99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist überwiegend positiv aber nicht 100% perfekt
Wird nicht aktiv gefördert
Top
Könnte auch besser laufen war in der Vergangenheit besser
Ist mir nichts negatives aufgefallen
Ich gehe sehr gerne ins Büro
Da geht noch was…
Viele Möglichkeiten für ein ausgeglichenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit
Wer will der kann…
Super
In Rahmen der Möglichkeiten gegeben
Wir sind alle füreinander da
Die sind sehr gefragt…!
Immer ansprechbar
Eigentlich alles bestens
Man kann und sollte über alles reden
Habe nichts gegenteiliges wahrgenommen
Durch den Einsatz von KI nochmal interessanter
Die Mitarbeiter
Die OneQrew
Mehr Mitarbeiter einstellen, mehr Gehalt für Mitarbeiter, Flexible Arbeitszeiten, keine Wochenendarbeit und Mitarbeiter Wertschätzung wäre ein Anfang
Super Mitarbeiter, der einzige Grund weshalb ich noch hier bin
Würde keinem Handwerker mehr erzählen, dass ich bei TAIFUN arbeite
Man lernt nur das Programm, mehr nicht, den Rest muss man sich selber beibringen im IT Bereich
Jeder unterstützt jeden
Zu viele Kommunikationskanäle
Freches Gehalt für die Arbeit die man macht
Kommt auf das Modul an was man betreut
Teamzusammenhalt, selbstständiges Arbeiten, dennoch wöchentliche Absprachen und Motivatoren.
Einarbeitung/Onboarding war etwas holprig, aber denke daran wird bereits gearbeitet.
Grundsätzlich mehr Kommunikation, aber weniger Kanäle ;) Und man sollte sich nicht so viel "erfragen" müssen.
Egal in welcher Abteilung wird immer zusammengehalten und man hilft sich gegenseitig.
Zumindest in meinem Tätigkeitsbereich recht flexibel gestaltbar.
Grundsätzlich lässt sich Karriere machen, zu Weiterbildung kann ich allerdings nichts sagen.
Absolut, kann nichts gegenteiliges dazu sagen.
Das könnte tatsächlich etwas mehr sein, finde aber in jeder größeren Firma gibt es hier Schwierigkeiten.
Auf Augenhoehe
Zentrale Lage des Arbeitgebers in Hannover, kostenfreies Wasser und Kaffee.
Hier könnte man ein Buch schreiben. Vlt. sollte man seinen Mitarbeitern nicht an einem Tag 11 Abmahnungen übergeben. Das ist nicht wirklich wertschätzend. Manche Kollegen bekommen Zulagen für das nutzen des privaten Internetanschlusses, bei anderen gibts das natürlich nicht... Ganz klassische 2 Klassengesellschaft. Wer sich gut mit der VL hält und brav ist, bekommt auch mal den besseren Faktor.
Ich habe oft genug Hinweise gegeben, aber hier sollte man vielleicht auch mal etwas umsetzen. In den letzten drei Jahren haben so viele Experten das Vertriebsteam (Ich zähle da locker 20 %) verlassen. Einige Kollegen waren über acht Jahre an Bord. Die Kollegen, die Urkunden auf Vertriebstagungen erhalten haben und mehrfach ausgezeichnet wurden, sind heute nicht mehr im Unternehmen beschäftigt. Einer der erfolgreichsten Kollegen hört nächsten Monat auf. Da sollten doch die Alarmglocken läuten.
Langsam kommt die ONEQREW und das spürt man. Man ist nicht Person XYZ, sondern man wird Personalnummer 123.
Im KIA ein Premiumprodukt verkaufen...
Offiziell sagt niemand, DU musst. Inoffiziell gibt es 1000 Kanäle aus denen Informationen zu einem gelangen. Man kann sich gut rund um die Uhr mit der Arbeit beschäftigen.
Besondere Lieblinge bekommen natürlich auch Weiterbildungen (Studium) bezahlt. Andere machen das aus privater Tasche, dann kommt aber der Vorgesetzte und meinte, man müsse dann aber was zurückgeben, wenn der Arbeitgeber es erlaubt sich weiterzubilden.
Ein Fixum, dass einem keine Sicherheiten gibt. Dafür eine Garantie-Provision die sich natürlich verrechnet. Das Fixum ist sehr stark an den Mindestlohn angelehnt. Früher konnte man noch sehr gutes Geld verdienen. Heute versucht man den Vertriebler finanziell klein zu halten. Dazu sorgt auch sehr suspekter Faktor. Oft hat man das Gefühl der Willkür. Kommt der Lead von der Vertriebsunterstützung gibt es den Faktor 0,6 heißt Provision x 0,6 etc... Der Faktor wird natürlich von der Vertriebsleitung gelegt. Außerdem ist man hier immer KIA gefahren. Das war ja Wertschätzend. Es wird nun mit einer gedeckelten Bestandsprovision geworben. Dazu muss man den Kunden halt auch halten können. Ich war schon einige Jahre im Unternehmen und auf der Abrechnung hat sich diese nicht wirklich bemerkbar gemacht.
Jeder sucht sich sein eigenes Team, innerhalb der offiziellen Teamstrukturen. Innerhalb des eigenen Teams, ist der Kollegenzusammenhalt super. Innerhalb des offiziellen Teams, sieht die Sache ganz anders aus.
Hier habe ich alles erlebt. Vorgesetzte die zu Freunden wurden. Vorgesetzte die dir als Teamkamerad ein Messer in den Rücken rammen.
Vorgesetzte die andere nötigen. Vorgesetzte die enorm unverschämt werden können. Vorgesetzte die Tobsuchtsanfälle bekommen, schreien und sich am liebsten auf den Boden werfen. Es war alles dabei. Man merkt halt auch das der direkte Vorgesetzte also der TMV oder gar der Vertriebsleiter versuchen den Boss zu spielen, statt zu leaden. Führungsstil sehr veraltet. Das zeichnet sich auch durch die Ausbildung ab. Heute soll man am besten 50 Aufträge im Jahr einnehmen. Die VL hat damals sich für 20 gefeiert. Zum Glück ist diese halt auch schon länger im Unternehmen.
Altes Iphone, Ipad, alter Laptop. Gefahren wird im AD ein KIA. Bald gibt es die VW-Schmiede, klar aber nur mit sehr eingeschränktem Budget.
Von oben herab. Aber stets die Hierarchie einhalten. Die Vertriebsleitung steht dem Vertriebler nicht mehr zur Verfügung. Hierzu gibt es jetzt den TMV, den Teammanagervertrieb. Sollte man seinen TMV mal nicht erreichen, darf man sich nicht erdreisten, seine VL anzurufen. Direkte Kommunikation zur GF ist nicht gewünscht.
Die Software ist total interessant, der Vertrieb der Software mit den dazugehörigen Kunden ebenfalls.
Ist gerade alles im Wandel - bin gespannt wo die Reise hingeht.
Sollten verschiedene Arbeitszeitmodelle einführen
Seh ich noch nicht wirklich
Überall gleiche Ausstattung der Büros
Zwischen den Abteilungen sollte mehr gesprochen werden
Der Umgang mit neuen Mitarbeitern sowie das Onboarding.
Kann nichts negatives sagen, war bisher die beste berufliche Entscheidung die ich getroffen habe.
Ab und zu lange Tage im Außendienst, aber dafür schafft man sich den Ausgleich an anderen Tagen.
• Angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
• Gute Zusammenarbeit im Team
• Offene Kommunikationskultur
• Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
• Flexible Arbeitszeiten / Gleitzeit
• Homeoffice-Möglichkeiten
• Faire Urlaubsregelungen
• Verständnis für private Verpflichtungen
• Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten
• Förderung von interner Karriereentwicklung
• Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
• Attraktive Bezahlung
• Zusätzliche Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Essenszuschüsse, oder Fahrtkostenzuschüsse
• Bonuszahlungen oder Prämienmodelle
1. Teamgeist: “Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet Hand in Hand.”
2. Hilfsbereitschaft: “Kollegen sind immer bereit zu helfen, egal wie groß oder klein die Herausforderung ist.”
3. Offene Kommunikation: “Es gibt eine offene und ehrliche Kommunikation, wodurch Probleme schnell gelöst werden können.”
4. Wertschätzung: “Jeder Kollege wird respektiert und geschätzt, unabhängig von Position oder Erfahrung.”
5. Gemeinsame Erfolge feiern: “Erfolge werden gemeinsam gefeiert, was den Teamzusammenhalt stärkt.”
6. Kein Konkurrenzdenken: “Es herrscht kein Konkurrenzdruck, sondern echtes Miteinander.”
7. Vertrauen: “Die Kollegen vertrauen einander und können sich aufeinander verlassen.”
8. Angenehme Atmosphäre: “Das Miteinander ist angenehm, und man hat auch Spaß bei der Arbeit.”
9. Privates Miteinander: “Auch außerhalb der Arbeit versteht man sich gut – gemeinsame Aktivitäten fördern den Zusammenhalt.”
10. Zusammenhalt in schwierigen Zeiten: “Auch in stressigen Phasen ziehen alle an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig.”
• Gute und transparente Führung
• Anerkennung für geleistete Arbeit
• Konstruktives Feedback und Unterstützung
Interne Kommunikation
1. Offenheit: “Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent.”
2. Regelmäßige Updates: “Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man über wichtige Entwicklungen informiert wird.”
3. Feedbackkultur: “Konstruktives Feedback wird gefördert, und Vorschläge werden ernst genommen.”
4. Zugänglichkeit: “Führungskräfte und Kollegen sind jederzeit ansprechbar.”
Kommunikation mit Führungskräften
5. Transparente Entscheidungen: “Entscheidungen werden klar kommuniziert und nachvollziehbar erklärt.”
6. Wertschätzender Umgang: “Die Kommunikation mit der Führungsebene ist respektvoll und auf Augenhöhe.”
7. Einbindung der Mitarbeiter: “Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse eingebunden.”
Gar nichts außer die schöne äußere Fassade
In diesem Unternehmen wird nichts für die Mitarbeiter getan außer man verkauft seine Seele für die Firma. Und so wird auch mit den Mitarbeitern umgegangen. Von den Unzufriedenen Kunden die nicht mehr aus ihren Verträgen rauskommen möchte man garnicht anfangen.
Über Verbesserungsvorschläge könnte man ein dickes Buch schreiben!
So verdient kununu Geld.