18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit mit den Menschen an sich.
Probleme erst lösen wollen, wenn es zu spät ist.
Gespräche auf Augenhöhe
Immer pünktlich das Geld auf dem Konto. Geschäftsleitung kommt regelmäßig in die Bereiche und sucht den Dialog.
Personalmangel ist aus verschiedenen Gründen zum Dauerzustand geworden. Hierfür gibt es aus meiner Sicht noch zu wenig greifende Ideen, um dem entgegen zu wirken.
Fällt mir gerade nichts ein
Überwiegend angenehmes Klima
…es wird dran gearbeitet
…im Schichtdienst schlecht zu halten
Grundsätzlich möglich aber es verlangt viel Engagement
Gegenüber anderen Freien Trägern top
…überwiegend ist beides vorhanden
…wenn’s drauf ankommt sind sie da
…auch hier denke ich weitgehend, ja
…meistens gut und manchmal schwierig
Gut und ausbaufähig
Noch nicht ganz perfekt
…aus meiner Sicht, ja.
…mit Menschen zu arbeiten ist immer interessant.
Pünktliches Gehalt,
Fort und Weiterbildung intern und extern
Benefits
Dienstwünsche, aktive gemeinsame Urlaubsplanung
Mitspracherecht
Normal im Schichtdienst
Wenn das passende Team gefunden ist, gibt es Zusammenarbeit
Gehalt
Alles außer dem Gehalt. Der 1. GF guckt leider dabei zu wie sämtliche gute Mitarbeiter die Flucht ergreifen. Dadurch wird sich leider nichts ändern. Wird nur noch schlimmer.
Wechsel in der Geschäftsführung
Alle sind genervt und lästern über die Geschäftsführung. Über 2 von 3 primär
Schlecht. Man kennt die TD nur weil ständig gekündigt wird und es fallen immer die selben Gründe bzw. Namen ! Geld ist eben nicht alles :)
Gibt es dort definitiv nicht
Gehalt kommt pünktlich und der einzige Punkt weshalb der Laden noch läuft
Jeder denkt an sich selber und versucht zu überleben
Verwaltungsleiter dauerhaft überfordert und wird von allen gemieden. Sie diskriminiert und ist selbst komplett überfordert, dass lässt sie dann eben an den Mitarbeitern aus.
Es wird bestimmt. Nicht kommuniziert
Man arbeitet für Menschen mit Beeinträchtigung
Ich habe die Tanner Diakonie während meiner Anstellung im Betreeungsdienst als fairen und transparenten Arbeitgeber erlebt. Ich habe mich die meiste Zeit ernst und wichtig genommen gefühlt. Ich würde dort wahrscheinlich heute noch tätig sein, wäre ich nicht aus privaten Gründen umgezogen.
Das der Lohn immer pünktlich kommt!
Das die Angestellten bei Fragen einfach nur belächelt bzw. Ausgelacht werden.
Sollten gute Mitarbeiter einfach mal versuchen zu halten. Aber bei der Kündigung wird nicht mal nach dem Grund gefragt.
Alleine ist es okay
In Tann und Umgebung einen schlechten Ruf. Schuld bekommen die Angestellten.
Ob man Kinder hat ist egal.zumindest der GL!
Wird mehr versprochen wie gehalten.
Man kommt eigentlich nur noch wegen dem Gehalt.
Kann nicht beurteilt werden.
Ein bis zwei Kollegen sind okay. Andere nicht suchen das Haar in der Suppe.
Alter spielt keine Rolle.
Entweder man mag dich oder nicht.
Manche müssen die niederen Arbeiten einfach nicht machen.
Bekommt meist keine Antwort
Es gibt Kolleginen die einfach bevorzugt werden.
Der Pflegedienst gleicht einem Reinigungsunternehmen. Mehr HAW wie Pflege.
Mein Arbeitsweg war kurz
Kontrolle pur. Wenig Platz für Eigeninitiative und eine sehr veraltete Einstellung zur lösungsorientierten Weiterentwicklung der Abteilungen.
Ich war nur kurz da und vor mir auch einige die nur „kurz“ da waren, weil sich der Eindruck und Flurgeflüster bestätigt haben. Keiner arbeitet gern mit der Leitung und alle sind froh wenn diese im HO ist.
Man wird ständig kontrolliert. Und es ist absolut offensichtlich, dass 90% aller Angestellten nur wegen der Bezahlung noch zur Arbeit gehen.
Es wird geworben mit HO und sicherer Urlaubsplanung, ist aber lediglich nur zum anlocken neuer MA. Manche dürfen HO machen und Andere nicht.
Die Leitung bestimmt die Regeln
Arbeiten nach Vorgabe der Leitung.
Trotz der oft sehr komplexen Aufgaben in den verschieden Bereichen der Tanner Diakonie, ist eine Mitgestaltung zur Effizienz der Arbeitsabläufe immer möglich. Auch hier spielt das eigene Engagement und die Kommunikation eine besondere Rolle. Wer mitgestalten möchte kann das immer gerne tun.
Die Kommunikation in den Bereichen weiter befördern und Reaktionszeiten verkleinern.
Eine überwiegend freundliche Arbeitsatmosphäre prägt meinen Alltag.
Die Balance ist je nach betrieblicher Situation gegeben.
Attraktive Vergütung nach dem AVR.KW...aber wer wünscht sich nicht noch mehr...
Zuschläge für Schicht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit, Vertreterzuschlag,
Auszahlung einer Jahressonderzahlung nach den Richtlinien des AVR.KW
Kinderzuschlag mit 130 €
Coporate Benefits, Bike-Leasing
Das Sozialbewusstsein sollte in einem Betrieb bei der Arbeit mit Menschen Grundvoraussetzung sein. Das ist also meistens der Fall. Beim Umweltbewusstsein ist noch Luft nach oben.
...das gros der Kollegen sind freundlich und wertschätzend. Unter jedem Dach ein Ach...
Aus meiner Wahrnehmung heraus kann ich nichts schlechtes schreiben.
Überwiegend gut und auch hier: unter jedem Dach ein Ach.
Die Arbeitsbedingungen sind zum großen Teil gut. Es gibt aber noch Luft nach oben. Eine intakte innere Kommunikationskultur ist Voraussetzung für die Anpassung der Bedingungen.
...gute Kommunikation ist möglich fällt aber nicht immer leicht.
Fünf Sterne gehen an dieser Stelle in Ordnung
Die Arbeit mit beeinträchtigten Menschen ist immer interessant und abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv. Es herrscht ein respektvolles Miteinander, und viele Mitarbeitende arbeiten engagiert zusammen. Die Dienstplanwünsche werden – soweit möglich – berücksichtigt, was zur Zufriedenheit beiträgt.
Das Image der Tanner Diakonie ist besser, als es von einigen dargestellt wird. Manche Kritiken scheinen überzogen, da das Unternehmen erkennbar um Verbesserungen bemüht ist. Dennoch gibt es in manchen Bereichen Optimierungsbedarf.
Die Work-Life-Balance bleibt herausfordernd, was in der Pflegebranche üblich ist. Wochenend- und Feiertagsdienste gehören zum Alltag. Die Dienstpläne sind jedoch flexibel gestaltet, um den Wünschen der Mitarbeitenden bestmöglich gerecht zu werden. Wichtig wäre, eine gerechtere Verteilung der bevorzugten Arbeitszeiten zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitenden zu erreichen, um Frustrationen zu vermeiden.
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Es werden zahlreiche Schulungen angeboten, und wer sich weiterentwickeln möchte, hat grundsätzlich gute Chancen.
Die Bezahlung nach AVR ist solide, doch es gibt Diskussionen über die Vergütung neuer Mitarbeitender, die teilweise in höheren Entgeltgruppen und mit besseren Arbeitszeiten starten als langjährige Kolleginnen und Kollegen. Das führt verständlicherweise zu massiven Unmut.
Zudem könnte die Einführung einer kleinen Anwesenheitsprämie für Mitarbeitende, die regelmäßig arbeiten und kaum Krankentage haben, die Motivation stärken und die Personalkostensituation verbessern.
Das Sozialbewusstsein ist in einem diakonischen Unternehmen spürbar ausgeprägt. Auch auf Umweltaspekte wird zunehmend geachtet. Weitere Maßnahmen, wie Projekte zur Energieeinsparung oder zur Müllvermeidung, könnten das Engagement für Nachhaltigkeit jedoch noch verstärken. E-Ladesäulen an allen Standorten wäre für die Mitarbeitenden ein deutliches Zeichen und würden den grünen Wandel weiter unterstützen.
In vielen Teams ist der Zusammenhalt gut. Doch es gibt auch Spannungen, wenn bestimmte Gruppen stärker zusammenhalten und sich gegenüber anderen abgrenzen. Hier wäre ein verstärkter Fokus auf ein offenes, unterstützendes Miteinander hilfreich.
Ältere Mitarbeitende werden fair behandelt, nicht benachteiligt und sind unverzichtbar. Es wird erkennbar versucht, die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden – unabhängig vom Alter – zu berücksichtigen.
Hier gibt es den größten Nachholbedarf. In den letzten Jahren wurde das Leitungsteam in Gersfeld fast verdoppelt, was mit deutlich gestiegenen Personalkosten verbunden ist. Gleichzeitig wurden Sonderzahlungen für die Mitarbeitenden ausgesetzt, was bei vielen auf Unverständnis stößt. Ein weiteres Problem ist die mangelnde Vorbildfunktion der Führungskräfte: Während reguläre Mitarbeitende meist ihre Überstunden gezwungenermaßen abbauen müssen, nehmen sich einige Vorgesetzte teils monatelange Freizeitausgleiche für ihre angesammelten Überstunden. Dies wirkt wenig vorbildhaft und führt verständlicherweise zu Frustration im Team. Hier braucht es mehr Transparenz, Fairness und ein besseres Verständnis für die Vorbildfunktion der Führungskräfte. Auch bei Boni und zusätzlichen Vergütungen – etwa für das Multiplikatoren-Team – sollte klarer kommuniziert werden, wofür diese Boni gezahlt werden, welchen Nutzen sie für das Unternehmen und die betreuten Menschen bringen und nach welchen Gesichtspunkten die Teilnehmer ausgewählt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind solide, könnten aber in manchen Bereichen verbessert werden.
Hier besteht deutliches Verbesserungspotenzial. In Supervisionen, Teamsitzungen und Gesprächen mit der Geschäftsleitung werden die Anliegen der Mitarbeitenden zwar regelmäßig angehört, doch konkrete Rückmeldungen und spürbare Umsetzungen bleiben häufig aus.
Gleichberechtigung wird weitgehend gelebt. Frauen und Männer sowie ältere und jüngere Mitarbeitende werden fair behandelt. Allerdings gibt es Kritik daran, dass neue Mitarbeitende deutlich bevorzugt werden, etwa bei der Vergütung und den Arbeitszeiten.
Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und interessante Aufgaben mit sich, was den Beruf vielseitig und erfüllend macht.
Man wird belächelt nicht ernstgenommen , trotz mehrere Termine für Gespräche passiert leider nichts .
Beschwerden werden ignoriert.
Es heißt in der Firma Empathie ,Familien freundlich , auf Augenhöhe . Dies müsste auch mal umgesetzt werden und nicht nur erzählt werden .
Menschlichkeit ist leider nicht vorhanden man wird nur belächelt.
Man hat absolut keine Chance egal wie man sich auch beweist auf gleicher Ebene zu sein .
Ältere werden bevorzugt es gibt für sie keine Konsequenzen. Tam gibt es nicht ehr Grüppchen Bildung selbst Teamleitung macht Abstriche ob Schicht oder Tourenplanung.
Einspringen ist man gut genug . Werden E-mails geschrieben aber man bekommt keine Antworten, bei anrufen wenn man sagt es geht nicht wird man ausgelacht.
Am Anfang wird alles angeboten aber es kommt leider nie dazu , Schulung interne sind Pflicht aber andere wie zb Weiterbildung zu Helferin werden angesprochen und man muss sich selber darum kümmern , wird aber dabei gezwungen zu bleiben sonst müssen kosten getragen werden .
Es gibt nur Grüppchenbildung , Kollegen werden von anderen ausspioniert. Heuchlerisch hinter dem Rücken geredet.
Sie werden leider bevorzugt was Schichten betrifft besser als Mütter
Siehe Kommunikation.
Belächelt und nicht für Ernst genommen. Bekommt Sprüche die inakzeptabel sind .bekommt nicht wirklich ein danke egal ob man im Urlaub einspringen oder sogar noch krank geschrieben ist einspringt, sie sehen alles für selbstverständlich an. Beschwerden werden ignoriert egal wie oft man was sagt .
Büro modern , im Sommer gibt es Wasser aber nur wenn man schnell genug ist, Dienstautos oft nicht getankt oder im Winter nicht abgedeckt reichen teilweise nicht für Personal aus.zeiten können teilweise nicht eingehalten werden , bekommt üppige Antworten bei Arbeitsmoral , Deals werden vereinbart, keine Konsequenzen alles schön geredet . Trotz mehrmaligem ansprechen was nicht passt wird ignoriert.
Gibt es leider keine schon garnicht auf Augenhöhe, man bekommt gesagt das man die letzte Option ist , wenn es einen nicht passt dann soll man sich was anderes suchen. Stundenerhöhung trotz mehrmals anfragen gibt es nicht werden lieber neues Personal eingestellt. Man wird immer wieder vertröstet und belächelt.
Habe ich nichts davon gemerkt
Am besten zerteilen und noch 4 Hände dazu wachsen lassen sowie am besten keine Kinder zu haben , es wird kaum drauf eingegangen.
So verdient kununu Geld.