41 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt kostenfreies Wasser, Kaffee, zwei Mal die Woche frisches Obst.
Das Arbeitsklima im Team war anfangs gut, doch dann wurde das Team einseitig immer größer. Die Zuarbeit gar nicht mehr machbar und jeder ist der Ansicht seine Aufgaben sind am wichtigsten und stehen über allen anderen. Da wird dann eine sehr autoritäre Einstellung an den Tag gelegt, ganz nach dem Motto "Sie haben zu tun, was und wann ich es sage" Ganz gleich welche Aufgaben tatsächlich höhere Dringlichkeit oder Wichtigkeit haben... Sehr schade. Vor allem da es Anfangs ganz anders lief und die Stimmung gut war.
Das gilt allerdings nicht für alle! Es gibt auch Kollegen und Vorgesetzte, die die über ihren eigenen Schreibtisch hinausschauen und tatsächlich verstehen was es heißt im Team zu arbeiten
Vor allem die höher stehenden Partner sollten in Sachen Mitarbeiterführung geschult und in die aktuelle Zeit abgeholt werden! Das Motto "das machen wir schon immer so, das bleibt auch so" funktioniert in der heutigen Zeit nicht mehr - Anpassung und Flexibilität werden gebraucht!
Zusehenst schlechter werdende Stimmung und Arbeitsklima in den meisten Bereichen!
Und offensichtlich merkt es neben den Assistentinnen und Nicht-Anwälten sonst keiner.... es wird wie bisher weiter gemacht, was zur Folge hat, dass immer mehr Leute gehen und für diese kein oder nur temporärer Ersatz gefunden wird.
Überstunden fallen nicht all zu viele an, in den meisten Fällen kann man pünktlich gehen.
(Wenn man aber Überstunden, muss man z.T. dafür kämpfen, dass man diese auch bekommt bzw. in Freizeitausgleich nehmen darf)
Der Umstieg auf papierloses oder zumindest sparsameres Arbeiten ist nur vereinzelt erkennbar - Papier über Papier....
Mülltrennung erfolgt nur zwischen zu vernichtenendem Müll (wegen Geheimhaltung) und alles andere geht in eine Tonne.
Spendenaktion!? Ja, okay machen wir aber nur wenn sich jemand anders kümmert. Eigeninitiative auch hier leider nur sehr wenig bis gar nichts, käme es nicht von den Nicht-Anwälten.....
Als Anwalt/ Anwältin ist alles möglich - alle anderen Bereiche haben sehr wenig bzw. überhaupt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zwischen den Assistentinnen hält man zusammen und unterstützt sich. Natürlich gibt es auch hier Ausnahme, aber insgesamt kann man sich auf die andere verlassen.
Mit den Anwälten sieht das schon ganz anders aus. Da denkt jeder nur an sich, komme was wolle!!!
Als Nicht-Anwalt und besonders als Assistentin hat man das Gefühl zum niederen Volk zu gehören :(
Auf Wertschätzung, Respekt für die Leistung/ Arbeit kann man hier lange warten ...
Das Gebäude selbst ist modern, die Büroräume sind optisch schön eingerichtet.
Leider gibt es immer wieder Probleme mit der Lüftung - Hitze, Kälte, Zugluft...
Die IT-Ausstattung ist so und so... aber die IT-Abteilung gibt ihr bestes und versucht mit den verfügbaren Mitteln alles möglich zu machen!
Absolutes Fremdwort!!!
Es wird zwar quasi gepredigt, dass Kommunikation wichtig ist und man über alles reden könne, wenn es aber darauf ankommt, sind es nur leere Worte!!
Das Gehalt an sich ist gut, aber das war es quasi auch schon.
Zuschuss zum Fitnessstudio und zu den Nahverkehrskosten sind die einzigen nennenswerten Sozialleistungen ...
Gleichberechtigung zwischen Anwälten und Nicht-Anwälten ist ein absolutes Fremdwort!!
Als Anwalt/ Anwältin wird dir der "Arsch gepudert" wo es nur geht. Die Praktikanten und Referendare werden besser "behandelt" als die meisten Nicht-Anwälte. Traurig, aber leider die Realität!
Flexibilität
IT-Infrastruktur könnte etwas zuverlässiger werden, grundsätzlich aber solide.
Familiäre Arbeitsatmosphäre, man hat immer ein offenes Ohr.
Privatleben grundsätzlich immer mit der Arbeit vereinbar, keine übermäßigen Überstunden
Sehr viele Möglichkeiten, bei größeren Fortbildungen sollte man aber aktiv auf den jeweiligen Vorgesetzten zugehen.
Entspricht dem aktuellen Markt
Engagierte Projekte, aktuell noch im Aufbau
Wie bei jedem Arbeitgeber, wenn man die richtigen Kollegen im Team hat ein Traum.
Sehr angenehm und ungezwungen
Gute Kommunikation
Sehr abwechslungsreiche Aufgabenstellung, viel Möglichkeiten
Ich hatte noch nie Probleme mit meinen Urlaubswünschen oder Freitzeitausgleich. In 9 Jahren war das nie ein Problem
Es werden zahlreiche interne Schulungen angeboten. Auch externe Schulungen werden unterstützt bei Interesse.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr groß und loyal.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für mich wenn Bedarf besteht.
Urlaub kann hier so genommen werden wie man es braucht und möchte. Es wird auch sehr darauf geachtet, dass der Urlaub auch genommen wird und die Überstunden nicht überhand nehmen. Die Kernarbeitszeit kann in der Regel relativ frei geplant werden.
Es werden gute interne Schulungen angeboten, aber auch externe Weiterbildungen werden unterstützt.
Hier werden mehrere Projekte gestartet. Zudem wird Taylor Wessing auch intern durch die Umsetzung verschiedener Möglichkeiten immer Umweltbewusster.
Sowohl innerhalb des Referats als auch übergreifend ist der Zusammenhalt sehr gut.
Top, immer ein offenes Ohr.
Standort/Lage des Büros, Gleitzeit, Option auf Home Office (gibt es seit kurzem)
Klimaanlagen funktionieren seit einem halben Jahr nicht (zumindest in meinem ehemaligen Stockwerk)
Transparenz bei Entscheidungen, die alle Mitarbeiter betreffen (wird aber bereits angeganen)
Die Kanzlei ist - auch allein am Standort Hamburg - groß, daher kann ich nur für mein Team sprechen. Dort wurde ich und meine Arbeit wertgeschätzt. Sehr angenehmer Umgang auch mit den Vorgesetzten.
Auch hier muss ich erwähnen, dass ich im Sekretariat angestellt war.
Es gibt die Initiative TW Green, dazu kann ich aber leider nichts sagen.
Auch hier kann ich nur für mein Team und ganz besonderes meine direkten KollegInnen sprechen.
Die Vorgesetzen meines Teams verhielten sich stehts einwandfrei.
Gleitzeit, flexibler Überstundenausgleich, Corona-Bonus, neues Büro (mein Team)
Manche unternehmens- oder standortweiten Informationen bekam man erst sehr kurzfristig oder manchmal sogar erst hinterher mit.
Hier muss ich fairerweise dazu sagen, ich war im Sekretariat und die Tätigkeit an sich war nicht die beste Wahl für mich.
Es menschelt und man wird nicht nur als Personalressource wahrgenommen. Wer was leistet, wird belohnt.
Sehr angenehm, von Support bis hin zu den Kollegen und den hellen Büroräumen
Die etwas andere Großkanzlei. Wer da war mag es.
Keine Behörde aber jeder wie er will und kann.
Ein super Karriereprogramm. Wer was bewegen will, wird gefördert.
Wer performed kann schon als Associate sehr gut verdienen. Leider wird das nicht ausreichend nach aussen kommuniziert.
Wird derzeit viel getan.
Keine Ellenbogenmentalität. Kollegialität wird groß geschrieben.
Jeder wir gleich behandelt.
Natürlich immer individuell vom einzelnen Partner abhängig. Im Vergleich zu anderen Großkanzleien, die ich kenne, wenig Totalausfälle.
Vom Büro über die Ausstattung alles top.
Seit letztem Jahr deutlich besser geworden, Geschäftsführung kümmert sich, auch die jungen Kollegen mit einzubeziehen.
Sehr viele Initiativen, u.a. Diversity Commitee
Spannende Mandate und junge Kollegen werden am Fall ausgebildet.
In wurde von Tag eins voll mit in den Arbeitsprozess eingebunden und in jeglichen Schriftverkehr mit aufgenommen. Dazu kamen zahlreiche Meetings, in denen ich Feedback erhalten habe und mir Verbesserungsvorschläge nahegebracht wurde. Auch wurde sich viel Zeit genommen, um sowohl Erfahrungen aus der Perspektive des Partner:in/Anwalt:in/Assistent:in und das Tätigkeitsfeld dieser darzustellen. Von Beginn an wurde mir das Vertrauen ausgesprochen selbstständig zu arbeiten.
Mir wurden geregelte Arbeitszeiten vorgegeben. Ich konnte früher erscheinen und nach Absprache auch früher gehen. Dabei gab es keine Einwendungen gegen meine Wünsche.
In den Morgenrunden wurde immer ein Anlass gefunden. um gemeinsam zu lachen. Corona schränkt die soziale Interaktion ein, aber hier wurden passende Alternativen gefunden.
Es wurde stetig gefragt, wie weit ich mit meinen Aufgaben bin und wie viel Zeit ich noch benötige, um mich optimal mit einzubeziehen. Dabei wurde klar festgelegt, mit welcher Priorität die Aufgaben zu bearbeiten sind. Insgesamt war damit mein Praktikum gut durchstrukturiert und ich war immer mit Aufgaben versorgt.
Ich habe während Corona mein eigenes Büro erhalten. In diesem wurden mir sämtliche Materialien, die ich zur Bearbeitung meiner Aufgaben benötigte, gestellt.
Jeden morgen wurde in einem Morgenmeeting über die Fortschritte und anstehende Aufgaben berichtet und es erfolgte ein intensiver gut strukturierter Austausch.
Ich wurde in den vier Wochen in zahlreiche unterschiedliche Projekte eingebunden, sodass ich möglichst viele verschiedene Bereiche des Öffentlichen Rechts kennenlerne, aber auch die nicht-Juristischen Aspekte des Alltags und Projektplanungen kennenlerne in internen und externen Meetings.
Umgang mit den Mitarbeitern und nichtanwaltlichem Personal; Arbeitsatmosphäre, Arbeitszeiten und Ausstattung... außerdem war das Vorgesetztenverhalten des Partners Top! Als Referendar wurde man von Beginn an im Team als "gleichberechtigter" Mitarbeiter angesehen! Man hatte nicht das Gefühl, dass man nur ein "Referendar" sei!
Die Arbeitsatmosphäre war hervorragend! Sowohl unter den Rechtsanwälten, Partnern als auch mit dem nichtjuristischen/ nichtanwaltlichen Kolleginnen und Kollegen und auch der HR Abteiung!
Top Image!
Kann ich nur loben! Der Mythos, dass man von 8 Uhr bis 23 Uhr arbeiten würde, kann ich nicht bestätigen. Richtig ist, dass man von morgens bis abends in der Kanzlei war. Allerdings war das Arbeitspensum bzw. die Arbeitszeiten bei weitem nicht "schlimmer" oder "besser" als in einer Anwalts-Boutique oder einer mittelständischen Anwaltskanzlei!
Eine Vielzahl wurde angeboten!
Die Bezahlung war überdurchschnittlich gut! Im Vergleich zu anderen "Großkanzleien" spielt TW ganz oben mit!
Coronabedingt fanden unter der Woche keine Events mit den Mitarbeitern statt. Allerdings wird sich das hoffentlich bald ändern! In Düsseldorf pflegt man ein soziales Miteinander. Die Kollegen treffen sich u.a. zum Fußballspielen!
Sämtliche Kolleginnen und Kollegen hatten ständig ein offenes Ohr! Sogar der Partner / die Partner hatten für Referendar ein offenes Ohr! Eine Ellenbogenatmosphäre konnte ich dort nicht beobachte, im Gegenteil: Wenn man nicht fertig wurde, erhielt man Unterstützung!
Absolut Top! Der Partner bzw. die Partner hatten sehr oft ein offenes Ohr und hörten sich die Stellungnahmen/ Ansichten zum jeweiligen "Fall" , auch aus Sicht eines Referendars, in Ruhe an! Man hatte das Gefühl, dass man auf "Augenhöhe" kommunizieren würde! Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mir einen solchen Partner als Vorgesetzen jederzeit aussuchen! Ich war mehr als zufrieden! Und das Vorgesetzenverhalten, welches ich als überaus positiv empfand, haben meine Motivation noch mehr gesteigert!
Ich hatte ein eigenes und super ausgestattetes Büro! Sämtliche Erwartugen an die Ausstattung und technischen Mittel wurden übertroffen!
Bewerbungsprozess lief einwandfrei!Bei Fragen standen alle Kolleginnen und Kollegen einem offen! Die Kommunikation im Hause TW kann ich somit nur loben!
Ob Referendarf, Partner oder Anwalt: Man hat stets auf Augenhöhe kommuniziert! Empfand ich als überaus motivierend!
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und interessant! Kein Fall war wie der andere! Man wurde gefordert, aber auch gefördert! In den drei Monaten meiner Wahlstation habe ich eine ganze Menge lernen dürfen, nicht nur fachliches im Sinne von "inhaltliches", sondern vor allem die Herangehensweise an den "Fall" und den Umgang mit dem Mandanten!
Es herrscht wirklich eine angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre. Wobei ich hierbei natürlich nur für mein Team sprechen kann. Außerdem habe ich auch die interne Kommunikation als angenehm empfunden. Positiv überrascht war ich davon, dass sich einige Anwälte sogar Zeit genommen haben, mit mir Aktenvorträge zu üben.
Auch wenn es mich nicht betroffen hat, war die besagte Entscheidung über die Entlassung aller wissenschaftlichen Mitarbeiter natürlich höchst unglücklich.
In Zukunft sollten Entscheidungen über massenhafte Entlassungen nicht derart unüberlegt und spontan getroffen werden.
Sehr angenehm und freundlich.
Dieses hat natürlich durch die bekannten Massenentlassungen in der Corona-Zeit sehr gelitten.
Als Referendar würde ich diese als gut bezeichnen. Es kam kaum zu Überstunden und es wurde sogar sehr darauf geachtet, dass ich immer rechtzeitig raus kam. Allerdings weiß ich nicht, inwiefern die Zeit in der Corona-Phase wirklich repräsentativ ist.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten scheinen umfassend. Ich habe beispielsweise an Kaiserseminaren und an den Vorstellungen anderer Abteilungen teilgenommen
Das Gehalt für Referendare ist überdurchschnittlich hoch. Sonstige Sozialleistungen gab es meiner Meinung nach nicht.
Hierzu kann ich kaum etwas sagen.
Wirkte auf mich ziemlich gut.
Hierzu kann ich sehr wenig sagen.
Ich wurde immer fair behandelt.
Diese fand ich überwiegend gut. Es war während Corona manchmal lediglich problematisch, immer einen Arbeitsplatz zu finden, aber das würde ich nicht sonderlich negativ bewerten, da eine derartige Pandemie nicht wirklich planbar war.
Die meisten Aufgaben wurden mit der notwendigen Ausführlichkeit erklärt und es gab stets die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen.
Hier konnte ich keine Benachteiligung erkennen.
Hier würde ich sagen, dass sowohl sehr spannende Aufgaben als auch Aufgaben dabei waren, die weniger interessant waren.
TW legt im Versuch der Abgrenzung zu anderen Großkanzleien erkennbar Wert darauf, soziale Aspekte zu betonen. Mich hat das sehr angesprochen.
TW bleibt trotz dessen eine deutsche Großkanzlei. Die Anwälte arbeiten nach meiner Erkenntnis auch nicht weniger als anderswo.
Leistungsorientiert und trotzdem menschlich angenehm.
Zumindest unter Referendaren hat das Image aufgrund der Massenentlassung der WiMi vor einigen Monaten doch sehr gelitten.
Intern konnte sich nach meiner Erkenntnis diesen Schritt der Geschäftsführung auch nicht erklären.
In meiner Abteilung hinsichtlich Referendaren sehr entspannt im Großkanzleivergleich.
Bei den Anwälten sieht es natürlich anders aus.
Habe das Team als sehr gut abgestimmte Einheit erlebt, die menschlich sehr harmonierte.
Meine Vorgesetzten waren top!
Großartige Büroumgebung am Hamburger Standort. Beste Aussicht in HH. Oft nach Feierabend mit den Kollegen noch auf ein Feierabendbier auf der Dachterrasse geblieben.
Für Referendare an der Spitze
So verdient kununu Geld.