5 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei Taylor Wessing ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen, die bei Taylor Wessing ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten.
Taylor Wessing ist in jeder Hinsicht beispielhaft. Von den interessanten Mandaten über die individuelle Förderung bis hin zu den interessanten Workshops und dem freundlichen Umgang kann sich bei Taylor Wessing jeder wohlfühlen
Freundliches Miteinander; für das Wohlergehen aller Mitarbeiter und Praktikanten ist rundum gesorgt
Die Work-Life-Balance war sehr gut und variierte je nach dem täglichen Arbeitsumfang. Es bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt eine unangenehme Arbeitsbelastung.
Es existieren zahlreiche Weiterbildungsangebote. Jeder wird individuell gefördert.
Man wird als Praktikant in alles einbezogen und es werden schnell produktive Teams gebildet
Freundlich, transparent, lehrreich und auf Augenhöhe
Für das Wohlergehen aller Mitarbeiter ist gesorgt. Von beispielhaftem Catering über Teambuilding-Workshops, Kicker-Abende, Ausflüge und interessante Fortbildungen bis zu einer sehr angenehmen Mitarbeiterstruktur und flexibler Zeiteinteilung ist das Arbeiten bei Taylor Wessing ein Genuss.
Klare, freundliche und transparente Kommunikation
Variierte Tätigkeiten, interessante Mandate und Rechtsgebiete, sehr facettenreicher Aufgabenbereich.
In wurde von Tag eins voll mit in den Arbeitsprozess eingebunden und in jeglichen Schriftverkehr mit aufgenommen. Dazu kamen zahlreiche Meetings, in denen ich Feedback erhalten habe und mir Verbesserungsvorschläge nahegebracht wurde. Auch wurde sich viel Zeit genommen, um sowohl Erfahrungen aus der Perspektive des Partner:in/Anwalt:in/Assistent:in und das Tätigkeitsfeld dieser darzustellen. Von Beginn an wurde mir das Vertrauen ausgesprochen selbstständig zu arbeiten.
Mir wurden geregelte Arbeitszeiten vorgegeben. Ich konnte früher erscheinen und nach Absprache auch früher gehen. Dabei gab es keine Einwendungen gegen meine Wünsche.
In den Morgenrunden wurde immer ein Anlass gefunden. um gemeinsam zu lachen. Corona schränkt die soziale Interaktion ein, aber hier wurden passende Alternativen gefunden.
Es wurde stetig gefragt, wie weit ich mit meinen Aufgaben bin und wie viel Zeit ich noch benötige, um mich optimal mit einzubeziehen. Dabei wurde klar festgelegt, mit welcher Priorität die Aufgaben zu bearbeiten sind. Insgesamt war damit mein Praktikum gut durchstrukturiert und ich war immer mit Aufgaben versorgt.
Ich habe während Corona mein eigenes Büro erhalten. In diesem wurden mir sämtliche Materialien, die ich zur Bearbeitung meiner Aufgaben benötigte, gestellt.
Jeden morgen wurde in einem Morgenmeeting über die Fortschritte und anstehende Aufgaben berichtet und es erfolgte ein intensiver gut strukturierter Austausch.
Ich wurde in den vier Wochen in zahlreiche unterschiedliche Projekte eingebunden, sodass ich möglichst viele verschiedene Bereiche des Öffentlichen Rechts kennenlerne, aber auch die nicht-Juristischen Aspekte des Alltags und Projektplanungen kennenlerne in internen und externen Meetings.
Internationale Ausrichtung, spannende Mandate und interessante, herausfordernde Aufgaben, an denen man wachsen kann.
internationaler Feld
mehr ausländische Arbeitskräfte integrieren