MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Sich gegenseitig durch Wettbewerb anspornen.
TASCHEN ist der weltweit führende Kunstbuchverlag mit Hauptsitz in Köln und Niederlassungen in Berlin, Brüssel, Hongkong, London, Los Angeles, Madrid, Miami, Mailand, New York, Paris und Tokio. Seit mehr als 40 Jahren haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, innovative Bildbände zu den Themen Kunst, Architektur, Design, Mode, Film, Lifestyle, Reisen, Fotografie und Popkultur zu veröffentlichen und in die Welt zu bringen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Natürlich – die Bücher, die Themen, die Künstler, die legendäre Erfolgsgeschichte des Verlegers. Das prachtvolle Verlagsgebäude, das Casino samt der kulinarischen Küche und die freundlichen Kolleg*innen, die ich kennenlernen durfte. Schade, dass Strukturen und direkte Vorgesetzte toxisch sind.
Die Produkte und die Leidenschaft für außergewöhnliche Themen.
Was wirklich nennenswert und absolut nicht selbstverständlich ist: das Casino! Die ,,Kantine'' von TASCHEN ist viel mehr als das und bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Mittag einen Ort der Kommunikation mit ausgefallenen und sehr leckeren Gerichten für kleines Geld.
Die netten Kollegen und die sehr gute Verpflegung
Die Kantine
Dass Leute mit null Teamkompetenz als Teamleiter eingestellt werden.
Dass es kaum Benefits für Mitarbeiter gibt (außer die Book allowance)
Das Konzept, der Chef kommt rein und alle erstarren vor Angst, funktioniert einfach nicht mehr heute. Die ständige Drohkulisse, man würde seinen Job verlieren passt auch nicht mehr zum heutigen Arbeitsmarkt. Außerdem muss es auch Stellen geben, an die man sich bei Schwierigkeiten wenden kann.
Den Umgang untereinander und den ständig herrschende Furcht vor der Chefetage
Es werden oft leere Versprechungen gemacht und damit gespielt, dass die Mitarbeiter ihr Bestes und mehr geben, um utopischen Ansprüchen gerecht zu werden. Dabei wird viel kaputt gemacht.
Die Corona Krise ist sicherlich eine außergewöhnliche Situation für alle. Diese sollte man daher gemeinsam meistern und nicht die permanente Angst um den Job schüren. Kurzarbeit sollte doch dazu dienen, Arbeitsplätze zu halten?
Viel Geklapper, nichts dahinter. Führung, Klima und Vision sind furchtbar oder nicht wirklich da. Das Unternehmen hat Geschichte, fühlt sich aber eher an wie eine seelenlose Behörde.
Mehr Wertschätzung für die Angestellten!
Mehr klare Kommunikation innerhalb des Teams, weniger DRuck von oben
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich mit Blick auf die oben genannten Punkte jemals etwas ändern wird. Die Konsequenz wird sein, dass man immer weniger Personal findet, was den Verlag mittelfristig vor unlösbare Probleme stellen wird.
Mehr Augenhöhe, faire Gehälter und Überstundenausgleich und vielleicht auch mal schauen, wie mit Praktikanten und Azubis umgegangen wird.
Man sollte begreifen, dass die Mitarbeiter das wichtigste Gut des Unternehmens sind. Man sollte jedem Menschen mit Respekt begegnen und wertschätzen, was geleistet wird. Respektloser Umgang vergrault auf Kurz oder Lang all diejenigen, die vielleicht viel Potential gehabt hätten, das Unternehmen weiter zu bringen. Zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter - eine verpestete Arbeitsatmosphäre schafft nur Frust, der am Ende zu Fehlern und noch mehr Frust, oder in letzter Konsequenz, zu Kündigungen führt.
Der am besten bewertete Faktor von TASCHEN ist Arbeitsbedingungen mit 4,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Gute Technik, das Büro ist gut angebunden
Sehr gute Kantine
Top. Kann man nichts sagen. Sieht alles schick aus und es mangelt an nichts. Dafür, dass es eingestaubtes Unternehmen ist, haben die gute Bedingungen.
Sehr schöne Räumlichkeiten in einem denkmalgeschützten Gründerzeithaus mitten in der Innenstadt, ausgestattet mit Kunstobjekten und Designmöbeln.
Das Verlagsgebäude mit Kunst in allen Räumen ist ein Privileg und die technische Ausstattung ist stets auf dem neuesten Stand.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TASCHEN ist Kommunikation mit 2,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Nach anfänglichem positiven Eindruck wirkte die Kommunikation zunehmend problematisch. Oft unprofessionell, intransparent und in einigen Fällen unangemessen im Ton. Als Ansprechpartner stand im Wesentlichen nur der direkte Vorgesetzte zur Verfügung, der Informationen häufig zu seinem eigenen Vorteil zurückhielt. Mikromanagement war weit verbreitet, und ein erhebliches Informationsdefizit zog sich durch alle Hierarchieebenen.
hier gibt es viel Verbesserungsbedarf. Die meisten Entscheidungen werden von der Chefetage willkürlich, und ohne Absprache mit den verschiedenen Abteilungen getroffen.
Veränderungen werden nicht kommuniziert. Man erfährt erst sehr spät davon trotz dem monatlichen Meeting
Die Chefetage diktiert von oben
Das Wort der Geschäftsführung ist Gesetz. Diametral auseinander gehende Anweisungen, die mitunter jeglicher Rationalität entbehren, sind mehr Tagesordnung denn Seltenheit.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Zu Beginn wurden viele Versprechungen bezüglich der Karriereentwicklung gemacht. Allerdings war das Wachstum ab einem bestimmten Punkt begrenzt und hing stark von der Zustimmung des direkten Vorgesetzten ab.
Keine Förderung von den Chefs.
Hier gehört Glück dazu und man muss dafür gemacht sein, ein hohes Stresslevel auszuhalten. Weiterbildung ist zum Teil nur recht widerwillig möglich.
Individuelle Weiterbildung wird gefördert, wenn es Sinn macht für Mitarbeiter und Unternehmen. Es gibt Mitarbeiter-Jahresgespräche. Die Geschäftsführung kennt jeden Mitarbeiter und fördert auch die Weiterentwicklung.
Quatsch. Gibt es nicht.