeitet. Wenn man Glück hat und das "Backup" von ganz oben, kann man auch spannendere Projekte bearbeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hey,

auch wenn wir es schade finden, wie unzufrieden du auf deine Zeit bei uns zurück blickst, möchten wir uns für dein Feedback bedanken! Du bist herzlich willkommen uns auf ein Käffchen, Mittagessen oder vllt. sogar Weinchen ;-) zu besuchen und dich mit uns über unsere aktuellen Entwicklungen und Optimierungen auszutauschen.

Für deinen privaten und beruflichen Werdegang wünschen wir dir weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

Alles Gute und bleib gesund!
Juliane

Come in & find out

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die große Flexibilität in der Ausgestaltung seines Arbeitstages und die dadurch gewonnene Vereinbarkeit von Freizeit und Beruf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die häufig unklaren und nicht nachvollziehbaren Entscheidungsfindungen, das fehlende Vertrauen in die Belegschaft und die schlechte Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen und marktgerechtere Gehälter, angepasst an die jeweilige Erfahrung und Verantwortung der Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es wird eine Kultur des Lobes und gegenseitigen Liebhabens gepredigt, jedoch wird fast ausschließlich für Belanglosigkeiten Lob ausgesprochen (witzige Posts, beseitigte Bugs, Aufräumaktionen). In mehreren Abteilungen herrscht eisige Stimmung, nicht erst seit Corona. Öffentlich wird häufig Vertrauen und Feelgood-Spirit gepredigt, hinterrücks jedoch häufig gelästert - in jeder Hierarchiestufe. Fairness herrscht weder bei der Bezahlung noch bei sonstigen Benefits. Wer nicht fragt, bekommt auch nichts.

Image

Die goldenen Jahre sind für t3n leider vorbei, aber im Schnitt genießt die Brand nach wie vor und vor allem aufgrund der qualitativ herausragenden Print-Magazine einen guten Ruf. Die Online-Publikationen werden jedoch immer schlechter.

Work-Life-Balance

Schwierig zu bewerten... viele Kollegen machen kaum einen Unterschied zwischen Work and Life, daher verschwimmen die Grenzen sehr stark. Das mag für den einen Kollegen kein Problem sein, für den anderen vielleicht schon. Man sollte sich selbst dazu konditionieren, auf seine Arbeitszeiten zu achten und keine beruflichen Apps auf seinem privaten Smartphone installieren. Das wird auch nicht erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Man darf durchaus auf Weiterbildungen und Konferenzen gehen, muss dies jedoch klar begründen. Zum Teil wird einem auch die ein oder andere Veranstaltung wieder gestrichen oder man wird alternativ zu etwas ganz anderem geschickt, weil es für wichtiger erachtet wurde.

Gehalt/Benefits

Wer schon Berufserfahrung aus anderen Stellen mitbringt, sollte hier damit rechnen, deutliche Einschnitte im Gehalt hinnehmen zu müssen. Man setzt eher auf kleinere Benefits, mit denen man eher junge Berufseinsteiger ködern kann. Insgesamt wird auch sehr stark auf günstige Arbeitskräfte (Werkstudenten, Aushilfen, Azubis) gesetzt statt auf echte Fachkräfte, die eine angemessene Bezahlung erwarten. Wer sich finanziell weiterentwickeln möchte, wird eher aus dem Unternehmen gedrängt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Sustainability wird verhältnismäßig viel wert gelegt. Fair Trade Coffee, keine Plastikfolien mehr um die Hefte, Ökostrom (meine ich) und Mülltrennung. Gespendet wird auch regelmäßig für gemeinnützige Zwecke. Abzug gibts dafür, dass man immer noch kein reines Digital-Abo anbietet und lieber massenhaft gedruckte Hefte produziert, die viele lieber nur digital beziehen würden.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamspirit ist trotz aller Probleme noch recht gut und hält den Laden zusammen. Allerdings gibt es teilweise unüberwindbare Differenzen in Bezug auf ethische und ökonomische Grundsätze zwischen einzelnen Kollegen, die immer wieder zu langwierigen Diskussionen führen. Mitarbeiter, die den "Spirit" nicht verstehen oder zu lange diskutieren, werden jedoch auf kurze oder lange Sicht aussortiert, wenn sie nicht schon freiwillig das Unternehmen verlassen haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen (40+) gibt es kaum. Das mag auch aber eher mit dem sehr jugendlichen Spirit und der schlechten Bezahlung zu tun haben. Ältere Bewerber wurden jedoch auch schon per se abgelehnt, weil sie "nicht ins Team passen".

Vorgesetztenverhalten

Gerade die Vorgesetzten verhalten sich sehr häufig eher unbeholfen in Konfliktfällen. Verglichen mit anderen Unternehmen vermisst man hier sehr oft Professionalität, Realismus, Klarheit und Nachvollziehbarkeit bei Entscheidungen und Zielen. Es wird zwar stets "daran gearbeitet" transparenter zu werden, jedoch werden die Mitarbeiter meistens nur zum Schein mit in die Prozesse einbezogen. Gerade bei wichtigen Entscheidungen wird eher auf Externe gehört als auf erfahrene Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass sich die Kollegen im Büro wohlfühlen (Kicker, Tischtennis, Couch-Ecken, Silent-Rooms, Xbox...). Allerdings wirkt alles dadurch auch sehr verspielt und mehr wie ein Jugendzentrum als ein Büro. Als modern würde ich gerade die Sanitärräume und Küchen nicht bezeichnen. Man muss diesen besonderen Startup-/Studenten-WG-Stil eben mögen. Positiv anzumerken ist die Arbeitsausrüstung (Macbooks, Monitore etc.), der gute Siebträger-Kaffee und die flexiblen Mittagspausen. Die Lautstärke ist gerade in größeren Büros leider oft ein Problem für Leute, die Ruhe beim Arbeiten und Telefonieren benötigen. Viele Kollegen sind eben noch sehr jung und eher quirlig drauf.

Kommunikation

Kommuniziert wird oft, sehr oft. Ob dabei jedes Meeting wirklich nötig und zielführend ist, steht auf einer anderen Karte. Für eine eigentlich relativ simple Konzeption mit anschließender Umsetzung kann daher schon mal ein halbes Jahr verstreichen.

Gleichberechtigung

Leider gibt es hier spürbar schlechtere Chancen für Frauen mehr Verantwortung zu übernehmen - und gleich bezahlt zu werden. Gerade nach der Rückkehr aus Elternzeiten findet man sich oft in einer Position mit weniger Verantwortung und Vertrauen wieder als vorher. Wer zu viele unbequeme Fragen stellt wird mit einer Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag belohnt.

Interessante Aufgaben

Jeder kann bis zu einem gewissen Grad eigentlich machen, was er möchte. Wenn man allerdings im Visier einer angedachten Umstrukturierung ist, hat man wenig bis kaum Mitspracherecht, bekommt einen neuen Chef und dies z.T. erst mitgeteilt, wenn alle Würfel schon gefallen sind. Ob einem die neuen Aufgaben überhaupt zusagen, wird dabei leider auch kaum berücksichtigt, da man offenbar als dafür geeignet angesehen und auserkoren wurde. Natürlich wird danach versucht, einem die neue Aufgabe und Postion bestmöglich zu verkaufen. Mehr Verantwortung zu übernehmen ist übrigens nur bis zu einem sehr begrenzten Maß gewünscht und angesehen.

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Empfehlung für jeden Werkstudenten mit einer lockeren Art!

4,2
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der generelle t3n-Vibe zieht sich durch's ganze Unternehmen. Jeder tritt einem locker gegenüber. Teamevents oder sogenannte "Donut-Dates" lassen einen neue und interessante Personen kennenlernen und stärken die allgemeine Arbeitsmoral.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Die Räumliche Separiertheit zwischen Redaktion und restlichem Unternehmen (Vertrieb, Marketing etc..) schränkt den Zusammenhalt etwas ein. Hier könnte nachgebessert werden, wenn dies auch schwierig umsetzbar ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Betriebsklima und viele Möglichkeiten sich einzubringen aber der Fokus liegt zu sehr auf Wachstum und Finanzen.

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Ideen für den Zusammenhalt, wobei dem Image auch viele Dinge untergeordnet werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu starke Vermischung von Beruf und Privatleben.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Konzentration auf Geld und Wachstum.

Work-Life-Balance

Guter Blick für Arbeitszeiten aber zu starke Vermischung von Work und Life.

Karriere/Weiterbildung

Für ein Unternehmen das sich auf die Fahne schreibt "Digital Pioneers" zu sein auf jeden Fall ausbaufähig.

Gehalt/Benefits

Deutlich unter Branchenschnitt.

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist alles.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Bis zu einem gewissen Grad fast familiär. In stressigen Situationen schlägt das aber um und Kritik wird auf persönlicher Ebene ausgefochten.

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung auch wenn hier das schnelle Wachstum nicht immer gut ist.

Kommunikation

Top Down Kommunikation ist nicht immer offen und zeitnah. Bottom Up Kommunikation ist nicht immer erwünscht bzw wird nicht immer ernst genommen.

Interessante Aufgaben

Einer der spannendsten Verlage der Digitalbranche mit gutem Blick für Trends.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Hey, vielen Dank für dein Feedback! Unterm Strich spiegelt sich in deinem Feedback genau das wieder, was uns als Gründer und Geschäftsführer von t3n von Anfang an umtreibt: Wie schaffen wir es ein extrem cooles Unternehmen aufzubauen, dass mit einem möglichst familiären, schlagkräftigen Team nachhaltige Ergebnisse erzielt, die uns und unsere Kunden/Community begeistern - ohne dass sich hier jemand verheizt und alles auch noch so, dass es uns Spaß macht und wir uns gemeinsam weiterentwickeln?

Dazu gehört natürlich am Ende vor allem auch, dass wir als Geschäftsführung die Verantwortung dafür tragen, dass es unserem Team gut geht ("Konzentration auf Geld und Wachstum") und wir langfristig planen. In deinem Fall scheinen unsere Wertevorstellungen voneinander abzuweichen, was voll ok ist und deshalb arbeitest du vermutlich auch nicht mehr bei uns. Wir legen auf jeden Fall wert auf eine Leidenschaft für alles Digitale, eine positiv-konstruktive Grundeinstellung + gesunde Portion Pragmatismus, aber ebenso auch auf den gemeinsamen Erfolg und das Erreichen langfristiger Ziele.

Top Office/Räume, prima Arbeitsklima, familiär und zukunftsorientiert.

4,9
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei t3n Magazin | yeebase media GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Offenheit für eigene Ideen
- proaktives Personalmanagement bzw. regelmäßige Mitarbeitergespräche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- wenige bzw. begrenzt vorhandene Ruhe-/Rückzugszonen

Verbesserungsvorschläge

- Unternehmensziele/Strategie häufiger, klarer und aktiver ans Team kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

man wird stark gefordert, Überstunden gibt es aber so gut wie nie.

Work-Life-Balance

pro Quartal ca. ein Firmenevent wie z.B. Familie & Friends Grillfest

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiterschulungen oder Konferenzbesuche werden von Personalleitung oder Vorgesetzten aktiv Anageboten/Vorgeschlagen.

Vorgesetztenverhalten

3 junge, nette und verständnisvolle Vorgesetzte.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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