26 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt Arbeitskollegen, Tanklagerleitung
Das neue Mitarbeiter in einer niedrigeren Lohngruppe anfangen als die Stammbelegschaft.
Man wird online geschult und zusätzlich 4-5 Tage im Schulungsraum.
Die Brandschutzschulungen sollten zweimal im Jahr stattfinden (sehr gut).
Nette Arbeitskollegen
Sehr gut
Wenn Interesse besteht, super
Sehr gut
Leider gibt es notorische Nörgler
Sehr gut
Alles Klasse
- Offener Umgang mit allen Kollegen und auf Augenhöhe selbst mit Führungskräften sowie der Geschäftsführung
- Duz - Kultur mit allen Kollegen
- Humor und freundlicher Umgang gehören zur Tagesordnung
Als Werkstudentin hat man absolute freie Wahl an welchen Tagen, man kommt und auch wie lange man bleibt. Wichtig war vorher die Absprache. Selbst wenn es mal stressig war und man nicht kommen konnte, stellte dies kein Problem dar. Den Urlaub konnte man auch immer ganz spontan nehmen
Gehalt ist überdurchschnittlich und Bedingungen sind super
- Innerhalb des Teams sowie auch außerhalb kann man sich an jeden wenden. Grade bei Druckerproblemen konnte ich mich sofort an jede vorbei laufende Person wenden und das täglich :D
Hervorragend und humorvoll. Meine Führungskraft war von Beginn an super und hat sich immer um mein Wohlergehen erkundigt. Neckerein sowie Tratsch Stunden am Nachmittag nicht zu vergessen. Ich denke, es hätte tatsächlich nicht besser sein können.
Offene Kultur
Tatsächlich hat man eine Vielzahl an Aufgaben, die man flexibel und eigenständig bewältigen kann. Bei Fragen stehen alle einen zur Verfügung, selbst von anderen Bereichen.
Angenehme, gut einteilbare Arbeit.
Steiger überarbeiten. Viele Beschwerden von Schiffern.
Bisschen viel geläster, hat man aber wohl in jeder Firma.
Gehalt ist absolut gerechtfertigt.
Seit die Fehlentscheidung getroffen wurde eine funktionierende Personalabteilung zu entlassen, stimmt keine einzige Lohnabrechnung mehr.
Manche sind gleicher als gleich. Ein Corona positiver Mitarbeiter kommt noch eben die Feiertage arbeiten um die Prozente zu kassieren, nichts passiert.
Viele verschiedene Bereiche und Abwechslungsreiche Arbeit.
-Gehalt, Urlaubsgeld & Weihnachtsgeld
-Rücksichtmaßnahme auf ältere Mitarbeiter.
- Ab 55 Jahren bekommen die Mitarbeiter einen zusätzlichen Urlaubstag geschenkt.
-Möglichkeit Essen zu bestellen von Apetito.
-ausgerichtete Feiern von der Firma wie z.B. das jährliche Fußballturnier mit anschließender Feier. (Wird aber von den Meisten auch nicht mehr beachtet. Wer möchte denn mit Leuten feiern, mit denen man auf der Arbeit schon nicht klar kommt?)
-Aufgestellte Corona Regeln von der Geschäftsführung, dem Betriebsrat oder der Tanklagerleitung sind lachhaft und völlig kurios.
-Arbeitsbedingungen
-Richtig mieser Betriebsrat. Kein bisschen Arbeitnehmer freundlich, nur Arbeitgeber freundlich.
-Ursachenforschung, wenn mal ein Fehler passiert.
-Überstunden und Urlaubstage, die seit Monaten nicht mehr richtig auf der Stempeluhr stehen.
-Schulungen werden am PC durchgeführt für alles und jeden, damit die Schuld übertragbar ist. Einweisungen mangelhaft.
-Die aufgestellte Regeln für TKW Fahrer einhalten und ausgesprochene Tanklagerverbote einhalten. Werden aber immer wieder nach dem Anruf des Kunden zurückgenommen.
-Mehr Interesse der Geschäftsführung, an Dingen, die auf dem Tanklager Duisburg alle schief laufen, doch leider stimmt der Profit.
-Betriebsrat nächstes Jahr (2021) neu wählen lassen, damit die Korruptionen, Lügen & das an den Prangern stellen endlich aufhören!
-Schleimer und Jammerlappen entlassen und Leute einstellen, die auch arbeiten wollen.
-Sparplan mal überdenken, manchmal muss auch investiert werden.
-Schadensmeldungen für ernst nehmen und auch mal beheben, Beleuchtungen mangelhaft für ein Tanklager das 365 Tage 24/7 in Betrieb ist.
Man geht nicht mehr mit Spaß zur Arbeit, geschuldet durch die herrschenden Arbeitsbedingungen und der hinterhältigen Arbeits"kollegen".
Seit Corona und dem daraus resultierenden Vollkonti Notfallschichtplan miserable. Aber man kann es den Jungs leider nicht verübeln, da sie die Einzigen sind die verarscht werden.
Es werden ihnen Wochenenden & Feiertage weg genommen, damit die Firma noch mehr Profit machen kann.
Nach Außen hin sicherlich gut.
Die Teilkonti hat wesentlich mehr Freizeit als die Vollkonti.
Die Vollkonti, egal ob normales Schichtsystem (was mittlerweile die Meisten zurück wollen) oder das Notfallcoronasystem sind so schlecht geplant, dass man nur noch für die Arbeit lebt. Ein Danke gibt es trotzdem nicht, dafür, dass man 13 Wochenenden im Jahr frei hat & den Rest auf der Arbeit ist. 80% sind nicht freiwillig auf der Vollkonti, sondern wurden durch den wunderbaren Betriebsrat dafür bestimmt.
Wenn die Meister oder der Betriebsrat dies möchte, dann auf jeden Fall. Möchten sie das nicht, dann auf keinen Fall. Der professionelle Kriecher , Kaffeetrinker und die Informanten (sog. Kollegen) werden durch ein solches Bonbon natürlich belohnt.
Schulungen werden am PC durchgeführt, für alles und jeden, damit die Schuld übertragbar ist. Einweisungen mangelhaft.
Anlernen der Mitarbeiter in vielen Bereichen viel zu kurz. (z.B. Lokomotivführer, Rangierleiter und Pförtner)
Darüber darf man leider nichts schlechtes sagen.
Ich mache es trotzdem und zitiere einen weisen Arbeitskollegen :"Geschuldet durch die Arbeitsbedingungen und der meisten sogenannten "Kollegen" ist es leider Schmerzensgeld. Nicht mehr und nicht weniger."
Umweltauflagen, die erfüllt werden müssen, werden eingehalten.
Sozialbewusstsein eher nicht, da die Leute die von der Vollkonti weg wollen, es einfach nicht dürfen, auch, wenn sie einfach bestimmt worden sind.
Nach drei Jahren Zwang immer noch keine Besserung in Sicht, weil dieses Schichtsystem (7 Tage arbeiten ,1 tag frei) und in einem Monat nur ein Wochenende frei.
Unter einigen ja, aber die hinterhältigen Kollegen & Vorgesetzten lästern sofort los, wenn die Tür ins Schloss gefallen ist.
"Kollegen", die man mag unterstützt man auch mal gerne, die Anderen werden einfach liegen gelassen und ihnen wird auch nicht geholfen. Höchstens, wenn der Vorarbeiter oder Meister mal darauf hinweist.
Werden geschont und nie auf einen Tank geschickt, zum Beispiel zum Peilen oder Probe ziehen. Genau so wenig wie sie rangieren müssen, dies ist aber auch völlig akzeptabel & sollte toleriert werden.
Teils und teils.
Manche arbeiten mit , manche nur wenn Not am Mann ist (eigentlich immer durch die lachhaften Vollkontipläne & der wenigen Mitarbeiter) und Manche bekommen die 8 1/2 Stunden auch anderweitig rum.
-Ständiger Druck keine Fehler zu machen, ansonsten könnte man der Nächste auf der Abschussliste des Betriebsrates sein.
-Der Stand des Tanklagers ist in den 70er Jahren stehen geblieben. Nur leider werden die Schiffe immer größer, so ist es jedes mal der reinste Zirkus ein Schiff mit Kränen anzuschlauchen, die gerade mal so hoch sind wie die Schiffe.
-Zwei Lokomotiven, wovon eine seit über einem Jahr entweder in der Garage oder in einer Werkstatt steht, die Andere immer mal wieder notbedürftig geflickt wird.
-Radarköpfe, wie schon angesprochen, die einfach nicht mehr getauscht werden und so mindestens 20-30 Tanks gepeilt werden müssen.
-Beleuchtungen auf dem gesamten Tanklager schlecht bis mittelmäßig.
-Funkgeräte, selbst nach Überprüfung, teilweise zu leise oder fehlerhaft.
-Messwärter überfordert durch immer mehr Aufgaben die ihnen zugeteilt werden.
Es werden E-Mails verfasst, trotzdem fehlt die Hälfte, wie zum Beispiel eine Leitung frei gegeben ist, irgendwas gesperrt wurde oder irgendwo eine Umbaumaßnahme stattfindet.
Messwärter sind überfordert, daher kommt es auch gerne mal vor, dass man über das Funkgerät keine Rückmeldung bekommt.
Buschfunk hätte die 5/5 verdient. Gelästert wird 24/7 auf diesem Tanklager.
Die Professionellen Tiefkriecher & Kaffeetrinker haben auf jeden Fall das bessere Leben.
Immer das Selbe. TKW, KWG und Schiff Be-& Entladung. Sprich Anschlauchen , laufen lassen und Abschlauchen.
Tanks peilen, da immer mehr Radarköpfe den Geist aufgeben und die Firma nichts investiert. Proben ziehen & spindeln.
Ab und zu mal Rangieren oder Lokomotive fahren.
Die GF hat einen guten und modernen Kurs eingeschlagen. Es gibt ein Change Programm in dessen Rahmen viele Dinge angestoßen werden (sollen). Insgesamt wird viel dafür getan das Unternehmen gut für die Zukunft aufzustellen.
Das Lästerei und unsachliche Kritik so lange hingenommen werden und nicht konsequent in allen Fällen durchgegriffen wurde. Da gibt es wohl noch Kopfmonopole. Außerdem gibt es zu viele Kollegen die den Hals nicht voll bekommen können und vielleicht noch nie woanders gearbeitet haben und die Bedingungen dort kennen.
Manche Entscheidungen sollten schneller getroffen werden. Es war kaum noch erträglich wie sich einige Ex Kollegen/innen aufgeführt haben und einige Kollegen/innen waren kurz davor deshalb das Unternehmen zu verlassen. Mindestens eine Ex-Kollegin hat es ja wohl auch deshalb getan. Ansonsten den eingeschlagenen Kurs bitte beibehalten.
Überwiegend eine gute Atmosphäre. Diese wird nach den jüngsten Entscheidungen der GF sicherlich stetig besser, da die permanente Lästerei und Besserwisserei einiger Ex Kollegen/innen nun der Vergangenheit angehört.
In der Branche sicherlich super, aber darüber hinaus wohl kaum bekannt.
Insgesamt klappt es schon ganz gut Arbeit und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Phasenweise lastet allerdings eine (zu) hohe Arbeitslast auf den immer gleichen Mitarbeitern. Das könnte verbessert werden. Ansätze wie Achtsamkeitstraining, die bisher leider nur den Führungskräften vermittelt wurden, könnten helfen.
Es gibt viele Leute die heute in Führungspositionen sind nachdem sie vorher in einem Bereich normal gearbeitet haben. Einige jüngere Kollegen sind auch schon in bessere Rollen gekommen. Weiterbildung könnte besser sein. Da wird viel drüber geredet und ich hoffe, dass jetzt auch mal was passiert.
Chemietarif mit allen Annehmlichkeiten. Wer da noch jammert sollte mal in der realen Welt ankommen. Leider gibt es viele altgediente Mitarbeiter die das nicht mehr wertschätzen und immer nur nach mehr schreien. Das nervt manchmal.
Könnte sicherlich besser sein. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es altgediente Mitarbeiter noch nicht so richtig verinnerlicht haben.
Je nach Team ist der Zusammenhalt schon super. Ich fühle mich sehr wohl. Teamübergreifend könnte es sicherlich deutlich verbessert werden. Einzelne Leute die noch aus der Läster- und Besserwisserecke übrig geblieben sind halten sich immer noch für was besseres.
Keiner der älteren Kollegen dürfte sich beschweren. Es gibt Altersfreizeit, Altersteilzeit und viele ältere Kollegen profitieren noch von hohen Löhnen und Gehältern.
Mein Vorgesetzter verhält sich meistens korrekt. Es wird regelmäßig Feedback gegeben und gleichzeitig auch der nötige Freiraum gelassen. Das gilt sicher nicht in allen Bereichen wo einige Kollegen schon noch eher "an der kurzen Leine" geführt werden.
Modernes Büro in guter Lage. Seit Corona überwiegend im Home Office mit modernen Geräten.
Ich werde über alle Dinge die meinen Arbeitsbereich betreffen gut informiert. Ein Intranet hilft News zu verbreiten. Sicherlich gibt es immer mal wieder Luft nach oben.
Sicherlich verbesserungswürdig. Der Anteil an Frauen steigt jedoch stetig und damit hoffentlich auch die Chancen.
Es gibt immer die Möglichkeit sich interessanten Aufgaben zu stellen. Sicherlich gibt es auch viele Standard Aufgaben, aber wo nicht. Der von der Geschäftsleitung angestoßene Wandel wird sicherlich viele neue, interessante Aufgaben bieten.
Die Kollegen und das Miteinander unter den Kollegen. Nach dem Motto die unterste Ebene hält zusammen.
Die Geschäftsführung/leitung. Ebenso die eingesetzten Vorgesetzten, die ohne Hilfestellung in die Position hineingeworfen wurden und keine Werkzeuge wie Schulungen an die Hand bekommen haben.
Weiterhin schlecht finde ich , dass wenn man bei bestimmten Machtbesitzenden Personen ein Dorn im Auge ist, dass diese Personen auch mit allem durchkommen.
Der beste Verbesserungsvorschlag wäre, die komplette Geschäftsführung/leitung auszutauschen und dort kompetente Nachfolger einzusetzen, die das Unternehmen voranbringen wollen und auch mal auf den Tisch hauen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Man ist füreinander da. Leider ist genau dies nicht vom Geschäftsführung/leitungund von den Führungskräften gewünscht.
Die Mitarbeiter reden leider nur noch schlecht über TanQuid. Schade eigentlich, denn TanQuid ist ein super Arbeitgeber und hat meiner Meinung nach auch Zukunftschancen. Es wird nur leider von Menschen geleitet, die weder Sozialkompetenz, noch Führungsqualitäten aufweisen. Nach dem Motto. Hier hat man dem Bock zum Gärtner gemacht.
Es gibt Möglichkeiten sich die Balance zu schaffen. Aber auch das ist nicht gerne gesehen von Geschäftsführung/leitung. Es wird eher geduldet und damit Marketing betrieben. Aber hinter den verschlossenen Türen sieht es anders aus
Es wird viel über Weiterbildung gesprochen. Ein vor Jahren eigens eingestellter Kollege sollte sich nur um das Thema kümmern. Aber rausgekommen ist nichts. Schulungen und Seminare werden nur widerwillig gewährt, wenn die Gegenargument fehlen. Eine proaktive Weiterbildung wird nicht gefördert. Es sei denn man stellt sich gut mit der Geschäftsführung/leitung. Dann hat man gute Karten solange die einen persönlichen Nutzen davon haben. Also Highlight der Weiterbildung wurde vor Jahren ein Schulungssystem eingeführt.
Gehalt ist schon super. Chemie Tarif findet Anwendung und wenn man lange genug schreit, dann bekommen die Mitarbeiter auch das was sie haben wollen. Sofern man Liebling von der Geschäftsführung/leitung und dem Betriebsrat ist. Ansonsten hat man das nachsehen. Sozialleistungen werden zwar immer groß propagiert, aber im Grunde kommen die Sozialleistungen überwiegend aus dem Chemie Tarif. Der Rest der übrig bleibt ist dann ein Sodexo Scheck, ein Obstkorb und freier Kaffee und Wasser
Es gibt zwar eine Umweltabteilung aber so wirklich nutzen hat diese für die Kategorie nicht.
Hier kann man nichts gegen sagen. Die Kollegen halten zusammen. Klar gibt es Ausnahmen aber die sind eher die Regel. Genau das war es, was mich so lange im Unternehmen gehalten hat
Der Respekt zu älteren Kollegen ist auch überwiegend von den Jungen gegeben. Aber auch hier muss ich leider sagen, das viel Einfühlungsvermögen von den Vorgesetzen fehlt.
Am liebsten würde ich hier keinen Stern geben. Es gibt bei TanQuid keine Vorgesetzten. Die sogenannten Vorgesetzten suche immer nur schuldige oder ignorieren die Belange der Mitarbeiter. Nach der Mentalität "Friss oder stirb" und in dem Falle heißt stirb = Kündigung. Es gibt aber auf Vorgesetzte die zeigen Reaktion auf direkte Ansprache oder Kritik, nämlich zickiges Verhalten und man wird nicht mehr gegrüßt. Alles in allem ist inklusive der Geschäftsführung/leitung in diesem Unternehmen keiner fähig Mitarbeiter zu führen! Es werden nur die eigenen Interessen in den Vordergrund gestellt und dafür geht man über Leichen
Die Technik war schon immer die neueste, auch wenn sie nicht immer funktioniert hat oder die Programme nicht immer liefen. Was gefehlt hat, war eine Klimaanlage die andere ihr Eigen nennen konnten. Aber da ging es dann nur um die wichtigen Personen
Kommunikation von oben herab findet so gut wie nicht statt. Außer man kann sich in Szene setzen. Die Kommunikation in der Belegschaft klappt gut. Man spricht offen miteinander und hilft gegenseitig. Genau das sieht die Geschäftsführung/leitung nicht gerne.
Starke Frauen sind bei TanQuid leider nicht gerne gesehen. Sie könnten ja besser sein, als Man(n) selber und daher wird das direkt unterbunden.
Mein Arbeitsplatz bot mir immer interessante Aufgaben und Abwechslung, was mir sehr gefallen hat. Aber leider muss ich sagen, das es das auch schon war. Die Themen oder Projekte, die von der Geschäftsführung/leitung gesteuert oder ins Leben gerufen wurden, sind alle ohne ein Wort eingestellt worden, wenn es nicht so lief wie geplant, oder die Projektmitarbeiter nicht entsprechend manipuliert werden konnten.
Das spontane wie Urlaub u mal frei machen, wo ich vorher war musste ich betteln um frei zubekommen, wie gesagt Quereinsteiger, aber offen aufgenommen worden. Ist aber auch wie man sich gibt, u wollen muss man selber. Das haben einige nur nicht verstanden.
Das kann ich nicht u wer auf hohen Niveau falsch.
Jetzt müssen wir zusammen halten bei Corona, jeder muss mit aufpassen das wir alle gut durch die Zeit kommen.
Wie man sich gibt, so wird man auch eingesetzt ich bin schon viel rumgekommen.
Also was ich höre von TKW Fahrer oder Schiffer oder Fremdfirmen ist immer positiv. Na klar sind nicht alle gleich.
Super läuft
Wenn jemand geht u die Stelle wird besetzt kann man sich bewerben. Alle Türen sind da offen.
Gehalt u Urlaub super Chemie halt.
Wird groß geschrieben u immer nach gerüstet u aufgearbeitet.Wir sind gut aufgestellt.
Im großen Ganzen gut, ich kann nicht meckern, habe immer Lust zum arbeiten.
Wenn es die Arbeit zulässt werden die älteren Kollegen geschont, einige machen auch mehr wie mancher jüngerer Kollege.
Wie man im Wald rein ruf so schalt es heraus, ehrlich bei mir gut mit allen.
In den ganzen Jahren die ich da bin fühle ich mich immer sicher.
Damit habe ich keine Probleme. Wir kommen alle klar
Damit kann geht man gut um. Jeder kann nicht immer das leichte machen, bin aber immer gerne überall.
Vielseitig geht es jeden Tag neu los ob TKW Schiffe oder Wartung macht viel Spaß.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit, etwas zu ändern. Es liegt nur an meinem eigenen Engagement.
Dass die allgemeine Stimmung durch die ewigen Nörgler heruntergezogen wird. Das sieht man ja auch an den Bewertungen bei kununu. Nur die Nörgler melden sich hier lieber anonym als konkret an einzelnen Punkten zu arbeiten.
Mit den neuen Programmen und Umfragen wird eine neue Umgangskultur eingeführt. Es muss halt nur jeder dran teilnehmen. Das bedeutet Arbeit und Änderung, mosern und nörgeln scheint einfacher zu sein.
Es gibt die Moserer, die seit Jahren (Jahrzehnten) in der Firma sind, überhaupt nie einen anderen Arbeitgeber hatten und immer etwas auszusetzen finden. Lieber Kurzarbeitergeld bekommen und im Garten sitzen wollen als froh sein, dass die Firma den Arbeitsplatz sichert. Die können sich einfach nicht vorstellen, was Existenzangst bedeutet, wenn der Arbeitsplatz gefährdet ist.
Ist sicherlich von dem jeweiligen Einsatz / Schichtsystem abhängig, hat aber damit nichts mit der Firma direkt zutun.
Jeder kann sich weiterentwickeln, es werden Möglichkeiten geboten, aber "laufen" muss jeder selber.
Auch hier müssen alle, die etwas zu mosern finden, einmal über den Tellerrand schauen...
In den jeweiligen Teams super. Übergreifend kann sicherlich noch etwas getan werden, hängt aber insbesondere von den Personen selber ab.
Ältere Kollegen bekommen alles, was denkbar und möglich ist.
Ist in den letzten Monaten deutlich besser geworden. Entscheidungen, die getroffen werden müssen, sind nicht immer für alle von Vorteil. Hauptsache ist aber, dass die Entscheidungen für die Firma richtig sind, denn sie ernährt uns alle. Und das passt!
Es wird alles getan, was möglich ist. Wer hier mosert, sollte sich wirklich mal bei anderen Arbeitsgebern umschauen, die eine vergleichbare Größe haben.
Gerade in der aktuellen Situation ist die Kommunikation von "oben" nach "unten" super. Die andere Richtung bedeutet leider wieder Arbeit, mosern und Gerüchte-Küche ist wieder einfacher.
Vielleicht würden mehr Frauen bzw. ein ausgewogeneres Verhältnis auch für ein besseres Klima sorgen.
Jeder, der seine Aufgabe für langweilig hält, nutzt nicht die Möglichkeiten, die die Firma ihm bietet. Auch hier: mosern ist ja sooo einfach!
Alles
nichts
keine
ich gehe gerne zur Arbeit
sehr gut
sehr gut
Liegt an jeden selbst
kann man nicht meckern
Top
es gibt einige Querdenker
gut
muss nicht mit jedem befreundet sein
vielseitig
könnte noch besser werden
wird groß geschrieben
Nahezu alles, s.o.
s.o. , bei den Kommentaren
Etwas weniger „Geschwindigkeit“ hätte m.E. besseren Effekt auf geringere Fehlerquoten
Wieder angenehmer (insbesondere im Vergleich zu vergangener/schwieriger Zeit)
Leider ist die Gesamtbranche „Öl&Gas&Chemie-Service“ nach außen und insbes. bei der Bevölkerung nicht (mehr) so gut angesehen
Schon gut „gestaltbar“...
Karriere :
Kann jeder in seine eigene Hand nehmen und dann auch schon „selbstbewusst“ gestalten (jedoch dann stets realistisch reflektierend und vor allem ohne eigene Überschätzung) durch dazu eingebrachtes Leistungs-Vermögen und bei hoher Leistungs-Bereitschaft dann auch zielorientiert erreichen
Weiterbildung :
Ist gut gegeben, bei dazu allerdings dann auch gebotener Eigeninitiative
Überdurchschnittlich ....und daher gut
Seit vielen Jahren hoch, muss allerdings auch stets finanzierbar bleiben, bei stets strengeren Gesetzgebungen und dadurch oftmals „verschärfend“ angepassten Regularien
Respektabel .....und daher lobenswert
Noch durch Akzeptanz & Fairness & Rücksichtnahme gezeichnet
Immer noch gut ....und durch gegenseitiges FairPlay-Verhalten in einem kontinuierlichen Verbesserungs-Prozess
Gut gelöst, ...auch in der momentan schwierigen Corona-Zeit
Könnte manchmal noch besser sein
....ist m.E. gegeben
Häufig ....und dann oftmals vielseitig
So verdient kununu Geld.