52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gehalt und sepsen werden mittlerweile zeitnah (<2 monate) bezahlt.
der fisch stinkt bekanntlich vom kopf. bitte alle mitarbeiter auf eine ebene bringen. entweder sopera an talend oder umgekehrt anpassen. es kann einfach nicht angehen, das mitarbeiter die nichts bringen nur weil sie die passenden freunde haben, durchgefüttert werden.
bei kunden herscht ein besseres klima. vermutlich ist deswegen keiner im büro.
abhängig vom betrachtungswinkel. in den letzen drei monaten haben die lanjährigsten und besten mitarbeiter das unternehmen verlassen und das wahrscheinlich nicht ohne grund. seit dem geht es nur noch berg ab.
französisches unternehmen mit amerikanischem touch. 50+ wochenstunden sind voraussetzung. ist auch im av nachzulesen. wer über familie nachdenkt, sollte hier besser nicht anfangen.
wer keine ahnung hat, franzose ist oder bei sopera (die richtigen freunde vorausgesetzt) arbeitet, kommt mit sicherheit am schnellsten voran. der rest wird schön klein gehalten, schliesslich müssen inkompetente entscheidungen von irgendwelchen personen ausgebadet werden.
fix + provision. leider ist das provisionsmodel so undurchsichtig und auch nicht nachvollziehbar. wer keine zeit hat ständig nachzurechnen, sollte sich nicht wundern wenn ihm/ihr ein gewisser betrag am monatsende durch die lappen geht. vermutlich gibt es bereits einen extra bonus für personen die hier positive einträge posten. dann aber bitte nachsehen, da gerne vergessen wird!
wer der ansicht ist mit open source etwas gutes zu tun ist hier komplett falsch. talend/sopera software wird auch in kriegsgerät verwendet.
abhängig von der jeweiligen abteilung. ansonsten der stärkere siegt und mein umsatz über allem. ellenbogen auf höchstem niveau.
durchaus positiv, da weder bei der arbeitsbelastung noch beim gehalt oder der tätigkeit ein unterschied beim alter gemacht wird. auf gut deutsch, jeder wird bei diesen dingen gleich behandelt
eigentlich positiv, da jeder gleich schelcht behandelt wird. konfliktsituationen werden nicht angesprochen oder ausdiskutiert, sondern man versucht einen schuldigen hierfür zu finden. sollte der umsatz nicht passen bekommt man druck von ganz oben (frankreich und/oder usa) ohne das der eigene vorgesetzte etwas davon ahnt.
einrichtung ist zum selbstaufbau von ikea, ansonsten laut und warm
kommunikation geht nur in eine richtung: "you have to" wiedersprüche, anmerkungen oder persönliche umstände sind ansichtssache. zuhören tun einem nur die kunden oder interessenten. ansonsten gilt: "what have you booked today"
man sollte sich bewusst sein, das es bei talend noch immer zwei firmen gibt. sopera und talend. hat man bei sopera angeheuert bekommt man so ziemlich alles (mac, optionen, firmenwagen, iphone, vwl, mehr urlaub, ...) bei Talend geht man leider leer aus.
im prinzip kann man immer und überall fehler in der software suchen und versuchen diese so gut wie möglich dem kunden vorzuenthalten. mit sicherheit eine spannende und abwechslunsreiche tätigkeit. ferner werden einem noch aufgaben übertragen, die man im rahmen seiner bonusregelung noch am wochenende durchführen kann.
Start Up Flair, but already a "global thinking".
SOPERA: Beste Firmenkultur ever, klasse Leute, best time of my life, spannendes Thema, kurze Entscheidungswege, kaufmännische Kompetenz und Ausrichtung!
Interessantes, unkonventionelles und aufstrebendes Unternehmen.
Auf die individuellen Wünsche und Ziele wird Rücksicht genommen.
Gutes "Wir-Gefühl" mit den allermeisten Kollegen.
Offene und ehrliche Kommunikation, Kritik und Vorschläge werden ernst genommen.
Interessantes Produktportfolio, unterschiedlichste Branchen, abwechslungsreiche Aufgaben.
Talend ist ein interessantes Unternehmen in dem sich immer etwas verändert (klar, so etwas muss man mögen..). Die Produkt - Palette hat ein starkes Zukunftspotential.
Ein anspruchsvoller Arbeitgeber für Leute, die etwas bewegen wollen.
Momentan halten mich nur noch einige meiner Kollegen. Sonst wäre ich schon lange weg.
Keine Mitarbeiterführung, keine Informationsfluss, keine Transparenz.
Professionelle Rahmenbedingungen und Prozesse einführen. Einfach mal in der Realität ankommen.
Die Begriffe Mentoring, Training oder sogar Einarbeitung scheinen in dieser Firma Fremdworte zu sein.
Der Standardkommentar meiner Frau ist mittlerweile, nachdem ich ihr eine "Anekdote" aus meinem Arbeitsalltag erzähle: "Das ist echt ne komische Firma" ;)
Mitarbeiter werden als Betriebsmittel zur Umsatzgenerierung betrachtet - und dem entsprechend behandelt.
Da Karriere- und Weiterbildung (zumindest bei kurzfristiger Denke!) nur Geld kostet findet diese nicht statt.
Es herrscht ein autoritärer Umgangston wie vor 200 Jahren in einer Stahlmanufaktur.
Dem Management scheint komplett entgangen zu sein, daß momentan ein Fachkräftemangel in Deutschland herrscht; sich also jederzeit ein neuer Arbeitgeber finden lässt.
Das dürfte auch der Grund für die sehr hohe Fluktiation sein.
Ein Informationsfluss ist so gut wie nicht vorhanden. Getroffene Entscheidungen werden laufend geändert. Man weiss nie, was nächste Woche, geschweige denn nächsten Monat, passieren wird. Chaos pur.
Interessantes Produkt.
Es herrscht Chaos. Absprachen werden gebrochen. Es gibt keine Mitarbeiterführung. Stellenweise Ellenbogen-Kultur. Es herrscht eine Rege Mitarbeiter-Fluktuation.
Realistische Ziele schaffen. Dem neuen Mitarbeiter mehr als nur 3-5 Monate Zeit geben, um Geschäft zu machen.
Sehr unterschiedliche Charakteräre. Teilweise Ellenbogen-Mentalität.
Man muss sich um alles selber kümmern von Anfang an. Es gibt keinerlei Unterstützung nur Vorderungen.
Klare Absprachen werden gebrochen. Es wird nur sehr wenig über das Wesentliche kommuniziert.
Pro:
Bereits vorhandene Marktfestigkeit in Frankreich & Produkte die potential auch gut in den DACH Markt passen
Contra:
Einstellungsverfahren legen Wert auf Menschen mit anspruchsvoller und erfolgreicher vorhergehender Berufserfahrung, dies mag aber auch an der Influenz des HQ im Ausland liegen, denn danach wird die einst aufstrebende Historie des Individuellen völlig ignoriert und ein respektloses und fast schon herablassendes Verhalten kommt zu Tage.
Hier liegt auch eine sekundäre Auffassung der zwischenmenschlichen Beziehung vor – Druckmittel und vernünftigen Feedbackgesprächen werden mit einander verwechselt (Feedback – was ist das???) und irrelevante Aussagen und vor allem Sprüche liegen an der Tagesordnung. Ein prähistorisches Verhalten wird auch in kritischen Situationen vorgeführt – hier wird vor wichtigen Kunden ein fast schon banales und zum Teil leider auch obszönes Schauspiel des End-Entscheidungsträgers vorgelegt. Diese Peinlichkeit führt dann natürlich auch dazu dass der Vertrieb sich Weitgehens ungern mit dem Unternehmen identifiziert und sich dementsprechend distanziert, da ein konstruktives Arbeiten nicht möglich ist.
Jeder kocht somit sein eigenes Süppchen – gerne auch einmal mit den Zutaten aus anderen Gebieten. Na dann – Prost Mahlzeit!
1. Review der aktuellen Managementstrategie – hier auch einmal sogenannte Ergebnisse hinterfragen.
2. Professionelle Rahmenbingungen schaffen – denn gute Leute sind im Team allemal vorhanden, werden aber regelrecht vertrieben
3. Schulungen nicht nur zum Produkt, sondern auch um u.a. die zwischenmenschliche Ebene einmal aufzubauen
4. Kommunikation
Gute Produkte mit Potential nach oben
Schulungen sind für die Firma ein Fremdwort. Man wird ins kalte Wasser geworfen und soll bereits nach kurzer Zeit erste Ergebisse produzieren. Talend sieht sich als "Sales Machine" und agiert dementsprechend. Die Mitarbeiter sind lediglich Betriebsmittel und nur wenige sind über die Probezeit hinaus im Unternehmen verblieben. Die Umsatzvorgaben sind weitab jeglicher Realität, sodass es nicht verwundert, dass weltweit wohl noch niemand diese Ziele auch nur annähernd erreicht hat. Interne Vereinbarungen sind zudem praktisch wertlos, da deren Gültigkeit jederzeit widerrufen werden kann, d.h. sofern man sich überhaupt an die getätigten Aussagen erinnert.
Neue Mitarbeiter im Consulting zu finden, scheint für das Unternehmen mittlerweile unmöglich zu sein. PreSales sind daher ständig in Consultingeinsätzen engagiert, sodass die Zeit und Motivation sich auf die Vorbereitung neuer Abschlüsse zu konzentrieren gering ist.
Die Pressemitteilungen der Firma hingegen preisen ein beständiges Wachstums an. Da jedoch keine konkreten Zahlen genannt werden, bietet es sich an diese Meldungen mal genauer zu hinterfragen.
Konsequenz: Die Bereitschaft das Unternehmen zu verlassen ist allgegenwärtig und trägt sicherlich nicht zum Erfolg bei.
Professionelle Rahmenbingungen schaffen
Einfach mal in der Realität ankommen
SOPERA war mal ein richtig guter Arbeitgeber, ja das stimmt.
Auch ich befinde mich auf der Suche.
Ich weiß nicht, in wie weit das Betriebsklima und das Image relevant sind, um im Gartners Magic Quadranten weiter aufzusteigen. Ferner haben nicht nur mich einige potentielle, große Kunden nach der Investitionssicherheit gefragt. Sollte die Fluktuation weiter dermaßen angekurbelt werden, ein Großteil meiner lieben SOPERA-Kollegen wird es wohl auch nicht ewig so mitmachen, denke ich, dass auch bestehende (Groß-) Kunden ins Grübeln kommen, wenn sich z.B. Ansprechpartner ständig ändern. Ist das tatsächlich so gewünscht?
So verdient kununu Geld.