3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit ist vielseitig und man macht einfach sein Ding . Passt das schon ...Irgendwie
Arbeitsgrundlagen müssen sich mühsam zusammen gesucht werden . Die Ignoranz der Vorgesetzten ist unerträglich
Kommunikation ist alles ! Onboarding so gut wie garnicht vorhanden. Gespräche führen und nicht auf Kollegen Tratsch setzen !
Mit den Teilnehmern alles prima !
Ansonsten : Learning by doing
Die Auftraggeber sind nicht immer glücklich
Prima ! Jeder kommt wann er will und geht früher !
Keine Chance. Da wird die Vetternwirtschaft sichtbar
Tarif halt. Mehr nicht
Für eine soziale Einrichtung sollte man mit Menschen umgehen können !
Jeder macht sein Ding, alles andere ist fast egal .
Man sollte meinen in der Pädagogik läuft es anders ...aber Nein
Auch ganz gut, da gibt es keine Unterschiede
Ignoranz und übertriebenes Chef Gehabe
Fair für das Gehalt. Man wird halt allein gelassen. Probleme werden nicht wirklich zugelassen und erkannt
Von totaler Ignoranz bis " seid mal froh hier zu arbeiten"
Teams Meeting 1x die Woche ohne wichtige Details
Tolles Aufgabenfeld ! Dankbarkeit der Teilnehmer und wenn man sich Mühe gibt, auch Erfolge
Großer Handlungsspielraum vorhanden - weil man meistens für alles allein verantwortlich ist.
- Keine Mitbestimmung gewünscht.
- Vetternwirtschaft
- Vorschläge zur Verbesserung werden ignoriert.
- Fehlende Wertschätzung.
Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung und -bindung sollte unbedingt überdacht werden. Die Eignung einzelner Verantwortlicher sollte dringend überprüft werden.
Schlechte Stimmung unter den Kollegen, Standorte veraltet und unprofessionell
Ist mittlerweile teilweise bekannt für hohe Fluktuation und schlechten Umgang mit den Mitarbeitern. Aussendarstellung unterirdisch. Kein Konzept für eine Identität - obwohl sehr gewünscht.
Mobile Technik für jeden Mitarbeiter (Laptops und Handy). Es wird dadurch gern in Kauf genommen, dass abends und an den Wochenenden, sowie während krank od Urlaub gearbeitet wird. Oft wird zu Zwangsurlaub gegriffen, um Lücken zwischen den Projekten zu stopfen.
Keine Angebote für die persönliche Weiterentwicklung.
Gehalt ist Mindestlohn für die Branche. Keine Gratifikationen.
Sozialbewusstsein kaum vorhanden. Es werden Leute eingestellt und wieder gefeuert. Egal ob alt oder jung. Sozialleistungen gibt es nicht - für die Leute an der Basis...
Durch ständige Fluktuation schwer aufzubauen. Gute Kollegen gehen schnell wieder. Unternehmer hat viele Standorte und ist dezentral organisiert. Kollegen kennen sich kaum untereinander.
Es werden einfach ALLE verheizt. Egal ob jung oder alt.
Auffällig schlecht. Viele Mitarbeiter sind dieser Meinung.
Fingerspitzengefühl für die Angestellten fehlt fast völlig. Feedbackgespräche finden kaum statt. Konstruktive Kritik - Fehlanzeige. Keine Wertschätzung. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen mit einbezogen.
Man wird oft allein gelassen - am Standort und auch bei Problemen. In der Zentrale ist oft niemand ansprech- oder erreichbar, teilweise unklare Zuständigkeiten.
Unter den Kollegen halbwegs gut. Kommunikation von oben nach unten nicht konstruktiv, nicht wertschätzend, oft widersprüchlich. Es gibt keinerlei Informationen zu Zielen, Erfolgen, Gewinnen.
Alle erhalten den gleichen schlechten Lohn.
Je nach Einsatz.
Absolut gar nichts!
siehe oben (Verbesserungsvorschläge)
Hier ist Hopfen und Malz verloren. Wäre der AG kein Billiganbieter, wäre er schon längst weg vom Fenster. Somit gibt es immer wieder Leistungsträger, die ihm Aufträge zukommen lassen. Leider geht heutzutage Quantität vor Qualität. Hauptsache billig.
Nicht vorhanden. Durch die vielen Standorte kennen sich die Mitarbeiter untereinander wenig oder gar nicht.
Aussendarstellung sehr schlecht!
Arbeitszeiten sind in Ordnung.
Weiterbildung so gut wie gar nicht möglich. Die Mitarbeiter, die länger bleiben bzw. die wenigen, die schon lange da sind, werden bedingt gefördert. Man geht davon aus, dass diese Leute bleiben, weil sie keinen besseren Job finden werden und investiert deshalb minimal.
Unterbezahlung, keine Sozialleistungen. Wer was drauf hat, bleibt nicht lange.
Sozialbewusstsein der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern kaum vorhanden.
Kaum möglich, da hohe Fluktuation.
Alle Mitarbeiter werden letztendlich gleich schlecht und nicht wertschätzend, behandelt
Unprofessionell!!
Je nach Standort: katastrophal!
Man spricht nicht miteinander sonder übereinander! Dabei gehen die unmittelbaren Vorgesetzten mit "bestem" Beispiel voran.
Kommt darauf an in welchem Projekt bzw. in welcher Maßnahme man eingesetzt ist.