75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schnelle Teams, Umfeld am See - die Balance von Arbeit, Home-Office und Familie/Freizeit ist mit dem flexiblen Arbeitszeitumfeld kaum besser zu machen.
flache Hierarchien führen zu Informations- und Kommunikationsdefiziten und -verlusten.
mehr kleine Schritte: Arbeitsplatzgestaltung. ärgerliches Manko: die Versorgung am Schreibtisch mit Strom, Kabeln etc. ist eigentlich nicht tragbar, wirkt unprofessionell und führt auch öfter zu Problemen.
... sofern man sich selbst gut abgrenzen kann und sich nicht "auffressen" lässt von der Projektarbeit. Das erfordert auch eigene innere Disziplin.
Im Dienstleistungsgeschäft und bei flachen Hierarchien ist natürlich schnell "Schluss". Aber jede Weiterbildung, die gut begründet ist, wird unterstützt.
für Dienstleister: Ok; für Projektarbeit im Ingenieursbereich: branchenbedingt zu niedrig; Für Mitarbeiter 45+ - leider viel zu niedrig, dürfte aber für Dienstleister in der Branche leider inzwischen üblich sein.
geht - leider kein Betriebsrat; es herrscht doch stark das Prinzip des "Einzelkämpfers" vor - soziale Komponenten werden beachtet, aber eben strikt auf "persönlicher" Ebene (was auch ein Vorteil sein kann).
ja, doch einige: das Zusammenspiel zwischen den jüngeren und den älteren Kollegen klappt gut.
Vorgesetzte tun sich aufgrund der 'flachen' Hierarchien oft selbst schwer, die Kleinteiligkeit und Schnelligkeit der heutigen Dientsleistungsbranche machen viele klassische Steuerungsinstrumente oft schlicht unbrauchbar. Hier ist Kreativität gefragt.
Großraumbüro ist nicht jedermanns Sache. Die Aufstellung der Schreibtische wirkt momentan zu "statisch", hier könnte mehr Flexibilität ein Plus an Wohlfühlatmosphäre schaffen. Ein "Sofa" an Schnittstellen könnte erheblich zur "Balance" zwischen Schreibtischarbeit und "kreativer Pause" einladen. - Kleinigkeiten, die stark wirken, werden da leider zu oft übersehen.
gelassenes Klima, eher sehr geduldig auch in schwierigen Fällen. positiv: Wiedereinstieg bei Krankheit wird konstruktiv mitgetragen.
Mehr Kontinuität und Transparent für Strategien. Echte Integration der Mitarbeiter bei Entscheidungen. Weiterbildung an Standards orientieren. Führungsaufgaben nicht an mangelnder Organisation scheitern lassen.
Bis auf gelegentliche Unstimmigkeiten alles gut. Allerdings von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
In der Doku wirklich ein prima Dienstleister. Qualität wird oft mit Komplexität erkauft. Darauf muss man sich einlassen. Insgesamt ein Unternehmen, bei dem man gut und gerne arbeiten kann. Plötzliche Strategiewandel erschweren das Arbeiten und sind leider nicht offensichtlich.
Wer sich engagiert, kennt das Wort "Feierabend" aus dem Fremdwöterbuch. Man darf sich aber auch Freiheiten nehmen. Mit einem "Überstunden inklusive" im Vertrag erweitert man Freiheiten und Pflichten gleichermaßen.
Auf der einen Seite gute Förderung für Führungs-/Fachkräfte. Individualschulungen fallen sehr oft unter den Tisch: Entweder ist keine Zeit, weil zu viel Arbeit da ist oder es wird kein Geld ausgegeben, weil zu wenig Arbeit da ist.... Leider werden auch keine Standards angeboten, wie GPM Zertifizierungen.
Sehr unterschiedliche Gehaltsstrukturen, auch innerhlab der Abteilungen. Wer Arbeiten beim Dienstleister mag, muss Abstriche in Kauf nehmen. Daher ist die Abwanderung in die Industrie sehr hoch.
Beim Umweltbewusstsein gibt es keinen grünen Engel.
Jeder hilft jedem. Bei Fragen wird man nie allein gelassen. Könnte nicht besser sein.
Es wird auf Wünsche nach Teilzeitmodellen eingegangen. Einstellungen erfolgen dann, wenn die Jungen schon vom Markt weg sind.
Kommt auf die Abteilung an, da kann man Glück haben oder eben nicht. Feedback ist oft nicht klar formuliert und Zielvereinbarungen scheitern an regelmäßigen Messungen. Man kann aber auch auf freundlichen und wertschätzenden Umgang zählen.
Blick auf Golfplatz oder See und Berge. Auch das Großraumbüro stört kaum, eher fördert es kurze Wege und die Kommuniikation. Leider zu wenig Raum, um sich mal zurückzuziehen.
Innerhalb kleinerer Einheiten recht gut und man kann hier mitgestalten. Bei der GF leider mehr Schein als Sein. Wichtige Themen (Strategie, Sorgen etc.) werden unter Verschluss gehalten. Mit Zahlentransparenz werden Augen gewischt. Es hapert auch an der Regelmäßigkeit.
Hier gibt es meiner Meinung nach keinerlei Unterschiede in der Behandlung.
Wer weiterkommen will, hat auch die Möglichkeit. Dabei ergeben sich interesante Themen wie von selbst. Allerdings kann man sich mit dieser Methode auch vergaloppieren und bekommt dazu kein Feedback. Fingerspitzengefühl ist gefragt und ohne Eigenengagement darf man auch nichts erwarten. Das kann man aber auch als Ansporn sehen.
Je nach Auftragslage etweder viel zu viel oder kaum was zu tun. Oft sehr belastend.
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
man lernt viel und verdient dementsprechend wenig :)
Angenehme, kompetente Kollegen
Großraumbüro, oft zu laut, im Winter zu kalt, im Sommer dank Klimaanlage ok.
unterschiedliche Kunden machen die Arbeit abwechslungsreich
Ich kann nur Gutes über Tanner berichten. Bei Fragen oder Problemen wird sofort reagiert. Ich als Mitarbeiter wurde immer sehr gut betreut. Ich sitze beim Kunden vor Ort. Ich kann nun nur für mich sprechen, aber für mich war das letztendlich nichts. Es ist nicht immer einfach, denn bei meinem Kunden werden "Leiharbeiter" nicht wirklich im Team integriert. Man gehört einfach nicht dazu. Alle haben eine Besprechung oder Produktschulung, nur man selber darf nicht mit. Ich bin sehr selbstständig und brauche Gehirnfutter und hatte meistens nur Arbeit für Gehirntote ;o). Tanner hat sofort reagiert und mit meinem Kunden gesprochen (fand ich klasse, ganz ehrlich!) . Durch einen Vorgesetzenwechsel beim Kunden wurde dann leider alles wieder wie vorher... Tanner hat sich sehr bemüht, für mich in der gewünschten Region einen anderen Kunden zu finden (ich bin da ehrlich gesagt etwas unflexibel, was die Örtlichkeiten betrifft - und weil es mein Wunsch war, nur in "der" Region zu arbeiten und sonst nirgends - hat sich Tanner richtig für mich ins Zeug gelegt) . Als es dann grade soweit war, dass ein Kunde gefunden war, hatte ich mich dann schon selber nach etwas Anderem umgeschaut.
Ich kann Tanner als Arbeitgeber sehr empfehlen. Wenn Ihr Wünsche habt, fragt einfach Euren Ansprechpartner bei Tanner. Ich hab mich wirklich gefühlt, als wär der Mitarbeiter König. Und: geht unbedingt zum Regionaltreffen. Das findet alle 3 Monate statt. Ich hatte ehrlich gesagt nicht sooo wirklich Lust, da hin zu gehen *räusper*, aber es war super. Man kann sich mit Kollegen austauschen, die alle die selben Problemchen haben - und findet vielleicht Lösungen, auf die man so nie gekommen wäre.
Ach ja, nochwas... Bei meinem Kunden sind 2/3 der Mitarbeiter ausgeliehen. Die meisten der Leiharbeiter werden wirklich ausgenommen. Ihr Verdienst war zum Teil fast nur die Hälfte von meinem... Sie mussten ohne Ende Überstunden machen. Die Gehaltszuschläge, die mein Kunde nach einem Jahr "dabeisein" zahlt, wurden nicht an den Mitarbeiter weitergegeben.
DAS ist bei Tanner nicht so - ganz im Gegenteil! Wenn Ihr Euch für die Arbeitnehmerüberlassung entscheidet, dann könnt Ihr beruhigt zu Tanner gehen - dort ist wirklich alles in Ordnung.
Ich kann nur Gutes über Tanner berichten. Bei Fragen oder Problemen wird sofort reagiert. Ich als Mitarbeiter wurde immer sehr gut betreut. Ich sitze beim Kunden vor Ort. Ich kann nun nur für mich sprechen, aber für mich war das letztendlich nichts. Es ist nicht immer einfach, denn bei meinem Kunden werden "Leiharbeiter" nicht wirklich im Team integriert. Man gehört einfach nicht dazu. Alle haben eine Besprechung oder Produktschulung, nur man selber darf nicht mit. Ich bin sehr selbstständig und brauche Gehirnfutter und hatte meistens nur Arbeit für Gehirntote ;o). Tanner hat sofort reagiert und mit meinem Kunden gesprochen (fand ich klasse, ganz ehrlich!) . Durch einen Vorgesetzenwechsel beim Kunden wurde dann leider alles wieder wie vorher... Tanner hat sich sehr bemüht, für mich in der gewünschten Region einen anderen Kunden zu finden (ich bin da ehrlich gesagt etwas unflexibel, was die Örtlichkeiten betrifft - und weil es mein Wunsch war, nur in "der" Region zu arbeiten und sonst nirgends - hat sich Tanner richtig für mich ins Zeug gelegt) . Als es dann grade soweit war, dass ein Kunde gefunden war, hatte ich mich dann schon selber nach etwas Anderem umgeschaut.
Ich kann Tanner als Arbeitgeber sehr empfehlen. Wenn Ihr Wünsche habt, fragt einfach Euren Ansprechpartner bei Tanner. Ich hab mich wirklich gefühlt, als wär der Mitarbeiter König. Und: geht unbedingt zum Regionaltreffen. Das findet alle 3 Monate statt. Ich hatte ehrlich gesagt nicht sooo wirklich Lust, da hin zu gehen *räusper*, aber es war super. Man kann sich mit Kollegen austauschen, die alle die selben Problemchen haben - und findet vielleicht Lösungen, auf die man so nie gekommen wäre.
Ach ja, nochwas... Bei meinem Kunden sind 2/3 der Mitarbeiter ausgeliehen. Die meisten der Leiharbeiter werden wirklich ausgenommen. Ihr Verdienst war zum Teil fast nur die Hälfte von meinem... Sie mussten ohne Ende Überstunden machen. Die Gehaltszuschläge, die mein Kunde nach einem Jahr "dabeisein" zahlt, wurden nicht an den Mitarbeiter weitergegeben.
DAS ist bei Tanner nicht so - ganz im Gegenteil! Wenn Ihr Euch für die Arbeitnehmerüberlassung entscheidet, dann könnt Ihr beruhigt zu Tanner gehen - dort ist wirklich alles in Ordnung.
Die eigenen Werbeflyer lesen und auch so handeln.
Intern ist sich jeder einig. Wenn der Chef dabei steht sagt es aber keiner.
Offene Kommunikation ist leider nur in den Werbeflyern ein Thema.
Grossraum ist für mich out. Sieht von außen groß aus, ist aber Innen nur ein Teil der obersten Etage.
Industrialisierung der Arbitsprozesse nehmen die halt ernst.
Mmmh, nichts! Jedoch besser als Nichts zu haben
- Schlechte Kommunikation
- Schlechtes Gehalt
- Schlechtes Verhalten der Vorgesetzen
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Ein bißchen weniger "Wir lassen uns von niemandem sagen wie der Hase läuft"
Sehr scheinheilig...
Nach Aussen gut, man sollte jedoch nicht zu sehr am gelben Tanner-Lack kratzen... unter der Oberfläche glänzt es weit weniger
Ständiges ableisten von Überstunden und Wochenendarbeit zehren doch sehr an einem...
Schlecht... oft wird auf das eLearning-Portal verwiesen, dies taugt aber ungefähr soveil, wie ein Kreuzworträtsel in der Mittagspause. Schulungen werden oft aufgrund des Kosten abgelehnt.
Schlecht... Chancen auf eine angemessene Erhöhung des Gehalts, selbst nachdem das Aufgaben- bzw. Verantwortungsgebiet erweitert wurde gegen Null. Geringes Einstiegsgehalt.
Gut... leider eher ein Resultat aus dem schlechten Verhalten der Vorgesetzten
Eher schlecht... Viele Versprechungen im Hinblick auf persönliche Weiterentwicklung die zu meist im Alltagsgeschäft versickern, sodas man ausschließlich ein und die selbe Sache bearbeitet.
Teils, teils... Grossraumbüros sind nicht jedermans Sache. In den Aussenstellen sind die Büros vollkommen überladen und mittelmäßig ausgestattet.
Sehr schlecht... viele Änderungen die im kleinen Kreis besprochen, jedoch nicht an die Beteiligten weitergetragen werden.
...Mangelware. Einmal in einem Bereich eingelernt, bleibt man dort!
Grosse Ressourcen, Namhafte Kunden, viel Abwechslung in den Aufgaben, viele persoenliche Freiheiten.
Teilweise starke Trennung "alten Hasen" und "neuen", wodurch neue Ideen und Vorschlaege teilweise nicht gehoert werden ("Ham mer immer so g'macht"). Sehr hohe Fluktuation und damit Brain-Drain, sodass das Rad haeufig neu erfunden werden muss, was wiederum zu punktuell zu hoher Arbeitsbelastung beitraegt.
IMHO ist es wichtig die Qualitaet der geleisteten Arbeit von der aktuellen Arbeitsmenge zu trennen. "Sich mehr anstrengen" ist keine Loesung - besser waere es, Aufgaben in kleinere Pakete zu verteilen.
Durch professionelles Auftreten auf Messen, bei Kunden, mit Firmenzeitungen etc sehr gutes Image bei Kunden.
Bei ehemaligen Mitarbeitern eher schlechter Ruf, m.E. nach aber eher auf Halo-Effekt zurueckzufuehren als auf Fakten.
Im Projektgeschaeft gab es praezise Fertigstellungstermine, entsprechend konnte es abends auch mal laenger gehen. Dies wurde jedoch durch Home-Office Regelungen und flexible Arbeitszeiten gut aufgefangen.
Ich empfand die Bezahlung als leistungsgerecht.
I.d.R. wird eher eine fuer alle Seiten vertretbare Loesung gesucht, als einen Loesungsweg einfach anzuweisen.
Am Standort Lindau Grossraumbuero, was zwar hochgradig kommunikativ ist, aber nur schwer Konzentration erlaubt.
Kommunikation Top-Down sehr gut, in der Gegenrichtung nur ein "sehr gut" bis zur Team- und Abteilungsleiterebene.
Verbesserungsvorschlaege in Richtung Mgmt sind fast immer verebbt.
Durch das Projektgeschaeft gab es staendig neue Aufgaben.
Kollege sind gut.
Vorgesetzte teilweise sehr "knauserig", viel Arbeit für wenig Geld. Geschäftsleitung nett, zahlt aber mies.
Mitarbeiter mal ordentlich bezahlen. Nicht nur so tun, als würde man in die Mitarbeiter investieren, sondern auch echt mal investieren.
Relativ viel Freiheit, wenn man sich selbst nicht unter Druck setzt, weil man denkt, man würde mit guter Arbeit weiterkommen.
Man hat sich damit abgefunden, dass die Mitarbeiter kündigen. Deshalb reagiert man nicht auf Kritik. Durch die hohe Fluktuation hat die Firma hohe Verluste an KnowHow und Kunden. Trotzdem scheint es seit Jahren irgendwie zu funktionieren.
Den Mitarbeitern Zukunftsperspektiven bieten und Versprechen einhalten.
Bei Betrieben, die Tanner nur von Messen kennen, gut. Bei ehemaligen Mitarbeitern (davon gibt es viele in der Dokubranche) und (ehemaligen) Kunden, die immer wieder wechselnde Ansprechpartner haben (hatten) schlecht.
Kaum Aufstieg. Fortbildung wird nur dort gefördert, wo sie dem Unternehmen momentan hilft. Man rechnet damit, dass die meisten sowieso nach 5 Jahren kündigen.
Mies. Wer hier arbeitet, tut dies, um in den Beruf zu kommen, möglichst viel zu lernen und in eine bessere Firma zu wechseln.
Schade, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein hier in einen Topf geworfen werden. Umweltbewusstsein ist relativ in Ordnung, Sozialbewusstsein allerdings nicht. Eine Weihnachtsfeier oder ein Hüttenausflug kann den Arbeitsalltag nicht verdrängen. Mobbing ist Teil des leistungsorientierten Systems und der Arbeitszeiterfassung. Die Kinderbetreung ist im Haus vorhanden, aber 5x teurer als ein gewöhnlicher Kindergarten und wird deshalb kaum genutzt.
Klare Trennung zwische etablierten alten Hasen und Neulingen. Jeder Mitarbeiter ist willkommen, solange er das System nicht infrage stellt.
Tanner arbeitet nach geleisteter Arbeit pro Zeit. Mitarbeiter werden innerhalb des Unternehmens frei gebucht oder besser gehandelt. Damit fallen ältere und damit oft langsamere Kollegen hinten runter.
Setzen sich zu wenig für Mitarbeiter ein. Sind selbst über Führung frustriert.
Ist halt Großraumbüro mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen.
Flache Hierarchie, dadurch praktisch keine Aufstiegschancen.
es sind dort etliche interessante und nette Kollegen/Kolleginnen zu finden
Großraumbüro mit enormen Störfaktoren (Geräuschkulisse, miserables Lüftungssystem)
Wenig Struktur und Konzept in der Führungsebene. Keine Visionen erkennbar. Mancher versucht sich auf Kosten anderer zu profilieren (auch Mobbing)
So verdient kununu Geld.