Vorsicht vor Tamaris im Berliner Hauptbahnhof
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sie sollten ihre Subunternehmer besser prüfen.
Da auch Ware angeboten wurden die nichts mit Tamaris zu tun hatten . Zb die Rucksäcke im Schaufenster. Sie wurden immer entfernt wenn sich Tamaris zur Kontrolle ankündigte. Sie wurden im Lager zwischen gelagert.
Verbesserungsvorschläge
Die Filialleiterin austauschen.
Arbeitsatmosphäre
Es hagelte ständig Kritik.
Image
Ich wunderte mich schon das ich nach meiner Bewerbung gleich 1 Tag später ein Vorstellungsgespräch hatte.
Eine Kollegin, sie ist dort auch nicht mehr tätig , so wie viele andere. Warnte mich vor der Chefin.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten waren nicht Familienfreundlich. Arzttermine waren zu unmöglich.
Karriere/Weiterbildung
Mir sind keine bekannt.
Gehalt/Benefits
Man wurde mit dem Mindestlohn abgerechnet. Das wars.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wurde Strom gespart. Das hieß im Winter frierte man im Verkaufsraum. Man bekam Daunenwesten.
Kollegenzusammenhalt
Der wurde unterbunden. Reden geschweige lachen war nicht erlaubt mit Kollegen. Man könnte sich ja austauschen und die Machenschaften herausfinden die die Filialleiterin veranstaltet.
Vorgesetztenverhalten
Der glich schon einem toxischen verhalten. Alles war stimmungsabhängig.
Arbeitsbedingungen
Da fällt mir nur ein Wort ein ,gefährlich.
Auch wenn die Vorgesetzte es wusste, musste man abends die letzte Stunde alleine Arbeiten.
Kommunikation
Es wurde nur Einzelgespräche geführt um einen zu kritisieren
Gleichberechtigung
Keine Ahnung es waren zu meiner Zeit nur Frauen tätig.
Eine Teilzeitkraft wurde immer bevorzugt. Und wir waren ihr unterstellt wenn die Vorgesetzte nicht da war.
Interessante Aufgaben
Bezahlt wurde man mit dem Mindestlohn. Man müsste früher anfangen um zu putzen , was nicht bezahlt wurde. Und Lagerarbeiten verrichten. Nur um Mitarbeiter zu sparen.