92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier ein großes Ausrufezeichen:
Ich habe mir vorab viele Bewertungen durchgelesen auf der Webseite und bin ehrlicherweise schockiert. Die 3 Sterne gebe ich damit sich jemand, der sich wirklich dafür interessieren sollte, sich beruflich mit dem Unternehmen in Verbindung zusetzen, genau hier bei diesem Text stehen bleibt. Arbeit bleibt Arbeit und belohnt werden eben nur die Fleißigen. Dass ist in allen Lebensbereichen so. Wenn Ihr nicht euer bestes gebt oder geben wollt, und erwartet, dass mit wenig Aufwand viel Erfolg einhergeht, dann werdet ihr in jedem anderen Unternehmen genauso scheitern. Es ist doch logisch, dass Menschen die mehr Leistung erbringen auch mehr Förderung erfahren werden, als diejenigen, die für den Rest des Teams eine Last darstellen. Es ist eben von Person zu Person unterschiedlich und ich finde es einfach nur Schade, dass das die Gesamtbewertung hier so schlecht ausfällt, weil Personen die für Ihre Leistung bezahlt werden nicht den Anforderungen entsprechen können oder es einsehen es zu müssen.
Zusammengefasst geben mir viele der negativen Bewertungen zu dem Unternehmen den Eindruck, als hätten diese Personen zuvor noch nie unter Druck arbeiten müssen...
Da ich noch am Anfang meiner Karriere in dem Unternehmen stehe und mein duales Studium jetzt erst beginnt kann ich natürlich nicht aus eigener Erfahrung berichten. Allerdings merkt man bei den Gesprächen mit verschiedenen Mitarbeitern, dass die Leute im Unternehmen wirklich gerne zur Arbeit kommen.
siehe Thema Image
ESG Konferenzen und Team-Meetings wöchentlich, damit man immer auf dem neusten Stand ist. Desweiteren gibt es unterschiedliche Workshops die intern angeboten werden. Die ständige Fortbildung muss also nicht privat stattfinden, sondern läuft während der Arbeitszeit ab.
In allen Abteilungen herrscht ein zu Anfang etwas überfordernder lockerer, freundschaftlicher und respektvoller Umgang. Man wird von Niemandem ausgeschlossen oder erfährt sonstige Abweisung.
insgesamt würde ich sagen, dass eine sehr hohe Aufgeschlossenheit innerhalb des Unternehmens den gesamten Charakter im Miteinander unter allen Angestellten am besten Zusammenfässt.
Für mich (berufliche Vergangenheit im Amt) erstmal eine Umstellung jeden zu dutzen aber aufjedenfall schön, da dadurch unterbewusst eine gewisse Gleichwertigkeit zwischen den Kollegen vermittelt wird, ohne den Einfluss der jeweiligen Position im Unternehmen
Gleitzeit, Homeoffice, Urlaubsplanung super angenehm gestaltet. Wüsste nicht worüber man sich beschweren könnte.
Das Team ist super Divers und das macht es auch wirklich cool. Ich denke wenn gefühlt mehr als 90% des gesamten Teams gerne zu Afterwork-Veranstaltungen kommen nach der regulären Arbeitszeit, spricht das schon für sich.
Wenn man wissbegierig ist, sich für die täglichen Probleme und Herausforderungen interessiert, dann hat man immer etwas zutun.
Insgesamt sehr nette Kolleginnen und Kollegen
Insgesamt ein gutes Feedback zur Firma
Nach meiner bisherigen Erfahrung gut
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben
Faires Gehalt
Wichtiger Punkt und die Firma schärft das Bewusstsein dafür.
Guter Eindruck, Hilfsbereitschaft
Gut und kollegial
Gutes persönliches und kollegiales Verhältnis
Sehr gute technische Ausstattung, allerdings Großraumbüro! Konzentriertes Arbeiten ist manchmal schwierig, wenn viel los ist.
Kommunikationsfluss ist gut
Meiner Einschätzung nach wird nicht nach Geschlechtern unterschieden.
Stehen noch aus. :-)
mehr wie schlecht geht nicht
Die abgehoben Führungsebene
Sich ernsthaft mit den Aufgaben und Menschen auseinandersetzen und realistische Anforderungen stellen.
Angespannt, geprägt von Druck
Theoretisch flexible Arbeitszeiten, mobil Working, 38h, praktisch eher 42h, wobei Überstunden zu vermeiden sind….Flexibilität wird vor allem von den Mitarbeitern erwartet, wenn Termine zu halten sind, aber hat man selber mal einen Termin wird es schwierig
Eher nicht, wird zwar abgefragt, aber Umsetzung erfolgt nicht
Kommt drauf an was man so verhandelt
Bewusstsein wird zumindest gepredigt und Social Media fähigen Posts belegt
Mit den meisten gut, aber es Vorsicht geboten mit vertraulichen Informationen, die werden gerne für ein Fleißsternchen genutzt.
Es wird schon eher auf die jüngeren gesetzt
Gar nicht mal so gut, die GF lebt für alles was gutes Marketing bringt. Wer Kritik äußert, passt nicht ins Team.
Großraum, muss man mögen. Laut und unpersönlich.
Termine ohne Ende, hier werden in der Regel Aufgaben verteilt und Ergebnisse kontrolliert
Weitestgehend schon, wobie
Langweilig wird es definitiv nicht. Bei manchen Anforderungen fragt man sich jedoch, ob jemand mal vor dem Unterzeichnen von Verträgen diese gelesen und verstanden hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider von einem extremen Druck geprägt, der sich durch den gesamten Arbeitsalltag zieht. Besonders belastend empfinde ich die Kommunikation seitens des Asset Managements, da hier teilweise sehr unsachlich mit den Mitarbeitern gesprochen wird. Dies führt dazu, dass Angst vor anstehenden Terminen mittlerweile fast zur Tagesordnung gehört, was die psychische Belastung massiv erhöht. Eine strukturierte Einarbeitung existiert faktisch nicht; man wird stattdessen sofort ins kalte Wasser geworfen. Dabei wird von Beginn an die Erwartungshaltung kommuniziert, dass man alle Aufgaben sofort perfekt beherrscht, ohne dass einem die notwendigen Prozesse oder Grundlagen vermittelt wurden. Ein unterstützendes Umfeld oder eine wertschätzende Feedbackkultur sucht man hier leider vergeblich.
Die Work-Life-Balance ist faktisch ein Witz. Obwohl vertraglich eine 38-Stunden-Woche vereinbart ist, liegt die reale Arbeitszeit für fast jeden eher bei 42 bis 45 Stunden. Das Perfide daran ist, dass niemand einen offiziell auffordert, länger zu bleiben – es wird im Geheimen schlichtweg vorausgesetzt. Das Arbeitspensum ist so kalkuliert, dass es in 38 Stunden absolut nicht zu schaffen ist. Würde man pünktlich gehen, bliebe massiv viel Arbeit liegen, wofür man dann in den Kontroll-Terminen sofort „eins auf den Deckel“ bekommt. Ein fairer Ausgleich findet zudem nicht statt: Überstunden werden gefühlt nur bei den „Lieblingen“ ausgezahlt, während der Rest auf der Mehrarbeit sitzen bleibt.
Gibt es nicht
Für das Maß an Aufgaben und Verantwortung ist das Gehalt nicht gut. Man muss Ewigkeiten auf Anpassungen warten. Es gibt kein Weihnachtsgeld und keine Boni für die Allgemeinheit. Sonderzahlungen erhalten nur bestimmte Mitarbeiter, und Überstunden werden nicht ausbezahlt.
hier ist alles Top
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils super und bildet den wichtigsten Rückhalt im Unternehmen. Natürlich gibt es, wie überall, verschiedene Gruppen, aber insgesamt kann man hier absolut nicht meckern. Es herrscht eine starke Solidarität untereinander – ganz nach dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“. Gerade weil der Druck von oben so massiv ist, rückt das Team eng zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen und den Stress gemeinsam abzufedern. Ohne diesen starken Rückhalt unter den Kollegen wäre die Situation im Arbeitsalltag kaum tragba
Es ist ein gemischtes Bild: Wie in vielen Unternehmen gibt es auch hier sowohl gute als auch schlechte Führungskräfte. Während einige Vorgesetzte durchaus bemüht sind, wird das Gesamtbild leider von denjenigen dominiert, die den enormen Druck eins zu eins weitergeben und eine eher unsachliche Kommunikation pflegen. Besonders schwierig ist, dass das Verhalten oft von persönlicher Sympathie abhängt. Eine einheitliche, professionelle Führungslinie, die alle Mitarbeiter gleichermaßen unterstützt und wertschätzt, fehlt leider. Am Ende steht und fällt die tägliche Erfahrung stark damit, welcher Person man direkt unterstellt ist.
Die Büroflächen selbst sind modern und optisch ansprechend gestaltet, allerdings muss man der Typ für Großraumbüros sein, um sich dort wohlzufühlen. Ein echtes Ärgernis ist jedoch die logistische Situation: Es gibt keine Mitarbeiterparkplätze. Das führt in der Praxis dazu, dass viele gezwungen sind, „illegal“ bei der benachbarten Schule zu parken, um überhaupt einen Stellplatz zu finden. Es ist frustrierend, den Arbeitstag bereits mit der Sorge um ein Knöllchen oder das Abschleppen beginnen zu müssen, weil das Unternehmen hier keine vernünftige Lösung anbietet.
Die Kommunikation ist extrem einseitig und kontrollorientiert. Es finden ständig Termine statt, in denen man Ergebnisse präsentieren muss – selbst wenn sich innerhalb einer Woche bei komplexen Vorgängen keine neuen Stände ergeben können. Es herrscht ein massiver Druck, offene Beträge beizutreiben, wobei völlig ignoriert wird, dass man diese Summen unmöglich alle gleichzeitig oder im Alleingang einholen kann. Anstatt über realistische Lösungen zu sprechen, wird in diesen Terminen lediglich kontrolliert, ob man "funktioniert", was die Kommunikation sehr mühsam und demotivierend macht.
Positiv hervorzuheben ist, dass es viele Frauen in Führungspositionen gibt – das ist in dieser Branche keine Selbstverständlichkeit und ein echter Pluspunkt.
Dem gegenüber steht jedoch eine sehr subjektive Behandlung der Mitarbeiter. Es wird im Alltag sehr deutlich zwischen „Lieblingen“ und dem Rest der Belegschaft unterschieden, was man als Außenstehender ständig zu spüren bekommt. Während die Frauenquote stimmt, mangelt es an der objektiven Gleichbehandlung aller Teammitglieder: Wer nicht zum Kreis der Favoriten gehört, hat es bei Entscheidungen oder der Anerkennung von Leistungen spürbar schwerer.
Man lernt in diesem Job zwar zweifellos viel – allerdings eher durch die schiere Masse an Arbeit und das ständige „Schwimmen“ im kalten Wasser als durch wirklich spannende Projekte. Von „interessanten Aufgaben“ kann im Alltag leider kaum die Rede sein; im Gegenteil, die Tätigkeit ist oft repetitiv und stark von stumpfem Controlling und dem Eintreiben von Beträgen geprägt. Man entwickelt zwar eine hohe Belastbarkeit und lernt, wie man in einem stressigen Umfeld überlebt, aber die inhaltliche Erfüllung oder kreative Gestaltungsmöglichkeiten bleiben dabei völlig auf der Strecke
Interessante Mandate und Objekte
Nette Kollegen und Kolleginnen
Passable Benefits für einen Dienstleister
Kommunikation
Unehrlichkeit
Selbszufriedenheit und Gleichgültigkeit ggü Kritik
Zunehmende Überheblichkeit der GF
Als Mitarbeiter/in wird man nicht wirklich ernst genommen
Kündigungswelle im Dezember mit einer unternehmensweiten Ankündigung am selben Tag über E-Mail war menschlich unterste Schublade
Ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern
Überlastung vermeiden
Mandate mit den notwendigen Ressourcen versorgen
Mehr Hilfe und Struktur im gesamten Unternehmen
Die Werte, die man sich auf die Fahne schreibt auch leben
Durch den hohen Druck, wenige Teamevents, angespannte Kunden ist die Atmosphäre in den meisten Niederlassungen eher negativ
Struktur gibt es hier eigentlich auch nicht, es wird irgendwie gearbeitet, solange es funktioniert
Einige Mitarbeiter nehmen sich enorm viel heraus und leisten sehr wenig, bestraft werden dann die fleißigen Leute mit mehr Arbeit.
Hat gelitten, schlechte Entscheidungen, wenig Struktur, zu wenig Mitarbeiter auf einzelnen Mandaten, Gleichgültigkeit in der GF und ständig wechselnde Mitarbeiter. In den letzten 2 Jahren wurden mehr schlechte als gute Entscheidungen getroffen und man redet sich die Situation immer noch schön, was von allen Punkten eigentlich der schlimmste ist.
Ist in Ordnung, es gibt hier aber große Unterschiede bei einzelnen Mitarbeiter/innen
Es gibt Möglichkeiten
Nicht besonders gut, auch nicht schlecht. Einen Bonus gibt es nicht, Sonderzahlungen für gute Arbeit ebenfalls nicht, die Benefits sind in Ordnung, aber nichts besonderes. Gehaltserhöhungen sind ein harter Kampf. Auszubildende werden schlecht bezahlt. Es gibt nur für eine Gruppe an Mitarbeitern die Möglichkeit überhaupt Sonderzahlungen zu generieren.
Wird sich groß auf die Fahne geschrieben, die Aktionen dienen aber eher der Dokumentation auf Papier und gehen oftmals am Thema Nachhaltigkeit vorbei, kaum spannende oder interessante Vorträge/Aktionen, Hauptsache man macht etwas, das man dem Kunden zeigen kann, dafür klopft man sich dann ebenfalls gerne auf die Schulter
Der ist noch am besten, da wir ja alle im selben Boot sitzen und wenigstens versuchen, uns hier zu unterstützen
Manchmal zu freundlich, generell werden nur wenige ältere Kollegen und Kolleginnen ausgeschlossen oder anders behandelt. Es kommt aber dennoch vor.
Man bekommt immer mal wieder kurzes Feedback, allerdings ist die Führungskompetenz nicht wirklich balanciert, an einigen Standorten viel zu streng, an anderen Standorten ist die Leine sehr lang. Das wird dann oftmals ausgenutzt. Durchgegriffen wird selten, auch hier wird viel geredet und wenig getan
Die Hardware ist gut, die Büros sind teilweise veraltet, Lage je nach Standort mal besser und mal schlechter. Insgesamt wird nicht mehr viel für bessere Arbeitsbedingungen getan.
Wahrscheinlich der Aspekt, der in der Firma am negativsten auffällt. Es wird viel versprochen, wenig gehalten. Man klopft sich gerne auf die Schulter und kommuniziert ausschließlich positive Neuigkeiten. Von negativen Seiten wird man dann kurzfristig überrollt. Ich empfinde das als enorme Schwachstelle.
Hier kann man nichts sagen. Frauen sind in der Führungsriege weitreichend vertreten, das Miteinander ist gut.
Die Aufgaben sind vielfältig, die Struktur eine Katastrophe, Kaufleute werden überbeansprucht und müssen sich zusätzlich noch um die Techniker kümmern. Techniker haben viel zu viele Objekte und kommen mit der Arbeit nicht hinterher. Hier fehlt es an allen Enden im Bereich der Zuteilung
Für ein Großraumbüro ist es ok.
Meines Erachtens nach sehr gut.
Ist durch Gleitzeit und HO ausgeglichen.
Kann ich derzeit nicht beurteilen.
Sind super. Gutes Gehalt für die Arbeit und tolle Benefits.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Ein tolles Team, man unterstützt sich gegenseitig.
Modernes Büro, modern eingerichteter Arbeitsplatz.
Ist gut, könnte aber in manchen Dingen noch besser laufen.
Es werden alle gleich behandelt, ob jung oder alt.
Das Team, die Atmosphäre, der Zusammenhalt und die Kommunikation
Onboarding
Hohe Belastung
Onboarding muss dringend verbessert werden, Belastung einzelner Mitarbeiter kann auch verbessert werden
die Bezahlung ist gut und der Grundgedanke auch.
Die Führung und Strukturen. Die Mitarbeiter arbeitet trotz 36 Stunden Woche über 40 Stunden inkl. Wochenenden, Feiertag, bei Krankheit um Ihre Arbeit zu schaffen.
Das was man täglich über die sozialen Medien verbreitet sollte auch mit leben gefüllt werden.
Teilweise gut aber auch sehr große Gruppenbildung
Mehr Schein als Sein
In der Realität werden Überstunden erwartet und gefordert.
Ist vorhanden aber teilweise nur oberflächlich
Ist durchaus möglich
man muss schon aufpassen was man wo sagt und zu wem
Kontrolle, Kontrolle und schlechte Kommunikation
Könnte wesentlich besser sein.
Kommunikation und kurze Entscheidungswege
Etwas größere und reichhaltigere Obstkörbe
So verdient kununu Geld.