51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Getränke wie Kaffee und Wasser.
Liebevoll gestaltete Weihnachtsfeiern.
Angebot an Sport/Bewegung/Gesundheitsmaßnahmen
Ich kann mich nicht beklagen. Fühle mich wohl in meinem Arbeitsbereich und mit den Kollegen/Innen.
Durch Gleitzeit und Home Office gute Möglichkeiten. So kann selber ein gewisser Ausgleich geschaffen werden wenn Mehrarbeit notwendig ist.
Generell werden Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Ist aber je nach Position recht unterschiedlich ausgeprägt.
Durch jährliche Evaluations Abstimmung des Arbeitsplatzes/-bereiches. Wenn ich etwas biete, kann ich auch viel bekommen.
Ist gut.
Könnte offener und transparenter sein, damit man gefällte Entscheidungen selber besser nach vollziehen kann.
Großraumbüro, dementsprechender Lärmpegel und Unruhe
Aber auch Telefonnischen, abgeschottete kleine Gesprächsräume, Pflanzkübel, alles hell
Kommunikation könnte etwas besser sein. Am besten fängt man selber damit an und arbeitet transparent für alle Beteiligten.
Durch eigenes Einwirken und Interesse zeigen sicherlich möglich.
Unterstützung bei Sport, Bewegung und Prävention.
Grundsätzliche Lohnerhöhung aufgrund von Inflation.
Wertschätzung an Mitarbeiter, die länger dabei sind.
Durch die Gleitzeiten ist ein sehr flexibles Arbeiten möglich. Urlaube können nach Wunsch konsumiert werden (auch sehr kurzfristig mal 1,2 Tage). Home Office möglich und auch unterstützt. Es herrscht kein Gruppenzwang bei den Arbeitszeiten (auch wenn die Firma asiatisch ist).
Weiterbildungen werden unterstützt.
Sehr gute Teamarbeit. Jeder setzt seine Stärken ein.
Man wird bei Entscheidungen involviert und kann Meinungen äußern. In Konfliktfällen agiert der Vorgesetzte zum Wohle des Teams. Stets gutes Urteilsvermögen des Vorgesetzten.
Offene und direkte Kommunikation mit dem Team und dem Abteilungschef.
Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets möglich.
s.o.
s.o.
- bessere und einheitliche Corporate Identity
- verbleibende Überstunden am Ende des Halbjahres ausbezahlen
- Weihnachtsgeld
- mehr Teamevents
- Pflicht-Mittagspause auf 1/2h reduzieren (momentane Mittagspausen-Regelung macht den Arbeitstag unnötig lang)
- die ungesunde "Snack-Box" (Süßigkeiten) durch etwas Gesundes ersetzen
Gerade unter den jüngeren Kollegen sehr gute und offene Atmosphäre.
Am Ende der Bewertung wird gefragt, ob ich den AG weiter empfehle. Dies tue ich definitiv, muss aber dazu sagen, dass die Firma nicht für jeden was ist. Man muss der Typ sein für die Art wie hier kommuniziert, gearbeitet und miteinander umgegangen wird.
Eine einheitliche, vollwertige Corporate Identity ist noch im Aufbau.
Dieser gestaltet sich durch die Firmen-Mentalität schwierig: es gibt viel zu viele Leute, die Mitspracherecht haben. Dadurch dauern Entscheidungen ewig lange und sind nicht sehr strukturiert und einheitlich am Ende.
+ Teamevents für Kollegenzusammenhalt (nicht sehr oft, aber wenn, dann sehr cool)
+ Gleitzeit
+ Überstunden-Abbau durch 3 Urlaubstage pro Halbjahr und durch Gleitzeit
+ Arbeitsaufwand/Überstunden generell i.O.
+ Arbeits-/Überstunden werden auch bei Dienstreisen erfasst
+ Schöne und hochwertige Weihnachtsfeiern
+ generell über die letzten Jahre WESENTLICH besser geworden. Vor 5 Jahren waren noch Nachtarbeiten an der Tagesordnung
- Überstunden werden nicht voll erfasst, sondern nur in einem gewissen Zeitraum
- vorh. Überstunden verfallen nach jedem Halbjahr ohne Vergütung, Minusstunden werden dagegen aber vom Gehalt abgezogen.
+ Fortbildungen werden gezahlt und man muss sich nicht frei nehmen dafür.
+ für Architekten wird der Mitgliedsbeitrag der AKNW gezahlt (Vorsteuer)
Gehalt:
jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Am Anfang hart verhandeln oder nachverhandeln! Mein Gehalt empfinde ich als gut (4 Sterne von 5).
Sozialleistungen (2 Sterne von 5):
+ Vermögenswirksame Leistungen durch Takenaka
- VWL (s.o.) werden schlecht angepriesen (viele MA wissen von dieser Möglichkeit gar nichts)
- kein Urlaubs-/Weihnachts-Geld
- kein 13. Monatsgehalt
- keine Profit-/Gewinnbeteiligung
- keine Sonderzahlungen
- keine Mülltrennung
- dauernd Licht an (auch bei hellstem Sonnenschein draußen)
- (zu) viele (unnötige) Dienstreisen (besonders Flugreisen)
Hat sich auch stark verbessert in den letzten Jahren. Es gibt viel positive Gruppenbildung bei Mittagspausen (in Restaurants gehen oder zusammen in Kantine essen). Neue Kollegen werden gut aufgenommen und integriert.
kann ich nicht bewerten. Denke es ist i.O.
Hängt vom Vorgesetzten/von der Abteilung ab.
Bei mir in der Abteilung ist dies sehr gut. Der Vorgesetzte hat ein offenes Ohr für jeden aus der Abteilung und man kann über Probleme reden. Trotzdem gute Führung und Aufgabenverteilung.
+ große und gute Gratis-Getränkeauswahl
+ Monatsticket Rheinbahn wird gezahlt (Vorsteuer)
+ Kaffee-Vollautomat (gratis)
+ gute technische Versorgung der Arbeitsplätze und Mitarbeiter mit Hard- & Software (z.B. iPhones, Laptops, alles was man braucht und anfragt)
+ cloud-basiertes arbeiten
+ Poolwagen o. Mietwagen wenn nötig
+ Dank Corona nun auch endlich Homeoffice möglich
+ Klimaanlage im Büro vorhanden!
+ Großraumbüro mit vielen grünen Pflanzen
+ unterschiedlich große Meetingräume, Besprechungs-Ecken, Lounges vorhanden
Generell gilt hier: jeder kriegt, was er am Anfang raushandelt (Dienstwagen, usw.)
Durch die große interkulturelle Vielfalt entstehen häufiger (Verständnis-)Probleme. Abteilungen planen/agieren gerne etwas mit Scheuklappen. Hat sich in letzten Jahren aber stark verbessert durch neue Vorgesetzte und neue Mitarbeiter. Man muss auf jeden Fall ein offener, kommunikativer Mensch sein um hier gut klar zu kommen.
- weibliche MA sind noch immer benachteiligt gegenüber männlichen Kollegen (Rezeption, Kaffeemaschine, Spülmaschine,etc. wird nie von männlichen Kollegen betreut).
- deutliche Diskrepanzen zwischen lokalen Kollegen und Expats sorgen manchmal für schlechte Stimmung.
+ Gewerbebau mit unterschiedlichsten Ansprüchen, Budgets, Anforderungen, Inhalten und Funktionen in ganz Deutschland.
+ Kunden sind deutsch, japanisch und international.
+ Projekte werden entweder von A-Z oder nur in Teil-Leistungen betreut.
+ Sehr vielseitig und interessant.
- allzu oft muss "gut und günstig" gebaut werden. Daraus resultieren dann "Schuhkartons" mit wenig gestalterischem Anspruch
- oder aber der anfänglich ansprechende Entwurf wird später bei der Ausführung durch erforderliche Einsparungen zerstört/geschwächt
Takenaka ist sehr international, was mitunter sehr spannend sein kann.
Kein Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld
Interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten sollten offen kommuniziert werden. Was muss ich machen, um aufzusteigen? Gibt es einen Personalentwicklungsplan für mich?
Weiterbildungen werden aktiv gefördert.
Wie in jeder Firma und Abteilung ist das Vorgesetztenverhalten abhängig vom Vorgesetzten.
Wir werden angehalten, im Home Office zu arbeiten.
Hängt von der Abteilung ab.
Stetige Verbesserung und Optimierung der Arbeitsbedingungen
Da gibt es nichts, was ich wirklich schlecht finde
Prozessoptimierung für eine schnellere Entscheidungsfindung
Sehr gut. Ich gehe gerne zur Arbeit.
Durch unsere flexiblen Arbeitszeiten kann ich mir meine Arbeitszeit innerhalb der Gleitzeit frei einteilen und bin somit auch bei privaten Terminen flexibler.
Unsere Firma ist sehr darauf bedacht seine Mitarbeiter Aus -und weiterzubilden.
Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Fahrtkosten werden erstattet.
Einwandfrei
Ich bin zufrieden mit der technischen Ausstattung und auch hier verbessert unsere Firma sich stetig.
Wir haben mehrere Aufenthaltsräume uns sogar einen "Ruheraum".
Getränke werden von der Firma gestellt und dem morgendlichen Kaffee stet nichts im Wege.
Regelmäßige Teammeetings sorgen für einen Austausch und reibungslosere Abläufe.
Es kommen immer neue Aufgaben dazu und wir verbessern unsere Arbeitsabläufe stetig.
Die besondere Konstellation von Architekten, Haustechnik, Baumanagement unter einem Dach. Man schaut über den Tellerrand des Baugeschehens in Deutschland hinaus, bekommt auch mit was in anderen Ländern in Europa passiert.
Employer Branding z.B. Regelmäßige Updates über Erfolge, Projektfertigstellungen und Veränderungen im Unternehmen kommunizieren. Intranet/Wissensmanagement
Internationales Unternehmen - in Deutschland nicht so bekannt, ein Blick auf die Seite der Takenaka Corporation in Japan erklärt das am besten
Gleitzeit, Überstunden können bis zu einer bestimmten Grenze in Freizeitausgleich umgewandelt werden
basiert auf Eigeninitiative - wenn man etwas tun möchte und das begründet werden Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. Architekten bekommen die verpflichtende Fortbildungsseminare bei der Architektenkammer vom AG bezahlt.
betriebliche Altersvorsorge wird vom AG übernommen
seitens der japanischen Mutter gibt es hierzu eine Guideline, deren Umsetzung auch für Europa verfolgt wird.
Der Umgang untereinander ist angenehm wertschätzend und zielorientiert
nachvollziehbare Entscheidungen, wertschätzender Umgang und Austausch
open space : Arbeitsplatz mit seitlichen Schränken als Abschirmung und Tischpaneelen bei gegenüberliegenden Arbeitsplätzen, dadurch bietet der Arbeitsplatz eine Privatsphäre und gute Organisierbarkeit. Equipment entspricht aktuellem Stand der Technik.
vielseitige Aufgabenstellungen - breites Spektrum an Projekttypologien
Vorschläge werden umgesetzt. Flexible Arbeitszeiten- genau auf mich zugeschnitten!
Nichts!
Keine! Ich fühle mich sehr wohl!
Gründsatzlich gut. Freundlich und Formale Atmosphäre für eine gute Arbeitsumfeld.
Bei Takenaka habe ich den Punkt zwischen Arbeit und privates Leben ganz klar und Recht gefunden. Überstunden würden immer anerkannt.
Die Entwicklung und Gelegenheiten für Aufstieg war seit Anfang deutlich. Ich könnte mich richtig weiterbilden. Seminare, Konferenzen, Besichtigungen, Berufreisen, usw. waren immer Teil der Arbeit um weiter zu lernen.
Freundliche, respektvollen Kollegen die den Arbeitsalltag angenehm machen.
Trotz des Alters Unterschied in dem ganzen Unternehmen, war die Kommunikation sehr einfach ohne feste Hierarchien
Mein Einstieg in Deutschlands Berufsleben fang bei Takenaka an. Dort, habe ich alles vom Anfang gelernt und in 2 Jahren konnte ich mich beruflich entwickelt und weiterbilden. Meine Vorgesetzten waren seit erstem Tag immer bereit um mir alles mögliches beizubringen und an meiner Entwicklung interessiert. Ich schätze auch das Vertrauen, dass sie mir gegeben haben.
Mitarbeiter sind meines Erachtens gut geschätzt mit guten Arbeitsbedingungen.
Leider vieles
Weiterbildung der Führungsebene wünschenswert. Die Belage der Mitarbeiter berücksichtigen! Die Augen nicht verschließen vor Problemen Mitarbeitern, handeln, mit Herz und Verstand!
Es ist ganz klar zu erkennen, dass sich diejenige Person geäußert hat und das Gegenteil behauptet, die dort sich um Personal kümmert. Es soll auch vereinzelt Personen geben, die sich dort wohlfühlen, wenn Sie selbst mit involviert sind im Haifischbecken. Vielmehr macht sich die Person Sorgen, dass in Zukunft keiner mehr dort arbeiten möchte!
Ganz viele Mitarbeiter mussten gehen bzw. sind von sich aus gegangen, weil sie dort sehr schlecht behandelt wurden, bis hin zu persönliche Beleidigungen, Die Werte der Menschen wurden nicht respektiert!
Nicht ohne Grund setzt TAKENAKA seit einigen Jahren ständig Stellenanzeigen in allen möglichen Plattformen, um Mitarbeiter zu finden. Zurecht ohne Erfolg. Selbst durch den Einsatz von Head Hunter ist kein Erfolg zu verzeichnen. Da versucht es TAKENAKA mit einer vollen Seite im Architektenblatt nach Mitarbeitern zu suchen. Im Glauben, dass sich somit mehr Bewerber melden! Dies geschieht bereits seit einigen Jahren, wie man sieht ohne Erfolg, zuletzt in der Ausgabe vom Mai 2019.
Nicht weil sich TAKENAKA vergrößern möchte, sondern weil viele dort nicht mehr arbeiten und es kommen ständig neue dazu. Einige genieesen dort Narrenfreiheit!
Außen Hui, Innen Pfui
Ich würde es als mittelmäßig betrachten. Jetzt hörte ich von Kollegen, dass es besser geworden ist.
Wird unterstützt
Der Kollegenzusammenhalt ist relativ gut, da alle mit gleichen Interessen im gleichen Boot sitzen.
Keine Auffälligkeiten
Leider sehr schlecht, zwar nicht alle, aber einige.
Leider ist die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern schlecht. Man sollte kompetentes Führungspersonal einstellen bzw. sich ausbilden lassen.
Gleichberechtigung wird unterstützt
Überwiegend Industriebauten
Eine neue Einrichtung wäre schön
Fachliche Defizite werden durch Weiterbildungen ausgeglichen, keine Probleme bzw sexistische Äusserungen
Ich arbeite sehr gerne hier und das seid vielen Jahren
Wenig Fluktuation, kein Druck, Überstunden werden durch Freizeitausgeglichen, wenig Unzufriedeheit
Überstunden werden durch Freizeit ausgeglichen
HR kümmert sich um Weiterbildung
Guter Zusammenhalt
Kommunikation vorhanden
Jederzeit ob GF, Vorgesetzter oder HR
Alle werden gleich behandelt
So verdient kununu Geld.