5 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das toxische Arbeitsklima mit Lästereien, Bevorzugung einzelner Personen und sexistischen Äußerungen. Auch die unterdurchschnittliche Bezahlung, die monotonen Aufgaben und das schlechte Image in der Branche hinterlassen einen insgesamt sehr negativen Eindruck
- Einführung einer offenen, vertrauensbasierten Kommunikationskultur – Feedback sollte nicht als Bedrohung wahrgenommen werden
- Schulung der Führungsebene in modernen, mitarbeiterorientierten Führungsstilen
- Etablierung klarer Verhaltensrichtlinien zur Vermeidung von Diskriminierung, insbesondere sexistischen Äußerungen
- Ermöglichung von Homeoffice und flexiblem Arbeiten, um Vertrauen zu signalisieren und moderne Arbeitsstandards zu erfüllen
- Überarbeitung des Gehaltsmodells, um marktübliche Vergütung und Leistungsgerechtigkeit sicherzustellen
Die Stimmung im Unternehmen war von Misstrauen und Unsicherheit geprägt. Viele Mitarbeitende hatten sichtbar Angst vor dem Vorgesetzten, was zu einem angespannten und wenig produktiven Arbeitsumfeld führte. Ständige Lästereien und mangelnder Teamgeist waren an der Tagesordnung
Das Unternehmen hat branchenintern einen schlechten Ruf, was vor allem auf den problematischen Führungsstil zurückzuführen ist. Dies erschwert auch die externe Wahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber.
Arbeitszeiten waren weitgehend in Ordnung. Das ist einer der wenigen positiven Punkte
Entwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt und nicht leistungsbasiert.
Das Grundgehalt lag unter dem Branchendurchschnitt. Es gab zwar eine Provisionsregelung und vermögenswirksame Leistungen, diese konnten die insgesamt niedrige Vergütung jedoch nicht wirklich ausgleichen. Auch sonstige Benefits oder Entwicklungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden.
Weniger Papier verwenden. Ansonsten wird schon drauf geachtet
Es gab vereinzelt loyale Kolleginnen und Kollegen, doch im Großen und Ganzen herrschte ein Klima des Misstrauens. Sexistische Bemerkungen waren keine Seltenheit. Niemand konnte sich sicher sein, wem man trauen kann – ein offenes und respektvolles Miteinander war nicht gegeben
Ältere und jüngere Kolleginnen und Kollegen werden allerdings gleich behandelt
Der Führungsstil war autoritär und von einem übersteigerten Selbstbild geprägt. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen und persönliche Vorlieben spielten eine größere Rolle als Leistung. Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlte vollständig
Durchaus moderne Ausstattung. Homeoffice wurde trotz technischer Möglichkeiten aus Prinzip nicht angeboten – aus Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden.
Kommunikation war intransparent und stark hierarchisch geprägt. Informationen wurden oft nur selektiv oder verspätet weitergegeben.
Es gab klare Bevorzugungen einzelner Personen – Gleichbehandlung war nicht gegeben. Besonders auffällig war der Umgang mit Geschlechterrollen, der teils stark rückständig wirkte.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton, wiederholten sich ständig
- Tankkarte.
- Einmal in der Woche wird gemeinsam
Essen bestellt.
- Helles Lichtdurchflutetes Büro durch große Fenster.
Ich denke die Bewertung spricht für sich selbst.
Als weibliche Person würde ich mir zweimal überlegen ob ich hier arbeiten möchte. Sexuelle Kommentare sind von manchen Personen fast Tagesordnung.
- Bessere Planung und Einarbeitung der Azubis/neue Mitarbeiter.
- Mehr Teambuilding Events.
- Kommunikationsworkshop.
- Gleitzeit.
- Mehr Wertschätzung. (Ab und An ein Kompliment tut nicht weh)
- Home Office.
Die Stimmung war mal besser. Durch erhöhtes Arbeitsaufkommen waren die Leute frustriert und sind schneller aneinander geraten.
Zu größeren Veranstaltungen von Herstellern oder Lieferanten werden nur einzelne Ansprechpartner eingeladen. Oft wird man gar nicht beachtet.
Die Arbeitszeiten könnten flexibler sein aber man hatte immer die Möglichkeit Termine spontan wahrzunehmen.
Es gab mal die Möglichkeiten an Schulungen teilzunehmen aber das wurde länger nicht mehr angeboten. Wenn man gefragt hätte, hätte man aber eventuell auch kein Nein gehört.
Da geht einiges mehr.
Davon habe ich nicht viel mitbekommen. Eventuell könnte man mehr digitalisieren und den Papierverbrauch minimieren.
Auch hier war es mal besser. Kommt auf die Person und Abteilung an.
Ob Alt oder Jung der Umgang ist gleich.
Auch hier sehr abhängig von der Abteilung. In manchen Abteilungen geht’s gar nicht in anderen gibt es keine Probleme.
Das Büro könnte etwas moderner eingerichtet werden.
Ggf. Höhenverstellbare Schreibtische.
Die Kommunikation in den einzelnen Abteilungen ist in Ordnung. Informationen die einen betreffen erhält man leider erst sehr spät oder gar nicht. Die Art und Weise der Kommunikation war oft nicht in Ordnung.
Manche Personen werden klar bevorzugt.
An sich hat man den gleichen Tagesablauf aber es kann doch immer mal wieder etwas spannendes passieren, was man vorher noch nicht kannte.
flexibel Pausenzeit und Tankkarte.
Man sollte sich dringend um die Immobilie gekümmert (Lagerbüro vorne). Man sollte vielleicht mit der Zeit gehen und auch Homeoffice in Betracht ziehen.
Die Kollegen aus dem Vertrieb/Einkauf und Lager sind sehr nett. Man hat viel zu lachen.
Man spricht oft von "verbrannt".
Termin konnte man problemlos los wahrnehmen, doch die sogenannte Gleitzeit existiert nicht.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine.
Unter dem Durchschnitt.
Man versteht sich gut untereinander man sollte nur aufpassen was man sagt, da es gerne weiter gegeben wird.
Es gibt keinen Unterschied alle sind gleich.
Zum Teil sehr taktlos gegenüber weiblichen Mitarbeiterinnen. Eine Andere Meinung wird gar nicht oder nur sehr schwer akzeptieret.
Sind dabei verbessert zu werden.
Die Kommunikation zwischen Vertrieb und Einkauf ist recht gut, sobald es aber in die Obere Etage geht ist keine Kommunikation vorhanden.
Es werden gewisse Personen ganz klar bevorzugt.
Es sind immer wiederkehrende Aufgaben.
Tankkarte. Flexible Pausen. Bestelldonnerstag.
Faires Gehalt. Homeoffice. Flexible Arbeitszeiten. Frisches Obst. Abteilungsessen 1x im Quartal.
Die Kollegen sind alle sehr nett und man hat viel Spaß untereinander. Statt dem ein oder anderen etwas zu sagen wird hintenrum geredet.
Taurus hat in der Branche keinen guten Ruf & wird auch nicht zu Herstellerevents eingeladen. Wenn man länger da ist weiß man auch warum. Die anderen Unternehmen in der Branche sind alle gut Freund und Taurus wird stiefmütterlich behandelt so hatte ich den Eindruck.
Wenn man etwas zu erledigen hatte war es immer möglich. Dahingehend war man immer sehr zuvorkommen
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nur in Form von Herstellerschulungen. Diese sind allerdings nicht hilfreich weil diese davon ausgehen, dass man schon Vorkenntnisse hat. Außerdem sind diese oft auf Englisch.
Das Gehalt ist sehr minimalistisch. Erst wenn man Kündigt geht es plötzlich. Dir Vermögenswirksamen Leistungen mit 40€ sind schon sehr ordentlich.
E-Autos als Fahrzeuge für Führungskräfte & 1 E-Ladesäule.
Die Firmenfeiern sind immer sehr lustig. Von Abteilungsessen habe ich gehört. Allerdings nie einem Beigewohnt.
Da wird kein Unterschied gemacht.
Vorgesetzer impulsiv und wird schnell persönlich bei den Gesprächen. Es gab Mitarbeiter die kamen damit klar. Der ein oder andere war aber in meinen Augen auch etwas empfindlich.
Die Sommer sind heiß die Winter sind kalt. Frisches Obst wäre eine Idee. Wenn jemand mal so Obst mitgebracht hatte ging das Weg wie Warme Semmel.
Es wird kaum was von oben kommuniziert. In einer Woche soll man es so machen. In der nächsten Woche soll man es genau anders machen. Die Leute sind von diesen Wiedersprüchlichen Aussagen irritiert.
Die Frauen werden befristet übernommen, da sie ja Schwanger werden könnten.
Ich fand es wurde schnell langweilig. Job ist sehr monoton. Entweder Bestandskunden abtelefonieren und anbieten oder Neukundenakquise. Wobei Neukundenakquise auch kaum noch gemacht wird. Nur die neuen Leute haben dafür überhaupt noch Kapazitäten.
Guter Start ins Berufsleben
Viel zu lernen
Lockere Atmosphäre
Verständnisvoller Ch*f
Parkmöglichkeiten
Firmenwagen aber nicht für jeden.
Firmen-Events
Tankkarte
Zu geringes Grundgehalt
Manchmal als vorgesetzer kein schönes Verhalten.
geläster in der Firma
Homeoffice
mehr Grundgehalt
Gleitzeit
Mehr Coachings / Schulungen
besseres WWS
Evntl. Fitness Angebote etc..
Lockere Atmosphäre, man fühlt sich wohl
Kann ich nicht viel zu sagen.
Könnte etwas besser sein aber ist auch nicht schlecht.Eine Homeoffice Option wäre beispielsweise zukunftsorientiert.
Ein guter Einstieg ins Berufsleben. Damit macht man auf keinen Fall etwas Falsch! Aber irgendwann sind die Kapazitäten weiter zu kommen und mehr zu verdienen in dem Unternehmen ausgeschöpft. 2-4 Jahre würde ich sagen.
Das Unternehmen denkt mit, keine Frage. Mit den gegebenen Mitteln aber mehr zu verdienen ist schwer.. Wie es mit den anderen Leuten aussieht weiß ich nicht. Aber das Grundgehalt könnte sich der Norm in der Branche ruhig etwas anpassen. Man will ja Arbeiten um zu leben und nicht um zu Überleben. Zumal die Inflation es einem nicht leichter macht. Nichts desto trotz wird aber mitgedacht! Das kann ich nicht leugnen. Viele sind gegangen und werden gehen, weils daran scheitert.
top.
Es sollte nicht zuviel preisgegeben werden. Viel getuschel..
Wir sind alle sehr aufgeschlossen und das ist super. Es gibt kein alt oder jung.
Im Eigentlich sehr gut. Manches ist aber moralisch verwerflich.
An sich nichts zu beklagen. Wir müssen uns nur weiterentwickeln.
Ist vorhanden aber noch viel Luft nach Oben
Manche werden mehr, andere weniger gepusht. Liegt aber an den Personen die die Abteilungen leiten..
Nach einer Zeit.. Routine halt.