42 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt deutlich, dass der Geschäftsführer seine Mitarbeiter wertschätzt. Besonders positiv finde ich, dass er sich persönlich Zeit nimmt, um neue Mitarbeiter willkommen zu heißen und sich vorzustellen.
Durch kleine Gesten und eine offene, wertschätzende Kommunikation entsteht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Insgesamt fühlt man sich als Mitarbeiter gesehen, respektiert und gut aufgenommen.
sehr sehr angenehm
top
könnte nicht besser sein! TOP
funktioniert super
definitiv
Oo Arbeitgeber fünf Sterne
Keine
Der für Hauswirtschaft und Hausmeister wegen mitarbeitende brauchen unterstützen wegen Personal Entwicklung
Süper
Perfekt
Gut
Hört mehr zu
Tolle Leute dabei
unbezahlte Überstunden
ständige Überforderung
Arbeitsatmosphäre,Kommunikation,Interessante Aufgaben
nichts
Mehr interne Weiterbildungsmöglichkeiten oder Schulungen anbieten.
Sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen genießt ein gutes Image in der Branche.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance.
Gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Gehalt entspricht den Leistungen, Sozialleistungen werden angeboten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt im Team ist super.
Ältere Kolleg:innen werden respektvoll behandelt und wertgeschätzt.
Die Vorgesetzten sind fair und unterstützend.
Gute Organisation und klare Strukturen am Arbeitsplatz.
Die Kommunikation ist offen und transparent.
Alle Mitarbeitenden werden fair und gleich behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend.
Ich habe immer gerne für das Unternehmen gearbeitet, da es sich von anderen in der Geflüchtetenunterbringung abhob. Das Leitbild schien nicht nur Theorie, sondern wurde gelebt – modern, flexibel und mit einem diversen, engagierten Team. Ich glaube, das Unternehmen hat das Potenzial, sich weiterhin auf dem Markt zu behaupten, indem es genau diese positiven Aspekte stärker betont und sich nicht dem neoliberalistischen Denkmuster anpasst. Sie wissen, was es braucht, um besser zu werden, und könnten sich durch ein klares Alleinstellungsmerkmal wirklich positiv abheben.
Trotzdem begann ich mit der Zeit, Risse in der Fassade zu erkennen. Anfangs hielt ich sie für Einzelfälle, doch gegen Ende meiner Beschäftigung wurde mir klar, dass die Werte, für die das Unternehmen steht, zunehmend ausgehöhlt werden – und das nicht aus rein wirtschaftlichen Gründen. Diese Entwicklung hat meinen Eindruck vom Unternehmen grundlegend verändert und hinterlässt eine tiefe Enttäuschung über das, was es vorgibt zu sein.
Das Unternehmen führt oft Resilienz als wichtigen Wert bei den Mitarbeitenden an. Resilienz ist zwar wichtig, um Mitarbeitende in stressigen Situationen zu unterstützen, kann jedoch nur funktionieren, wenn die Arbeitsbedingungen gesund und nachhaltig sind. Wenn ein Unternehmen jedoch strukturelle Probleme hat, kann Resilienz nicht die Grundlage für eine langfristige, gesunde Arbeitsweise sein. Stattdessen wird Resilienz zur Belastung, wenn die systematischen Probleme nicht angegangen werden. Resilienz sollte nicht als Ausrede genutzt werden, um ungesunde Arbeitsbedingungen zu ignorieren.
Ein Unternehmen ist dann gesund, wenn die Mitarbeitenden gerne arbeiten und sich wertgeschätzt fühlen. Daher wäre ein erster Schritt, die bestehenden Hierarchien abzubauen, um den Mitarbeitenden mehr Entscheidungsfreiheit und Verantwortung zu geben. Die derzeitige Hierarchiestruktur und der verstärkte Kontrollmechanismus haben das Vertrauen der Mitarbeitenden beeinträchtigt und eine toxische Atmosphäre geschaffen. Ein transparenterer und respektvoller Umgang mit Vertrauen, das nicht nur strategisch eingesetzt wird, sondern auch authentisch und fair ist, würde die Motivation und das Engagement der Mitarbeitenden steigern. Zudem sollte das Unternehmen verstehen, dass Personal nicht verbraucht werden darf – die Arbeit kann nicht mehr effizient und nachhaltig erledigt werden, wenn es an qualifiziertem Personal fehlt. Eine bessere Kommunikation und ein klarer aber auch sensibler Umgang mit den politischen Rahmenbedingungen wären notwendig, um den Mitarbeitenden mehr Sicherheit zu geben und den ständigen Druck zu verringern.
(In meiner Bewertung möchte ich aufzeigen, wie sich mein Eindruck vom Unternehmen im Laufe der Zeit verändert hat. Demzufolge soll die Bewertung in Höhe von drei Sternen ein "weder noch", also sowohl positive als auch enttäuschende Erfahrungen widerspiegeln.)
Vertrauen wird in der Unternehmenskultur betont und oberflächlich durch Lob und Wertschätzung gefördert. Doch in der Praxis scheint es oft strategisch eingesetzt zu werden – um Mitarbeitende zu binden, zu fordern und Motivation aufrechtzuerhalten. Wenn es jedoch nicht mehr ins Konzept passt, verliert es an Bedeutung. Dabei ist nicht auszuschließen, dass diese Entwicklung eine Reaktion auf den Missbrauch von Vertrauen durch Mitarbeitende in der Vergangenheit ist. Dieses selektive Vertrauen vermittelt jedoch eher den Eindruck, dass damit gespielt wird – es existiert, solange es dem Unternehmen dient, verschwindet jedoch, wenn es unbequem wird.
Das Unternehmen vermittelt nach außen das Bild eines modernen, fairen und hierarchiearmen Arbeitgebers, doch diese Selbstwahrnehmung stimmt nicht mehr mit der Realität überein. Flache Hierarchien wurden durch mehr Kontrolle ersetzt, Entscheidungsfreiheit der Mitarbeitenden ist oft eingeschränkt, und die Arbeitsbedingungen variieren stark. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit sorgt für Frustration und eine zunehmend toxische Atmosphäre – denn es ist nicht nur problematisch, dass sich Dinge verschlechtern, sondern vor allem, dass weiterhin vorgegeben wird, alles sei beim Alten geblieben.
Es gibt viele Urlaubstage, Bildungsurlaub und die ausdrückliche Vorgabe, dass Überstunden vermieden werden sollen. Dennoch ist das Arbeitspensum in diesem Bereich generell sehr hoch, und wird durch zusätzliche Meetings, Fortbildungen und Workshops – die zwar sinnvoll, aber nicht immer notwendig sind – weiter gesteigert.
Generell ist der Arbeitskontext in der Geflüchtetenunterbringung emotional anspruchsvoll und zeitintensiv. Es scheint jedoch, als ob die intrinsische Motivation der Mitarbeitenden teilweise gezielt dafür genutzt wird, um immer mehr von ihnen zu verlangen – sei es durch zusätzliche Aufgaben oder freiwillige Hilfe bei Veranstaltungen.
Die vertraglich erwirkten Versetzungen zwischen Standorten erhöhen den Stress und die Belastung. Hinzu kommen die andauernden befristeten Verträge, bei denen Mitarbeitende oft nicht ausreichend auf das Vertragsende vorbereitet werden. Trotz bewusster Entscheidung der Arbeitnehmer für diese Arbeitsbedingungen bleibt die Frage, wie eine gesunde Work-Life-Balance so möglich ist.
Das Unternehmen investiert viel in Weiterbildung, und auch Karriere- sowie Aufstiegschancen werden vielen Mitarbeitenden ermöglicht.
Das Gehalt ist durchschnittlich, jedoch fehlt Transparenz bei der Gehaltsstruktur. Es ist nicht immer nachvollziehbar, warum Mitarbeitende in vergleichbaren Positionen unterschiedlich verdienen.
In Einzelfällen kam es zu Unregelmäßigkeiten bei der Gehaltsauszahlung, bei denen eine transparentere Kommunikation wünschenswert gewesen wäre.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist ausgeprägt, ebenso das Sozialbewusstsein – vor Allem in Bezug auf das Arbeitsfeld.
Der Kollegenzusammenhalt lässt sich insgesamt als durchschnittlich beschreiben – wie in jeder Firma gibt es Menschen, mit denen es gut klappt, und andere, mit denen es schwieriger ist. Dennoch schafft es die Unternehmenskultur, einen soliden Teamzusammenhalt zu fördern, solange diese Kultur nicht ins Wanken gerät. Es braucht das gemeinsame Fundament, auf dem sich die Teams definieren können.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Allerdings stellt sich die Frage, warum dieser Aspekt hier gesondert erfragt wird, während andere Dimensionen der Vielfalt – etwa der Umgang mit jungen Mitarbeitenden, Menschen mit Behinderung, verschiedenen kulturellen Hintergründen oder unterschiedlichen sozialen Schichten – nicht explizit berücksichtigt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert: Einige motivieren ihre Teams und sorgen für ein gutes Arbeitsklima, andere hingegen nicht.
In Reaktion auf Herausforderungen der letzten Jahre scheint es, dass die Leitungsebene gestärkt und Hierarchien ausgebaut wurden – aus meiner Sicht die falsche Entscheidung. Mehr Kontrolle schränkt den Entscheidungsspielraum der Mitarbeitenden ein, obwohl gerade dieser als gesundheitsfördernd und motivierend gilt.
Zudem wird die Verantwortung für Fehlentscheidungen in der Führungsebene nicht übernommen, stattdessen entsteht ein interner Kreis, der wie „wir gegen die Teams“ wirkt. Trotz Gesprächsangeboten bleibt dieser Eindruck bestehen.
Insgesamt fördern die Hierarchien eine toxische Arbeitskultur – dabei verweise ich auf den immer wieder gültigen Satz: Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Die technische Ausstattung ist modern, und die Arbeitsplatzbedingungen sind grundsätzlich gut – auch wenn gelegentlich Arbeitsplätze fehlen. Allerdings variieren die Bedingungen stark je nach Standort: Wer im Sommer in einem heißen Container arbeitet, erlebt dies anders als jemand in einem klimatisierten Raum. Dennoch achtet der Träger insgesamt auf gute Arbeitsbedingungen und nimmt den Arbeitsschutz ernst.
Es gibt regelmäßige Meetings und viele Bemühungen, die Kommunikation zu erleichtern – in vielen Bereichen wurden hier gute Lösungen gefunden. Allerdings fällt auf, dass wichtige Informationen aus der Führungsebene teils unzureichend weitergegeben werden. In manchen Fällen scheint dies bewusst zu geschehen, was nachvollziehbare Gründe haben kann. Problematisch wird es jedoch, wenn dadurch Verantwortung vollständig auf Mitarbeitende übertragen wird, während sich die obere Führungsebene gezielt zurückzieht. Dies führt zu Unsicherheiten und unnötigem Druck.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gefördert. Eine Diversity-Beauftragte, regelmäßige Fortbildungen und gelebte Vielfalt zeigen, dass das Thema ernst genommen wird. Zwar gibt es immer noch Verbesserungspotenzial, aber insgesamt sind positive Ansätze erkennbar.
Die Arbeitsbelastung ist grundsätzlich fair verteilt, und je nach Aufgabenbereich gibt es Möglichkeiten, das eigene Aufgabengebiet mitzugestalten. In manchen Bereichen ist der Gestaltungsspielraum größer als in anderen, insgesamt kann dieser Punkt aber positiv bewertet werden.
Offene Fehlerkultur, Weiterbildungen und Fortbildungen, Teamtage und sonstige Treffen
Transparentes Arbeiten, ein guter Respektvoller Umgang, jeder darf seine Meinung und auch Vorschläge zu Veränderungen geben. Intranet um alles rund um Tamaja zu erfahren, offener Austausch mit allen Teams. Gutes Austauschen mit den Leitungen und auch dem Geschäftsführer
Kann ich im Moments nicht sagen /schreiben
Tamaj ist ständig dabei sich zu verbessern.
Einzig was ich verändern würde, ist darauf zu achten, dass Mitarbeiter bei den ganzen Fort-und Weiterbildungen nicht überfordert werden und auch die tägliche Arbeit bewältigen können.
Von der Leitung bis zum Team war es ein Respektvoller Umgang
Die meisten arbeiten gerne bei Tamaja
Es soll gänzlich auf Überstunden verzichtet werden. Manchmal schwierig einzuhalten
Weiterbildungen werden gefördert z.B 10 Tage Bildungsurlaub und andere
Normales Gehalt in diesem Bereich
Es gibt noch viel zu tun, ich finde bei Tamaja ist man auf einen sehr guten Weg und nimmt sich den Herausforderungen tägl an. Es wurde auch schon sehr viel Erreicht z.B Diversity Schulungen, Supervisionen
Man hat sich Gegenseitig unterstützt
Ich war eine der Älteren und ich wurde immer sehr gut behandelt
In der Regel gab es einen Transparenten Austausch mit Vorgesetzten
In den Unterkünften sind die Bedingungen oftmals schwierig. Die Bewohner/innen viel Unterstützung benötigen und kein Tag wie der andere ist
Kommunikation / Absprachen im Team könnte besser sein.
Ja und es wird nie Langweilig
Ich fände es großartig, wenn es mehr Unterstützung bei der Organisation und Finanzierung von Weiterbildungen gäbe, da dies nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen stärkt
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Flexible Work-Life-Balance – viel Freiraum, aber auch Eigenverantwortung
Die Vergütung und die Sozialleistungen sind angemessen und unterstützen meine berufliche Motivation
Luft nach oben
Tip top hier wird zusammen geghalten, der Mensch steht im Vordergrund
Der respektvolle Austausch mit älteren Kollegen hilft, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und gemeinsam bessere Lösungen zu finden.
Vorgesetztenverhalten ist oft individuell, aber in der Regel unterstützend
Gute Kommunikationsstrukturen und zahlreiche Austauschmöglichkeiten
Diversity-Beauftragte setzen sich aktiv für Inklusion ein
Interessante Herausforderungen – vor allem mit eigenem Antrieb
Lockeres, offenes Klima, man kann in Absprachen vieles festlegen (Arbeitszeiten, Homeoffice), viele nette Leute, wichtige soziale Themen.
Auf die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmenden achten. Ergonomie, Schichtarbeit, usw. spielen hier eine große Rolle.
Man muss bei Tamaja beachten, dass es viele unterschiedliche Standorte mit einzelnen Teams gibt. In meinem Team war die Atmosphäre sehr gut.+
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf nach Außen, und beschäftigt z. B. auch viele ehemalige Geflüchtete aus den eigenen Unterkünften. Es wird sich sozial engagiert und viele Projekte wurden und werden realisiert. Nach Innen gibt es einige Maßnahmen, die andere Arbeitgeber nicht haben, aber einiges könnte (viel) besser sein.
Es gibt Arbeitsplätze, die "normale" Bürozeiten haben, und es gibt Schichtarbeit. Teilweise auch nachts, an Sonn- und Feiertagen. Wie man weiß, ist Schichtarbeit schlecht für die Gesundheit und Psyche. Überstunden sollen eigentlich nicht gemacht werden, aber eine Lösung gibt es auch nicht, denn Personalmangel ist nunmal Realität.
Urlaubswünsche werden teilweise nur zähneknirschend bewilligt, vor allem längere Urlaube.
Man muss sich hier stark selber engagieren, vom Arbeitgeber selber kommt niemand auf einen zu und sagt z. B., willst Du Dich hier weiterbilden. Aber es gibt extra Bildungsurlaub (10 Tage insgesamt pro Jahr) und ein eigenes Qualitätsmanagement. Interne Fortbildungen oder Kurse mit Externen werden angeboten.
Ist eigentlich gut, kommt aber nicht immer pünktlich/vollständig (z. B. Zuschläge). Man muss aufpassen und selber hinterher sein. Sehr anstrengend. Deutschlandticket wird bezahlt.
Sozialbewusstsein ist hoch, und es wird vorwiegend digital gearbeitet. Aber Mülltrennung ist z. B. kein Ding.
War bei mir super.
habe ich nichts Negatives mitbekommen
Meine Vorgesetzten haben sich immer vorbildlich verhalten und waren sehr offen und empathisch. Aus anderen Teams hat man schon toxisches Verhalten mitbekommen oder miterlebt.
Keine Ergonomie, "man soll im Lager nachschauen". Wenn es nichts im Lager gibt, wird auch nichts gekauft. Ebenso bei Hitze, man muss damit irgendwie zurechtkommen. Beleuchtung ist eine Katastrophe. Eine Gefährdungsbeurteilung gab es meines Wissens nach nicht. Psyche spielt keine Rolle.
Daran muss stark gearbeitet werden. Es gibt zwar viele Kanäle (u. a. ein Intranet), aber transparent und zeitnah kommunizieren kann verbessert werden. Und die Selbstbeweihräucherung sollte mal etwas runtergeschraubt werden, ebenso die toxische Positivität.
Toxische Männlichkeit spielt noch eine Rolle, allerdings gibt es eine Strategie und Workshops, wie man nicht nur das angeht. Muss aber noch viel getan werden. Frauen gibt es häufig in Führungspositionen.
Aufgaben sind sehr interessant, egal wo man arbeitet.
Wer über so einen Arbeitgeber schlecht schreibt ist auch zu sich selbst unfair.
Super Atmosphäre egal an welchem Standort man ist.
Dienstplan wird nach Wünschen angepasst.
Team abhängig ist es überall einfach nur klasse.
Aus meiner persönlichen Sicht war es immer perfekt.
Manchmal klappt es nicht so gut aber es wird daran gearbeitet.
Umfangreiche Einarbeitungsphase mit Hospitationen im ganzen Unternehmen, Veranstaltungen mit allen MA, guter Informationsaustausch, Intranet mit Wiki und permanenten updates/Verbesserungen.
Ich habe den Eindruck, dass ich jederzeit Verbesserungsvorschläge im Unternehmen platzieren kann.
Egal in welcher Einrichtung/Standort man ist, man hat den Eindruck das die KollegInnen positiv zugewandt sind. So eine Haltung lebt die GF vor.
Hohe Flexibilität, wenn es die Dienstpläne zulassen. Es gibt zahlreiche Vertragsmodelle, um den individuellen Wünschen gerecht zu werden
wird immer professioneller, eines der Schwerpunkte der GF
Transparenz bei der Vergütungsstruktur, Karriereplanung, Jobticket wird übernommen, 5 zusätzliche Bildungstage, Förderprogramm Studium und Ausbildung in der SozAr, Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeitenden Empfehlungsprogramm, Supervision, externe (anonyme) Sozial-und Lebensberatung für Mitarbeitende und deren Angehörige
Alu-Kapsel Kaffee in manchen Büros? Muss das sein? Mülltrennung, Papier sparen (Doppelseitiger Ausdruck), Bewegungsmelder fehlen (Licht im Bad) Da gibt es noch was zu tun. Aber es gibt einen Willen.
Es gibt keine ergonomischen Arbeitsplätze im Büro. Die Mitarbeiterschaft ist relativ jung und gelenks- und muskuläre Erkrankungen bei den meisten noch kein Problem. In ein paar Jahren wird das ein Thema.
Es gibt eine vertikale und horizontale Kommunikationskultur. Und mit vertikal ist hier nicht eine Verordnungskultur von oben nach unten gemeint, sondern jede Abteilung wird wöchentlich aufgefordert seine Nöte, Gedanken und Ideen von unten nach oben zu teilen (im Intranet). Die Reaktionen der GF auf diese Berichte zeigen, dass es ernst gemeint ist mit der Kommunikation. Es wird zugehört und, wenn möglich gehandelt.
So verdient kununu Geld.