8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte und die Leidenschaft für außergewöhnliche Themen.
Dass Leute mit null Teamkompetenz als Teamleiter eingestellt werden.
Dass es kaum Benefits für Mitarbeiter gibt (außer die Book allowance)
Mehr Wertschätzung für die Angestellten!
Schöne Bücher, ein elegantes Arbeitsumfeld und viele nette Kollegen.
Tolle Produkte, die mit viel Liebe zum Detail hergestellt werden. Leider wird alles zu sehr auf Luxus getrimmt und das Programm ist in den 80ern steckengeblieben.
Keine Förderung von den Chefs.
Die meisten Kollegen sind sehr nett! Immerhin führt die chaotische Kommunikation dazu, dass man sich mehr direkt mit den verschiedenen Abteilungen kurzschließt und dadurch die Kollegen kennenlernt.
toxisch und peinlich!
hier gibt es viel Verbesserungsbedarf. Die meisten Entscheidungen werden von der Chefetage willkürlich, und ohne Absprache mit den verschiedenen Abteilungen getroffen.
Das Gehalt spiegelt das Aufgabenpensum nicht wider. Glorifizierter Mindestlohn.
Nicht vorhanden. Nur wenn man laut schreit und auf Füsse tritt wird man hier berücksichtigt.
Die netten Kollegen und die sehr gute Verpflegung
Das Konzept, der Chef kommt rein und alle erstarren vor Angst, funktioniert einfach nicht mehr heute. Die ständige Drohkulisse, man würde seinen Job verlieren passt auch nicht mehr zum heutigen Arbeitsmarkt. Außerdem muss es auch Stellen geben, an die man sich bei Schwierigkeiten wenden kann.
Mehr klare Kommunikation innerhalb des Teams, weniger DRuck von oben
Einzelne Kollegen sind toll, die meisten äußerst speziell bis hin zu unangenehm
Wäre mir neu, dass es hier sowas gibt
Es dürfen keine eigenen Gegenstände mitgebracht werden, wegen des visuellen Konzepts
Die Chefetage diktiert von oben
Irgendwann gleicht ein Bildband eben dem anderen
Die Kantine
Den Umgang untereinander und den ständig herrschende Furcht vor der Chefetage
Mehr Augenhöhe, faire Gehälter und Überstundenausgleich und vielleicht auch mal schauen, wie mit Praktikanten und Azubis umgegangen wird.
Die Atmosphäre ist meistens angespannt, weil viel Druck aus der Chefetage kommt. Bevor die Unternehmensinhaber "zu Besuch" kommen, werden vorher die Büros auf persönliche Gegenstände der Mitarbeiter kontrolliert. Nichtmal ein Karton darf irgendwo herumstehen. Es wird viel geduldet, auch sexistische Kommentare einzelner Mitarbeiter. Einige Kollegen sind dafür äußerst nett und hilfsbereit.
Kommt auch auf die Abteilung an. Überstunden werden aber fast überall erwartet.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an. Es haben aber viele Angst ihren Job zu verlieren.
Jeder ist ersetzbar.
Es kommen sehr viel Druck und zum Teil auch unangemessene Erwartungen von oben.
Sehr gute Kantine
Man erfährt als gewöhnlicher Mitarbeiter mitunter recht spät von Änderungen.
Viele Frauen in Führungspositionen. Trotzdem lohnt es sich das Verlagsportfolio mal ganz genau anzuschauen
Viele Aufgaben sind interessant, es wiederholt sich aber auch sehr. Die Reputation des Verlags hat in den letzten Jahren auch sehr nachgelassen.
Das Arbeitsumfeld, das Produkt, die Internationalität machen Spaß und bringen viele Möglichkeiten mit sich. Wenn nicht gerade Corona ist, bekommt man viel geboten: es gibt oft größere Feiern oder kleinere Umtrünke, meistens vom hauseigenen Koch veranstaltet. Das Mittagsangebot ist grandios, ebenso die Ausstattung der Räume mit Kunstgegenständen.
Es werden oft leere Versprechungen gemacht und damit gespielt, dass die Mitarbeiter ihr Bestes und mehr geben, um utopischen Ansprüchen gerecht zu werden. Dabei wird viel kaputt gemacht.
Die Corona Krise ist sicherlich eine außergewöhnliche Situation für alle. Diese sollte man daher gemeinsam meistern und nicht die permanente Angst um den Job schüren. Kurzarbeit sollte doch dazu dienen, Arbeitsplätze zu halten?
Man sollte begreifen, dass die Mitarbeiter das wichtigste Gut des Unternehmens sind. Man sollte jedem Menschen mit Respekt begegnen und wertschätzen, was geleistet wird. Respektloser Umgang vergrault auf Kurz oder Lang all diejenigen, die vielleicht viel Potential gehabt hätten, das Unternehmen weiter zu bringen. Zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter - eine verpestete Arbeitsatmosphäre schafft nur Frust, der am Ende zu Fehlern und noch mehr Frust, oder in letzter Konsequenz, zu Kündigungen führt.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark davon abhängig, in welchem Bereich man tätig ist. Manche Abteilungen bekommen so viel Druck und arbeiten unter so großem Stress, dass darunter natürlich die gesamte Atmosphäre leidet, ebenso das Zwischenmenschliche. Respektlosigkeiten gehören manchmal zur Tagesordnung.
Das Image ist sehr gut, ein renommierter Verlag der nach Außen hin sehr professionell wirkt.
Wenn man es schafft, die Probleme nicht mit nach Hause zu nehmen und nicht zu viele Überstunden zu machen, hat man viele Freiheiten und kann sich die Arbeitszeiten flexibel einteilen. Home Office ist durch die Corona Krise ein wichtiger Bestandteil geworden.
Leider sind Überstunden meistens unvermeidbar und zwingend notwendig, werden aber nicht dokumentiert - also weder vergütet noch abgefeiert. Da muss man selber entscheiden inwieweit man bereit ist, dies mitzumachen.
Wenn Kollegen entlassen werden, ist es selbstverständlich alles zu übernehmen, auch ohne Übergabe.
Hier gehört Glück dazu und man muss dafür gemacht sein, ein hohes Stresslevel auszuhalten. Weiterbildung ist zum Teil nur recht widerwillig möglich.
Hier ist deutlich Spielraum nach oben. Normale Mitarbeiter werden scheinbar klein gehalten und immer wieder vertröstet. Leider gibt es kein Jobticket, was bei Arbeitsplätzen in der Innenstadt inzwischen zum Standard gehören sollte.
Mehr Schein als Sein.
Auch abhängig von der Dynamik der Abteilungen. Sicherlich herrscht oft ein guter Zusammenhalt, man stärkt sich den Rücken und arbeitet gemeinsam als Team. Oft rammt man sich aber auch ein Messer in den Rücken, um bloß nicht selber in die Schussbahn zu geraten.
Auch hier gibt es gute Vorgesetzte, die an ihren Teams teilhaben und sie "führen" anstatt nur zu kommandieren. Oft werden aber irgendwelche Entscheidungen getroffen, die dann ausgebadet werden müssen. Man interessiert sich nicht für Kritik, Hauptsache die Arbeit wird schnell erledigt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, tolle Räumlichkeiten in guter Lage und gute Ausstattung.
Kommunikation findet im Großen und Ganzen so gut wie gar nicht statt. Innerhalb der Teams wird daran gearbeitet - mal mehr, mal weniger erfolgreich. Das gesamte Unternehmen betreffend herrscht keine Transparenz, die manchmal aber helfen würde augenscheinlich willkürlich getroffene Entscheidungen nachzuvollziehen. Einige Arbeit wird komplett umsonst erledigt, weil einfach versäumt wird Änderungswünsche etc. mitzuteilen.
Es gibt viele Frauen im Unternehmen, auch in höheren / Führungspositionen. Der Einstieg nach der Elternzeit könnte sicherlich reibungsloser laufen.
Das Verlagsgeschäft ist ohne Frage sehr interessant! Top Produkte und ein internationales Umfeld, das wirklich Spaß macht. Einziges Manko hier sind unsinnig getroffene Entscheidungen, die den Spaß an der Arbeit verderben. Oft weiß man selber nicht, wohin man will. So werden Sachen immer und immer wieder gemacht, viel Zeit wird verschwendet.
Sehr gutes Image. Gut für den Lebenslauf.
Viel Geklapper, nichts dahinter. Führung, Klima und Vision sind furchtbar oder nicht wirklich da. Das Unternehmen hat Geschichte, fühlt sich aber eher an wie eine seelenlose Behörde.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Einzelne Kollegen nett. Gesamtatmosphäre toxisch. Man muss sich voll auf die Arbeit konzentrieren und einfach nur vergessen wo man ist.
Das Image ist toll. Hinter der Fassade wird es jedoch klar, dass hier kein Gold glänzt.
Einige Kollegen oder Abteilungen werden regelrecht ausgebeutet. Natürlich gibt es keinen Zwang. Aber natürlich gibt es Wege, um den Zwang zu realisieren.
Quatsch. Gibt es nicht.
Wenn man gut verhandelt. Man sollte juristisch fit sein und sich auf nichts verlassen. Erst recht keine mündliche Vereinbarungen. Definitiv alles über Anwälte klären im Bedarfsfall.
Ein Witz. Greenwashing pur. Das soziale Bewusstsein muss man schon suchen.
Es gibt Gruppen, die halten zusammen. Aber sonst gibt es keinen Team-Geist. Viele Einzelkämpfer.
Einige ältere Kollegen nehmen sich alles raus. Aber da merkt man sehr schnell, dass die nur weitergeben, was sie kennen. Es gibt aber auch nette Menschen.
Vorbildlich, freundlich und gesetzlich korrekt. Menschlich fragwürdig. Nach unten wird getreten, nach oben gehechelt.
Top. Kann man nichts sagen. Sieht alles schick aus und es mangelt an nichts. Dafür, dass es eingestaubtes Unternehmen ist, haben die gute Bedingungen.
Vollkommen daneben. Es wird geredet, aber nichts getan. Zuviele denken konsequent nur an sich selbst. Was man nicht verübeln kann.
Hierarchie pur, aber hübsch verpackt. Es gibt keine Gleichberechtigung. Von oben nach unten, ganz normal.
Kommt drauf an, was man macht. Kreativität und Selbstständigkeit sind unerwünscht. Sagt zwar keiner so, aber gerade die älteren
- die Arbeitskollegen (!!!)
- die Bücher
- das schicke Gebäude
- das leckere Essen
- die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden: etwas mehr Rationalität wäre hier angebracht
- die "flachen Hierarchien": diese sind nur abteilungsintern vorhanden
- den Umgang mit Mitarbeitern: es ist leider noch nicht ganz angekommen, dass sie das wertvollste Gut dieses Unternehmens sind...
Guter Rat ist nie umsonst ;)
Das Unternehmen an sich trägt nicht dazu bei, da interner Wettbewerb und Machtkämpfe geradezu begünstigt werden. Die Arbeitskollegen dafür umso mehr.
Bezüglich der Bücher, sehr positiv. Bezüglich der Unternehmensführung/-kultur, halte ich mich besser zurück und fasse knapp zusammen: mehr als old fashioned.
Überstunden sind unvermeidbar, da das Arbeitspensum sehr hoch sein kann und viele Dinge spontan "mal eben" gemacht werden müssen. Da muss man selber mal öfter nein sagen können. Außerdem geht es aufgrund der Kommunikation mit amerikanischen Kollegen oft gar nicht anders. Natürlich nicht vergütet und ohne Freizeitausgleich.
Aufstiegschancen sind begrenzt vorhanden, die Kriterien dafür allerdings ein Mysterium.
In unserer Abteilung vorbildlich.
Entscheidungen werden meist ganz oben getroffen. Und zwar bis auf das kleinste Detail. Gilt allerdings nur für bestimmte (Lieblings-)Themen. Delegation und weniger Pedanterie würde das Arbeitsleben sehr vereinfachen.
Keine Führungslinie erkennbar. Die rechte Hand weiß nicht was die linke tut. Projektmanagement ist hier ein Fremdwort, daher viel Chaos und Stress durch sich unnötig überlappende Projekte. Gilt allerdings hauptsächlich für die höhere(n) Etage(n). In der Abteilung wird versucht mit Sinn und Verstand damit umzugehen und alles unter einen Hut zu bekommen, was meist durch Hingabe der Kollegen und direkten Vorgesetzten klappt.
Schade, dass man auf Zahlen getrimmt wird und diese dann bei Übernahmegesprächen völlig irrelevant sind. Mehr als dubiose Personalpolitik. Respekt will gelernt sein. Kündigungen 1 Tag vor Ende der Probezeit und ohne Vorwarnung beobachtet und selbst erlebt.
Tip top.
Viel zu schlecht organisiert, um eine funktionierende Kommunikation erwarten zu können.
professionelle Arbeitsweise, schöne, moderne Arbeitsstätte, moderne Mitarbeiter
sehr hierarchisch, wenig Mitarbeitermotivation, ungemäßer Umgang mit bestimmten Mitarbeitern
offenere und häufigere Kommunikation, Respekt vor allen Mitabeitern, Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, mehr Anerkennung der Leistungen
Pro:
eigentlich teils sehr nette Kollegen, ausgezeichnete Kantine, Tätigkeiten nach Schwerpunkten eigentlich auch gut.
Contra:
Familienplanung schwierig, es kann ganz schön stressig werden. Wenn einen verlässlichen Babysitter hat, geht es. Leider wird es vom Management erwartet, dass man viele unbezahlte Überstunden macht.. Daher Daumen runter!!
Großes Manko:
Vorzugsweise werden Mitarbeiter befristet mit niedrigem Gehalt eingestellt, die erstmal lange in einem neuen Projekt sich bewähren müssen ohne kollegiale Unterstützung zu erhalten. Nach und nach wird dann Druck ausgeübt, meist sogar vom Team direkt. Es steckt die Absicht dahinter den Mitarbeiter nicht langfristig in "Lohn und Brot einzutüten". Dabei ist es egal, wie engagiert man ist, meist sind diese Mitarbeiter sogar sehr fähig und haben für den Verlag einen festen Job aufgegeben... irgendwann ist am Verhalten des Vorgesetzten festzustellen, dass ihre NO-GO Entscheidung schon längst gefallen war... obgleich dieser Mitarbeiter nun Defizite behebt... es wird vermieden, offen und ehrlich zu kommunizieren.
Man muss an dieser Stelle sagen, dass dieser Arbeitgeber einen starken Druck auf seine Mitarbeiter übt. Wenn man noch ein halbwegs gutes Privatleben haben möchte, dann muss man halt gehen...
Menschlichkeit.